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ReiseführerCityTrip Dublin 2010 – Download

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  • Preis inkl. MwSt.
 
Reiseführer CityTrip Dublin 2010 – Download
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Autor: Semsek, Hans-Günter
Herausgeber: Werner, Klaus
ISBN: 978-3-8317-1931-0
Seitenanzahl: 144
Auflage: 2., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
Erscheinungsjahr: 2010

Ausstattung:
komplett in Farbe, mehr als 60 Fotos, GPS-genauer Stadtplan zum Herausnehmen, praktische Übersichtskarten, kleine Sprachhilfe Englisch, ausführliches Register, strapazierfähige PUR-Bindung
Format (h x b x t): 19,5 x 11
Größe: 12,6 MB
Format: PDF

Infos zum Printprodukt: CityTrip Dublin.

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Irlands Hauptstadt Dublin hat sich zu einer der lebendigsten Städte Europas entwickelt. Das ganze Jahr über jagt ein Musik-, Theater- oder Kunstfestival das nächste. Dieser kompakte Reiseführer aus der Reihe CityTrip von Reise Know-How führt zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten in Dublin und lohnenden Ausflugszielen der Umgebung. Zusätzlich bietet das Buch verlässliche Tipps und wichtige Informationen zu Anreise, Unterkünften in allen Preisklassen, Essen & Trinken, öffentlichen Verkehrsmitteln, Preisen & Öffnungszeiten, Shopping, Nightlife, u.v.m. Der durch ein intelligentes Nummernsystem eng mit dem Text verknüpfte Stadtplan (Faltplan zum Herausnehmen) und die praktischen Übersichtskarten erleichtern die Orientierung. Eine kleine Sprachhilfe im Anhang enthält die wichtigsten Vokabeln für den touristischen Alltag.



CityTrip- die neuen Reiseführer für den individuellen Kurztrip in die schönsten Städte der Welt!



  • Die Stadt entdecken: sorgfältige Beschreibung der interessantesten
    Sehenswürdigkeiten und Stadtviertel

  • Die ganze Breite der Gastronomie: von Feinschmeckerrestaurants über Cafés und Bars bis zum mitternächtlichen Imbiss

  • Auf eigene Faust: alle reisepraktischen Infos zu Anfahrt, Preisen, Stadtverkehr, Touren, Shopping, Events, Hilfe im Notfall ...

  • Unterkünfte von nobel bis preiswert: gründlich vor Ort recherchiert und ausführlich kommentiert

  • Hintergrundartikel mit Tiefgang: Geschichte, Mentalität der Bewohner, Leben in der Stadt ...

  • Richtig ankommen: exakte Adressangaben, leicht zu finden dank GPS-genauer Stadtpläne und buchbegleitender Luftbild­ansichten unter Google Maps™

Rezensionen

Redaktion Media-Mania.de
Ausgabe 01/10
Der CityTrip Dublin ist ideal, wenn man einen kurzen Aufenthalt in Dublin plant und noch nicht viel Ahnung hat, was man sehen möchte. Die vielen Vorschläge, sortiert nach Zeit und Interessen, nehmen den Reisenden an die Hand und helfen sich zu orientieren. Gleichzeitig bietet das Buch auch einen "gewöhnlichen" Reiseführer, der anhand von seinen sechs Spaziergängen die Möglichkeit gibt, Dublin individuell zu entdecken.
Da das Buch nicht nur handlich, sondern auch sehr übersichtlich gestaltet ist, eignet es sich ideal zum Mitnehmen auf die Erkundungsgänge und zum Nachschlagen unterwegs. Für Kurztrips der ideale Begleiter!

Irland Edition - Wir machen Lust auf Irland -
Ausgabe Heft Nr. 2/April
"Mit Cityatlas und Übersichtskarten, stimmungsvollen Fotos, kleinen Sprachhilfen und einem ausführlichen Register ist das kompakte Büchlein nicht umsonst vom Fernsehesender VOX und dessen Reiseredaktion Voxtours empfohlen worden. Und der Beweis wird erbracht: Irlands Hauptstadt Dublin hat sich zu einer der lebendigsten Städte Europas entwickelt. Das ganze Jahr über jagt ein Musik-, Theater- oder Kunstfestival das nächste.

Dieser CityTrip führt auf sechs Spaziergängen zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten und zu lohnenden Ausflugszielen der Umgebung. Dabei werden die interessantesten Sehenswürdigkeiten und Stadtviertel sorgfältig beschrieben, von Feinschmeckerrestaurants über Cafés und Bars bis zum mitternächtlichen Imbiss stellt der Autor die ganze Breite der Gastronomie dar. Wer die Stadt auf eigene Faust erobern will: hier steht alles von Touren, Preisen, Shopping, Events, ...

Schließlich gibt es auch noch Geschichten über die Mentalität der Einwohner, das Leben in der Stadt oder exakte Adressangaben, um die anvisierten Ziele auch wirklich zu erreichen.

Eine Besonderheit: Der CityTrip ist auch aus der Luftperspektive zu erleben. Der Verlag stellt im Internet speziell vorbereitete Luftbildkarten zur Verfügung, in denen die im Buch behandelten Örtlichkeiten eingetragen sind."

ekz-Informationsdienst
Ausgabe 07/08
"Handlich, ansprechend und sehr informativ..."


Ihre Meinung 

CityTripaus der Luftperspektive

Als begleitenden Extraservice zum Buch stellen wir Ihnen im Internet speziell vorbereitete Luftbildkarten zur Verfügung. Darin sind die im Buch behandelten Örtlichkeiten eingetragen. Wenn Sie einen der folgenden Links aufrufen, wird unter Google Maps® der jeweilige Stadtplan mit unseren Positionsmarken angezeigt. In der linken Spalte finden Sie eine Liste der Örtlichkeiten, geordnet nach den im Buch vergebenen Nummern. Klicken Sie in der Liste auf einen Eintrag, um seine Position auf der Karte anzeigen zu lassen. In der rechten oberen Ecke der Karte können Sie zwischen Straßenkarte und Satellitenansicht wählen. Weitere Hinweise zur Benutzung der Karten finden Sie in der Hilfe-Funktion von Google Maps®.

Die GPS-Daten aller im Buch beschriebenen Örtlichkeiten stehen hier unten zum kostenlosen Download im universellen gpx-Austauschformat bereit.
Folgende Dateien und Informationen können hier kostenlos heruntergeladen werden:
  Cover außen
  Cover innen vorn
  Cover innen hinten
  Inhaltsverzeichnis, Impressum
  Beispielseiten / Demo
  Faltplan
  GPS-Daten (.gpx-Datei)

Praktische Reisetipps aus dem Buch

Praktische Reisetipps A–Z aus dem Buch 

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Praktische Reisetipps

An- und Rückreise (siehe Reiseführer S. 104)

Mit dem Flugzeug

Der Billigflieger Germanwings (www.germanwings.de) fliegt von Köln/Bonn nach Dublin, Ryanair (www. ryanair.com) hat Verbindungen in die irische Hauptstadt von Berlin-Schönefeld, Hamburg-Lübeck, Frankfurt-Hahn und Karlsruhe-Baden. Lufthansa (www.lufthansa.com) fliegt von vielen deutschen Flughäfen, allerdings nicht immer direkt nach Dublin. Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus (www.aerlingus.com) bedient die Strecken von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München nach Dublin. Austrian Airlines (www.aua.com) hat die Direktrouten von Wien und Salzburg nach Dublin im Programm und Swiss (www.swiss.com) fliegt von Zürich nach Dublin.

Dublins Flughafen (Dublin International Airport, www.dublinairport.com) liegt 14 km nördlich des Zentrums und ist über die Autobahn M1 an selbiges angeschlossen. Busse bringen die Fluggäste in die Stadt. Dazu zählt der privat betriebene „Aircoach“, der auf zwei unterschiedlichen Routen pendelt und an 18 Zielen im Stadtgebiet hält. Abfahrt ist alle 10–15 Minuten zwischen 6 Uhr und 24 Uhr sowie stündlich von 0 bis 6 Uhr. Der preiswertere „Airlink Express Coach“ von Dublin Bus Nr. 747 fährt alle 10–20 Minuten zwischen 5.45 und 23.30 Uhr bis zum zentralen Busbahnhof Busáras [K5] hinter dem Custom House æ sowie zum Hauptbüro von Dublin Bus in der Upper O’Connell Street (6 € für einfache Fahrt, 10 € mit Return). Eine Taxifahrt vom Flughafen ins Zentrum schlägt mit etwa 30 € zu Buche.

Mit dem Auto

Wer mit dem Auto anreist, nimmt die Fähren von Belgien oder Nordfrankreich nach Südengland und fährt daraufhin weiter zum nordwalisischen Holyhead. Von dort starten die Autofähren von Irish Ferries, die den Besucher nach Dublin bringen.

µ www.irishferries.com

Autofahren (siehe Reiseführer S. 104)

Wer mit dem Auto anreist, sollte den Wagen in einem Vorort abstellen und mit dem Bus oder der Luas-Bahn (siehe „Verkehrsmittel“) in die Innenstadt fahren. Aus der Sicht von Autofahrern gesehen, besteht Dublin aus einem einzigen, gigantischen Stau, es geht – im wahrsten Sinne des Wortes – nichts! Zudem sind Parkplätze Mangelware und die Parkgebühren außerordentlich hoch.

Ausrüstung und Kleidung (siehe Reiseführer S. 104)

Alle Verbrauchsartikel wie etwa Batterien sind in Irland wesentlich teurer als in Mitteleuropa und sollten schon vor Abflug im Heimatland gekauft werden.

Regendichte Kleidung, einen Kopfschutz gegen Niederschläge und leichte Wanderschuhe mit dicken Profilsohlen machen die touristische Erkundung vom Wetter unabhängig. Für Restaurantbesuche in besseren Lokalen machen sich die Iren gerne schick und auch vom ausländischen Besucher wird wenigstens ansatzweise formelle Kleidung erwartet.

Barrierefreies Reisen (siehe Reiseführer S. 105)

Dublin ist leider keine besonders barrierefreie Stadt. Immerhin sind alle Busse an der hinteren Ausstiegstür mit einer Rampe versehen, sodass Rollstuhlfahrer problemlos in die öffentlichen Verkerhsmittel kommen. Die Luas-Tram ist eine Niederflurbahn, sodass auch hier keine Probleme zu befürchten sind. Im Übrigen sind die Dubliner allen ausländischen Gästen gegenüber sehr hilfsbereit.

Die vom irischen Fremdenverkehrsamt herausgegebenen Auflistungen für Hotels, Guest Houses und Bed and Breakfasts informieren den beeinträchtigten Besucher über entsprechend ausgerüstete Unterkünfte (siehe „Informationsquellen“). Informationen aller Art für Behinderte vermittelt auch die Irish Wheelchair Association.

µ Irish Wheelchair Association, 24 Blackheath Drive Clontarf, Dublin 3, Tel. 01 8186400, Fax 01 8333873, www.iwa.ie

Diplomatische Vertretungen (siehe Reiseführer S. 105)

µ Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, 31 Trimleston Avenue, Booterstown, Blackrock, Co. Dublin, Tel. 01 2693011, Fax 01 2693946, www.dublin.diplo.de

µ Österreichische Botschaft, 15 Ailesbury Court Apartments, 93 Ailesbury Road, Dublin 4, Tel. 01 2694577, Fax 01 2830860, E-Mail: dublin-ob@bmeia.gv.at

µ Schweizer Botschaft, 6 Ailesbury Road, Ballsbridge, Dublin 4, Tel. 01 2186383, Fax 01 2830344, www.eda.admin.ch/dublin

Elektrizität (siehe Reiseführer S. 106)

In Irland fließt die gleiche Stromstärke und -spannung wie auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Allerdings benötigt man einen Adapter, um die deutschen Stecker an die irische Steckdose anschließen zu können. Solche Adapter bekommt man in Elektroläden und in vielen Flughafengeschäften.

Im Bad befindet sich häufig eine Steckdose, in den heimische Flachstecker hineinpassen – diese sind aber nur für einen Rasierapparat geeignet, ein Haarföhn oder andere Geräte lassen sich damit nicht betreiben. Allerdings reicht die Stromstärke aus, um das Handy aufzuladen.

Geldfragen (siehe Reiseführer S. 106)

Auch in Irland wird mit dem Euro bezahlt, die Euromünzen zeigen auf der Rückseite das irische Nationalsymbol: die Harfe. Im Dubliner Stadtgebiet gibt es genügend Bargeldautomaten, bei denen man auch mit Maes­tro- (EC-)Karten problemlos Geld abheben kann. Diese Automaten akzeptieren auch Kreditkarten, doch sind die Gebühren dafür im Gegensatz zur Maestro-Karte recht hoch.

Ab Freitagabend sind viele Geldautomaten im Stadtzentrum leer und das bleibt dann so über das gesamte Wochenende – man sollte sich also rechtzeitig vorher mit Bargeld eindecken. Einkäufe und Hotelübernachtungen kann man überall mit der Kreditkarte zahlen, kleinere Bed and Breakfasts bestehen oft auf Barzahlung.

Die Mehrwertsteuer (VAT = Value Added Tax) in Irland liegt bei 21 %. Irland gehört mit Luxemburg zu den teuersten Ländern Europas und der deutsche, österreichische oder Schweizer Besucher kann bei den Preisen in der irischen Hauptstadt nur ungläubig den Kopf schütteln. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten liegen mindestens ein Drittel über den mitteleuropäischen.

Informations­quellen (siehe Reiseführer S. 107)

Infostellen zu Hause

µ Deutschland: Tourism Ireland, Gutleutstr. 32, D–60329 Frankfurt, Tel. 069 66800950, Fax 069 92318588

µ Österreich: Tel. 01 501596000 (kein eigens Büro mehr vorhanden)

µ Schweiz: Tel. 01 2104153 (kein eigenes Büro mehr vorhanden)

µ Infos im Internet: www.tourismireland.com

Infostellen in der Stadt

i106 [I7] Dublin Tourism Centre, 2 Suffolk Street, Tel. 01 6057700, www.visitdublin.ie, in einer säkularisierten Kirche. Die Touristeninfomationen sind bei der Unterkunftssuche behilflich, vermitteln Hotels und Bed and Breakfasts, sind bei Tourenvorschlägen kompetent, verkaufen Eintrittskarten zu Veranstaltungen oder können Auskunft darüber geben, wo diese zu bekommen sind.

i107 [I5] Dublin Tourism, 14 O’Connell Street

i108 [L8] Goethe-Institut Dublin, 37 Merrion Square, Dublin 2, Tel. 01 661155, www.goethe.de, E-Mail: info@dublin.goethe.org

i109 [I6] Iarnród Éireann Travel Centre, 34, Lower Abbey Street, Tel. 01 8366222, www.irishrail.ie. Das Iarnód Éireann Travel Centre informiert umfassend über Zugverbindungen in ganz Irland.

Fundbüros (Lost Property Office)

µ Bahnhof Connoly Station [K/L4]: Tel. 01 8363333

µ Busáras [K5]: Tel. 01 8366111, größter Busbahnhof Dublins hinter dem Customs House æ

µ Dublin Airport: Tel. 01 8144633

Die Stadt im Internet

µ www.tourismireland.de: offizielle Web­site des irischen Fremdenverkehrsamts

µ www.visitdublin.com: offizielle Seite der Stadt Dublin

µ www.dublintourist.com: Eine Vielzahl von Informationen über Bed-and-Breakfast-Unterkünfte, Hotels, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr sind auf dieser Seite versammelt.

µ www.dublinvisit.org: offizielle Webseite des Dublin Convention & Visitors Bureau

µ www.living-dublin.com: Seite mit vielen Hintergrundinfos über die Stadt

µ www.dublin-info.de und www.dublin.de: zwei deutschsprachige Seiten über Dublin mit einer Unmenge an aktuellen Infos

µ www.dublin.ie: Informationen über Unterkunft, Kunst und Kultur sowie Veranstaltungshinweise

Publikationen und Medien

Landkarten für Dublin und Umgebung bekommt man bei der Tourist Information in 2 Suffolk Street, Zeitschriftenläden und Buchhandlungen, so z. B. bei Eason’s in 40 Lower O’Connell Street neben dem General Post Office è oder in den Buchhandlungen Hodges & Figgis und Waterstone’ s (s. S. 17) , die sich beide in der Dawson Street gegenüberliegen.

Das Veranstaltungsmagazin „In Dublin“ (www.indublin.ie), das alle 14 Tage erscheint, listet sämtliche kulturellen und anderen Ereignisse in der irischen Metropole auf und ist ebenfalls in Zeitschriftenläden sowie bei allen Straßenhändlern zu bekommen. Deutsche Tageseitungen und Magazine bekommt man natürlich auch bei Eason’s.

Internet und Internetcafés (siehe Reiseführer S. 109)

Viele Hotels, Hostels und private Bed-and-Breakfast-Unterkünfte bieten ihren mit Notebooks ausgestatteten Gästen einen Internetanschluss an. Wer nicht mit dem eigenen Computer unterwegs ist, findet in der Innenstadt folgende Internetcafés:

@110 [I7] Central Café, 6 Lower Grafton Street. Internetcafé in der verkehrsberuhigten Haupteinkaufsstraße.

@111 [H7] Cyberia Café, Arthouse, Curved Street. Internetcafé im Temple-Bar-Bezirk.

@112 [H7] Does not Compute, 2 Pudding Row, Essex Street West

@113 [I6] Global Café, The Basement, 8 Lower O’Connell Street

Mit Kindern unterwegs (siehe Reiseführer S. 109)

Die Multimediashow Dublinia à erklärt Kindern auf schöne und spannende Art und Weise die Geschichte der Stadt, in der sie sich gerade befinden. So bekommen sie einen Einblick in die Vergangenheit und sehen einem Besichtigungsrundgang vielleicht anschließend mit anderen Augen entgegen. Im Temple-Bar-Viertel gibt es unter dem Namen „Diver­sions“ an allen Wochenenden zwischen Juni und September Freiluftkonzerte, Film- und Theateraufführungen für Kinder (siehe „Zur richtigen Zeit am richtigen Ort“).

Ebenfalls in Temple Bar befindet sich The Ark – A Cultural Centre for Children Ú, das mit verschiedenen Angeboten den jüngeren Dublinern und Besuchern die Themen Wissenschaft, Umweltschutz und jede Art von Kunst nahebringt. Die meisten Aktivitäten gehen vom Centre aus, es kommen aber auch Künstler, Wissenschaftler und Umweltschützer zu Besuch und unterhalten oder arbeiten mit den Kindern. Im Sommer finden viele der Programme auf einer Freiluftbühne statt.

Selbstverständlich lohnt ein Besuch im Dubliner Zoo, der im riesigen Phoenix Park ó gelegen ist – vor allem, seit im Jahr 2000 die „African Plains“ eingerichtet wurden: eine große Savannen- und Buschlandschaft, die einen See umrahmt.

Im National Wax Museum î gibt es die großen Geister der irischen Politik- und Kulturszene zu sehen, zu der natürlich auch die bekannten Musiker der „Grünen Insel“ zählen. Auch das Natural History Museum Ð mit seinen vielen ausgestellten Tieren dürfte beim Nachwuchs auf Interesse stoßen.

Maße und Gewichte (siehe Reiseführer S. 110)

Mit Ausnahme der Meile (mile, 1609 m) und des Hohlmaßes Pint (0,568 l) gelten in Irland die gleichen Maß- und Gewichtsangaben wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber alten Maßeinheiten begegnet man noch immer.

µ 1 inch (in) = 2,54 cm

µ 1 foot (ft) = 30,48 cm

µ 1 yard = 91,44 cm

µ 1 acre = 0,4 ha

µ 1 gallon = 4,55 l

µ 1 ounce (oz) = 28,35 g

µ 1 pound (lb) = 453 g

Medizinische Versorgung (siehe Reiseführer S. 110)

Die medizinische Versorgung in Irland entspricht dem europäischen Standard.

Ärztehäuser

µ Grafton Medical Practice, 34 Grafton Street, Tel. 01 6712122

µ Mercer’s Medical Centre, Johnston’s Place, Lower Stephen Street, Tel. 01 4022300

Krankenhäuser

µ Baggot Street Hospital, 18 Upper Baggot Street, Tel. 01 6681577

µ St. James Hospital, James Street, Tel. 01 4537941

Zahnärzte

µ Anne’s Land Dental Centre, 2 Anne’s Land, Tel. 01 6718581

µ Dame House Dental Surgery, 24 Dame Street, Tel. 01 6709256

Notfälle (siehe Reiseführer S. 111)

Die Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen ist Tel. 999.

Im Innenstadtbereich finden sich Polizeistationen in der Pearse Street, Fitzgibbon Street, Harcourt Terrace und Store Street. Paarweise durchstreifen Polizisten zu Fuß die Stadt.

Im Falle eines Kartenverlustes (Kreditkarten, Maestro-Karte, SIM-Karte) gelten im Notfall für deutsche Karten folgende zentrale Sperrnummern:

µ Tel. 0049 116116 oder Tel. 0049 30 40504050

Für österreichische und Schweizer Karten gibt es (noch) keine zentrale Sperrnummer, deren Besitzer sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Bankinstitut über die jeweilige Notrufnummer informieren.

Öffnungszeiten (siehe Reiseführer S. 111)

µ Ämter: Mo.–Fr. 9–17 Uhr

µ Banken: Mo.–Fr. 10.30–16 Uhr, Mi. u. Fr. 10.30–17 Uhr

µ Geschäfte: Mo.–Mi., Fr., Sa. 9–18 Uhr, Do. 9–20 Uhr, So. 12–18 Uhr

µ Post: Mo.–Fr. 9–17.30 Uhr, Sa. 9–13 Uhr

µ Pubs: Mo.–Do. 12–24 Uhr, Fr., Sa. 12–1 Uhr, So. 12–23.30 Uhr

µ Restaurants: 12–15 u. 17.30–23 Uhr

Post (siehe Reiseführer S. 111)

Der Standardbrief sowie die Postkarte sowohl in EU-Länder als auch in Nicht-EU-Länder kostet 82 Cent. Das General Post Office (GPO), das Hauptpostamt è, befindet sich in der O’Connell Street.

Radfahren (siehe Reiseführer S. 111)

Im Dubliner Zentrum gibt es viele Fahrradwege, doch dämpfen der sehr dichte Verkehr und die ständigen Staus das Vergnügen etwas. Auch sollte man sich des Linksverkehrs ständig bewusst sein sowie der Tatsache Rechnung tragen, dass Fahrräder gerne geklaut werden. Es reicht nicht, den Drahtesel nur zu sichern, man muss ihn unbedingt anketten, wofür im ganzen Stadtgebiet u-förmige Haltestangen aufgestellt sind. Ein abgeschlossenes, aber nicht fest gesichertes Fahrrad verschwindet schnell im nächsten Kofferraum. Fahrräder kann man leihen bei:

`114 [H5] Cycleways, 185 Parnell Street, Tel. 01 8734748

`115 [H8] MacDonald Cycles, Wexford Street, Tel. 01. 4752586

Schwule und Lesben (siehe Reiseführer S. 111)

Infostellen

µ Gay Switchboard Dublin, Tel. 01 8271055, www.gayswitchboard.ie

µ Gay Community News, www.gcn.ie. Monatlich erscheinendes, kostenloses Blättchen mit Ankündigungen und Neuig­keiten für die Schwulenszene.

µ Lesbian Line Dublin, Tel. 01 872991, www.dublinlesbianline.ie

Treffpunkte

:116 [H6] GUBU, 7 Capel Street. Der Pub GUBU bezeichnet sich als Gay and Lesbian Bar und besitzt ein tolles Ambiente. Jeden Mittwochabend findet ein Kabarettprogramm statt, das gezielt auf Schwule und Lesben zugeschnitten ist.

Notfall

Wer wegen seiner sexuellen Neigung in Gefahr gerät, sollte beim Gay & Lesbian Garda Liaison Officer Hilfe einfordern oder die Sexual Assault Unit rufen.

µ Gay & Lesbian Garda Liaison Officer, Tel. 01 6669000

µ Sexual Assault Unit, Tel. 01 666000

Sicherheit (siehe Reiseführer S. 112)

Dublin ist genauso sicher oder unsicher wie andere mitteleuropäische Großstädte auch. Im Temple-Bar-Bezirk mit seiner dichten Kneipenszene kann es freitags und samstags nach Schließung der Klubs und Pubs zu Raufereien kommen.

Betrunken durch die Öffentlichkeit zu torkeln oder in der Öffentlichkeit Alkoholisches zu trinken ist polizeilich verboten und wird geahndet.

Vor Taschendieben sollte man sich vor allem in den immer überfüllten Bussen und Bahnen sowie bei großen Menschenansammlungen hüten.

Wer rechtsanwaltliche Hilfe benötigt, kann sich an das Legal Aid Board wenden.

µ Legal Aid Board, Tel. 01 1890515200, www.legalaidboard.ie

Sprache (siehe Reiseführer S. 112)

Mit Englisch kommt man in Dublin problemlos zurecht. Bei der Auffrischung eventuell verschollener Schulkenntnisse hilft die „Kleine Sprachhilfe“ im Anhang. Wer etwas mehr für seine Reisesprachkenntnisse tun möchte, greift am besten zum Reisesprachführer „Englisch – Wort für Wort“ aus der Reihe Kauderwelsch des Reise Know-How Verlags. Und für tiefgreifendere Studien empfiehlt sich der Band „Irish Slang – echt irisches Englisch“ aus der selben Buchreihe.

In einer Reihe von Regionen der „Grünen Insel“ – in den sogenannten Gaeltacht-Gebieten – haben sich die alten gälischen Traditionen, Sitten und Gebräuche, vor allem aber die gäIische Sprache erhalten und werden dort besonders intensiv gepflegt. Gaeltacht-Gebiete findet man im Süden Irlands, westlich von Cork, auf der Kerry- und der Dingle-Halbinsel, auf den der Westküste vorgelagerten Inseln wie beispielsweise auf dem kleinen Aran-Archipel, weiterhin in Regionen westlich und nördlich von Galway sowie an der Nordwestküste von Donegal. Aber auch Iren, die nicht in einer Gaeltacht-Region aufgewachsen sind, beherrschen das Gälische, denn es wird in der Schule gelehrt. Wer sich näher mit dem Gälischen beschäftigen möchte, der greife zu dem Kauderwelsch-Band „Irisch-Gälisch“ aus dem Reise-Know How Verlag.

Stadttouren (siehe Reiseführer S. 112)

µ City Sightseeing, Dublin Tourism, 14 O’Connell Street, www.citysightseeing.ie, täglich 9–18 Uhr alle 10–15 Min., 15,50 €. Täglich fahren von vielen Stellen im inneren Stadtgebiet die in der oberen Etage dachlosen Doppeldeckerbusse ab und bringen den Besucher zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Innerhalb eines Tages kann man die Tour beliebig oft unterbrechen, sodass man bei jenen Attraktionen, die nur mit dem Bus oder der Straßenbahn Luas zu erreichen sind, gleich bis vor die Haustür gebracht wird und nach der Besichtigung mit dem nächsten Bus weiterfahren kann.

µ Dublin Bus Tours, 59 Upper O’Connell Street, www.dublinbus.ie, Tel. 01 8720000. Den gleichen Service wie City Sightseeing bietet Dublin Bus an.

µ Dublin Literary Pub Crawl, Pub The Duke (s. S. 23), Duke Street, Tel. 01 4540228, www.dublinpubcrawl.com, Tour 12 €, tgl. ab 19.30 Uhr. Über zweieinhalb Stunden führen zwei Schauspieler die Teilnehmer in einer Tour durch die Literaturkneipen der Stadt. Besser kann man nicht über die schriftstellernden Geistesgrößen informiert werden. Die Rundgänge starten das ganze Jahr über jeden Abend ab 19.30 Uhr im Pub The Duke.

µ James Joyce Walking Tour, James Joyce Cultural Centre í, 35 North Great George’s Street www.jamesjoyce.ie, Tel. 01 8788547,, jeden Di., Do., Sa. um 14 Uhr, 10 €. Auf den Spuren des Dichters führen Guides des James Joyce Cultural Centre durch das nördlich vom River Liffey gelegene Dublin – dort, wo Joyce lebte, als er noch in Irland war und die Inspirationen für seinen „Ulysses“ bekam.

µ Rebellion Walking Tour, International Bar, Wicklow Street, Tel. 01 6762493, www.1916rising.com, Do.–Sa. 11.30, 14.30 Uhr, Di., Mi. 11.30 Uhr, 12 €. Zu den Stätten des Osteraufstands von 1916 führen diese Touren den Besucher und erklären die dramatischen Ereignisse jener Tage.

µ Viking Splash Tours, 64 Patrick Street, Tel. 01 7076000, www.vikingsplash.ie, zehn Touren täglich zwischen 9 und 17.30 Uhr, 20 €. Eine etwas andere Stadtrundfahrt in einem Amphibienfahrzeug aus dem Zweiten Weltkrieg, die schäumend im Grand Canal Dock endet.

Telefonieren (siehe Reiseführer S. 114)

Dublin ist mit öffentlichen Telefonzellen gut ausgestattet. Man kann sich darin auch anrufen lassen, die Nummer ist gut sichtbar angebracht.

Ausländische Handys loggen sich dank internationaler Roamingabkommen automatisch in das irische Netz ein. Die 2007 eingeführte EU-Höchstgrenze für Roaminggebühren von 49 Cent für abgehende und 24 Cent für angenommene Anrufe je Minute hat das mobile Telefonieren innerhalb der EU bezahlbar gemacht. Handys heißen im Englischen übrigens Mo­bile Phone oder Portable Phone, kurz Mobile bzw. Portable.

Die Vorwahl Dublins lautet 01. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz muss die Ländervorwahl 00353 vorausgeschickt werden, d. h. für Dublin wäre es dann folgende Kombination: 00353 1 ... (ohne 0 vor der 1!). Für Telefonate aus Irland ins Ausland lauten die Vorwahlen:

µ nach Deutschland: 0049

µ nach Österreich: 0043

µ in die Schweiz: 0041

Uhrzeit (siehe Reiseführer S. 114)

Irland hat die Greenwich Mean Time (GMT), die um eine Stunde unserer mitteleuropäischen Zeit hinterherhinkt.

In Irland gilt statt der 24-Stunden-Zeiteinteilung eine 12-Stunden-Zählung. Um die Zeit dennoch korrekt angeben zu können, verwendet man den Zusatz „a.m.“ (ante meridiem) für die Zeit zwischen Mitternacht und Mittag, den Zusatz „p.m.“ (post meridiem) für die Spanne zwischen Mittag und Mitternacht. 3.26 pm ist also gleichzusetzen mit 15.26 Uhr.

Unterkunft (siehe Reiseführer S. 114)

Die Unterkunftsstituation stellt sich in Dublin generell gut dar. Es gibt genügend Hotels in allen Kategorien, wenngleich an dieser Stelle noch einmal daran erinnert werden sollte, dass Irland nach Luxenburg das teuerste Land der EU ist und die Hotelpreise dementsprechend etwa ein Drittel höher liegen als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

Hotels

Man sollte nicht nach Dublin fahren, ohne ein Zimmer vorbestellt zu haben. Viele Reiseveranstalter haben die irische Metropole in ihren Angeboten für Städtereisen und dort bekommt man Mittelklassehotels zu günstigeren Preisen, als wenn man bei den Häusern direkt bucht.

Obere Kategorie

h117 [I5] Academy Hotel, Findlater Place, Tel. 01 8780666, www.academyhotel.ie. Nahe der O’Connell Street und damit im Zentrum der Metropole gelegen, bieten die freundlich und großzügig eingerichteten Räume Entspannung am Ende des Tages. DZ 150 €.

h118 [H6] The Clarence, 6 Wellington Quay, www.theclarence.ie, Tel. 01 4070800. Das Gebäude datiert von 1852 und wurde 1996 in ein Hotel umgebaut. Das luxuriöse Haus gehört zwei Mitgliedern der Rockgruppe U2. 49 individuell eingerichtete Zimmer und Suiten, am River Liffey und inmitten des Temple-Bar-Bezirks gelegen, eine der besten Adressen Dublins. DZ ab 340 €.

h119 [J8] Shelbourne Hotel, 27 St. Stephen’s Green, Tel. 01 6634500, www.marriott.com. Eine Institution in Dublin, die ultimativen Luxus und gediegenen Service bietet. 190 Zimmer, zwei Bars, zwei Restaurants, seit 1827 wird der Afternoon Tea in der Lord Mayor’s Lounge serviert. Vor Kurzem wurde das Haus für die anspruchsvolle Klientel umfassend restauriert. DZ ab 275 €.

Mittlere Kategorie

h120 [I6] Arlington Hotel, 23 Bachelors Walk, O’Connell Bridge, Tel. 01 8049100, www.arlington.ie. Zentral gelegenes Haus am River Liffey mit 116 modernen Zimmern, DZ 130 €.

h121 [I6] Aston Hotel, 7 Aston Quay, Tel. 01 6779300, www.astonhotels.com. Gemütliches kleines Hotel mit 27 Zimmern direkt am River Liffey und im Temple-Bar-Bezirk gelegen. DZ 120 €.

h122 [I7] Blooms Hotel, 6 Anglesea Street, Tel. 01.6715622, www.blooms.ie. Das 88-Zimmer-Haus liegt inmitten des Temple-Bar-Bezirks und damit am Puls der Stadt, daher kann es abends auch manchmal recht unruhig werden. DZ 110 €.

h123 [I4] Castle Hotel, 3 Great Denmark Street, Tel. 01 8746949, www.castle-hotel.ie. Eines der ältesten Hotels von Dublin in einem renovierten georgianischen Haus mit 38 Zimmern. DZ 110 €.

h124 [I7] Drury Court Hotel, 28 Lower Stephen Street, www.drurycourthotel.com, Tel. 01 4751988. Um die Ecke von St. Stephen’s Green bietet dieses Haus 42 luxuriös eingerichtet Zimmer. DZ 130 €.

h125 [I6] Fleet Street Hotel, 19 Fleet Street, www.fleethoteltemplebar.com, Tel. 01 6708122. Im Zentrum von Temple Bar gelegen findet sich dieses Haus mit 71 Zimmern. DZ 110 €.

h126 [K8] Georgian Hotel, 18 Lower Baggot Street, Tel. 01 6618832, www.georgianhotel.ie. Das Hotel in einem 200 Jahre alten, georgianischen Haus liegt im Stadtzentrum um die Ecke vom St. Stephen’s Green. Die Zimmer bieten ein intimes Ambiente gepaart mit Modernität. DZ 120 €.

h127 [I9] Harcourt Hotel, 60 Harcourt Street, www.harcourthotel.ie, Tel. 01 4783677. In dem georgianischen Haus wohnte einmal der irische Dramatiker George Bernard Shaw, jetzt sind hier 51 modern eingerichtete Zimmer untergebracht. DZ 110 €.

h128 [I4] Hotel St. George, 7 Parnell Square, Tel. 01 8745611, www.hotel-st-george.ie. 51 individuell eingerichtete Räume in einem Haus nahe dem Dublin Writers Museum, DZ 110 €.

Untere Kategorie

h129 [I4] Dergvale Hotel, 4 Gardiner Place, www.dergvalehotel.com, Tel. 01 8744573. 17 Zimmer mit Bad im Zentrum der Stadt mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. DZ 95 €.

h130 [M9] Lansdowne Hotel, 27 Pem­broke Road, www.lansdownehotel.ie, Tel. 01 6682522. Freundliches Hotel in einem alten georgianischen Haus, das etwa zehn Minuten vom Zentrum entfernt ist. DZ 90 €.

Guesthouses

Ì131 [J5] Abbott Lodge, 87 Lower Gardiner Street, www.abbottlodge.com, Tel. 01 8365548. 29 Zimmer mit Bad, im Zentrum der Metropole gelegen, DZ 70 €.

Ì132 [J5] Anchor Guesthouse, 49 Lower Gardiner Street, Tel. 01 8786913, www.anchorguesthouse.com. Von Grund auf restauriertes, zentral gelegenes, georgianisches Haus mit einem angebauten modernen Flügel und 22 Zimmern mit Bad. DZ 80 €.

Ì133 [J5] An Glen Guesthouse, 84 Lower Gardiner Street, Tel. 01 8551374, www.glenguesthouse.com. 15 Zimmer mit Bad in einem zentral gelegenen restaurierten Gebäude, DZ 65 €.

Ì134 [J5] Celtic Lodge Guesthouse, 81 Talbot Street, Tel. 01 8788732. 29 Zimmer in einer schönen viktorianischen Residenz im Stadtzen­trum. DZ 80 €.

Ì135 [K6] O’Neill’s Townhouse, 36 Pearse Street, www.oneillsdublin.com, Tel. 01 6714074. Acht gemütlich eingerichtete Zimmer über den Schankräumen des schönen viktorianischen Pubs O’Neill. DZ 75 €.

Ì136 [J5] Othello House, 74 Lower Gar­di­ner Street, www.othelloguesthouse com, Tel. 01 8554271. 22 Zimmer mit Bad und nur wenige Schritte entfernt von der O’Connell Street im nördlichen Zentrum gelegen. DZ 80 €.

Hostels

j137 [I6] Abbey Court, 29 Bachelors Walk, O’Connell Bridge, Tel. 01 8780700, www.abbey-court.com, 228 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 21 €.

j138 [J5] Abraham House, 82 Lower Gardiner Street, Tel. 01 8550600, www.abraham-house.ie, 213 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 25 €.

j139 [J6] Ashfield House Hostel, 19 D’Olier Street, Tel. 01 6797734, www.ashfieldhouse.ie, 117 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 25 €.

j140 [H8] Avalon House, 55 Aungier Street, www.avalon-house.ie, Tel. 01 4750001, 281 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 20 €.

j141 [I6] Barnacles Temple Bar Hostel, 19 Temple Lane, Tel. 01 6716277, www.barnacles.ie, 149 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 20 €.

j142 [J5] Dublin Rainbow Hostel, 90 Marlborough Street, Tel. 01 8746233, www.easytobook.com/de/dublin- hotels/rainbow-hostel-dublin/, 78 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 20 €.

j143 [G7] Four Courts Hostel, 15 Merchants Quay, Tel. 01 6725839, www.fourcourtshostel.com, 200 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 19 €.

j144 [J5] Globetrotters, 46 Lower Gardiner Street, Tel. 01 8735893, www.globetrottersdublin.com, 250 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 25 €.

j145 [J5] „Goin my Way“-Hostel, 1 Talbot Street, Tel. 01 8788484, 42 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 17 €.

j146 [J5] Isaac Hostel, 2 Frenchman’s Lane, Tel. 01 8556215, www.isaacs.ie, 235 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 19 €.

j147 [K5] Jacobs Inn, 21 Talbot Place, Tel. 01 8555660, www.isaacs.ie, 295 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 22 €.

j148 [H7] Kinlay House Hostel, 2 Lord Edward Street, Tel. 01 6796644, www.kinlaydublin.ie, 149 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 25 €.

j149 [I5] Marlborough Hostel, 81 Marl­borough Street, Tel. 01 8747629, www.marlboroughhostel.com, 76 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 21 €.

j150 [I6] Litton Lane Hostel, 2 Litton Lane, Tel. 01 8728389, www.irish- hostel.com, 96 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 20 €.

j151 [I6] Oliver St. John Gogarty’s, 18 Anglesea Street, Tel. 01 6711822, www.gogartys.ie, 137 Betten, Übernachtung im Schlafsaal 25 €.

Verhaltenstipps (siehe Reiseführer S. 116)

Wer sich in Dublin höflich, freundlich, zuvorkommend und zurückhaltend präsentiert, wird als ausländischer Gast wie auch zu Hause respektiert. Besondere Verhaltensregeln gibt es nicht.

Verkehrsmittel (siehe Reiseführer S. 116)

In Dublin operiert eine wahre Armada an grünen Doppeldeckerbussen und diese vielen öffentlichen Verkehrsmittel tragen mit zu den ständigen Staus im Stadtgebiet und auf den Ausfallstraßen bei. Die irische Metropole benötigt dringend eine U-Bahn, um dem Verkehrskollaps zu entgehen. Das Dublin Bus Office befindet sich in 59 Upper O’Connel Street und hier bekommt man kostenlose Broschüren über die einzelnen Linien.

Der Fahrpreis ist gestaffelt und richtet sich danach, wie viele Stationen man fährt. Die billigste Fahrt über drei Stationen kostet 1,15 €. Man muss den exakten Fahrpreis zur Hand haben und wirft das Geld beim Fahrer in eine Box. Wer mangels Kleingeld zu viel zahlen muss, erhält eine Quittung und kann den Restbetrag nur im Dublin Bus Office erstattet bekommen. Preiswertere Tages- und Wochenendtickets gibt es im o. g. Dublin Bus Office, Kinder zahlen die Hälfte. Die frühesten Busse starten wochentags bereits um 5.30 Uhr, gefahren wird bis 23 Uhr, samstags und sonntags nur 9–14 Uhr.

Achtung: Die Namen der Bushaltestellen sind auf den Schildern äußerst klein gedruckt und nur schwer zu erkennen. Unkundige Besucher sollten daher den Fahrer bitten, die Station auszurufen, an der man aussteigen möchte.

Wichtig: An der Haltestelle ist es ratsam zu winken, wenn der Bus halten soll, ansonsten kann es vorkommen, dass dieser an einem vorbeirauscht.

µ Infos: www.dublinbus.ie

Für einen effektiveren öffentlichen Nahverkehr besitzt Dublin seit 2004 zwei Straßenbahnlinien. Die Niederflurwagen werden „Luas“ genannt, ein gälisches Wort, das Geschwindigkeit bedeutet. Die Green Line verkehrt vom St. Stephen’s Green É in einem 5- bis 15-minütigen Takt und führt über 13 Stationen bei einer Fahrtzeit von 22 Minuten in den Südosten der Metropole bis nach Sandyford. Die Red Line hat ihren Startpunkt am Bahnhof Conolly Sta­tion [K/L4], verkehrt in einem einheitlich 10-minütigen Takt und führt über 23 Stationen mit einer Fahrtzeit von 43 Minuten in den Südwesten nach Tallaght. Beide Linien haben keine Verbindung miteinander. Die Green Line wurde so konzipiert, dass die Streckenführung bei Bedarf in eine U-Bahn umgewandelt werden kann.

Da Luas wie das englische „Lewis“ ausgesprochen wird, haben die Dubliner ihre neuste Errungenschaft mit dem Spitznamen „Jerry Lee“ versehen, in Anlehnung an den amerikanischen Musiker Jerry Lee Lewis. An jeder Haltestelle befinden sich selbsterklärende Ticketautomaten, an denen man Fahrscheine ziehen kann.

µ Infos: www.luas.ie

Der Dublin Area Rapid Transport, kurz nur „DART“ genannt, ist eine Zuglinie, die im Norden vom Örtchen Malahide bis in den Süden zum Städtchen Greystones im County Wicklow verkehrt. Im Zentrum von Dublin sorgen die Connolly Station [K4] nördlich des River Liffey und die Pearse Station [K7] südlich des Liffey für einen Zugang zum DART. Die Züge fahren alle 10 bis 20 Minuten Mo.–Sa. 6.30–24 Uhr, So. in einer reduzierten Taktfrequenz.

Taxis stehen an festen Haltepunkten in der ganzen Stadt oder patrouillieren auf der Suche nach Fahrgästen durch die Straßen und können auf Handzeichen angehalten werden. Schwarze Einheitstaxis wie beispielsweise in London gibt es in Dublin nicht. Über die Telefonnummer 01 8722688 können die Taxis der Firma City Cabs angefordert werden.

Wetter und Reisezeit (siehe Reiseführer S. 118)

In Irland herrscht atlantisches Klima, das sich durch relativ milde Winter und kühle Sommer auszeichnet. Der fast immer vorherrschende Westwind treibt die feuchten ozeanischen Wolkenmassen an die Westküste, wo sie an den Berghängen ihre Schleusen öffnen und als Steigungsregen ergiebige Wassermengen über das Land fluten lassen. Rund 4000 mm Niederschlag fällt im rauen Westen Irlands, wesentlich trockener ist die Ostküste, an der auch die irische Hauptstadt liegt, die mit rund 1000 mm gerade einmal ein Viertel der Regenmenge aufweisen kann. Als Faustregel gilt: Wenn es im Westen regnet, ist es im Osten trocken und umgekehrt.

Da also die Temperaturunterschiede nicht besonders dramatisch ausfallen und sich im Normalfall im moderaten Bereich bewegen, ist Dublin ein echtes Ganzjahresziel.

Vorseite: Kleiner Zeitungsstand auf der Grafton Street Ë

Alternative zum Auto: Rikschas vor der Hauptpost

051du Abb.: hg

Praktische Reisetipps

Barrierefreies Reisen, Diplomatische Vertretungen

Dublin ist wie ganz Irland überaus teuer, daher gibt es nur wenige Gelegenheiten, Geld zu sparen.

µ Die wirklich sehenswerten staat­lichen Museen wie etwa die National Gallery, das Museum of Modern Art, das Natural History Museum usw. erheben keinen Eintritt.

µ In Dublin, insbesondere auch in der Innenstadt, gibt es zahlreiche Hostels (siehe „Unterkunft“). Diese sind aufgrund der Konkurrenzsituation für irische Verhältnisse äußerst günstig, eine Übernachtung im Schlafsaal gibt es schon für 20 bis 25 €.

Dublin preiswert

Das Wappen Dublins ziert einen Laternenmast

Praktische Reisetipps

Informationsquellen

052du Abb.: fo © Peter Helin - Fotolia.com

µ Eigentlich ein Muss während eines Dublinbesuchs – wenngleich auch ein hartes Stück Lesearbeit – ist die abendliche Lektüre des „Ullysses“ von James Joyce. Der weltberühmte Roman schildert einen Tag im Leben des Leopold Bloom, wie er durch das Straßenlabyrinth von Dublin zieht.

µ Leichter zu lesen und auch im Umfang dünner ist die Sammlung von Kurzgeschichten unter dem Titel „Dubliners“. In 15 Short Stories, die perfekt geschrieben und auf den Punkt gebracht sind, beschreibt Joyce das Leben von Dublinern und die Momente, die ihr Leben bestimmen.

µ Roddy Doyle schildert in „Paddy Clarke Ha Ha Ha“ die kindlichen Abenteuer des 10-jährigen Paddy in der fiktiven Arbeitersiedlung Barrytown nördlich von Dublin. Doyle gewann mit dem Roman 1993 den begehrten Booker Prize.

µ „Der letzte Held von Dublin“ erzählt die Geschichte des Dubliner Polizisten Pat Coyne, eine Art „Dirty Harry“ Dublins, der von seinen Kollegen „Mr. Suicide“ genannt wird, weil er sich für nichts zu schade ist. Hugo Hamilton, irisch-deutscher Herkunft, hat einen herrlich schwarzhumorigen Krimi geschrieben und führt Pat Coyne und damit auch den Leser zu den Stationen, die man sich als Sehenwürdigkeiten eventuell selbst schon angesehen hat oder noch ansehen wird. Ebenfalls sollte man von Hamilton „Gescheckte Menschen“ lesen, in dem der Autor seine eigene Kindheit im für ihn fremden Irland erzählt und das Dublin der 1950er-Jahre lebendig werden lässt.

µ In „The Journey Home“ beschreibt Dermot Bolger die Schattenseite der modernen irischen Gesellschaft mittels kraftvoll geschilderter Persönlichkeiten und abstruser Szenarios.

µ Einen düsteren Krimi hat John Banville mit „Das Buch der Beweise“ vorgelegt, in dem er die Gefängniserfahrungen des Freddie Montgomery erzählt, der für einen brutalen Mord an einem Dienstmädchen büßen muss. Der Autor, John Banville, war lange Zeit Literaturkritiker der Irish Times.

Meine Literaturtipps

050du Abb.: ti

Praktische Reisetipps

Internet und Internetcafés, Mit Kindern unterwegs

Beobachtung im Park

053du Abb.: ti

Am St. Patrick’s Day dreht sich ein Riesenrad bis tief in die Nacht hinein

Praktische Reisetipps

Notfälle, Öffnungszeiten, Post, Radfahren, Schwule und Lesben

054du Abb.: hg

Praktische Reisetipps

Stadttouren

Rundfahrt zu Lande und zu Wasser im Amphibienfahrzeug

Praktische Reisetipps

Unterkunft

Dublins modernstes Verkehrs­mittel: die Luas-Straßenbahn

Praktische Reisetipps

Verkehrsmittel

055du Abb.: fo © Airi Pung - Fotolia.com

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