Rainer Krack, geboren 1952, studierte Indologie in Bochum und bereiste Indien zum ersten Male im Jahre 1978 – mit nur 500 Mark in der Tasche und einem Flugticket, das ihn direkt ins gefürchtete Kalkutta führte. Seither hat er Indien zigmal besucht und bezeichnet Mumbai als seine Lieblingsstadt.
Als Rainer Krack nach seiner ersten Indienfahrt nach einer Möglichkeit suchte, so schnell und so oft wie möglich dorthin zurückzukehren, ging er ins „Business“ und exportierte Kleidung und Edelsteine nach Deutschland. Um mehr über Indien zu lernen, entschloss er sich schließlich zum Studium der Indologie, lernte Hindi und befasste sich im Besonderen mit noch unerforschten Sprachen der Adivasis, der Ureinwohner Indiens.
Aufgrund des Einblickes, den er in das Mysterium Indien erhielt, begann er zu schreiben und veröffentlichte seine Reportagen in bekannten Magazinen des In- und Auslandes. Seitdem arbeitet er als freier Journalist, vor allem im Raum Asien. Sein Hauptinteresse gilt vergessenen, im Verborgenen blühenden Kulten und Gebräuchen, und das führte ihn auch auf zahlreiche Reisen nach Thailand.