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ReiseführerBudapest

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Reiseführer Budapest
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Versand ab 10 Euro kostenfreiAutor: Strzyzewski, Frank
ISBN: 978-3-8317-1639-5
Seitenanzahl: 312
Auflage: 7. Auflage
Erscheinungsjahr: 2008

Ausstattung:
komplett in Farbe, über 100 Fotos, praktische Stadtpläne in den Klappen, über 25 Ausflugsziele in der Umgebung, kleine Sprachhilfe Ungarisch, ausführliches Register, strapazierfähige PUR-Bindung

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Der Reise Know-How CityGuide bleibt nicht bei den gängigen Touristenattraktionen stehen, sondern führt weit hinter die Kulissen der Donaumetropole. Witzig und sehr persönlich bringt der Autor dem Leser Lebens- und Denkart der Budapester nahe, beschreibt die Licht- und Schattenseiten der Hauptstadt und vermittelt zugleich ein umfassendes Bild des aktuellen Ungarn.

Ausführliche reisepraktische Informationen erleichtern die Reiseplanung und -durchführung. Die aktuellen Tipps zu Restaurants, Unterkunft, Shopping und Freizeitangeboten stammen zweifelsfrei von einem Kenner der Szene.

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Veränderungen in Budapest von Jenny Lehnen (März 2011)

Wir haben Anfang diesen Monats eine Städtereise nach Budapest gemacht und Ihren Reiseführer dabei gehabt.

Als erstes zu einem Restaurante:
Auf Seite 30 im Reiseführer wird das Százéves erwähnt. Ein 150 Jahre altes Restaurant. Dieses wollten wir besuchen. Es hat allerdings geschlossen und anhand der dicken Staubschicht überall, könnte man meinen, es ist wirklich schon lange geschlossen. Dafür, würde ich zum Ausgleich gern das 109 Jahre alte Restaurant Apostolok empfehlen. Dies befindet sich auf der Kigyo Ucta 4-6, Tel.: 0036-1-2699-566, apostolokrestaurant@gmail.com. Ein wahnsinnig schönes Restaurante, sehr rustikale Einrichtung und grandioses Essen. Man hat Einblick in die offene Küche und die Bedienungen sind sehr aufmerksam.

weiter mit einem Bistro:
Weiter geht es mit einer weiteren Empfehlung, die in den Reiseführer aufgenommen werden sollte. Und zwar kann man grandios lecker im Ket Szerecsen frühstücken. Nagymezö Utca 14, www.ketszerecsen.hu. Man bekommt hier das wohl, meiner Meinung nach, beste Frühstück in der Stadt, insofern man auf würzig steht. Empfehlung: einen wirklich frisch gepressten Orangensaft, einen Cappuchino und dazu ein "Hungarian style Omlette" mit Speck, Zwiebeln, Tomaten, grüner Paprika und toller ungarischer Wurst. Ein Gedicht...und alles zusammen für nur ca. 1600 HUF. Frühstück gibt es bis 11 Uhr.

nun unser Hotel:
Eine nächste Empfehlung wäre unser Hotel, das sollte ebenfalls in den Reiseführer aufgenommen werden. Es handelt sich um das Regency Suites Budapest. Alle Zimmer sind dort Suiten. Madách Imre Tér 2, Tel.: +36 1 801 6300, www.regencysuites.hu . 24 Stunden Check In. Nettes Personal. Sehr große Räumlichkeiten. Bad mit Badewanne, eigener Kühlschrank. Deutsches Tv Programm auf dem Zimmer. Sehr zentral, direkt am Deák Ferenc Tér gelegen, wo alle drei Metro Linien abfahren.

Langós:
Im Reiseführer wird auf Seite 162 Lángos erwähnt. Diesen sollte man auf alle Fälle probieren, da er sehr lecker ist. Was ich allerdings erwähnen würde....wir haben nämlich ganze vier Tage lang gesucht, bis wir endlich mal einen Lángos Stand entdeckt haben....vielleicht sollte man sagen, dass man in der großen Markthalle, Vamhaz Körút, in der ersten Etage Langós in allen Variationen essen kann. Der ganze effe schon für 200 HUF.

Eisbahn:
Auf Seite 37 im Reiseführer wird die schöne Eisbahn erwähnt. Diese befindet sich allerdings aktuell in einem großen Umbau. Es sieht nicht so aus, als wenn sie schnell fertig werden würde. Die homepage ist leider nur auf ungarisch, so dass man aktuelle News dort nicht lesen kann.

Thermalbad:
Auf Seite 190 im Reiseführer wird das Széchenyi-Bad genannt. Ich würde da die Preise korrigieren, da ein Ticket 3500 HUF (mit Aufbewahrungsschrank 3800 HUF).

Ebenso eins der genannten Postämter:
Die Filiale im Eurocenter, Reiseführer Seite 60, in der Bécsi Út 154, existiert nicht mehr. Da wollten wir nämlich unsere Postkarten abschicken!

Besichtigungs- und Restauranttipps von Werner Schäfer (April 2010)

Der Budapest-Stadtführer von Frank Strzyzewski aus Ihrem Verlag ist mir bei einer einwöchigen Reise nach Budapest eine gute Stütze und ein interessanter Begleiter gewesen. Ich habe immer wieder, auch in der Freizeit, darin herumgeblättert und habe immer wieder etwas Interessantes gefunden.

Die folgenden Verbesserungs- und Aktualisierungsvorschläge verstehen sich folglich nicht als Kritik und sind, mit einer Ausnahme, nicht sehr wesentlich.

• Die einfache Fahrkarte für die Metro kostet inzwischen 320 HUF. Sie scheint aber auch fürs Umsteigen zu gelten. Gesonderte Tarife fürs Umsteigen gibt es wohl nicht mehr.
• Die gotischen Sitzecken habe ich zwar gefunden, aber nicht an der angegebenen Stelle in der Straße, in der sich das Ruszwurm befindet, sondern in der Uri utca.
• Das Goetheinstitut und das Café Eckermann habe ich an der angegebenen Adresse neben der Oper nicht gefunden.
• Das Parlament kann man auch als Einzelperson besuchen. Karten gibt es direkt dort, an der Rückseite des Parlaments. Die Informationen sind allerdings wenig zuverlässig. Auf der Internetseite heißt es, das Parlament sei täglich ab 8 Uhr geöffnet. Davon kann aber nicht die Rede sein. Es gibt Führungen zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Sprachen, die erste um 10 Uhr in Englisch. Die fiel allerdings an dem Tag, an dem ich es versucht habe, ohne erkennbaren Grund ins Wasser.
• Ein interessantes Detail, das ich bei einer Donauschiffstour erfahren habe, ist folgendes: Als es die Architekturausschreibung für den Bau des Parlaments gab, wurden gleich alle drei Entwürfe, die die ersten Plätze belegten, ausgeführt. Der Gewinner ist das heutige Parlament, die Nächstplatzierten beherbergen heute ein Ministerium und das Völkerkundemuseum.
• Um die Matthias-Kirche zu besichtigen, muss man Eintritt bezahlen, an der dem Nordeingang gegenüberliegenden Kasse. Den Eintrittspreis habe ich vergessen.
• Das Nepstadion ist inzwischen nach Puskas benannt und heißt Puskas Ferenc Stadion. Das kann man auch schön bei der Erklärung der Reihenfolge von Vor- und Nachnamen (S. 167) als Illustration verwenden. Oder aber die Inschrift an der Liszt-Statue vor der Staatsoper: Liszt Ferenc.
• Der Besuch der Oper kostet stolze 2800 HUF, lohnt sich aber. Die Besichtigung der Synagoge in Verbindung mit Museum und Erinnerungspark kostet 1400 HUF. Lohnt sich auch. Die Synagoge sieht übrigens deshalb wie eine Kirche aus, weil sie von christlichen Architekten gebaut wurde, einem Deutschen und einem Österreicher, glaube ich. Die Synagoge hat auch ungewöhnlicherweise eine Orgel (die am Sabbath von einer Katholikin gespielt wird), obwohl streng genommen nach den jüdischen Regeln nur das Widderhorn als Musikinstrument erlaubt ist? jedenfalls im religiösen Zusammenhang.
• Ins Kulacs bin ich wegen der bewegenden Geschichte des Komponisten Seress gegangen (S. 31). Die Gedenktafel war jedoch nicht zu finden, und überhaupt keine Anspielung auf den Komponisten. Auf Nachfrage reagierte man ausweichend, fast ablehnend, als handele es sich um eine unliebsame Erinnerung, die getilgt werden muss.
• Das Essen im Kulacs war nicht sonderlich gut und gemessen an der Qualität zu teuer. Ich bin auch über die Einordnung in die Preisklasse "Gediegen" überrascht. Ich habe über 30 Euro bezahlt. Das finde ich teuer, und für Ungarn sowieso. Ähnlich ist es mir im Kispipa gegangen. Das war das Essen aber besser.
• Am weitaus besten gegessen habe ich in einem Lokal gleich hinter der Basilika. Ich bin am letzten Tag noch ein zweites Mal hingegangen, und mein Eindruck vom ersten Mal hat sich voll und ganz bestätigt: Klasse. Es heißt Belvarosi-Lugas. Ob es identisch ist mit dem von Ihnen beschriebenen Lokal (S. 31), weiß ich nicht. Der Name passt halb, die Beschreibung passt, die Adresse nicht. Die Adresse auf meiner Rechnung ist Bajcsy-Zs. u. 15. Die Telefonnummer ist 302-53-93.

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Rezensionen

www.reiserat.de
Latest News vom: 02/09
"Budapest besteht nicht nur aus Häusern. - Vor uns liegt ein Reisehandbuch zum Thema "Budapest". Um es vorzustellen, machen wir es uns einfach - wir zitieren aus dem Vorwort des Autors Frank Strzyzewski. Er hat, wie er zugibt, sehr subjektiv geschrieben, erstens "weil mir die klassisch-seriösen Reiseführer zu leblos und zu trocken sind. Zweitens, weil die Stadt nicht nur aus Häusern besteht, sondern genauso aus Menschen, Witzen, Gerüch(t)en und Konflikten, aus der Art, Auto zu fahren und auf die Regierung zu schimpfen, zu essen, sich zu kleiden, Politik zu machen oder Weihnachten zu feiern." Und nach diesem Plan stellt er nun, ganz konsequent, Ungarns Hauptstadt vor mit allem, was da erlebenswert ist. Lohnt sich!"


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