Wanderführer Kreta – der Westen

Wanderführer
ISBN: 978-3-8317-1694-4
Seiten: 396
Auflage: 1. Auflage
2008
Ausstattung: durchgehend farbig illustriert, detaillierte Karten und Höhenprofile für jede Wanderung, praktische Umschlagkarten, Register, Griffmarken
nicht lieferbar
vergriffen, die aktualisierte 2. Auflage erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2015
12,50 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Inhalt

Kreta ist ein Wanderparadies. 300 Sonnentage im Jahr garantieren auch im Frühjahr und Herbst Touren unter blauem Himmel. Den Wanderer erwarten hohe Berge und atemberaubende Schluchten (darunter das Naturschutzgebiet Samariá), grüne Flusstäler und verschwiegene Buchten, abenteuerliche Küstenpfade und einsame Bergkapellen. Von untereinander leicht erreichbaren Standorten aus – u.a. Chóra Sfakion, Chaniá und Réthymnon – geht es in ganz verschiedenartige Landschaften: durch Oliven- und Zitrushaine, an Weinfeldern und Oleanderwäldern entlang; aber auch in dunkle, bizarr erodierte Klüfte und in die Mondlandschaft am 2453 m hohen Páchnes. 40 exakt beschriebene Touren, von denen sechs zu einer Weitwanderung verbunden werden können, erschließen auf teils neu entdeckten Pfaden ein Kreta jenseits der touristischen Betriebsamkeit.

Updates

Tour 33

28. Februar 2014

Tour 33, S. 296, 2. Absatz

Wegen Strassenausbau und Neubeschilderung

statt

"Wenig später geht es dann bei einer weiteren Gabelung nach rechts Richtung Mili"

jetzt

"Wenig später geht es dann bei einer weiteren Gabelung nach rechts Richtung Chromonastiri."

Sender: 
Autor Wolfgang Fischer

Tour 16: Ilingas-Schlucht

30. April 2013

Betr: Wanderführer Kreta der Westen (Wolfgang Fischer) Tour 16 Ilingas-Schlucht

Gerade zurück aus Kreta mache ich Sie im folgenden auf falsche Angaben in der Beschreibung der o.g. Tour aufmerksam.

Zuvor will ich allerdings betonen, dass dieser Wanderführer insgesamt exzellent ist. Bei allen anderen Touren, die wir mit Hilfe dieses Führers gingen, stimmte alles dermaßen präzise, dass wir nie Karten zu Rate ziehen mussten, sondern nur den Beschreibungen folgten. Absolut empfehlenswert! Bei der Tour 16 haben sich jedoch folgende Fehler eingeschlichen:

1. Auf S. 190 unten ab viertletzter Zeile heißt es: „wir folgen der Straße ca. 100 m nach links /_(Osten)_/…“ richtig muß es aber heißen: *(Westen), also Richtung Anopolis.

2. Auf S. 191 unten ab viertletzter Zeile heißt es: „Nach gut 3 Stunden in der Schlucht – ca. 100 m vor /_einem betonierten Schafspferch_/…“ das ist falsch, hier ist kein Schafspferch, sondern: einer kleine Kapelle mit einem betonierten und teilweise überdachten Aufenthaltsplatz

3. Der erwähnte betonierte Schafspferch befindet sich ca. 25 Minuten vorher auf der rechten Seite. Er sollte unbedingt erwähnt werden mit dem Zusatz: „der gegenüber aus der Schlucht herausführende Schotterweg wird ignoriert“

Unerfahrene Wanderer könnten durch die falschen bzw. den fehlenden Hinweis in die Irre geführt werden. Diese Tour war übrigens außerordentlich beeindruckend, die Ilingas-Schlucht hat einen ganz eigenen Charakter. Insbesondere im oberen Teil windet sie sich immer wieder überraschend und wird teilweise sehr eng.

Sender: 
Winfried Uhrig

Zu Tour 25

31. März 2013

"Beste Jahreszeit:
Ab Mitte Mai bis Oktober". Vorher führt die Topolia-Schlucht zu viel Wasser und die letzten 300 m vor der Bogenbrücke (S. 249) können nur watend mit Trecking-Sandalen bewältigt werden (Schwierigkeitsgrad 4)"

Sender: 
Autor Wolfgang Fischer

Zu Tour 23: Halbinsel Rodopoú

31. Oktober 2012

S.237: "Nach einer guten Viertelstunde wird die weiterhin ansteigende Asphaltstraße schließlich zu einem Schotterweg." Sowohl im Okt. 2009 als auch im Sep. 2011 führte der Weg in diesem Bereich durch ein Steinportal (ohne Tor) an dem auf beiden Seiten jeweils ein sehr aggressiver Hund angeleint war. Das Durchschreiten des Portals war nur genau in der Mitte des Weges in einem ca. 1 Meter breiten Korridor möglich, wohin die Kette der Hunde nicht reichte. Ein Umgehen des Portals war nicht möglich, da das Grundstück mit Betonstahlmatten als Zaun eingegrenzt ist.

S.239: Oberhalb eines Sportplatzes kann eine Wegserpentine auf einem Pfad abgekürzt werden (...)." Auch hier war danach wieder ein Wegdurchlass zu durchqueren, an dessen Rand zwei Hunde angekettet waren (die beide bereits in 100 Meter Entfernung aggressiv bellten und sehr stark an der Kette zogen) und den Weg auf weniger als 1 Meter verengten. Eine Umgehung dieser Stelle war ebenfalls aufgrund von Einzäunungen und Dornenhecken neben dem Weg nicht möglich.

Sender: 
Oliver

Wasserwanderung in Plakias

31. Juli 2012

Wir haben bereits mehrere Wanderungen aus dem oben genannten Buch auf Kreta unternommen und fanden sie fantastisch. Als wir im Mai diesen Jahren auf Kreta waren, haben wir die Wasserwanderung in Plakias gemacht. Leider sind wir nur bis zu der "magischen Brücke" mit dem wunderbaren Wasserfall gekommen. Man sollte dort aussteigen, an der Brücke vorbeilaufen und später wieder in den Bach einsteigen. Leider war dies nicht möglich, weil seitlich der Brücke alles zugewachsen und verwildert war. Es war kein Weg mehr erkennbar. Daher mussten wir umkehren und im Bach stromabwärts zurücklaufen, was aufgrund des sehr hohen Wasserstandes (durch den regenreichen Winter) sehr schwierig war. Da im Buch gebeten wird, Probleme zu melden, möchten wir dies auf diesem Wege tun. Es war eine tolle Wanderung und wir wären sehr gerne weitergelaufen. Wir werden sie sicherlich noch einmal laufen, denn auch bis zu diesem Punkt ist sie ein Naturerlebnis.

Sender: 
Berit

Änderungen

31. März 2012

Tour 35:
S. 313: Der Wasserbehälter (3) ist „zylinderförmig“

Tour 29:
S. 272: Die Fortsetzung der Tour nach dem Einstieg in den Bach kurz hinter der Bogenbrücke (2) ist laut Leserzuschrift wegen wuchernden Buschwerks nur schwer zu bewerkstelligen

Tour 3:
Die Ziffern im Text sind um 1 niedriger als in Skizze und Höhenprofil

Sender: 
Autor Wolfgang Fischer

Aktualisierungen

30. April 2010

Tour 6
S. 132
Seitenmitte:
… biegen aber nach ca. 5 Min. scharf rechts ein in ein schmales Asphaltsträßchen von dem sich … Etwas später: Der Holzpfosten wurde im Zuge der Asphaltierung entfernt.

Tour 34
S. 306
Seitenmitte:
… betreten einen Olivenhain. Der Pfad wird kurz undeutlich. Wir behalten ohne Steigungen die Richtung bei, parallel zum lieblichen Tal linkerhand. Ca. 5 min nach der Asphaltstraße steigt man durch ein Gatter nach links ein paar Meter rot markiert auf einen neueren sichtbaren Schotterweg ab und folgt ihm rechts aufwärts. Ein kurzes Wegstück führt uns …

Ein paar Sätze weiter:
… zu einem Betonweg führt. Auf dem Beton rot markiert halb links. Eine Dreiviertelstunde nach Amnatos …

Unten:
… Gut 5 Min. später am Ende des Weges geht es geradeaus durch ein Tor (ca. 285 m) und nach etwa 150 m auf gleicher Höhe durch einen Olivenhain auf einem schmalen Pfad halb links bergab. Einem Zaun nahe des ausgetrockneten Bachbetts folgen wir kurz flussaufwärts. Er lässt sich im Talgrund bei roten Markierungen öffnen (ca. 270 m). Auf der anderen Seite …

Sender: 
Autor Wolfgang Fischer

Änderungen/Aktualisierungen

31. März 2009

- Seite 28, Mitte (Von der Haltestelle von Expressbus X96 in Piräus zur Fähre)

Wegen Änderung der Busroute lautet dieser Abschnitt nun folgendermaßen:

Von der Bushaltestelle „OSE“ an einem alten Bahnhofsgebäude (zwei Haltestellen vor der Endstation „Piräus Port“) geht man 100 m zurück. Rechts das Gate E3 zu den Fähren, links gegenüber ein Reisebüro für die Tickets, Imbissstuben und ein Restaurant. Der Preis bei Kauf für Hin- und Rückfahrt ist etwas günstiger.

- Fehlerteufel in Tour 3, S. 118

Vier Zeilen über dem Höhenprofil:

Dieser Straße müssen Sie nun 5 Min. nach links/bergauf folgen……

Zwei Zeilen unter dem Höhenprofil:

Eine knappe Viertelstunde nach der Stromleitung geht es bei der zweiten Gabelung links bergauf ….

- Tour 33, S. 299

Oberes Drittel:

Im Ort Chromonastiri folgende Veränderungen:

* Folkloreladen existiert nicht mehr
* Die Ruine ist ein Neubau

Seitenmitte:

Wegen neuem Fahrweg folgende abweichenden Wegführung:

….Dieser Weg wird zu einem Eselspfad. Bei einer Natursteinmauer rechts abzweigen. Die nächste Viertelstunde geleiten uns rote Markierungen. Nach 100 m nehmen wir bei einer spitzen Gabelung den rechten Abzweig und steigen wenig später einige Terrassen schräg abwärts. Den nun ebenen Pfad begleitet für wenige Minuten links ein Zaun bevor er auf eine Schotterstraße stößt, der man nach rechts folgt. Nach 200 m beginnt nach links ansteigend ein sandiger Pfad. Nach wenigen Minuten steigen wir links 100 m bergauf und gehen wieder in der alten Richtung für 3 Min. nahezu eben den alten Terrassen entlang. Unser Pfad schwenkt ….

- Tour 34, S. 306

Seitenmitte

Wegen neuem Erdweg folgende Änderung:

….und betreten einen Olivenhain. Wir behalten die Richtung bei, passieren nach einem letzten Hain mit jungen Bäumen ein weiteres Gatter und steigen wenig später nach links 3 Meter zu einer neuen Sandpiste hinab. Sie führt in gleicher Richtung aufwärts und wird allmählich eben. Ein kurzes Wegstück ….

Sender: 
Autor Wolfgang Fischer
Presserezensionen

ekz-Informationsdienst: 11/08

"Empfehlenswerter Wanderführer."

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
11/08
Medium: 
ekz-Informationsdienst

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(1) Kommentare

Dieser Wanderführer ist insgesamt exzellent. Bei fast allen Touren, die wir mit Hilfe dieses Führers gingen, stimmte alles dermaßen präzise, dass wir nie Karten zu Rate ziehen mussten, sondern nur den Beschreibungen folgten. Absolut empfehlenswert!