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Auf Seite 334 wird die Eintrittsgebühr für das Lake Bogoria National Reserve mit 2000 Ksh für Nonresidents angegeben. Mittlerweile sind es 4200 Ksh für Nonresidents. Am 15.10.2012 sind wir zu diesen Konditionen hinein gefahren.
Auf Seite 188 empfiehlt der Autor einen Besuch beim High Court neben dem City Square, um sich die schönen Sitzungssäle mit dem alten Holzmobiliar anzusehen. In den vergangenen Monaten gab es einen Wechsel, und nun ist in dem Gebäude nicht mehr der High Court, sondern der Surpreme Court angesiedelt (also der Oberste Gerichtshof). Der High Court wurde in ein anderes Gebäude umgesiedelt. Beim Surpreme Court gibt es natürlich weitaus höhere Sicherheitsvorkehrungen, so dass man die Sitzungssäle nicht mehr besichtigen kann. Ins Gebäude kommt man nur noch, wenn man dort arbeitet oder eine Vorladung hat. Als wir ahnunglos beim Wachpersonal vorsprachen, ob wir die Sitzungssäle besichtigen konnten, stießen wir auf großes Erstaunen...
Anfang August sind wir von unserer Kenia-Tour zurück gekehrt. Die dritte
Auflage des o.a. Reiseführers war uns eine große Hilfe bei Planung und
Durchführung der Reise.
Hier nun einige Neuerungen:
Seite 266: Lake Naivasha, Eintritt Crescent Island: Eintritt 25 US$/2150
KSh pP
Seite 267: dito, Crater Lake Game Sanctuary: Eintritt 15 US$ pP
Seite 266: dito, Elsamere Conservation Center: Eintritt 800 KSh - anbei
auch ein aktueller Flyer von Elsamere.
Seite 244: Ngong Hills, Dennis Finch Hatton Monument, Eintritt 500 KSh pP
Seite 473: Im Blue Post Hotel wird für 400 KSh pro Gruppe ein Nature
Walk zu den Fällen und zum Zusammenfluss des Thika und Chania River
angeboten. Der Walk dauert ca. 45 Minuten und führt an den Flussufern
entlang u.a. auch durch eine kleine Bananenplantage.
Seite 534: Nähe Nyeri: Ein kleiner Geheimtipp: Besuch der Mboi Coffee &
Teafarm, Eintritt 100 KSh pP, siehe bebilderter Bericht:
http://butterblume-in-afrika.de/kenia-2012/17-07-naro-moru-mboi-coffee-farm/
Seite 581: Umoja Village: Eintritt 1.000 KSh pP:
Seite 592: Unterkünfte im Samburu National Reserve: Die relativ neue
Samburu Sopa Lodge ist absolut empfehlenswert. Da nicht so überlaufen
und unfenced, war dies unser Unterkunfts-Favorit auf der Tour. Die Lage
in den Kopjes garantiert Moskitofreiheit!
Seite 359: Außerdem bitte ich Sie das ebenfalls recht neue Ashnil Mara
Camp aufzunehmen. Es liegt auf der Narok County Council Seite (Ostufer
des Mara, S1 27.988 E35 02.473) direkt am Mara im Galeriewald und bietet
für Mara Crossings neben der Serena Lodge auf der anderen Seite, den
kürzesten Anreiseweg. Hippogeräusche incl.!
Weiterhin würden wir uns sehr über eine kleine Übersichtskarte der Mara
freuen, die anhand von Farben die unterschiedlichen Verwaltungsgebiete
mit nun auch unterschiedlichen Permits erklärt. Die Begriffe
Conservancy, Trans Mara, Mara Triangle und Narok County Council werden
fleißig vermengt. Interessant wäre es auch mehr über die Hintergründe
dieser Trennung zu erfahren und wie das Prozedere ist, wenn man als
Tagestourist von der Narok CC-Seite die Conservancy-Seite besuchen
möchte. An der Mara South Bridge mussten Tagesbesucher Ende Juli keinen
Aufschlag zahlen, bzw. nicht doppelt zahlen. Verbleibt man jedoch im
Conservancy-Gebiet (mit Übernachtung), fallen jeweils 70 US$ für die
Narok CC-Seite und 80 US$ für die Conservancy-Seite an.
Das ganze System der Nationalparkgebühren erscheint uns nicht sehr
praktikabel und oft willkürlich. Obwohl wir als Self-Caterer im Nakuru
NP in einem Cottage für drei Nächte gebucht waren, hatten wir lange
Diskussionen am Main Gate, um den Park für Einkäufe verlassen zu können
und anschließend mit dem bezahlten 24-Stunden-Permit wieder eingelassen
zu werden.
Auch im Nairobi NP erwirbt man ein 24-Stunden-Permit. Da es im Park keine
Unterkünfte gibt, ist es uns ein Rätsel, warum das Permit für 24 Stunden
gelten soll. Hier nutzten keine Diskussionen! Man darf den Park nur
einmal am Tag betreten, danach verfällt das Ticket.
Asante sana
Ich schreibe Ihnen zwei kleine Bemerkung zu KENYA. Entsprechend Ihrem Rat nahm ich "Traveller Cheques" (in US-Dollar) mit und hatte damit größte Schwierigkeiten!!!
Keine einzige Bank in Nakuru, Kericho, Kisumu und Nairobi tauschte diese in Ksh!!!! Erst nach langer Suche gelang es uns die Cheques zu tauschen.
In Nairobi Westlands in einer kleinen Privatbank erhielt ich Ksh, allerdings zu einem katastrophalen Kurs!!! Wenn ich die Gebühr zurechne haben mir alleine diese 500 Euro cirka 65 Euro Verlust gebracht. (48.100Khs anstatt 53.500 bei Bargeldtausch!!)
Ich bitte Sie diesen Hinweis im Buch auf Seite 42 zu streichen. Alle Banken in Kenya teilten uns mit, sie hätten das TC-Verfahren eingestellt weil zu viel betrogen worden sei!!
Des weiteren besuchten wir das "New Eastview Hotel" in Kisumu, im Buch Seite 410. Da wir durch eine Reifenpanne sehr spät waren konnten wir leider nicht mehr wechseln. Von der im Buch erwähnten Sauber- und Gemütlichkeit konnten wir leider nichts entdecken! Unser Zimmer war nicht sauber und viel zu laut. Weder die Dusche funktionierte gut noch das Frühstück war ansprechend, zudem war das Personal bis auf einen älteren Mann weder höflich noch hilfsbereit! Der Preis für das Doppelzimmer war 4.500 Ksh.
Ansonsten war und bin ich mit Ihren Reiseführern sehr sehr zufrieden!!
Ich habe mir im November 2010 den Reiseführer von Hartmut Fiebig "Kenia" zugelegt und war jetzt fast 4 Monate in Kenia mit dem Motorrad unterwegs. Anlaufstelle Ukunda und Diani. Ich hätte noch ein paar Korrekturen.
Seite 705:
es gibt in Ukunda mittlerweile *4Tankstellen* und *3 Banken*.
Seite 715:
*Diani Beach Campsite *- die E Mail Adresse ist *dianicampsite@yahoo.com *(nicht dianibeachcampsite).
Seite 677:
Mombasa Essen und Trinken: Das *Cafe Pistacchio* ist nicht mehr unter deutsch/schweizer Führung und sieht ziemlich vernachlässigt aus was das Angebot angeht. Dafür gibt es eine nette Zweigstelle von Agniello's (Seite 716) im Shoppingcenter Shandarama/Dianibeach, 500 m südlich des Postoffice. Sehr leckere Pizza gibt es dort.
Das Aruba-Mara Camp in der Masai Mara ist in Ihrem Reiseführer über Kenia. Leider hat sich dort eine falsche Telefonnummer eingeschlichen. Könnten Sie bitte die Telefonnummer ändern, da ist ein Zahlendreher drin: +254 723 997 524
www.aruba-safaris.com
Allgemein
Telefonnummern: Bei ca. 80 % der Telefonnummern haben wir eine Fehlermeldung erhalten (trotz Anruf von unserem eigenen Safaricom Handy). Warum das so war haben wir nicht feststellen können.
Es gibt einen neuen und sehr zu empfehlenden Anbieter für Langstrecken-Busfahrten. Name "ModernCoast" (Tochterunternehmen von bestehenden Anbieter), Busse z. B. Mobasa - Nairobi mit First-, Business- und Economy Class für 1.400 Ksh p. Person, (billige Anbieter dagegen nur ca. 700 Ksh), dafür aber neue / saubere / komfortable Busse, Getränk + Snack enthalten.
Seite 42: Traveller-Checks / AMEX: Wir haben festgestellt, dass keine Traveller-Checks mehr akzeptiert werden. Wir haben 5 verschiedene große Banken (inkl. Barclays) und 2 Wechselstuben in Nairobi angefragt, alle haben abgelehnt.
Seite 69: Telefonnummern Nairobi Bahnhof = 020 / 22 10 111 + Internetadresse angeben = www.krc.co.ke
Seite 195: Hotel "Parkview" heißt jetzt in Wirklichkeit "Hotel Parkside", neue Tel. 020 / 31 65 21.
Seite 200: Das Upperhill Campsite ist NICHT mehr im Stadtteil "Upperhill" sondern ist ein ganzes Stück nach Westen in Stadtteil "Lavington" gezogen. Adresse "Othaya Road", Rest siehe http://www.upperhillcampsite.com/ . Bus / Matatu Linie 46, ca. 30 Min Fahrzeit von Zentrum. Absolut nicht zu Fuß zu empfehlen!
Seite 208: Ihre Restaurant-Empfehlung "Ranalo" ist unserer Meinung nach nicht (mehr) empfehlenswert. Mittlerweile ziemlich trendy (modern eingerichtet, aber laut), wollte uns Essen (in Erwartung dass wir Preise nicht kennen) zum überhöhtem Preis andrehen (750 Ksh für Fisch mit Ugali) und dann den Rest in die eigene Tasche stecken. Essen sah außerdem nicht wirklich lecker aus.
Dafür unsere Empfehlung (100 Meter neben Ranalo): "G+R Restaurant", Biashara-Street 46. Klassisch eingerichtet, dafür aber voll mit normalen Kenianern, großes Angebot, gutes Essen, freundlich, sehr preiswert (250 Ksh Essen inkl. Getränk).
Seite 227 ff: Safari: Wir sind mit dem Budget-Anbieter http://www.sanatrekkingkenya.com/ in die Massai Mara gefahren. 3 Tage = 330$, seriöser, kompetent und freundlicher Anbieter. Büro Nähe Hilton Hotel / Nairobi.
"Kiithe Lodge" aufwerten: Sauber, hell, geräumig, freundlich, Übernachtung inkl. Continantal Frühstück 1.000 KSH.
Seite 578: Essen im Hotel Bomen - sehr zu empfehlen (Chicken Massala). Lustiger Nebeneffekt, Ober bringt warmes Zitronen-Wasser zum Händewaschen vor und nach dem Essen an den Tisch.
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