Pyrenäen

Reiseführer
ISBN: 978-3-8317-1893-1
Seiten: 648
Auflage: 7., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
2010
Ausstattung: komplett in Farbe, über 150 Fotos, 45 Stadtpläne und Karten, zahlreiche Tipps für Wanderungen, 24 Seiten Kartenatlas, Glossar Französich/Spanisch/Katalanisch, ausführliches Register, Kartenverweise und Griffmarken, strapazierfähige PUR-Bindung
vergriffen, die nächste Auflage erscheint voraussichtlich Dezember 2014
23,90 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Inhalt

Mit diesem aktuellen Reiseführer voller Reise Know-How die französischen und spanischen Pyrenäen zwischen Atlantikküste und Mittelmeer individuell entdecken! Mit Extra-Kapitel zu Andorra. Die zahlreichen reisepraktischen Tipps zu Unterkünften, Restaurants, Verkehrsmitteln, Preisen und Öffnungszeiten machen dieses Reisehandbuch zum nützlichen Begleiter für Entdeckungen mit dem Auto, Fahrrad und zu Fuß. Sorgfältige Beschreibungen der sehenswerten Orte und Landschaften sowie kultureller und architektonischer Höhepunkte werden ergänzt durch fundierte Empfehlungen zum sportlichen Teil des Urlaubs: Wandern, Radfahren, Rafting, Canyoning, Höhlenerkundung und Wintersport. Die kulturellen, sozialen und historischen Hintergründe der zu Frankreich, Spanien und Andorra gehörenden Region werden im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede kenntnisreich beschrieben. Ein 24seitiger Kartenatlas sowie 45 Stadtpläne und Übersichtskarten erleichtern die Orientierung. Wichtige geografische Begriffe auf Französich, Spanisch, Katalanisch und Deutsch.

Updates

Campingplätze

31. Dezember 2013

Dieses Jahr hat es meinen Mann und mich nun zum 2. Mal in die spanischen Pyrenäen gezogen. Nach dem 1. Teil vom Mittelmeer her bis zum Ordesa- Nationalpark vor 3 Jahren war heuer der 2. Teil vom Atlantik bis zum Lückenschluss geplant und wir waren sehr, sehr froh, Ihr Buch als einzigen Führer über diese Region dabei zu haben! In diesen 3 Urlaubswochen sind wir vielen Ihrer schönen Tipps und Beschreibungen gefolgt und werden ganz sicher noch einmal diese herrliche Gegend besuchen . Für Ihre neue Auflage in 2014 haben wir ein paar Aktualisierungen gesammelt und geben sie nun an Sie weiter. Da wir mit Wohnmobil unterwegs waren, beziehen sich die Infos meist auf Campingplätze, die wir immer gerne aus Ihrem Verzeichnis wählten.

Camping Urrutea im Dorf Garde. Es gibt ausschließlich Bungalows zu vermieten, keine Stellplätze für Zelt oder Caravan.

Camping Canfranc nördlich von Canfranc- Estation gibt es nach Aussage vom Touristenbüro schon ca. 10 Jahre nicht mehr.

Dafür ein neuer Campingplatz in Castiello de Jaca: “Solo Puent” . Ca 3 Jahre alt. Das Auffallendste: Die Dame an der Rezeption spricht hervorragend Englisch, die Stellplätze sind mit wunderschön grünem Rasen bedeckt. Schatten gibt es allerdings fast keinen, da der Platz erst neu angelegt wurde. Es gibt ein kleines Schwimmbecken, Mietwohnwagen und Appartements.

Ein ABSOLUTER GEHEIMTIPP auf dem Camping Solo Puent.... bitte ganz groß herausstellen! Das kleine Bar- Restaurant “Santa Juliana” am Camping ist ein absolutes Gourmet – Restaurant mit feinster französischer Haut- Cuisine !! Es gibt Einzelgerichte und Menüs (17 Euro mit 3 Gängen und Wein). Der Koch hat seine Kunst irgendwo in Spanien zusammen gesammelt, der Kellner aus Uruguay spricht gut englisch und bedient in excellenter Manier.(Caipirinia nach Originalrezept!)! Wir haben wirklich noch nie so fein gespeist-rundherum ein Augen- und Gaumenschmaus !!! Leider ist das Hinweisschild zu diesem Geheimtipp an der Straße sehr klein.

In Lumbier gerieten wir per Zufall an ein wunderschönes Fest der Extraklasse : Vom 30.8. – 6. 9. (oder immer 1. Septemberwoche?) findet dort jedes Jahr eine Stier- ( bzw. Kuh )- Hatz en Miniature de Pamplona in den Hauptstraße des Ortes statt. Ab 18.30 Uhr ca 1.5 Stunden lang ist der Ort im Ausnahmezustand und Jung und Alt sind auf den Straßen. Wir bekamen hautnah spanische Gastfreundschaft, Mentalität zu spüren bei dieser Spanischen Kirwa. Es empfiehlt sich vorher etwas zu essen... danach wird in Bars weiter gefeiert, Restaurants sind geschlossen.- Im Anhang ein paar Bilder. Zum Tal von Bielsa: Der Weg von Escalona zum Weiler Escuain ist inzwischen durchgehend asphaltiert, allerdings sehr enger Single- Track. Im Dorf Escalona besteht eine sehr kleine Ausstellung über die Greifvögel dieses imposanten Canyons, die von Resrevatsangestellten besetzt ist.

Sender: 
Susanne und Ulrich

Burg Puivert, Höhle von Niaux

31. Dezember 2012

Ihr Reiseführer "Pyrenäen" von Michael Schuh hat sich als sehr nützlich erwiesen, wir haben bei unserem Frankreichurlaub im letzten Herbst viele gute Tipps darin gefunden. Einige Punkte wären eventuell für die nächste Aktualisierung interessant:

An der Burg Puivert sind wir vorbei gefahren. Sie sah von weitem nett aus, aber nicht spektakulär, so dass wir keinen Stopp einlegten (wir waren auf dem Weg zu den "berühmteren" Burgen). Sie erinnerte uns vage an den Film "Die neun Pforten" - aber das täuscht ja oft, dachten wir uns....

Erst später erfuhren wir aus dem Internet, dass dies eine der ganz wenigen Burgen im Katharerland ist, die sehr gut auch für untrainierte Wanderer zu erreichen ist. Da wir beide nicht besonders gut zu Fuß sind, wäre diese Info für uns sehr hilfreich gewesen. Die allermeisten Burgen in der Gegend sind ja nur nach längerem oder recht steilem Weg vom Parkplatz zu besuchen. Hier haben wir also die Chance verpasst, auch einmal eine Burg von innen zu besichtigen. Das war schade. Außerdem fand ich die Info, dass hier in der Tat einige Schlüsselszenen für "Die Neun Pforten" gedreht wurden. Für Film- und Johnny Depp-Fans wäre dies sicher auch eine interessante Information.

Bei der Höhle von Niaux war die Organisation etwas chaotisch (einige angemeldete Gäste waren zum genannten Zeitpunkt nicht da, ihre Karten wurden darum spontanen Besuchern verkauft - als die anderen Gäste doch noch auftauchten, gab es einige Schwierigkeiten zu klären). Dadurch verspätete sich der Start der Tour um ca. 20 Minuten und es ging sehr gehetzt durch die Höhle zum Platz der Malereien (die großartig sind und jede Anstrengung wert sind!). Es sollte aber sehr deutlich darauf hingewiesen werden, dass gute Wanderschuhe und auch etwas Kondition erforderlich sind. Zum Teil sind sehr enge, rutschige und unebene Stellen zu überwinden. Ohne jeweils eigene Taschenlampe sollte man sich nicht darauf einlassen. Wegen der Organisationsprobleme waren in unserer Gruppe die Taschenlampen knapp - ich war sehr froh, eine eigene Lampe ergattert zu haben.

Und noch ein Restauranttipp: das L'ATLAS in Foix (14, place Pyrène) - nordafrikanische Küche. Wir haben hier hervorragend gegessen zu annehmbaren Preisen, die Kellnerin war sehr zuvorkommend und hat uns (unser Französisch ist nicht besonders gut) sehr geduldig die Speisekarte erläutert.

Sender: 
Marlis

Os de Civis

31. August 2012

Seit Jahren greife ich für unsere Auslandsreisen mit Begeisterung auf Ihre Know-How-Reiseführer zurück, denn die Informationen sind sehr umfangreich und vor allem auch sehr detailliert! Echt super!

Aktuell führte uns nun eine Fahrt in die Pyrenäen, speziell nach Andorra. Dafür kam natürlich der Reiseführer von Michael Schuh zum Einsatz und war uns eine große Hilfe. Aber eine klitzekleine Anmerkung haben wir nun doch gefunden:

Vergeblich war unsere Suche nach Informationen über das Dörfchen "Os de Civis". Zugegeben, es liegt nicht in Andorra sondern in Spanien; ist aber interessanterweise nur über eine Straße in/aus Andorra erreichbar. Gut, zumindest ist dieses ehemalige Schmugglerdorf (schon deshalb wäre es erwähnenswert) im Kartenmaterial im Reiseführer zu finden (Seite 358, Übersichtskarte Andorra, dort ist auch die Zufahrtsstraße gut zu finden), wo man in anderen Unterlagen vergebens sucht, wäre aber auf jeden Fall einen Abstecher wert für diejenigen, die auf der Suche nach allem Ursprünglichen in den Pyrenäen sind. Denn dieses Dorf hat sich bei allem Tourismus einen Charme bewahrt, der Seltenheitswert hat! Auf jeden Fall ist die Geschichte dieses Dorf sehr eng verbunden mit dem ehemaligen schwunghaften Schmuggel, ganz besonders von Tabak, der in Andorra auch heute noch angebaut wird.

Sender: 
Angela

Zimmer im Ordesa Nationalpark

30. September 2011

Wir waren im Ordesa Nationalpark und haben im Casa Lisa in Buerba ein günstiges, gemütliches, sauberes Zimmer erhalten und dazu sehr gut gegessen. Die Hausfrau kocht selber. Sehr empfehlenswert. Diese Adresse sollte im Pyrenäen-Reiseführer (ab Seite 465) aufgenommen werden.

Sender: 
Harald Keller

Campingplätze in den Pyrenäen

31. Juli 2011

Wir haben im Juni drei Wochen in den Pyrenäen verbracht und haben Dank Ihres wirklich guten Reiseführers schöne Ecken gesehen und viel erlebt. Ein paar Dinge haben allerdings nicht so geklappt, die ich Ihnen hiermit gerne mitteilen möchte:

Bidarray - der im Reiseführer auf S. 154 beschriebene Campingplatz ist wirklich nur für Wanderer mit Zelt gedacht und sollte auch so vermerkt werden. Wir haben ihn erst gar nicht gefunden, da auch kein Schild an der Straße bzw. am Haus ist. Es gibt keine Möglichkeit, mit dem Auto auf den Platz zu fahren. Er ist echt winzig und ein VW-Bus passt definitiv nicht drauf. Es gibt allerdings die Möglichkeit im Ort auf dem Parkplatz (gegenüber der Gite d'etappe) für eine Nacht zu stehen. Das wird geduldet. Öff. Toiletten gibt es auch, wenn auch ziemlich dreckige. Das hat uns alles jedoch nicht so zugesagt und wir sind leider nicht auf den Pic d'Irpala gestiegen.

St.-Palais - hierhin sind wir eigentlich nur wegen der Bemerkung, dass man auf dem Campingplatz Ur-Alde, wunderbar die Eisvögel beobachten kann. Leider haben wir keinen gesehen. Bedauerlicherweise wurde ganz in der Nähe eine Fabrik gebaut, die 24h lärmt. Der hintere Teil des Campingplatzes wird auch schon gar nicht mehr vom Besitzer gemäht und gepflegt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Eisvögel durch den Dauerlärm vertrieben worden sind.

Canfranc-Estación - leider, leider ist mittlerweile alles abgesperrt und zugemauert. Man kann nur noch mit Abstand das alte Gemäuer bewundern. Sollte man vielleicht im Reiseführer vermerken.

Sierra de Guara - Danke für den Tipp! Nach den ziemlich verregneten und kalten Pyrenäen tat die Sierra richtig gut. Es gibt noch zwei wirklich schöne und gut zu erreichende Campingplätze in Alquézar (Rio vero, Puente de Colungo, 22145 Alquezar und Campingplatz Alquézar, Ctra. De Barbastro, s/n 22145 - Alquézar)und in Rodellar (El puente und Mascun). Auf Alquézar sollte man neben Nocito vielleicht dann auch noch näher eingehen.

Tuixén - puh, der im Buch auf S. 540 beschriebene Campingplatz Moli de Fornols, ist fürchterlich. Vielleicht war er mal schön und leer. Wir sind dann auf dem Camping Cadi in Gósol ausgewichen, der allerdings auch voller Dauercamper ist. Für 2 Nächte durften wir uns dann auf einer kleinen Wiese stellen, die eigentlich als Parkplatz diente. Vielleicht könnte man vermerken, dass in der Hauptsaison es dort schwer wird, kurzfristig einen Platz zu bekommen. Zelten ist nicht möglich.

Sender: 
Gisela Hermanns

Hinweise

30. Juni 2011

Wieder einmal habe ich einen schönen Urlaub mit einem Ihrer gelungenen Reiseführer verbracht, diesmal Pyrenäen, 7. Aufl. 2010, von Michael Schuh, und möchte gern Ihrer Bitte nachkommen, S. 604, Hinweise auf Änderungen und Anregungen zu geben.

S. 395 Das Museo Chillida-Leku ist, es heißt wegen Geldmangels, inzwischen geschlossen worden.

S. 503 Ein schöne Wanderung führt ab Baqueira-Beret zum Santuari de Montgarri (eingezeichnet auf Ihrer schönen Landkarte Pyrenäen 1 : 250.000).

S. 496 Die Fresken sind nach Barcelona verbracht worden, um sie vor dem Verkauf zu retten.

Sender: 
Leserin

Eindrücke mit dem Motorrad

30. Juni 2010

Im Juni 2010 habe ich eine mehrwöchige Motorradtour durch die Pyrenäen unternommen. Grundlage für die Planung war das Reisehandbuch von Michael Schuh.

Nachstehend möchte ich Ihnen einige Kommentare und Eindrücke tlw. Im Zusammenhang mit dem Handbuch wiedergeben:

Zunächst ein ganz großes Kompliment an Michael Schuh. Er schreibt und beschreibt derart präzise, aufmerksam, ja liebevoll (z.B. über die „sterbenden oder schon toten“ Kurorte auf der französ. Seite, beispielsweise les Eaux-Chaudes, S.182), dass man an Ort und Stelle das Gefühl hat, schon einmal hier gewesen zu sein.

Weiters sind die Hinweise auf örtliche Besonderheiten so aktuell, dass ich kein einziges Mal enttäuscht wurde.(...)

Nun einige Hinweise:
Zu An- und Rückreise, S.14: Wenn man mit dem eigenen Fahrzeug anreisen will und einer der erwähnten Autoreisezüge nicht in Frage kommt (München-Narbonne ist vor ca. 2 Jahren eingestellt worden), bietet sich als Alternative das Fährschiff Genua-Barcelona an. Man ist 18 Stunden unterwegs (über Nacht) und erspart sich rund 800 Straßenkilometer. In meinem Fall war’s billiger als selbst zu fahren.(...)

Die Führung durch die Grottes de l’Aguzou (S.286) habe ich mit Philippe Moreno alleine gemacht. War ein Riesenabenteuer. Wenn man das als Ganztagestour unternimmt, wäre es günstig, in der Nähe zu übernachten. Dafür gibt’s lediglich eine Möglichkeit: Les Myrtilles in Artigues bei Quérigut, Mme Georgette Mege, Tel 0033-4.68.74.26.65, Zimmerpreis € 38,00, Halbpens. € 50,00. Äußerst empfehlenswert, vor allem wegen der Kochkunst von Madame. Ich möchte sagen: Haubenqualität!

Im übrigen sind alle Ortsnamen (…..-les-Bains) in dieser Region schöner als das, was es dazu noch an Gebäuden gibt. Nämlich durchwegs Ruinen…

Die kühne Fußgängerbrücke über die Gorges d’Holzarté (Foto S.164) ist zufolge eines Orkans zerstört, wie mir gesagt wurde. Über einen Wiederaufbau habe ich nichts erfahren.

Unabhängig vom Reiseführer zwei Bemerkungen:
Die Methode der Fahrbahnsanierung auf französischer Seite ist – überspitzt formuliert – genauso prähistorisch wie die Höhlenbilder von Niaux: Es wird großflächig Kaltbitumen auf die Fahrbahn gespritzt und dann scharfkantiger Streusplitt (bis 8mm) drübergestreut. Denn Rest besorgen die Straßenbenützer. Daß das für Einspurige (auch Radsportler gibt es zu Tausenden!) ein enormes Gefahrenpotential darstellt samt scheußlicher Verschmutzung der Fahrzeuge ist den Verantwortlichen offensichtlich egal! Viele Paßstraßen waren auf diese Weise „saniert“.

Zum Fährschiff: In Genua war die Zufahrt zum Hafen bis zum Eincheckkiosk hervorragend ausgeschildert. Im Gegensatz dazu Barcelona: (...)Letztendlich habe ich eine Polizeistreife aufgehalten, und die freundlichen Herren haben mich mangels Erklärungsmöglichkeit gelotst.

Unterm Strich: Ihr Reiseführer „pyrenäen“ war nicht nur für die Planung dieser Tour von großer Bedeutung. Er hat mich auch auf der Fahrt begleitet, war eine wertvolle Hilfe, und manchmal habe ich am Abend nachgelesen, was ich am jeweiligen Tag versäumt hatte….

Sender: 
Kurt Kriwanek
Presserezensionen

ekz-Informationsdienst: 04/10

Nach den praktischen Reisetipps und einer Einführung in Natur, Kultur und Gesellschaft werden Orte und Landschaften der französischen und spanischen Pyrenäen vorgestellt. Durchgängig gibt es Hinweise auf Unterkünfte, Restaurants, öffentliche Verkehrsmittel, Ortspläne und Ausflugstipps für Wanderungen Autotouren. Dazu kommen infromative Exkurse über Besonderheiten der Regionen.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
04/10
Medium: 
ekz-Informationsdienst

Lehrerbibliothek.de: 04/10

Dieses Reisehandbuch geht auf Nord- wie Südseite gleichermaßen ein. Entsprechend gliedert sich auch der Aufbau nach Regionen, nachdem einleitend praktische Reisetipps und eine allgemeine Einführung in Natur und Kultur geboten ist. Zahlreiche Exkurse bieten zusätzliche Hintergrundinformationen zu Land, Kultur und Natur. Ein umfassendes Register lässt Gesuchtes schnell finden und ein 20seitiger, farbiger Kartenteil vermittelt den geographischen Überblick. - Fazit: Dieses Reise-Handbuch bietet in gewohnt zuverlässiger Weise faktisch alle notwendigen Informationen für eine Reise in die Pyrenäen, beiderseits der Grenze.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
04/10
Medium: 
Lehrerbibliothek.de

Camping. Caravan. Motocaravan. Zelt.Tourismus.: 07/10

Wer das französisch-spanische Gebirge für eine unwegsame Region hält, die Urlaubern nichts zu bieten hat, kann sich vor Ort leicht vom Gegenteil überzeugen. Wilde Schluchten und schroffe Felsen sind nur ein Aspekt des von Vielfalt und Kontrasten geprägten Landstrichs, der als Reiseziel immer mehr Freunde findet. Mit dem vorliegenden, komplett aktualisierten Reisehandbuch als Begleiter, lassen sich die französischen und spanischen Pyrenäen zwischen Atlantikküste und Mittelmeer individuell entdecken. Ein Extra-Kapitel behandelt auch Andorra. Zahlreiche reisepraktische Tipps erleichtern Endeckungen mit dem Auto, Fahrrad und zu Fuß. Genaue Beschreibungen sehenswerter Orte und Landschaften sowie kultureller und architektonischer Höhepunkte werden ergänzt von Empfehlungen zum sportlichen Teil des Urlaubs: Wandern, Radfahren, Rafting, Canyoning, Höhlenerkundung und Wintersport. Kenntnisreich werden kulturelle, soziale und historische Hintergründe der zu Frankreich, Spanien und Andorra gehörenden Region beschrieben. Ein Kartenatlas sowie Stadtpläne und Übersichtskarten erleichtern die Orientierung.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
07/10
Medium: 
Camping. Caravan. Motocaravan. Zelt.Tourismus.

Motorrad. Nr. 23: 28.10.2011

Die Auswahl an Reiseführern ist erstaunlich klein. Empfehlenswert ist das Pyrenäen-Haundbuch aus dem Reise Know-How Verlag für 23,90 Euro.

Jo Deleker

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
28.10.2011
Medium: 
Motorrad. Nr. 23

Redaktion Motorradreisefuehrer.de: Januar 2012

Das Buch von Michael Schuh kann als umfangreichstes seiner Art gelten, denn es enthält auf seinen über 600 Seiten geballte Informationen über das gesamte Gebirge der Pyrenäen. (...)

Das Buch ist aufwändig gemacht und ohne große Lücken. Und es benennt auch Dinge, die nicht sehr empfehlenswert sind, zum Beispiel überteuerte Übernachtungen am Cap de Creus. (...)

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Januar 2012
Medium: 
Redaktion Motorradreisefuehrer.de

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(3) Kommentare

Ihr Reiseführer "Pyrenäen" von Michael Schuh hat sich als sehr nützlich erwiesen, wir haben bei unserem Frankreichurlaub im letzten Herbst viele gute Tipps darin gefunden.

Danke an den Autor Michael Schuh für das "Pyrenäen"-Reise Know-how. Ohne diesen Reiseführer hätten wir die großen und kleinen, die atemberaubenden und versteckten Orte und Landschaften nicht gefunden und sind obendrein mit Hintergrundinformationen versorgt worden. Haben längst nicht alles abgearbeitet und müssen unbedingt nochmal hin - in die Pyrenäen!

dieses Jahr hat es meinen Mann und mich nun zum 2. Mal in die spanischen Pyrenäen gezogen... wir waren sehr, sehr froh, Ihr Buch als einzigen Führer über diese Region dabei zu haben!