ReiseführerLadakh und Zanskar
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23.90 EUR
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24.20 EUR
- Preis inkl. MwSt.
Autor: Mattausch, Jutta
ISBN: 978-3-8317-2024-8
Seitenanzahl: 480
Auflage: 7., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
Erscheinungsjahr: 2011
Ausstattung: komplett in Farbe, über 150 Fotos, 36 detaillierte Karten und Ortspläne, Glossar, kleine ladakhische Sprachhilfe, strapazierfähige PUR-Bindung
Format (h x b x t): 18x12
Der Reiseführer Ladakh von Reise Know-How ist das optimale Handbuch um die Region individuell zu entdecken.
Ladakh, auch Klein-Tibet genannt, und Zanskar liegen im Norden Indiens und sind seit Jahrzehnten Ziel für abenteuerlustige Globetrotter und Gebirgswanderer. Die Region ist aufgrund hoher Bergketten nur schwer zugänglich, was der Kultur ebenso wie der Landschaft einen einzigartigen Charakter verleiht. Gewaltige und bizarre Felswände, die zum Greifen nah erscheinen, umrahmen üppige und weitläufige Grünflächen. Ladakh und Zanskar eignen sich hervorragend zum Trekking.
Die Autorin liefert einen authentischen Einblick in die Alltagskultur der gastfreundlichen Ladakhis. Kultur- und Buddhismus-Interessierte finden hier einen unvergleichbaren Reichtum an Klöstern und religiösen Zeremonien.
Dieser kompetente, komplett aktualisierte Reiseführer enthält neben umfassenden völker- und landeskundlichen v.a. wichtige praktische Informationen für individuell Reisende.
Ausführliche Kapitel sind dem Trekking im Himalaya (inkl. 10 detailliert beschriebenen Routen unterschiedlicher Dauer) und der Anreise durch Nordindien gewidmet.
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Kulturelle Hinweise von Leserin (Oktober 2011)
Ich möchte Ihnen gern Feedback zum neu aufgelegten Ladakh Reiseführer geben. Halte ich die landeskundlichen Informationen für sehr zutreffend, war ich an einigen Stellen sehr von den kulturellen Hinweisen enttäuscht. Hier ein paar Verbesserungsvorschläge:
Alchi (S.265) ist nicht UNESCO Weltkulturerbe, es steht lediglich auf der Vorschlagsliste des indischen Staates. http://whc.unesco.org/en/tentativelists/1088/.
Manggyu (S. 300): In Manggyu wurden in den letzten Jahren hervorragende Restaurationsarbeiten von der indischen Nichtregierungsorganisation INTACH geleistet. Die Wandmalereien und Statuen sowie der gesamte Gebäudekomplex sind sehr beeindruckend und in relativ gutem Zustand. Die Restaurationsarbeiten werden in den nächsten Jahren fortgesetzt. Zur Wanderung von Gira nach Manggyu: Der alte schöne Wanderpfad ist nur unterbrochen begehbar, gelegentlich muss man auf die neue Teerstraße wechseln.
Saspol (S. 315): Der Meinung, dass sich der Aufstieg zu den Höhlen nur aufgrund der Aussicht lohnt, kann ich keinesfalls zustimmen. Auch als Nichtkunsthistorikerin fand ich die bemalten Höhlen äußerst beeindruckend und sehenswert. Die Malereien in der zentralen Tempelhöhle sind bestens erhalten und keinesfalls verwittert.
Wanla: Wird nur innerhalb des Treks (S. 422) erwähnt, verfügt aber über einen schönen Tempel im auf dem Hügel gelegenen Kloster, der in den letzten Jahren aufwendig restauriert wurde.
Delhi (S. 68): Nationalmuseum: Der Eintritt beträgt inzwischen 350 Rupies.
Aktualisierungen von Leser (September 2011)
Die Info über den Terminalwechsel in Delhi auf Seite 16 und 78 sind mit dem neuen Terminal wohl veraltet. Ich bin nur nicht sicher, ob dies für alle Airlines gilt. Mein Flug nach Delhi war mit Lufthansa und der Weiterflug mit Jet Airways.
Auf Seite 76 wäre SpiceJet eine günstige Airline zur Ergänzung. Beide Infos können sicher auch in anderen Reiseführern für Indien genutzt werden.
Das empohlene Thali im Lamayuru-Restaurant auf Seite 251 gibt es nicht mehr.
Der Ort Sabu auf Seite 311 ist seit der Flutkatastrophe 2010 wohl nicht mehr so anmutig und wurde in einen 'Musterort' verwandelt.
Änderung am Flughafen, Sonstiges von Leser (September 2011)
Ich bin vor 2 Wochen aus Ladakh zurückgekehrt und möchte folgende Anmerkungen zum Reiseführer machen:
S.17/ 78:
will man nach Leh weiterfliegen, muß der Flughafen nicht gewechselt werden; auch fragt niemand nach dem Boarding Pass vom Flug nach Delhi
S.69:
unbedingt erwähnt werden sollte, dass der Qutab - Minar – Komplex zum UNESCO - Weltkulturerbe gehört; ausgesprochen interessant fand ich in Delhi den großen Sikh - Tempel, den ich im Reiseführer gar nicht erwähnt fand
S.78:
wegen des schlechten Kurses wird der US - Dollar in Leh als Zahlungsmittel cash nur ungern angenommen
S.280:
im Kloster Hemis leben heute nur noch 350 Mönche (steht auf der Eintrittskarte geschrieben) und nicht 500
Ansonsten fand ich den Führer sehr gut geschrieben. Vielen Dank für die vielen guten Hinweise.
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Rezensionen
| Westfälische Nachrichten Nr. 112 |
| Rezension vom: Mai 2011 |
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