ReiseführerChinas Osten mit Beijing und Shanghai
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25.00 EUR
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35.90 CHF
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25.70 EUR
- Preis inkl. MwSt.
- Autor: Fülling, Oliver
ISBN: 978-3-8317-1439-1
Seitenanzahl: 660
Auflage: 3. Auflage
Erscheinungsjahr: 2008
Ausstattung: über SW-120 Fotos und über 80 detaillierte Karten, Sprachhilfe, Register, ausführliches Glossar, Griffmarken, PUR-Bindung, Ortsangaben mit chinesischen Schriftzeichen zum Draufzeigen
Informationen zur Lieferbarkeit: vergriffen, momentan nur als ebook (pdf zum Download, siehe unten) erhältlich; die nächste Auflage erscheint voraussichtlich 2013
Dieses Reisehandbuch führt mitten hinein in so pulsierende Wirtschaftsmetropolen wie Beijing, Tianjin und Shanghai und in die boomenden Sonderentwicklungszonen. Neben dem modernen Leben beschreibt es aber auch Höhepunkte chinesischer Kultur, alte chinesische Gärten, großartige Tempelanlagen, malerische Landschaften und wenig berührte Nationalparks, die man sowohl auf einer Reise als auch auf kürzeren Ausflügen aus den Metropolen entdecken kann.
Der vor Ort lebende Autor stellt den chinesischen Osten in all seinen widersprüchlichen Facetten vor und gibt alle reisepraktischen Informationen, um diese abwechslungsreiche Region individuell zu entdecken.
Nach dem bewährten Konzept der China-Reiseführer von Reise Know-How werden alle Orte, Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants mit chinesischen Schriftzeichen zum Drauftippen versehen. Weitere Sprachhilfen ermöglichen die Kommunikation.
Für die zahlreichen deutschen Geschäftsreisenden geht dieser China-Reiseführer erstmals ausführlich auf Lebensbedingungen, Schulen, Alltag für Ausländer, Wohnungs- und Jobsuche, Geschäftskultur und vieles mehr ein. Eine Fülle von Kontaktadressen erleichtern dem China-Neuling das Zurechtfinden und Einleben.
All das macht diesen Führer zum idealen Begleiter sowohl für Reisende als auch für die vor Ort lebenden Expatriates.
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Seiten: 1
Peking und Shanghai von Leser (April 2010)
Ich war die letzten 2 Februar-Wochen 2010 in China, besuchte Peking und Shanghai. In Peking war ich eher mit einheimischer privater Begleitung unterwegs sodaß ich hier nicht so viel auf den Reiseführer angewiesen war. Ich möchte ein paar Informationen geben:
Peking:
S256, Peking Oper, Liyuang-Juchang:
Es ist wirklich ein "gut aufgearbeitete Programm" und kurzweilig. Vor Beginn der Veranstaltung schminken sich die Künstler für alle Gäste gut sichtbar im Vorraum des Saales. Das Programm wird durch artistische Einlagen gut aufgelockert.
Shanghai:
Seite 463, Mingtown Hiker Youth Hostel:
Es wird zur Zeit renoviert und ist geschlossen.
Seite 463, Mingtown Etour Youth Hostel:
Hier habe ich 4 Nächte verbracht. Ich habe in einem Doppelzimmer übernachtet. Es kostete 260 RMB/Nacht ohne Frühstück aber mit täglichem Handtuchwechsel. Also etwas billiger als im Reiseführer angegeben. Das Zimmer war nett eingerichtet (mit neuen Holzmöbeln alter chinesischer Stiel, wie ich später im Museum feststellte), sauber und ordentlich. Die Zimmer sind ruhig, die Angestellten nett und hilfsbereit, das Ambiente gemütlich. Man gibt sich Mühe. Das Preis-Leistungsverhältnis finde ich einfach super für diese Lage. Ich meine, eine sehr empfehlenswerte Adresse.
Seite 467, Shanghai-Küche, Grape:
Wir sind aus dem Zentrum zu diesem Restaurant gelaufen. Es ist gut besucht. Die Einrichtung wirkt gemütlich. Aber: es darf geraucht werden und das Essen "reisst einen nicht vom Hocker". (...) Ich würde das Restaurant als ruhigen Platz (das ist die Stärke) mit gesitteter Atmosphäre und moderaten Preisen bezeichnen.
Seite 467, Shanghai Küche, Lubolang:
Wir haben und das Restaurant angeschaut, wollten dort essen, sind aber wieder gegangen, weil es unangenehm schlechte, etwas stickige Luft war (es war ca. 16.45 Uhr und das Restaurant öffnete gerade) und weil es keine Fenster gab. Wir fanden die Atmosphäre nicht gemütlich. Diese Atmosphäre hat uns abgehalten das von Ihnen angepriesenen Essen zu kosten.
Seite 471, Nachtleben, Shanghaier Akrobatentruppe:
Wir waren dort. Es ist wirklich ein "tolles Erlebnis" zu moderaten Preisen.
Seite 478, Pudong:
Die Fähre "hinüber nach Pudong" kostete 2 RMB und das nur für eine einfache Fahrt. Die Rückfahrt kostetet ebenfalls wieder 2 RMB. Im Reiseführer steht 1 RMB für Hin- und Rückfahrt.
Seite 479, Shanghai Museum:
Das ist wirklich ein "Muss" und zusätzlich war der Eintritt kostenlos. Wir waren am Samstag, den 27.2.. Ich weis nicht, ob es immer kostenlos ist oder nur wegen des Frühlingsfestes oder nur am Wochenende. Mann
sollte bis 10.00 Uhr da sein, sonst muss man sich in der Schlange zu weit hinten anstellen und eine Wartezeit von ca. 1 Stunde in Kauf nehmen.
Grundsätzlich muss ich sagen, daß ich in Peking mit Englisch nicht so gut voran kam. Darauf sollte unbeding hingewiesen werden. In Shanghai war die Verständigung mit Englisch besser.
Grundsätzlich war ich froh, den Reiseführer als Nachschlagewerk und Reiseplaner zu haben.
Zwei Kleinigkeiten von Dr.Peter Krötzsch (Dezember 2009)
Wir haben mit diesem Buch den größten Teil unserer Reise mit Fahrer von Shanghai nach Hongkong geplant und durchgeführt. Das Buch ist dafür sehr gut geeignet. 2 Kleinigkeiten des Inhaltes sind nach unserer Erfahrung zu überprüfen:
S. 602: wir haben bei Ningua keine Hakkabauten gefunden. Im Dorf Shibi gibt es eine Hakka – Ahnengedenkstätte ,ausgebaut im Stil einer Tempelanlage. In der Nähe von Ningua gibt es eine sehr schöne Tropfsteinhöhle.
S. 605: bei der Shulianhöhle gibt es kein behagliches Teehaus. Die Höhle ist eine nahezu horizontale Falte in einer riesigen überhängenden Felswand .Je nach Wasserstand fließt über einen Teil der Wand ein Wasservorhang. Dort ist in der Falte ein hölzerner Tempel zur Erinnerung an 3 Weise, die im Mittelalter unter dem Schutz der Falte ihre Anhänger belehrt haben.
Hinweis zu S. 602: Auf der Stecke durch die Berge nach Wuyishan ist zur Zeit eine Autobahn im Bau, die fast fertig ist. Eventuell sollte auf die Stadt Taining eingegangen werden. Taining hat eine nette Altstadt. In der Nähe liegt ein Geopark, der von vielen chinesischen Touristen besucht wird.
Aktualisierungen von Leser Martin Munz (August 2008)
Shanghai
Vor dem Shanghai-Museum tagsüber bis zu 60 Minuten Wartezeit.
Huxinting-Teehaus. Bei allem Trubel um den Yu-Garten drum herum, ist es im Teehaus überraschend ruhig und gemütlich. Ausländer werden normalerweise direkt zu einer touristischen, aber entspannten Teezeremonie in einem Hinterzimmer des Erdgeschosses geführt (40 Yuan). Das ist okay, aber etwas ursprünglicher (dafür ohne Anleitung) nimmt man den Tee in den allgemeinen Räumen davor und im 1. Stock zu sich - mit schöner Aussicht auf die Umgebung.
Der Zugang zur Cloud-Nine-Bar des Jin Mao Towers ist nur über das Hyatt, nicht über die Besucher-Terrasse möglich.
Im Park-Hotel lohnt es sich, nicht die günstigste Zimmer-Kategorie zu buchen. Für 850 Yuan (zzgl. Service Charge, Internetrate) bekommt man ein stilvoll eingerichtetes Zimmer im 12. Stock mit Ausblick auf die faszinierende Nanjing Donglu.
Tickets für Fähren nach Putuo Shan gibt es nur noch in der Verkaufsstelle 59, Jingling Donglu. Dort spricht keiner Englisch, ist nichts auf Englisch angeschrieben. Allerdings sind die Verkäufer hilfsbereit. 2er-Kabinen (1. Klasse) kosten 409 Yuan p.P. Die Nachtfähren fahren vom Wusong Kai im Norden der Stadt ab. Anfahrt mit Metro-Linie 3 bis zur Haltestelle Songbang Road. Von dort in 20-30 Min. zu Fuß, mit Bus 51 oder per Taxi, bzw. Motorradtaxi über die Songbang Road direkt nach Osten.
Putuo Shan
Der Eintritt für die Insel kostet mittlerweile 160 Yuan. Der Eintritt in die Tempel dafür jeweils nur 5 Yuan.
Am 1000-Schritte-Strand herrscht Badeverbot (woran sich die Chinesen nicht halten). Der 100-Schritte-Strand ist frei gegeben. Allerdings muss jeder selbst wissen, ob er angesichts der braunen Brühe ins Wasser möchte.
Das Restaurant des Lu Yuan Holiday Inn Hotels ist empfehlenswert. Das Hotel liegt zudem in guter Ausgangslage für Ausflüge auf die ganze Insel.
Die Wegstrecke vom Fayu Tempel über steile, aber schattige Treppen zum Huiji Tempel auf dem Berg dauert ca. 60 Minuten. Der Pavillon unterwegs ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Die Hoehle Fanyin Dong an der östlichen Spitze der Insel ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Der Ausflug lohnt sich aber für Wanderer.
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Rezensionen
| Asien-Kurier |
| Rezension vom: 11/12 |
|
| Lehrerbibliothek |
| Rezension vom: 03/10 |
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