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ReiseführerCityTrip Frankfurt

  • 9.80 EUR Deutschland
  • 14.90 CHF Schweiz
  • 10.10 EUR Österreich
  • Preis inkl. MwSt.
 
  • Reiseführer CityTrip Frankfurt
    Größeres Bild
     
     
  • Versand ab 10 Euro kostenfreiAutor: Krasa, Daniel
    Herausgeber: Klaus Werner
    ISBN: 978-3-8317-1997-6
    Seitenanzahl: 144
    Auflage: 1. Auflage
    Erscheinungsjahr: 2010

    Ausstattung:
    komplett in Farbe, zahlreiche stimmungsvolle Fotos, City-Atlas, GPS-genauer Stadtplan (Faltplan zum Herausnehmen) und praktische Übersichtskarten, Sprachhilfe, ausführliches Register, strapazierfähige PUR-Bindung
    Format (h x b x t): 19,5X11

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CityTrip Frankfurt ist der praktische Begleiter für alle, die Deutschlands internationalste Metropole auf eigene Faust wie ein Insider erleben wollen. Dabei lernen sie weit mehr als nur eine Seite der Finanz- und Business-Hauptstadt kennen. Dank der Fülle an praktischen Tipps und Empfehlungen zu allen reisespezifischen Bedürfnissen findet der Besucher Antwort auf sämtliche Fragen vor und während der Reise und lernt somit die Stadt mit all ihren unterschiedlichen Aspekten kennen. Die übersichtlich nach Stadtteilen gegliederten Kapitel enthalten Vorschläge für abwechslungsreiche Rundgänge durch die Innenstadt und alle im touristischen Sinne sehenswerten Gegenden. Aktuelle Szenetipps führen dorthin, wo der Puls der Stadt schlägt. Aber auch die Orte, wo das ursprüngliche, gemütliche Frankfurt noch zu finden ist, werden nicht vernachlässigt. Abgerundet wird das Buch durch Ausflugsziele in weniger bekannten Stadtteilen und am Rand der Stadt.

    Aus dem Inhalt:
  • Sorgfältige Beschreibung der interessantesten Sehenswürdigkeiten und Stadtviertel
  • Aktuelle Szenetipps neben den üblichen Highlights
  • Shopping, Restaurants und Cafés in der Frankfurter Innenstadt
  • Übersichtlich nach Stadtteilen gegliederte Rundgänge
  • Die Vielfalt der Museen und der Architektur
  • Reichliche Informationen zu Theater und Konzerten
  • Alles Wissenswerte für Business- und Messe-orientierte Besucher
  • Ausflüge nach Sachsenhausen, Bornheim, Bockenheim usw.
  • Ausführliche Informationen zu Reisevorbereitung, Anreise, Unterkunftsmöglichkeiten, Einkaufen und öffentlichem Verkehr
  • Exakte Adress- und Ortsangaben, leicht zu finden im großen City-Atlas und dem herausnehmbaren City-Faltplan und in den synchronisierten Luftbildansichten im Internet. Zusätzlich GPS-Daten aller Örtlichkeiten zum Herunterladen.



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Rezensionen

Food and Travel
Rezension vom: 11/11
Handlich, mit Karten und 1000 Tipps ausgestattet ...

Offenbach Post
Rezension vom: 10/10
Wer dagegen die Messestadt ewas besser kennen lernen möchte, sollte sich den "CityTrip Fankfurt" (Reise Know-How Verlag) zulegen, der viele unterschiedliche Aspekte beleuchtet, Szenetipps führen dorthin, wo der Puls der Stadt schlägt. Aber auch die Orte, wo das ursprüngliche, gemütliche Frankfurt noch zu finden ist, werden nicht vernachlässigt. Abgerundet wird das Buch durch Ausflugsziele in weniger bekannten Stadteilen und an den Stadträndern.


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CityTripaus der Luftperspektive

Als begleitenden Extraservice zum Buch stellen wir Ihnen im Internet speziell vorbereitete Luftbildkarten zur Verfügung. Darin sind die im Buch behandelten Örtlichkeiten eingetragen. Wenn Sie einen der folgenden Links aufrufen, wird unter Google Maps® der jeweilige Stadtplan mit unseren Positionsmarken angezeigt. In der linken Spalte finden Sie eine Liste der Örtlichkeiten, geordnet nach den im Buch vergebenen Nummern. Klicken Sie in der Liste auf einen Eintrag, um seine Position auf der Karte anzeigen zu lassen. In der rechten oberen Ecke der Karte können Sie zwischen Straßenkarte und Satellitenansicht wählen. Weitere Hinweise zur Benutzung der Karten finden Sie in der Hilfe-Funktion von Google Maps®.

Die GPS-Daten aller im Buch beschriebenen Örtlichkeiten stehen hier unten zum kostenlosen Download im universellen gpx-Austauschformat bereit.
Folgende Dateien und Informationen können hier kostenlos heruntergeladen werden:
  Cover außen
  Cover innen vorn
  Cover innen hinten
  Inhaltsverzeichnis, Impressum
  Beispielseiten / Demo
  Anhang
  Faltplan
  GPS-Daten (.gpx-Datei)
  GPS-Daten (.txt-Datei)

Praktische Reisetipps aus dem Buch

Praktische Reisetipps aus dem Buch 

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Praktische Reisetipps

An- und Rückreise (siehe Reiseführer S. 100)

An den Main zu kommen, ist kein Problem! Frankfurt ist verkehrstechnisch das zentrale Drehkreuz Deutschlands und eines der bedeutendsten in ganz Europa. Hier laufen praktisch alle großen Autobahnstränge zusammen und auch im Zugverkehr bildet Frankfurt einen fast schon unumgänglicher Knotenpunkt.

Mit dem Auto

Bei Frankfurt am Main laufen drei große Autobahnen zusammen: die A3, die Deutschland zwischen Köln und Nürnberg von Nordwesten nach Südosten durchkreuzt, die A5, die zwischen Hannover und Karlsruhe verläuft und somit Norden und Süden verbindet, und die A66 zwischen Wiesbaden und Fulda, die folglich die Verbindung von West und Ost darstellt. Hauptverkehrsknotenpunkt ist dabei das südlich der Stadt und nahe dem Flughafen gelegene Frankfurter Kreuz. Grundsätzlich sind alle Autobahnen mindestens sechsspurig, dennoch kommt es besonders im Berufsverkehr und an Messetagen zu teilweise langen Staus.

Mit dem Zug

An Frankfurts Hauptbahnhof Ý enden und starten alle Fernzüge bzw. sie legen einen kurzen Halt ein, bevor es weitergeht. Aufgrund seiner Lage in der Mitte des Landes bezeichnet ihn die Deutsche Bahn AG als wichtigste Verkehrsdrehscheibe im nationalen Zugverkehr. Der Hauptbahnhof liegt knapp 1,5 km südwestlich der Hauptwache (City) und man hat von hier U- und S-Bahn-Anschluss, sodass es ein Leichtes ist, jedes erwünschte Ziel in Frankfurt und dem Umland schnell und ohne Umstände zu erreichen.

µ Info und Buchung: www.bahn.de, Fahrplanauskunft Tel. 01805 996633

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Frankfurt ist mit Abstand das größte deutsche und weltweit eines der wichtigsten Luftfahrtdrehkreuze. Mit durchschnittlich etwa 50 Millionen Passagieren pro Jahr steht der Rhein-Main Airport nach London-Heathrow und Paris-Charles de Gaulle an Platz drei in Europa, dank seines enormen Frachtaufkommens von etwa zwei Millionen Tonnen, ist er zusammengenommen jedoch sogar der zweitgrößte Flughafen des Alten Kontinents. Rund 71.000 Menschen sind hier beschäftigt und damit bildet der Rhein-Main Airport die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland. Betrieben wird er von der Fraport AG, die seit 2001 durch ihren Börsengang teilprivatisiert wurde. Bis ins Jahr 2018 soll der Flughafen noch um ein erhebliches Stück erweitert werden, ein Grund, warum es gerade im Umland heftige Proteste vonseiten der Anwohner und Umweltschützer gibt.

Der Flughafen wird von einer Vielzahl nationaler und internationaler Gesellschaften angeflogen. Er befindet sich etwa 12 km südwestlich des Stadtzentrums und ist über die Autobahnen A3, A5 und die Bundesstraße 43 mit der Stadt verbunden. Am günstigsten gelangt man mit den im Viertelstundentakt fahrenden S-Bahn-Linien S8 oder S9 für 3,80 € zu den Stationen Frankfurt Hauptbahnhof Ý, Hauptwache Ð oder Konstablerwache Ï (15 bis 25 Minuten Fahrzeit).

Die S-Bahnen, Regional- und Nahverkehrszüge fahren ab dem Regionalbahnhof Frankfurt Flughafen im Tiefgeschoss des Terminals 1. Hier befindet sich auch ein DB Reisezentrum, an dem man Fahrscheine für den Fernverkehr kaufen kann. Die Fernzüge, darunter viele ICE-und Intercityzüge halten allerdings am futuristischen Fernbahnhof Frankfurt Flughafen.

Eine Taxifahrt vom Flughafen nach Frankfurt oder umgekehrt kostet je nach Entfernung zwischen 30 und 50 € und dauert mindestens 20 Minuten. Zu Messezeiten gibt es außerdem häufig Shuttlebusse zur Messe Frankfurt.

µ Flughafen Frankfurt,Tel. 01805 3724636, www.frankfurt-airport.de

Als „Alternative“ gibt es noch den Flughafen Frankfurt Hahn, der jedoch nicht im Raum Frankfurt liegt, sondern gut 100 km entfernt im Hunsrück. Wer kein Auto zur Verfügung hat, der ist hier auf eine der Buslinien angewiesen, die den Flughafen bei etwa zweistündiger Fahrtzeit mit dem Hauptbahnhof verbinden.

µ Flughafen Frankfurt-Hahn, Tel. 06543 509200 und 06543 509113, www.hahn-airport.de

Autofahren (siehe Reiseführer S. 101)

Frankfurts Zentrum ist verhältnismäßig kompakt und problemlos zu Fuß zu entdecken, außerdem ist das Nahverkehrsnetz hervorragend ausgebaut. Die Nutzung des eigenen Autos ist speziell in der verkehrsberuhigten City, nicht zuletzt wegen des Parkplatzmangels, weitestgehend unnötig. Am besten stellt man sein Fahrzeug am Hotel oder in einem der Parkhäuser an oder in der Innenstadt ab. Speziell an Samstagen kann es allerdings schwierig sein, in den zentralen Parkhäusern einen freien Platz zu finden.

In großen Bereichen der Innenstadt ist das Parken reglementiert. Zu unterscheiden sind Straßen für Anwohnerparken, in denen in gewissen Zeiten meist auf einer Straßenseite nur Fahrzeuge mit einem Anwohnerausweise abgestellt werden dürfen – die andere Straßenseite ist dann häufig ohne Einschränkungen Parkzone (Achtung: Hinweisschilder sind manchmal nur an den Kreuzun­gen aufgestellt!) – und, wie es in der City die Regel ist, Straßen mit Parkau­tomaten.

o168 [G6] Parkhaus Alte Oper, Opernplatz 1, 416 Stellplätze, 2 €/Std., 25 €/Tag

o169 [H7] Parkhaus Börse, Meisengasse, 962 Stellplätze, 2 €/Std., 25 €/Tag

o170 [H7] Parkhaus Goetheplatz, Goethe­platz 2a, 592 Stellplätze, 2 €/Std., 25 €/Tag

o171 [H7] Parkhaus Hauptwache, Kornmarkt 10, 456 Stellplätze, 2 €/Std., 25 €/Tag

o172 [I7] Parkhaus Konstabler, Töngesgasse 8, 844 Stellplätze, 1,50 €/Std., 20 €/Tag

o173 [I7] Parkhaus MyZeil, Große Eschenheimer Str. 10, 1390 Stellplätze, 1,80 €/Std., 22 €/Tag

o174 [G6] Parkhaus Opernturm, Bockenheimer Anlage 47, 580 Stellplätze, 2 €/Std., 25 €/Tag

o175 [H6] Parkhaus Schiller-Passage, Taubenstraße 11, 387 Stellplätze, 2 €/Std., 20 €/Tag

Barrierefreies Reisen (siehe Reiseführer S. 102)

Busse (Hublift/Klapprampe), Niederflurstraßenbahnen (1. Tür) sowie U- und S-Bahnen erlauben an den meisten Stationen einen barrierefreien Zutritt (eine Ausnahme ist die U5 ab der Station Musterschule stadtauswärts) und auch die Zugangswege sind mit Aufzügen entsprechend gestaltet. Die meisten Museen sind ebenfalls mit Rollstühlen zugänglich. Die Touristeninformation (s. S. 104) gibt die Broschüre „Stadtführer für Menschen mit Behinderungen“ aus, die detailliert die Zugangsmöglichkeiten zu Ins­titutionen, Museen, Kirchen, Gaststätten, Hotels und Verkehrsmitteln beschreibt. Den Euroschlüssel zum Öffnen der behindertengerechten WC-Anlagen erhält man über den Darmstädter Verein Club Behinderter (Tel. 06151 81220, www.cbf-da.de) gegen eine Gebühr von 18 €. Für weitere Unterstützung kann man sich außerdem an die Stadt Frankfurt wenden.

µ Stadt Frankfurt am Main – Dezernat Soziales, Senioren, Jugend und Recht, Berliner Straße 33–35, 60311 Frankfurt, Tel. 069 21235771, Fax 069 21240531, www.frankfurt-handicap.de

Diplomatische Vertretungen (siehe Reiseführer S. 103)

In Frankfurt sind Konsulate von über 90 Staaten zu finden, die sich um die Belange ihrer Staatsbürger kümmern und bei Notfällen weiterhelfen.

µ Schweizerisches Generalkonsulat, Zeil 5, 5. OG, 60313 Frankfurt a. M, Tel. 069 170280, Fax 173389, fra.vertretung@eda.admin.ch

Das österreichische Generalkonsulat in Frankfurt ist vorübergehend geschlossen. Österreichische Staatsbürger können sich aber an die Konsularabteilung der Botschaft in Berlin wenden:

µ Österreichische Botschaft – Konsular­abteilung, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin, Tel. 030 26934280, Fax 030 2290567, berlin-ka@bmeia.gv.at

Geldfragen (siehe Reiseführer S. 103)

Das Preisniveau in Frankfurt kann durchaus als verhältnismäßig teuer bezeichnet werden, wenn auch nicht ganz so teuer wie z. B. in München, Wien oder Zürich. Beim Essen kann man am Main die gesamte Spanne von der Sterneküche bis zur Imbissbude durchprobieren, aber ein ordentliches Mittag- oder Abendessen sollte zwischen 15 bis 25 € pro Person recht problemlos zu bekommen sein.

Auch die Unterkunftspreise müssen – sieht man von Messetagen ab – nicht zwangsläufig „gesalzen“ sein, findet man doch neben großen internationalen Hotelketten auch reichlich günstigere Privathotels und Pensionen.

Wirklich kostspielig – auch im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten – sind die Einzelfahrkarten der U- und Straßenbahnen. Wer öfter am Tag öffentlich unterwegs ist, sollte gleich zu einer Tageskarte greifen.

Die Maestro-(EC-)Karte kann (ggf. gegen Gebühr) an jedem Automaten mit Geheimnummer zum Abheben von Bargeld eingesetzt werden, für das Abheben mit Kreditkarte fallen auf jeden Fall Gebühren an. Kreditkarten werden in den meisten Restaurants und Geschäften sowie an allen Tankstellen akzeptiert.

Informationsquellen (siehe Reiseführer S. 104)

Infostellen

Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main betreibt das zentrale Touristeninformationszentrum am Römerberg und berät auch telefonisch über Messen, Unterkünfte (Zimmerreservierung inklusive) und alle anderen Fragen, die im Vorfeld eines Frankfurtbesuches auftauchen könnten. Sie versendet außerdem auf Anfragen Informationspakete mit zahlreichen Broschüren und Prospekten und steht auch im Internet mit vielen nützlichen Infos zur Verfügung. Für Informationen vor Ort kann man sich auch an die Informationsstelle am Hauptbahnhof wenden. Am Flughafen steht der Travel Service der Fraport AG mit einem Schalter für Hotelreservierungen und Stadtrundfahrten zur Verfügung und die Mobilitätszentrale in der Hauptwache hilft bei Fragen zum Nahverkehr.

i176 [I8] Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, Römerberg 27, www.frankfurt-tourismus.de, Tel. 069 21238800, für Zimmerreservierung: Tel. 069 21230808, Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.30–17.30, Sa, So und an Feiertagen 9.30–16 Uhr

i177 [F9] Tourist Information am Hauptbahnhof, Empfangshalle, Mo–Fr 8–21, Sa, So und an Feiertagen 9–18 Uhr

µ Fraport AG Travel Service – Hotels & Tours, Terminal 1, Ankunft B, Tel. 069 69070402, Öffnungszeiten: Mo–So 7–22.30 Uhr

i178 [H7] Verkehrsinsel – Mobilitäts­zentrale, An der Hauptwache/Zeil 129, Tel. 01805 069960, www.traffiq.de, Öffnungs­zeiten: Mo–Fr 9–20, Sa 9.30–18 Uhr

Frankfurt im Internet

µ www.frankfurt-tourismus.de: Die Seite der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main ist die umfassendste und aktuellste Infoseite mit Hinweisen zu Attraktionen, Veranstaltungen, Hotels, Gas­tronomie, Shopping und vielen weiteren praktischen Tipps. Hier erfährt man auch eine Menge über aktuelle Events.

µ www.frankfurt.de: Die offizielle Seite der Stadt wartet mit Zahlen, News, Veranstaltungen etc. auf, v. a. die Rubrik Tourismus ist für Besucher recht aufschlussreich.

µ http://frankfurt-interaktiv.de: Ein unab­hängiges Internetportal über Frankfurt und das gesamte Rhein-Main Gebiet. Viele Infos zu allem, was mit der Mainmetropole zu tun hat.

µ www.journalportal.de: News und allerlei Wissenswertes zu Frankfurt gibt es auf dieser Seite der Stadtzeitung Journal Frankfurt, die auch jede Menge Insiderinfos, Partytipps und Veranstaltungsempfehlungen bereithält.

µ frankfurt.prinz.de: Die Seite der Stadtzeitung „Prinz“ enthält ebenfalls enorm viele Tipps und Veranstaltungshinweise.

µ www.rmv.de: Die Website des Rhein-Main-Verkehrsverbundes mit allen Fahrplänen und einem „Routenplaner“.

Fundbüros

In den Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs gefundene Gegenstände können im Fundbüro der VGF in der Hauptwache abgeholt werden.

i179 [H7] VGF-Fundbüro, Hauptwache – Passage/B-Ebene, Tel. 069 21322258, Mo–Fr 7–18 Uhr

Ansonsten gibt es die Fundstelle der Deutschen Bahn im Hauptbahnhof und das Städtische Fundbüro im Ordnungsamt.

i180 [F9] DB-Fundstelle, Hauptbahnhof (bei der Gepäck­aufbewahrung), Tel. 069 26534831

i181 Städtisches Fundbüro – Ordnungsamt, Kleyerstraße 86, Tel. 069 21242403 und Tel. 069 21242504, Mo–Fr 8–13 Uhr

Publikationen und Medien

Die beiden renommiertesten Tageszeitungen Frankfurts mit ausgiebigen Lokalteilen sind die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (kurz FAZ) und die „Frankfurter Rundschau“. Das beste Stadtmagazin ist zweifelsohne das „Journal Frankfurt“ (die Nachfolgezeitschrift des 1976 gegründeten „Pflasterstrand“) mit allem Wichtigen zu wer, was, wann und wo. Aufschlussreich und interessant sind außerdem das Magazin „Prinz“, das wie in vielen deutschen Städten auch in Frankfurt über eine eigene Ausgabe mit reichlich Szenetipps verfügt, und die kostenlos ausliegenden Magazine FRIZZ und Strandgut.

An lokalen Radiosendern stehen neben den Programmen des Hessischen Rundfunks HR1 (94,4 MHz), HR3 (89,3 MHz), YOU FM (90,4 MHz) und HR Info (103,9 MHz) auch reichlich Privatsender zur Auswahl, darunter Hitradio FFH (105,9 MHZ), Planet Radio (100,2 MHz) und Main FM (95,1 MHz).

Internet und Internetcafés (siehe Reiseführer S. 106)

Erfreulicherweise bieten mittlerweile die meisten größeren und besseren Hotels einen WLAN-Internetzugang im Zimmer bzw. in der Lobby. Auch gibt es in immer mehr Cafés die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Laptop ins Internet einzuloggen, und es existieren natürlich auch zentral gelegene Internetcafés:

@182 [I7] CybeRyder, Töngesgasse 31, Tel. 069 91396754

@183 [F8] Nasser Habibzai Telabaz, Kaiserstraße 70, Tel. 069 2695690

@184 [H8] World Coffee, Kaiserstraße 10, Tel. 069 26012978. Café mit WLAN.

@185 [G5] World Coffee, Grüneburgweg 9, Tel. 069 15243820. Café mit WLAN.

Medizinische Versorgung (siehe Reiseführer S. 106)

Apotheken sind in Frankfurt zahlreich und leicht zu finden. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten (meist Mo–Sa 8–18 Uhr) sind diensthabende Apotheken den Aushängen zu entnehmen oder über Tel. 06911500 zu erfragen.

+186 [E11] Klinikum und Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Theodor-Stern-Kai 7, Tel. 069 63010, Notfälle: Tel. 069 63017410

µ Ärztlicher Notdienst: Tel. 069 19292

µ Kinderärztlicher Notdienst: Tel. 069 63017170

µ Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst: Nottelefon (telefonische Bereitschaftsdienst-Ansage) 069 6607271, Notdienst 0180 5607011

µ Zahnärztlicher Notdienst: Tel. 069 63015877

Mit Kindern unterwegs (siehe Reiseführer S. 106)

Für aktive Familien gibt es mehrere Möglichkeiten, eine unterhaltsame Zeit in Frankfurt zu verbringen, denn die Stadt kann durchaus als kindgerecht bezeichnet werden. Für Kids besonders interessante Ziele sind u. a. das Explora Museum (s. S. 41), das Museum für Kommunikation (s. S. 43) mit der integrierten Bastelwerkstatt, das Struwwelpeter-Museum (s. S. 44), das zum Historischen Museum gehörende Kindermuseum (s. S. 42), das Naturmuseum Senckenberg ç, das riesige Areal des Grüneburgparks å mit seinen Spielplätzen und Grünanlagen, der Zoologische Garten â, der Palmengarten æ und der Abenteuerspielplatz im Günthersburgpark (s. S. 45). Bei der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (s. S. 104) gibt es die Broschüre „Frankfurt-Tips for Kids“ mit reichlich Anregungen zu diversen Unternehmungen und das Kinder-Kultur-Programm „Frankfurter Flöhe“, in dem man aktuelle Veranstaltungen nachlesen kann und auch sonst allerlei Wissenswertes erfährt. Die Stadt verfügt auch über mehrere Kindertheater:

U187 [B4] Galli Theater, Basaltstraße 23, Tel. 069 97097152, www.galli.de. Nachmittags gibt es hier Kindertheater, abends dagegen bietet das Galli Musiktheater für Erwachsene.

U188 Kinder- und Jugendtheater Frankfurt, Walter-Möller-Platz 2, Tel. 069 95805312, www.kiju-theater.de. Eine große Bühne für kleine Gäste. Hier stehen v. a. Märchen, aber auch durchaus Stücke zum Nachdenken auf dem Programm.

U189 [C1] Kinderzirkus Zarakali, Platenstraße 79, Tel. 069 56807911, www.zarakali.de. Ein Zirkus zum Mitmachen. Kinder können hier vom Einradfahren über Stelzenlaufen und Jonglieren bis zum Trampolinspringen alles ausprobieren. Nur die wilden Raubtiere fehlen.

U190 [E5] Papageno Musiktheater, Siesmayerstraße 63, Tel. 069 515038, www.papageno-theater.de. Inszenierungen berühmter Opern für Kinder sind hier das Standardprogramm – und das für Zuschauer ab vier Jahren.

µ Freies Theaterhaus (s. S. 39). Stücke für Kinder und Jugendliche werden hier von verschiedenen Ensembles auf die Bühne gebracht, darunter Klassiker und neue Stücke.

Notfälle (siehe Reiseführer S. 108)

Zentrale Polizeidienststellen

X192 [J7] 1. Polizeirevier (Innenstadt), Zeil 33, Tel. 069 75510100

X193 [E9] 4. Polizeirevier (Bahnhofsgebiet), Gutleutstraße 112, Tel. 069 75510400

Notrufnummern

µ Polizei: Tel. 110

µ Feuerwehr/Rettungsdienst: Tel. 112

Kartenverlust

Deutsche Kunden, die ihre Kreditkarte, die Maestro(EC)-Karte oder ihr Handy verloren haben, können sie über die zentrale Sperrnummer Tel. 116116 sperren lassen. Für Österreicher und Schweizer wird dieser Service vorerst nicht angeboten, deshalb sollten sie sich vor der Reise über die jeweiligen Sperrnummern informieren.

Öffnungszeiten (siehe Reiseführer S. 108)

µ Lebensmitteldiscounter: Mo–Sa 7–20/22 Uhr

µ Kaufhäuser: Mo–Fr 9/10–19/20 Uhr

µ Ämter: Mo–Fr 7/8–16/17 Uhr

µ Banken/Sparkassen: Mo–Fr 9.45–12.30 Uhr, 13.30–15.45/16 Uhr, Do bis 18 Uhr

µ Postfilialen: unterschiedliche Öffnungszeiten, meist Mo–Fr 8.30–18 Uhr, Sa 9–12.30 Uhr

Radfahren (siehe Reiseführer S. 108)

Frankfurt ist im Laufe der letzten Jahre zwar radfahrtechnisch enorm ausgebaut worden, eine wirklich radfreundliche Stadt sieht dennoch leider anders aus. Durch die vielen Parkanlagen und immer mehr Radwege in der Innenstadt ist eine Rundfahrt auf dem Drahtesel zwar möglich und in verkehrsberuhigten Gegenden auch durchaus stressfrei, trotzdem ist man in fast allen Stadtteilen streckenweise gezwungen, auf die Straße auszuweichen, und dies kann speziell im Berufsverkehr nicht ungefährlich sein und sollte besonders mit Kindern unbedingt vermieden werden!

Außerhalb der Stadt– speziell entlang der Nidda – gibt es dagegen eine Vielzahl an gut ausgebauten Strecken, die Interessierte auch im Rahmen von geführten Touren (Infos beim ADFC Frankfurt am Main e. V., www.adfc-frankfurt.de) erkunden können. Fahrräder kann man in öffentlichen Verkehrsmitteln grundsätzlich kostenlos mitnehmen – Ausnahme sind werktags die Hauptverkehrszeiten von 6 bis 8.30 und 16 bis 18.30 Uhr, dann ist die Mitnahme ausnahmslos untersagt.

Seit einigen Jahren stehen neben Mieträdern auch die Räder von Call a Bike (www.callabike.de) der Deutschen Bahn und von Next Bike (www.nextbike.de) im ganzen Stadtgebiet verteilt zur Verfügung. Für deren Anmietung muss man sich im Vorfeld telefonisch oder online anmelden – die Bezahlung erfolgt dann per Kreditkarte oder per Bankeinzug. Mieträder bekommt man u. a. bei:

`194 Die Radprofis, Westerbach­straße 273, www.intra-radsport.de, Tel. 069 342780

`195 [F8] Fixiestube, Taunusstraße 37, Tel. 069 48008848

`196 [E10] Hex-Hex Fahradladen, Gutleutstraße 156, Tel. 069 233444, www.hexhex-fahrraeder.de

Schwule und Lesben (siehe Reiseführer S. 109)

Frankfurt gehört zu den beliebtesten Großstädten der Gay Community in Europa und verfügt über eine verhältnismäßig große schwul-lesbische Szene. Schätzungen gehen von etwa 40.000 bis 50.000 lesbischen und schwulen Einwohner/Innen aus und so verwundert es nicht, dass Lokale und Klubs mit vorrangig homosexuellem Publikum über die ganze Stadt verteilt sind. Das größte Angebot findet sich im sogenannten „schwulen Bermuda-Dreieck“ zwischen Kons­tablerwache Ï, Bleichstraße [I6] und Eschenheimer Turm [H6]. In dieser Gegend und speziell rund um die Konstablerwache findet alljährlich im Juli auch die Pride-Veranstaltung CSD (Christopher Street Day) statt, bei der über drei Tage Events wie Musik- und Showprogramme, ein ausgelassenes Straßenfest sowie ein riesiger Umzug veranstaltet werden. Mit über 200.000 Besuchern ist der Frankfurter CSD einer der größten Events dieser Art in Deutschland.

Infostellen

i197 [J7] LSKH Lesbisch-Schwules Kulturzentrum, Klingerstraße 6, Tel. 069 2977296. Eine Art Beratungsstelle für Schwule und Lesben, mit reichlichen Informationen zu schwul-lesbischem Leben in Frankfurt.

i198 [J6] Switchboard, Alte Gasse 36, Tel. 069 283535. Frankfurts „schwules“ Info-Café.

Über die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (s. S. 104) gibt es die recht informative Broschüre „Frankfurt am Main City Guide für Schwule und Lesben (GLBT)“ mit reichlich Tipps und Informationen. Man kann diese Broschüre auch online unter www.frankfurt-tourismus.de (Menüpunkt „Frankfurt entdecken/Schwule und Lesben“) öffnen. Informationen gibt es außerdem in der schwul-lesbischen Buchhandlung Oscar Wilde.

S199 [I6] Oscar Wilde, Alte Gasse 51, www.oscar-wilde.de. Die eindeutig beste Gay-Buchhandlung der Stadt.

In Frankfurt gibt es außerdem zwei monatlich und kostenlos ausliegende Stadtmagazine für Homosexuelle namens GAB und BLU Frankfurt, die auch online präsent sind:

µ www.gab.publigayte.com

µ www.frankfurt.gay-web.de

Lokale

:200 [J6] Bar Central, Elefantengasse 11. Zwischen Bar und Klub (House-Musik), hier treffen sich nicht nur Homo­sexuelle, sondern auch jede Menge Heteros aus der „In-Szene“, donnerstags ist allerdings Frauennacht.

c201 [I7] Café Liliput, Neue Kräme 29. Heimelig-unscheinbares Schwulencafé in einer kleinen Passage gelegen, bei dem aber der reizende Garten das Highlight darstellt. Gutes Frühstück!

:202 [J6] Maurice, Vilbelerstraße 27. Ein altbewährtes Szenelokal der Community mit leckeren Drinks und einer angenehmen Atmosphäre.

:203 [J6] Tangerine, Elefantengasse 11. Angesagter Treffpunkt für Schwule zur Einstimmung auf einen Klubbesuch!

:204 [I7] Zum Schwejk, Schäfergasse 20. Der „Oldtimer“ der Gay-Lokalszene richtet sich ausschließlich an ein schwules Publikum – häufig Programm mit Livemusik.

Klubs

D205 [I6] CK Club, Alte Gasse 5, www.ck-club.eu. Mit zwei Dancefloors und einer großen Bar steht der auf Retrolook getrimmte CK Club auf der Beliebtheitsskala der Community weit oben.

D206 [I6] Luckys LM27, Schäfergasse 27, www.luckys-manhatten.com. Die älteste Schwulendisco Frankfurts hat für manch einen ihren Zenit vielleicht überschritten, ist nicht zuletzt durch die Raucherlounge aber immer noch äußerst beliebt.

D207 [I6] Pulse, Bleichstraße 38a. Die größte „Klub-Anlage“ der Stadt mit zwei Discos, einer Bar, einem Restaurant, einer Smoker’s Lounge und einem angenehm lauschigen Sommergarten. Wer wirklich die Szene erleben möchte, der ist hier gut aufgehoben!

Sicherheit (siehe Reiseführer S. 111)

Frankfurt (inklusive dem Flughafen) liegt leider seit Langem auf dem „ersten Platz“ der deutschen Kriminalitätsstatistik und gilt in den Medien häufig als „Hauptstadt des Verbrechens“ oder wird scherzhaft – in Anlehnung an New York – „Big Ebbel“ genannt. Jedoch finden die meisten Straftaten in einschlägigen Milieus wie dem Drogenhandel, der Prostitution und innerhalb verschiedenster mafiöser Strukturen statt, außerdem machen die ertappten Schwarzfahrer in den öffentlichen Verkehrsbetrieben einen Großteil der Statistik aus. Wirklich gefährlich im kleinkriminalistischen Sinne (inklusive Taschendiebstahl oder Betrug), ist die Stadt am Main aber nicht. Generell reichen die üblichen Sicherheitsmaßnahmen: Wertsachen im Hotelsafe einschließen und Taschen und Rucksäcke im Blick behalten. Einzig in der Taunusstraße und in Teilen der Weser- und Elbestraße im Frankfurter Bahnhofsviertel kann ab dem späten Abend die Stimmung etwas unangenehm werden, doch hat auch hier die Polizei die Situation normalerweise im Griff.

Stadttouren (siehe Reiseführer S. 111)

Bus- und Straßenbahntouren

Diese Touren sind in der Regel praktisch, da alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in einem Rutsch abgeklappert werden. Wirklich persönlich sind sie aber nicht, so werden z. B. die Erklärungen zu den einzelnen Attraktionen meist als vorgefertigte Audiodatei über Kopfhörer eingespielt.

µ ACL Frankfurt Sightseeing, Tel. 069 21238953, www.frankfurt-tourismus.de. Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main organisiert zusammen mit der Firma ACL Reisedienst wahlweise eine klassische Citytour (ca. 2,5 Std., 26 €) oder eine Sondertour „Kleine Abendrundfahrt“ (ca. 1,5 Std., 16 €). Inhaber der Frankfurt Card (s. S. 103) erhalten eine Ermäßigung von 25 %, Buchung über das Touristeninformationszentrum am Römerberg (s. S. 104).

µ CitySightseeing Frankfurt. Die „rote“ Konkurrenz bietet Doppeldeckerbusse – teilweise oben offen –, die eine einstündige Tour (15 €) entlang der Haupt­sehenswürdigkeiten befahren. Da die Tickets einen ganzen Tag lang gültig sind, ist hier auch „Hop-On, Hop-Off“ möglich, Infos: www.citysightseeing-frankfurt.de.

µ Ebbelwei-Expreß, Tel. 069 21322425, www.ebbelwei-express.com. Die originellste, lustigste und gleichwohl billigste Stadtrundfahrt (allerdings ohne Erklärung!) ist die mit dem Ebbelwei-Expreß. Hierbei handelt es sich um eine bunt gestrichene alte Straßenbahn, die Sa, So und feiertags das Stadtzentrum zu festen Zeiten und mit planmäßigen Haltestellen befährt. Im Preis von 6 € (Kinder 3 €) sind eine Flasche Apfelwein, Apfelsaft oder Mineralwasser sowie eine Tüte Salzgebäck enthalten! Ein Erlebnis à la „Bembeltown“!

Schifffahrten

µ Primus Linie – Frankfurter Personenschifffahrt Anton Nauheimer GmbH, Mainkai 36 (Am Eisernen Steg), www.primus-linie.de, Tel. 069 1338370. Für Flusstouren auf dem Main ist die Primus Linie zuständig. Tickets für die 50- oder 100-minütige Schifffahrt erhält man vor Ort oder im Touristeninformationszentrum am Römerberg (s. S. 104).

Sonstige Touren

µ Stadtrundgänge, Tel. 069 21238953, www.frankfurt-tourismus.de. Der Verband der Fremdenführer „Stadtrundgänge“ gehört zum offiziellen Fremdenverkehrsamt der Stadt. Mehr als ein Dutzend verschiedene Spaziergänge zu den unterschiedlichsten Themen wird hier angeboten, darunter auch die klassische Einführungstour „Frankfurt historisch“. Der Preis einer Tour liegt bei 12 €, exklusive eventueller Eintrittspreise.

µ Stadtführungen der anderen Art, www.frankfurter-stadtevents.de, Tel. 069 97460327. Unter dem Motto „Entdecke deine Stadt“ richten sich die etwa 50 themenbezogenen Stadtführungen des Journals Frankfurt besonders an Frankfurter oder Frankfurtkenner, sind dabei aber auch für Besucher äußerst interessant. Hier gibt es so spannende Touren wie „Verruchtes Bahnhofsviertel“, „Romantische Apfelweinkneipen“, „Rutschiges Börsenparkett“ oder „Kilometerlange U-Bahn-Schächte“. Definitiv ein Weitblick über den Touri-Tellerrand!

Unterkunft (siehe Reiseführer S. 113)

Das Thema Unterkunft stellt in Frankfurt kein Problem dar. Die Stadt verfügt über etwa 150 Hotels aller Kategorien und ist – im Vergleich zu anderen europäischen Großstädten – in der Regel auch nicht übertrieben kostspielig. Nur während den großen Messen steigen die Preise teilweise in astronomische, ja direkt absurde Höhen. Wie praktisch überall gilt: Die Hotels in der Innenstadt sind normalerweise teurer als die im Umkreis. Durch das gut ausgebaute Nahverkehrsnetz ist aber eine Unterkunft etwas weiter draußen nur in den seltensten Fällen ein echter Nachteil. Angenehm ist, dass in den meisten Hotels ein reichhaltiges Frühstück (meist in Büffetform) im Preis eingeschlossen ist.

Eine Vorausbuchung empfiehlt sich das ganze Jahr über, speziell aber in den Frühlings- und Sommermonaten, über Silvester und generell an Wochenenden. Messebesucher sollten sich möglichst frühzeitig um Zimmer kümmern, da die Hotels in der Stadt samt der Umgebung meist bereits Wochen vorher hoffnungslos ausgebucht sind.

Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (s. S. 104) bietet kostenlose Hotelbuchungen an, alternativ gibt es auch sogenannte „Broker“ wie beispielsweise www.hotel.de, www.hotelreservierung.de bzw. www.hrs.de.

Hotels und Pensionen

Von den nachfolgenden Unterkünften befinden sich nur die exklusivsten in der City, bei allen anderen wird der Standort explizit angegeben.

Luxuskategorie

h208 [D7] Hessischer Hof €€€, Friedrich-Ebert-Anlage 40, Tel. 069 75400, www.hessischer-hof.de. Das „kleine“ unter den Grandhotels ist zweifelsohne das hochwertigste Hotel in unmittelbarer Messenähe, dafür hat man es in die City etwas weiter. Wem die Preise nicht zu teuer sind, dem ist hier in einem der 117 im Art-déco-Stil eingerichteten Zimmer (inkl. WLAN) tatsächlich ein besonders exklusiver Aufenthalt garantiert. Die hauseigene Harry’s Bar gilt außerdem als „Mutter aller Bars“ der Stadt.

h209 [H8] Steigenberger Frankfurter Hof €€€, Am Kaiserplatz, Tel. 069 21502, www.steigenberger.com/Frankfurt. Dieses luxuriöse Traditionshaus – in dem bereits Thomas Mann genächtigt hat – ist definitiv eine der schönsten 5-Sterne-Adressen am Main. Mit 332 komfortabel gestalteten Zimmern und Suiten (inkl. WLAN) und seiner Lage direkt in der Innenstadt gegenüber dem Commerzbank-Tower stellt es ein ideales, wenn auch teures Refugium für einen Frankfurtbesuch dar.

h210 [F11] Villa Kennedy €€€, Kennedyallee 70, www.villa-kennedy.com, Tel. 069 717120. In einem 1904 gebauten Herrenhaus in Sachsenhausen befindlich, bietet die Villa Kennedy Komfort der Meisterklasse, samt reichen Verwöhn­angeboten von Entspannung bis Fitness. Mit 163 Zimmern (inkl. WLAN) eine der kostspieligsten, gleichwohl aber auch persönlichsten Alternativen unter den „großen“ Hotels der Stadt.

Obere Kategorie

h211 [E8] 25 Hours Hotel by Levi’s €€, Niddastraße 58, Tel. 069 2566770, www.25hours-hotels.com. Nicht nur Jeansträger sind in diesem von der Firma Levi’s konzipierten Hotel im „verruchten“ Bahnhofsviertel herzlich willkommen. Die in blau (was sonst!) gehaltenen 76 hip eingerichteten Zimmer – allesamt mit WLAN – gibt es in den Größen (und Preisklassen) M, L und XL.

h212 [H6] Fleming’s Deluxe Hotel €€€, Eschenheimer Tor 2, Tel. 069 4272320, www.flemings-hotels.com. Das extravagante Fleming’s in der City mag zwar von außen nicht das einladendste Hotel der Stadt sein, die 106 komfortabel gestylten Zimmer im schlichten Designerstil (WLAN inklusive) sind aber definitiv ihr Geld wert. Besonders sind außerdem die Bar und das Restaurant im 7. Stock (mit einem Paternoster zu erreichen), nicht nur wegen dem Weitblick über die City von der Terrasse aus.

h213 [P9] Gerbermühle €€–€€€, Gerbermühlstraße 105, Tel. 069 68977790, www.gerbermuehle.de. Die ultimative Adresse jenseits des hektischen Großstadttrubels. Idyllisch direkt am Main im äußersten Osten Sachsenhausens gelegen, bietet dieses Hotel all die Vorzüge eines echten Landhauses. Die 19 Zimmer sind rustikal und zeitgemäß elegant zugleich (WLAN inklusive).

h214 [F5] Hotel Liebig €€–€€€, Liebig­straße 45, www.hotelliebig.de, Tel. 069 24182990. Mitten im schicken Westend – und dadurch auch in praktischer Messenähe – befindet sich dieses geschmackvoll im mediterranen Stil de­signte Hotel in einer Jugendstilvilla. Die 18 Zimmer sind allesamt individuell eingerichtet und bieten ein wahrhaft erstaunlich angenehmes Ambiente.

h215 [F9] Roomers €€€, Gutleutstraße 85, Tel. 069 2713420, www.roomers.eu. Ebenfalls im Bahnhofsviertel befindet sich das minimalistisch gehaltene Luxushotel Roomers. Die 117 Zimmer und Suiten sind umfassend ausgestattet (WLAN inklusive) und das Haus strahlt genau jene Individualität aus, die man sonst in großen Hotels so häufig vermisst. Mehr als sehenswert ist außerdem der hotel­eigene Spa-Bereich.

h216 [E8] The Pure €€, Niddastraße 86, Tel. 069 7104570, www.the-pure.de. In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof bietet das im puristischen Weiß gehaltene Designhotel 50 stylish-modern eingerichtete Zimmer, die gerade durch ihre edle Schlichtheit außergewöhnlich sind. Auch eine sympathische Bar gehört zum Haus.

h217 [J7] The Westin Grand €€€, Konrad-Adenauer-Straße 7, Tel. 069 29810, http://starwoodhotels.com/frankfurt. Das 2007 komplett renovierte Stammhaus der Westin-Grand-Gruppe liegt „strategisch“ äußerst günstig an der Konstablerwache. Diese Lage und die (für ein großes Hotel nach internationalen Standards bemessen) relativ vernünftigen Preise für die 371 Zimmer (Weekend-Specials sind häufig) machen es zu einer soliden Adresse mitten in der City.

h218 [J5] Villa Orange €€–€€€, Hebelstraße 1, Tel. 069 405840, www.villa-orange.de. „Klein, aber fein“ beschreibt dieses geschmackvoll gestaltete Hotel wohl am allerbesten. Bei den 38 Zimmern (WLAN inklusive) stehen Charme und Individualität im Vordergrund und durch die Lage im beschaulichen Nordend kommen hier auch stressgeplagte Besucher sicherlich zur Ruhe.

h219 [F9] Villa Oriental €€–€€€, Baseler Straße 21, Tel. 069 27108950, www.villa-oriental.com. Wie in einem Märchen aus 1001 Nacht fühlt man sich in diesem orientalischen Boutiquehotel mitten im Bahnhofsviertel. Die 24 Zimmer sind allesamt mit edlen Möbeln und Accessoires aus Marokko eingerichtet und selbst das Frühstücksbüffet ist morgenländisch inspiriert.

Mittlere und günstige Kategorie

h220 [M6] Alexander am Zoo €–€€, Waldschmidtstraße 59–61, Tel. 069 949600, www.alexanderamzoo.de. Herausragend ist in diesem relativ kleinen Stadthotel in erster Linie die Lage zwischen dem Zoo und der unteren Berger Straße. Die 66 Zimmer sind alle geräumig und lassen für diese Preiskategorie wahrlich keine Wünsche offen.

h221 [B6] Art-Hotel Robert Mayer €€, Robert-Mayer-Straße 44, Tel. 069 9709100, www.arthotel-frankfurt.de. Als einfach gemütlich kann man dieses in einer Stadtvilla in Bockenheim gelegene Hotel Garni wohl am allerbesten bezeichnen. Die 73 Zimmer sind alle individuell, ja direkt künstlerisch konzipiert, geräumig und haben durchweg hohe Decken. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

h222 [N3] Bornheimer Hof €€, Berger Straße 283, www.bornheimer-hof.de, Tel. 069 451762. Inmitten des lebensfrohen Stadtteils Bornheim liegt dieses einem alten Landgasthof nachempfundene Familienhotel. Die 24 Zimmer sind einfach und günstig.

h223 [E8] Bristol Hotel €€, Ludwigstraße 15, www.bristol-hotel.de, Tel. 069 242390. Ein „Lifestyle-Hotel“, das weit mehr kann, als man seinen niedrigen Preisen zutrauen würde. In den 145 kunstvoll eingerichteten Zimmern soll sich der Gast – so das Motto des Bristol – nämlich noch ein bisschen wohler als zu Hause fühlen. In der 24 Stunden geöffneten Hotelbar gibt es sogar bis 5 Uhr morgens etwas gegen den Hunger.

h224 [N8] Goldman 25 Hours Hotel €–€€, Hanauer Landstraße 127, Tel. 069 4058690, www.25hours-hotel.com. Im abends lebendigen Ostend liegt dieses trendig-junge Hotel mit 49 Räumen. Das außergewöhnliche Dekor der Fassade setzt sich stylish auch in den komfortabel mit WLAN ausgestatteten Zimmern fort. Beachtlich ist außerdem das an das Hotel angeschlossene Goldman Restaurant (s. S. 29), das getrost als Gourmettempel bezeichnet werden kann.

h225 [J11] Hotel am Berg €, Grethenweg 23, www.hotel-am-berg-ffm.de, Tel. 069 6605370. Mitten in Sachsenhausen und unweit des Südbahnhofs gelegen, ist dieses kleine Hotel zwar nicht das zentralste, dafür aber eines der günstigsten (optimales Preis-Leistungs-Verhältnis). Das Hotel am Berg ist in einer schmucken Gründerzeitvilla aus dem frühen 20. Jahrhundert untergebracht und verfügt über 21 Zimmer in verschiedenen Ausführungen und Größen.

Ì226 [D6] Hotel Gölz Garni €, Beethovenstraße 44, Tel. 069 746735, www.hotel-goelz.de. Sympathische Hotelpension in einer Villa mitten im ruhigen Westend. Mit insgesamt nur 12 Zimmern unweigerlich eine der persönlichsten Adressen der Stadt.

h227 [F8] Hotel Victoria €–€€, Elbestraße 24–26, www.victoriahotel.de, Tel. 069 273060. Das Victoria Hotel – eines der besten in dieser lebendigen Ecke des Bahnhofsviertels – überzeugt durch zeitgemäße Ausstattung, Komfort, Eleganz und Gastfreundlichkeit. Mit 73 Zimmern gehört es zu den größeren Häusern seiner Kategorie, was einen aber nichts an zuvorkommender, persönlicher Atmosphäre einbüßen lässt.

h228 [O8] Motel One €, Hanauer Landstraße 142, Tel. 069 13025780, www.motel-one.com. In diesem cool-schicken Boutiquehotel mit seinen 189 Zimmern werden sich v. a. jüngere Leute wohlfühlen. Der Komfort der Zimmer (DVD-Player und Klimaanlage sind Standard) ist für diese Preisklasse vorbildlich. Nur in die Innenstadt hat man es von hier im Ostend etwas weiter.

Ì229 [D7] Pension Bruns €, Mendelssohnstraße 42, Tel. 069 748896, www.brunsgallus-hotel.de. Gemütlich, schlicht und einfach geht es in dieser Pension im Westend zu. Zwar haben nur zwei der insgesamt neun Zimmer ein eigenes Bad – sonst befinden sich Dusche und WC auf dem Flur – dafür sind die Preise ab 40 € geradezu außergewöhnlich. Familiäre Atmosphäre.

Hostels und Jugendherbergen

j230 [F8] Five Elements, Moselstraße 40, www.5elementshostel.de, Tel. 069 24005885. Zentrale Lage im Bahnhofsviertel, 15 Min. zu Fuß in die City. Es gibt 2-Bett- und 8-Bett-Zimmer (ab 18 €) sowie Familienapartments, „all you can eat“- Frühstück und organisierte Stadtführungen für die Gäste.

j231 [F8] Frankfurt Hostel, Kaiserstraße 74, www.frankfurt-hostel.com, Tel. 069 2475130. Das Frankfurt Hostel direkt gegenüber dem Hauptbahnhof ist in erster Linie praktisch und billig. Es gibt Einzel- bis Mehrbettzimmer in mehreren Ausführungen, die sich preislich ab 18 € bewegen.

j232 [J9] Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, Tel. 069 6100150, www.jugendherberge-frankfurt.de. Direkt am Main gelegene Jugendherberge mit verschiedensten Zimmer- (von 1-Bett bis 10-Bett) und Preiskategorien (ab 17 €), Aufenthaltsraum mit Sat-TV, Chill-out-Lounge mit kostenpflichtigem Internetzugang, Wasch- und Trockenmaschinen. Reservierung unbedingt notwendig!

Verkehrsmittel (siehe Reiseführer S. 117)

Öffentlicher Nahverkehr

Frankfurt verfügt über ein weitläufiges, gut organisiertes Nahverkehrsnetz. Praktisch jeden Ort der Stadt erreicht man mit den „Öffentlichen“ und selten hat man mehr als 500 m bis zur nächsten Haltestelle zu gehen!

Es gibt sieben U-Bahn- und neun S-Bahn-Linien sowie zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien, die allesamt vom Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) betrieben werden. Dieser Verkehrsverbund ist in verschiedene Tarifzonen unterteilt, wobei das Stadtgebiet als Zone 5000 zusammengefasst und durch Fahrzeuge der Tochtergesellschaft traffiq befahren wird. Ein Ticket dieser Zone kann für alle öffentlichen Verkehrsmittel verwendet werden und erlaubt auch das Umsteigen.

Die Fahrkarten müssen vor Fahrtantritt an Automaten oder an offiziellen Vorverkaufsstellen gekauft werden, da der RMV jedoch keine Mehrfachfahrkarten anbietet, ist es nicht nötig, diese vor Fahrtantritt zu entwerten. Eine Einzelfahrt (vor 6 Uhr, zwischen 9 und 16 Uhr und ab 18.30 Uhr sowie ganztägig an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen) kostet 2,30 €, zu den Berufsverkehrszeiten 2,40 €. Neben den einfachen Tickets gibt es eine Tageskarte für eine Person (6 €) oder für bis zu fünf Erwachsene und/oder Kinder eine Gruppentageskarte (9,50 €) sowie die 1- oder 2-Tage gültige Frankfurt Card (s. S. 103), mit der man auch eine Reihe zusätzlicher Ermäßigungen in Museen und bei anderen Attraktionen erhält. Achtung Messebesucher: Bei den meisten Messen erlaubt das Eintritts- bzw. Ausstellerticket an den Messetagen die kostenfreie Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Das U-Bahn-Netz ist verständlich und übersichtlich gestaltet und die meisten Sehenswürdigkeiten außerhalb der City können problemlos unterirdisch erreicht werden. Die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse verkehren täglich von ca. 4 bis 1 Uhr. Speziell für Nachtschwärmer sind außerdem die Nachtbuslinien – täglich von 1.30 bis 3.30 Uhr morgens – von Interesse (Fahrkarten hierfür müssen separat in den Bussen gekauft werden, Tageskarten des Vortags behalten jedoch ihre Gültigkeit).

µ www.rmv.de und www.traffiq.de

Taxis und Velotaxis

Frankfurt verfügt über mehrere Taxiunternehmen. Die Grundgebühr beträgt tagsüber 2,75 €, nachts 3,25 € und steigt danach entsprechend der gefahrenen Strecke (ab 1,65 € pro Kilometer). Wichtige Telefonnummern von Taxiunternehmen sind:

µ Main Taxi Frankfurt, Tel. 069 733030

µ Taxi24, Tel. 069 24246024

µ Taxi68, Tel. 069 686868

µ Taxi Frankfurt, Tel. 069 230001 oder 069 250001

In der Innenstadt gibt es außerdem noch die sogenannten Velotaxis (Fahrradtaxis). In den für zwei Fahrgäste konzipierten Gefährten kostet der erste Kilometer pauschal 2,50 €, jeder weitere angefangene Kilometer 1,50 €. Der Preis für eine individuelle 30-minütige Velotour beträgt 7,50 €.

µ http://0700velotaxi.de

Wetter und Reisezeit (siehe Reiseführer S. 118)

In Frankfurt herrscht mitteleuropäisches Kontinentalklima. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt im Januar bei etwa 3 °C, im April bei etwa 14 °C, im Juli bei über 24 °C und im Oktober bei 15 °C. Nebel und länger anhaltende Regenperioden sind selten und wenn, dann kommen sie am ehesten im Spätherbst vor. Schnee gibt es immer seltener und nur in wenigen Fällen bleibt er länger liegen.

Eine Reise nach Frankfurt lohnt sich also das ganze Jahr über. Es kommt dabei natürlich auf die persönlichen Prioritäten an. Möchte man das grüne Frankfurt genießen, sind die Monate von Mai bis September dafür prädestiniert, stehen Museen, Konzerte, Theater und/oder Shopping im Mittelpunkt, ist jede Jahreszeit günstig.

045fr Abb.: sb

Alle einsteigen! Der Frankfurter Hauptbahnhof ist stets belebt.

Vorseite: Idylle in der City – unterwegs am Mainufer

046fr Abb.: sb

EXTRATIPP

Umweltzone

Frankfurt ist innerhalb des sogenannten „Autobahnrings“ – die Autobahnen selbst sind natürlich ausgenommen – zur Feinstaubminimierung als Umweltzone ausgewiesen. Im Westen wird diese durch die A5 und A66, im Süden durch die A3 und im Osten und Norden durch die A661 begrenzt. Eine Einfahrt in die Umweltzone ist nur mit Fahrzeugen erlaubt, die eine entsprechende Umweltplakette an der Windschutzscheibe befestigt haben.

Ein guter Tipp für Frankfurt-Besucher, die mehrere Attraktionen besuchen möchten, ist der Kauf einer Frankfurt Card. Sie gilt für ein oder zwei Tage, erlaubt dabei freie Fahrt mit den RMV-Linien im Stadtgebiet einschließlich Flughafen und gewährt 50 % Vergünstigungen in 24 Museen, 25 % auf Stadtrundfahrten und Preisnachlässe in ausgesuchten Restaurants, Cafés, Bars und Geschäften. Sie kostet 8,90 € für einen und 12,90 für zwei Tage (Infos: www.frankfurt-tourismus.de, Tel. 069 21238703).

Wer nicht unbedingt ein ÖPNV-Ticket braucht, aber mehrere Museen besichtigen möchte, dem empfiehlt sich das Museumsufer-Ticket, das zwei Tage lang freien Eintritt in 34 Ausstellungshäuser in Frankfurt und Umgebung ermöglicht (für 15 € in allen Museen der Stadt zu bekommen).

Noch billiger? Unter dem Motto Satourday ist für Familien von Juni bis November – der August ist ausgenommen – jeweils am letzten Samstag im Monat der Besuch fast aller Frankfurter Museen kostenlos!

Sie wollen mal kostengünstig alle Sehenswürdigkeiten Frankfurts „abklappern“? Dann sei Ihnen eine Fahrt mit dem Ebbelwei-Expreß (s. S. 112) empfohlen, denn für nur 6 € gibt es hier das volle Sightseeingprogramm und das Beste: Im Preis sind außerdem eine Flasche Apfelwein, Apfelsaft oder Mineralwasser sowie eine Tüte Salzgebäck enthalten!

Beim Essen gilt: Wer sparen möchte, sollte nach günstigen Mittagsmenüs Ausschau halten. Diese bieten v. a. Lokale in der Innenstadt wie das Café Karin (s. S. 33), das Metropol (s. S. 33), das Binding am Goethehaus (s. S. 26), das Iroha (s. S. 27), das Walden (s. S. 36) u. v. a.

Frankfurt preiswert

Praktische Reisetipps

Diplomatische Vertretungen, Geldfragen

Zur Einstimmung oder als Begleitung auf der Reise bieten sich die folgenden Werke an:

µ Jan Seghers, Ein allzu schönes Mädchen (2005). Ein in Frankfurt spielender, äußerst spannender Kriminalroman mit viel Hintergründigem zum Leben in der Stadt.

µ Constanze Kleis, Gebrauchsanweisung für Frankfurt (2009). Eine sehr brauchbare Einführung in die Frankfurter Lebensart und in allerlei Kurioses zur Stadt.

µ Ingrid Schick, Grüne Soße – die besten Rezepte (2010). Nein, dies ist nicht nur ein Koch-, sondern auch ein Lesebuch – eine Hommage an das Lieblingsgericht der Frankfurter!

µ Valentin Senger, Kaiserhofstraße 12 (1978). Die Überlebensgeschichte der jüdischen Familie Senger in den Jahren des Dritten Reiches.

µ Martin Mosebach, Mein Frankfurt (2002). Martin Mosebach geht der Seele Frankfurts auf den Grund und beleuchtet dabei die zahlreichen Facetten seiner Heimatstadt.

µ Besonders unterhaltsam sind außerdem die Frankfurter Kriminalromane von Frank Demant, wie Opium bei Frau Rauscher, Geiseldrama in Dribbdebach oder Das Geheimnis vom Kuhhirtenturm, alle im Röschen-Verlag erschienen.

Meine Literaturtipps

047fr Abb.: dk

An Literatur aus und über Frankfurt mangelt es wahrhaftig nicht

048fr Abb.: sb

Frankfurt ist ohne Zweifel kinderfreundlich

Nicht überall gibt es separate Radwege – daher Vorsicht!

049fr Abb.: dk

050fr Abb.: dk

Frankfurt hat für Lesben und Schwule einiges zu bieten

Mit dem „Ebbelwei-Expreß“ (s. S. 112) durch Frankfurt

051fr Abb.: sb

Praktische Reisetipps

Sicherheit (siehe Reiseführer S. 111), Stadttouren

052fr Abb.: dk

Die Stadt mal aus einer anderen Perspektive betrachten – bei einer „Mini-Kreuzfahrt“ auf dem Main

Da Preise saisonal variieren und zudem rasch veränderlich sind, ist es unmöglich, genaue Summen anzugeben. Die nachfolgenden Preiskategorien können daher nur als Anhaltspunkt dienen (pro DZ und Nacht inkl. Frühstück):

€ unter 100 €

€€ 100–150 €

€€€ über 150 €

Preiskategorien

054fr Abb.: sb

Luxus pur: der Frankfurter Hof der Steigenberger-Kette (s. S. 114)

055fr Abb.: sb

Schnell unterwegs – die U-Bahn machts möglich

Nicht nur bei jungen Leuten beliebt: das Haus der Jugend

056fr Abb.: sb

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