ReiseführerIndien - der Norden mit Mumbai und Goa
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Autor: Barkemeier, Martin; Barkemeier, ThomasISBN: 978-3-8317-1821-4
Seitenanzahl: 972
Auflage: 7., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
Erscheinungsjahr: 2010
Ausstattung: komplett in Farbe, über 130 Fotos, mehr als 100 Karten und Stadtpläne, 24 Seiten Kartenatlas, Glossar und ausführliches Register, Kartenverweise und Griffmarken, strapazierfähige PUR-Bindung
Format (h x b x t): 18 x 12
Reise-Know-How für Nordindien: der Reiseführer umfasst die Bergregionen des Himalaya (ohne Ladakh), die märchenhaften Wüstenstädte Rajasthans und Gujarats, die Metropolen Delhi, Mumbai (Bombay) und Kalkutta sowie die Strände Orissas. Bekannte Ziele wie Agra, Khajuraho, Varanasi oder Darjeeling werden ebenso vorgestellt wie weniger bekannte ländliche Regionen oder Nationalparks. Das beschriebene Gebiet reicht im Süden bis Madhya Pradesh und Orissa; als Extra wird auch Goa – ein Traumziel fast jeder Indienreise – ausführlich vorgestellt.
Neben der detaillierten Beschreibung der Orte und Sehenswürdigkeiten enthält das Reisehandbuch eine Fülle von aktuell recherchierten praktischen Tipps und Adressen für die Individualreise durch den Norden Indiens:
- Unterkunftsempfehlungen in allen Preisklassen: Hotels, Hostels, Guesthouses, Bungalows.
- Transportmittel vom Flugzeug bis zur Riksha, mit Bahnfahrplan im Anhang.
- Essen und Trinken: die ganze Vielfalt der indischen Küche.
- Spezielle Informationen zu Klöstern und Meditationszentren.
- Sport und Aktivurlaub: Nationalparks, Trekking, Bootsfahrten, die schönsten Strände.
- 24 Seiten Kartenatlas und mehr als 100 Stadtpläne und Übersichtskarten.
- Kapitel zu Themen wie Geschichte, Natur, Politik, Wirtschaft oder Religion geben das notwendige Hintergrundwissen für die Annäherung an ein faszinierendes, aber fremdartiges Reiseland.
Visanangelegenheiten von Autor Martin Barkemeier (Januar 2012)
Visabeantragungen vor ort (d.h., wenn man im Büro von Cox & Kings erscheint und die gebühr bezahlt) dauern 3 Werktage, in dringenden Fällen kann das Visum auch bei Abgabe am frühen Vormittag bis zum darauf folgenden Tag ausgestellt werden. Hierfür wird jedoch von Cox & Kings keine Garantie übernommen.
Weitere Änderung bei Visaangelegenheiten (bei Vor-ort-abgabe oder postalische Beantragung): die Beantragung kann nur noch online erfolgen. dies bedeutet, dass zunächst das Antragsformular online auf der Seite
http://www.in.de.coxandkings.com/berlin1/apply_visa.html (bzw 'munich1'
bei Beantragung in München) ausgefüllt werden muss (Anweisungen auf dem Bildschirm folgen). am ende der Prozedur ist das Formular auszudrucken und bei Vor-ort-beantragung zusammen mit 2 Fotos mitzunehmen, bei postalischer Beantragung ist das Antragsformular zusammen mit 2 Fotos und der Bestätigung der Überweisung der Visagebühren Cox & Kings zuzusenden. Natürlich ist in beiden Fällen auch der Pass einzureichen. weitere Anweisungen finden sich auf den oben abgegebenen websites. Dies gilt bei Beantragung in Berlin und in München. die Berlinadresse ist im Buch ja schon aufgeführt, die Münchenadresse lautet:
India Visa Application Centre
Cox and Kings GmbH,
Bruderstr 5a
80538 München
tel: 089 23231590
fax: 089 23231591
Dharamshala von Leser (Dezember 2011)
Ich war im September und Oktober in Dharamshala, bzw. McLeod Ganj und schreib euch mal alles, was mir so aufgefallen ist.
Gewohnt habe ich im Tse-Chok-Ling-Kloster etwas unterhalb von Dharamshala. Einzelzimmer mit Gemeinschaftsbad für 150 Rupien/Nacht. Es gibt aber auch Doppelzimmer mit Bad. Das Kloster ist richtig schön ruhig gelegen. Nach McLeod Ganj braucht man 10 Minuten, wenn man die Treppe hochgeht.
Im Tibet-Cafe direkt links vom Tempeleingang bekommt man sehr preiswert Frühstück und die besten Bananenpfannkuchen.
Im Rose-Cafe in der Bhagsu-Road gibt es sehr gutes Müsli und Nudeln mit richtiger Tomatensoße.
Im Shangrila-Resturant gibt es eine große Auswahl an tibetischem Essen für wenig Geld (Yogiwara-Road).
Gute Pizza bekommt man im Oogo's (Yogiwara) und im Namgyal-Cafe am Dalai-Lama-Tempel. Oogo's ist abei mit 80-90 Rs wesentlich guenstiger!
Die besten Momos werden am Tempeltor von Tibeterinnen verkauft. (20Rs für 4)
Die beste Bakery ist die vom TCV in der Temple Road.
Ein schöner Spaziergang ist die große Kora, wenn man links vom Tempeltor runtergeht und dann rechts in einen kleinen Walweg abbiegt kommt man nach einer guten halben Stunde wieder beim Tempel an. Am Ende gibt es außerdem das Kora Cafe für eine Pause mit sehr guten Paranthas. In den Buchläden kann man Bücher kaufen, lesen und für den halben Preis wieder zurückgeben.
Ein gutes Reisebüro ist Tibet Tours&Travels in der Yogiwara Road.
Übers Green-Hotel habe ich wenig gutes gehört. Die Preise werden zur Saison erhöht und stimmen nicht mit Vorab-Internetbuchungen überein.
Anmerkungen, Inlandsflüge vom Mumbai, Gwalior von Jürgen Baumann (Oktober 2011)
Nach meiner Reise mit Ihrem Reiseführer möchte ich folgende Anmerkungen machen:
Seite 674, Gwalior:
Die von Ihnen beschriebene Besichtigungstour des Fort berücksichtigt nicht, dass die Eintrittskarte für alle Gebäude des Forts nur am Man-Sing-Palace, dem Endpunkt Ihrer vorgeschlagenen Route, erhältlich ist.
Seite 678, Gwalior:
Das erwähnte Volga-Restaurant befindet sich im Hotel Surya, das Sie bei den Unterkünften aufgeführt haben.
Seite 200, Dehli:
Die beiden Hotels der Nummer 1 des Stadtplans Pahar Ganj heißen Hotel Grand Godwin und Hotel Godwin, wobei letzteres das neuere Hotel zu sein scheint. Ich war im Hotel Gand Godwin untergebracht mit einem für Dehli guten Preis-Leistungsverhältnis und freundlichen Mitarbeitern.
Seite 837, Mumbai:
Das geht gar nicht: der Inlandsflug von Air India (Mumbai-Goa) startete von nationalen Flughafen Santa Cruz und nicht vom internationalen Flughafen Sahar!! Vielleicht hängt das mit dem Zusammenschluss von Air India und Indian Airlines zusammen. Indian Airlines gibt es meines Wissens nicht mehr. Jedenfalls wäre dieser Flug für mich fast schief gegangen.
Ansonsten ist sind Ihre Reiseführer natürlich sehr nützlich!
Tipps für Shimla, Kalpa, Toba von Leser (Septemper 2011)
Ich möchte folgende Anregungen machen.
Shimla
Ich hatte mit folgenden Reiseagenturen zu tun um eine Trekking Tour zu organisieren:
a) Great Escape
Andhi Bhawan (Strasse)
Near Ashoka Hotel / Hotel Dreamland
Jakhoo, Shimla
Ph: +91 - (0)177-6533037 (office)
+91 - (0)94180-12500 (mobile)
info@greatescaperoutes.com
Ein junges, nettes Team mit Nitin an der Spitze organisiert Jeep-Safaris und Trekking-Touren, auch Tagesausfluege rund um Shimla. Sehr freundlich und gesellig, gute Beratung und kulant. Für einen "Freundschaftspreis" konnte ich den Babha-Pass machen. Das Büro ist auch in anderen Reiseführern gelistet. Meine Bewertung: absolut empfehlenswert.
b) Wahoe India
Regal Building, Lakkar Bazar
Unterhalb Hotel Dreamland
www.wahoeindia.com
Dave ist ein Sikh und ein erfahrener Bergführer. Er organisiert Jeep-Safaris, Treks, etc. Sehr solide Beratung, aber teurer als Great Escape. Macht einen zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Eindruck auf mich. Meine Bewertung: Empfehlenswert
Tabo
Cafe Kunzom Top
Phone: 01906-223365 (hotel)
09418503966 (mobile)
Email: sonam_nadaan@yahoo.co.in
Hotel mit Innenhof (schattig). Neues Gebäude. Zimmer kostet 300-400 Rs. Gute Küche mit echtem Espresso und Cappucino. Der Eigentümer, Sonam ist eine Seele von Mensch (Spittianer) und zudem eine erfahrener Bergführer. Treks, Jeepsafaris, etc. Meine Bewertung: Sehr empfehlenswert
Kalpa in der Naehe von Reckong Peo
Ein verschlafenes, reizendes Bergdorf. Nach einem harten Trek habe ich mich dort 5 Tage lang erholt und mich sehr wohl gefühlt.
a) Zu empfehlen: Hotel Rakpa Regency, oberhalb des Dorfes. In der Nebensaison fast leer (4-stöckiges Hotel) mit sattem Preisnachlass. Zimmer mit Bad für 800-1000 Rs. (0)9816803505 (mobile) ab 15. September und Oktober und ab 15. Mai und Juni voll mit Gästen aus Bengalen. Dachterasse mit Aussicht, Garten und ruhig.
b) seit 2 Monaten eröffnet: Restaurant Sikkim Rumtek gegenüber New Bus Stand. Indian, Chinese, Israelian, Continental food, alles frisch zubereitet, good Service. Dan ist absolut hilfsbereit, ein guter Koch und macht super Pasta und Falafel! Meine Bewertung: Sehr empfehlenswert
Rückmeldung Hotels, online-Buchung Nachtzüge von Leser (Mai 2011)
Erst einmal herzlichen Dank, der Reiseführer "indien-der norden" (7. Auflage) war für unsere Reise im März dieses Jahres sehr, sehr hilfreich.
Unterkünfte in Agra:
Wir haben das sehr empfohlene Maya-Hotel gewählt: das Zimmer war wirklich sehr gut (1200 Rps), der Balkon jedoch irrelevant, da es viel zu heiß war und man in der Gluthitze und im Straßenstaub gesessen hätte. Die Inhaber waren eher kurz angebunden, wenig auskunftsfreudig oder hilfreich. Sehr schön das Restaurant! Geeignet aber auch die Lage, man kann durch einen Park in 15 min zum Taj Mahal gehen.
In Jaipur hat uns das Hotel Karni Niwas sehr gut gefallen! Der Hotelier ist sehr aufmerksam und hilfsbereit, hat uns z.B. am Sonntagmorgen um 6 Uhr mit seinem Jeep zum Bahnhof gebracht und uns zu guter Letzt noch einem Preisnachlass auf das Zimmer gegeben (vielleicht weil wir zuletzt sogar 4 Tage dort geblieben waren). Es gibt sehr schöne Zimmer, aber auch einfache, preiswertere- aber insgesamt bietet das Hotel viel Aufenthaltsqualität, man kann wunderbar auf offenen Gängen in Korbsesseln sitzen, sehr empfehlenswert!
Zugverbindungen:
Wir waren in Indien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, die (Nacht-)Züge haben wir bereits von Deutschland aus gebucht: die Internetseite heißt: cleartrip.com. Ob man jedoch verbindlich eine handy-nummer in Indien zur Buchungsbestätigung braucht, weiß ich nicht. Wir hatten jedenfalls eine, die Buchungen hatten perfekt funktioniert und die Preise waren indisch- vermutlich gab es nur eine geringe Bearbeitungsgebühr.
Veränderungen bei verschiedenen Hotels und Preisen von Leser (Mai 2010)
Auf unserer Indienreise haben wir ihren Führer rege nutzen können. Er war uns ein unverzichtbarer Begleiter. Anbei einige Unstimmigkeiten, die wir im Verlauf der Reise festgestellt haben.
• Seite 183:
Jamia Masjid die Video- bzw. Fotogebühr beträgt neu 200 Rupien
• Seite 191:
Gurdwara Bangla Sahib: im Sikhtempel befindet sich eine riesige Küche, in welcher Gerichte für alle Menschen gratis zubereitet werden. Täglich: 10 000 bis 12 000 "Esser". Beeindruckend, anschauen gehen!!!!!
• Seite 192:
Qutb Minar ist auch Montags geöffnet
• Seite 240:
Ayra Niwas: unser Lieblingshotel. Supertoll!!! Zudem hat es im Internetpoint einen guten Travelservice. Die 100 Rs pro Buchung lohnen sich wirklich. Vor allem für kurzfristige Zugbuchungen.
• Seite 264:
Forest & Project Tiger Office falsche Tel.nummer. Das Office in der Nähe vom Bahnhof, wie von Ihnen beschrieben, haben wir nicht gefunden. Hingegen haben wir schräg gegenübr vom Hotel Safari Resort ein Office gefunden. Die Safari war tiptop. Allgemein finden wir das Kapitel über den Ranthambore Park etwas mangelhaft.
• Seite 269:
Haveli Heritage Inn: Kein Restaurant, sondern auf Bestellung kocht die Frau des Inhabers. Supergut, supersympathisch, gemütlich.
• Seite 269:
Kohinoor Inn Hotel: Tel.nummer falsch
• Seite 277:
Pushkar - gelber Kasten. Uns wollten die Brahmanen je 500 - 1000 Rs abknöpfen, nicht 100. Das war ziemlich ärgerlich.
• Seite 334:
Saji Sanwri Guest House: Dieses Hotel entsprach ganz und gar nicht unserer Erwartungen. LAUTE AC, kein TV, es stank nach Kloake, winzig-enges Zimmer, kein Restaurant, schlechter Service allgemein. Preis-Leistung-Verhältnis (1300 Rs) stimmt unserer Meinung nach überhaupt nicht.
• Seite 330:
Jaswant Thada kostet neu 30 Rs nicht 20 Rs
• Seite 335:
Kalinga Restaurant - die Menus kosten nicht von 70 bis 180 Rs, sondern bis 300 Rs. Aber toller Service, gutes Essen, schöne Atmosphäre und fast nur Einheimische.
• Seite 505:
Goldener Tempel - Varanasi. Obwohl wir keine Hindus sind, konnten wir den Tempel von innen betrachten:
Wir haben in unserem Hotel (Alka Hotel) eine Führung gebucht und unser Guide schleuste uns rein. Wir mussten einfach bejahen, dass wir an die Hindureligion glauben. Ganz wohl war uns allerdings nicht dabei!
• Seite 821 und 822:
Astoria Hotel falsche Telefonnummer, YWCA-Hotel nicht nur Frühstück sondern auch Abendessen inbegriffen.
• Seite 902:
Cheeky Chapati: wird von einem Engländer geführt. Dem Koch kann man beim Kochen zusehen. Es hat viele Gesellschaftsspiele wie vier gewinnt, Backgammon, Spielkarten, Schach etc. In Palolem sind mittlerweile überall Fahrräder zum mieten vorhanden, ausserdem hat es mehrere Büchershops, die gebrauchte Bücher in den verschiedensten Sprachen haben. Allerdings muss man nach einem guten Buch suchen. Aber dennoch ist es toll, wenn einem die Lektüre ausgeht (wie es uns passiert ist)
• Seite 814:
Mahalaxmi Dhobi Ghat. Wir waren mit einem Guide unterwegs und der meinte, wir können ohne Probleme Fotos von der Wäscherei machen. Das taten wir dann auch.
• Seite 839:
Insel Elephanta. Der Minitrain auf der Insel fährt nicht zum Hohleneingang, sondern nur circa 500 Meter vom Steg weg. Den Aufstieg muss man so oder so zu Fuß machen. Vielleicht haben wir das im Führer falsch verstanden.
Rezensionen
| AOL-Bücherbrief, Jg. 29/2010, Nr. 63 |
| Latest News vom: 04/10 |
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| ekz-Informationsdienst |
| Latest News vom: 04/10 |
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| Redaktion Media-Mania.de |
| Latest News vom: 12/09 |
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| Der Trotter. Zeitschrift der Globetrotter seit 1975 |
| Latest News vom: Dez. 09/Heft 139 |
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| Morgenpost Sachsen/Reise Spezial |
| Latest News vom: 11/08 |
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