Die Reihe KulturSchock von Reise Know-How – ausgezeichnet von der Internationalen Tourismusbörse 2010 mit dem Preis "Besondere Reiseführer-Reihe"!
'KulturSchock Tansania' beschreibt die Denk- und Verhaltensweisen der Tansanier, erklärt die geschichtlichen, religiösen und sozialen Hintergründe, die zu diesen Lebensweisen führen und bietet somit eine Orientierung im Dschungel des fremden Alltags. Familienleben, Moralvorstellungen und Anstandsregeln werden genauso erläutert wie Umgangsformen, religiöse Gebote oder Tischsitten. Davon abgeleitet werden Empfehlungen für den Reisealltag, z.B. im Hotel, unterwegs, beim Einkaufen und beim alltäglichen Umgang mit den Einwohnern des Gastlandes.
Dieser Kulturführer will Brücken schlagen zwischen den Realitäten vor Ort und den Erwartungshaltungen der westlichen Besucher.
Aus dem Inhalt von 'KulturSchock Tansania':
- Ein Potpourri aus Ethnien und Sprachen.
- Wirtschaftseinheit Großfamilie im Umbruch.
- Frau-Sein in Tansania.
- Strenge Hierarchien.
- Hexen, Geister, Ahnen und der alltägliche Zauber.
- Reden ist Silber: Palavern.
- Korruption und Schattenwirtschaft.
- Aids – eine Bedrohung für das soziale Gefüge.
- Leben im Rhythmus der Sonne.
- Entwicklungshilfe: Segen oder Fluch?
- Afrikabilder in unseren Köpfen.
- Das Bild der Tansanier vom "weißen" Touristen.
Rezensionen
| Geo Saison. Das Reisemagazin. |
| Rezension vom: November 2011 |
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Reiseführer zur schnellen, alltagsnahen Orientierung in der Kultur des Urlaubslandes; viele Staaten und Regionen verfügbar, teilweise auch als kostenpflichtiger Download auf www. reise-know-how.de |
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| http://www.aktuell.ru |
| Rezension vom: 09/11 |
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Man darf sich die Kulturschock-Reiseführer aus dem renommierten Reise Know-How Verlag auf keinen Fall als polyglotte Nachschlagewerke zu den touristischen Sehenswürdigkeiten, Hotels jeder Kategorie und empfehlenswerten Lokalen eines Landes vorstellen.
Vielmehr wenden sich diese Bücher an eine ganz andere Zielgruppe unter den Reisenden. Wer bereit ist, sich ernsthaft mit den Eigen- und Gepflogenheiten eines zum Besuch anstehenden Landes auseinanderzusetzen, ist mit der „Kulturschock“-Reihe bestens beraten.
Detailliert behandeln diese Bücher den Alltag in der Fremde, nicht ohne eine historische Brücke zu schlagen und den langen Prozess der Nationenbildung und Staatswerdung bis in die Gegenwart zu erläutern.
http://www.aktuell.ru |
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| Giessener Allgemeine Zeitung Nr. 259 |
| Rezension vom: 06.11.2010 |
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Das ist nichts für Zartbesaitete. Aber ohnehin besser, man setzt sich zu Hause mit den Gegebenheiten seines Reiselandes auseinander, als vor Ort. Letzteres kann ins Auge gehen, mindestens die schönsten Wochen des Jahres verderben. Vor über einem Jahrzehnt installierte der für seine Individualreisenden-Literatur bekannte Verlag Reise Know-how die »KulturSchock«-Reihe, die unlängst mit Daniela Eiletz-Kaubes Beitrag über Tansania erweitert wurde. 43 verschiedene Kulturräume sind es mittlerweile, die man lesend betreten kann (für um die zehn liegen mp3-Hörbuchversionen vor), um sich auf einen Aufenthalt vorzubereiten. Darunter keineswegs nur exotische Destinationen, sondern auch solche, von denen man meint, sie schon in- und auswendig zu kennen, etwa Frankreich. Zu Jahresbeginn würdigte die Internationale Tourismus-Börse in Berlin das Bemühen des Verlages um Verstehen und Verständigung: Die »KulturSchock«-Reihe wurde mit einem Buch-Award ausgezeichnet als Beispiel für herausragende publizistische Leistung im Bereich Reise und Tourismus. »Die Reihe erklärt wichtige Details, die die meisten Reiseführer nicht oder nur zu kurz ansprechen. « Interkulturelles Wissen jedoch sei mitunter wichtiger als eine preiswerte Hoteladresse! Die Österreicherin Daniela Eiletz- Kaube liefert den unbedingten Beweis für diese Argumentation. 2008 erschien von ihr im DuMont-Reiseverlag in der Reihe Stefan Loose Travel Handbücher ein Tansania-Reiseführer. Darin ist in der Tat nur ansatzweise zu lesen, was die 38-jährige Ex-Aussteigerin nun in aller Ausführlichkeit zu erzählen hat. Ihr Kulturführer will Brücken schlagen zwischen den Realitäten und den Erwartungshaltungen der (westlichen) Besucher. Die Themen: Potpourri aus Ethnien und Sprachen. Wirtschaftseinheit Großfamilie im Umbruch. Frau-Sein in Tansania. Strenge Hierarchien. Hexen, Geister, Ahnen und der alltägliche Zauber. Reden ist Silber: Palavern. Korruption und Schattenwirtschaft. Leben im Rhythmus der Sonne. Entwicklungshilfe: Segen oder Fluch? Afrikabilder in unseren Köpfen. Das Bild der Tansanier vom »weißen« Touristen – dem Msungo. Keine leichte Kost, was Eiletz-Kaube unterbreitet, die zunächst 2005 das Land über ein Jahr kreuz und quer bereiste und dann mit ihrem Mann für eine Saison eine Safari-Lodge im Selous-Game-Reserve leitete. »Erfolge und Misserfolge pflasterten unseren Alltag.« Fahrzeug-Import, Bestechungsversuche, bürokratische Schikanen – alles gemeistert. Aber einen Handwerker dazu zu bewegen, ein marodes Dach der Lodge zu flicken, oder die Bauern im Dorf mit der Gemüseversorgung zu betrauen – »daran bissen wir uns die Zähne aus«. Sehr deutlich ihre Feststellungen, die dazu angetan sind, entscheidungsträge Zweifler womöglich von einer Tansania-Reise Abstand nehmen lassen. Bequeme und Ungeduldige werden sich in T. nicht wohlfühlen, ebenso wenig wie Hightechfreaks, Shopaholics oder Menschen, die für ihre Entwicklungshilfe ewigen Dank erwarten. Die Belohnung warte jenseits rotgewandeter Masai, weißer Strände und quirliger Impalas. Eiletz-Kaube nennt Dinge derart unverblümt beim Namen, dass es einem bisweilen schwindlig werden kann. Ein Schock ist eben keine Streicheleinheit.
Norbert Schmidt |
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| Offenbach Post |
| Rezension vom: 10/10 |
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Weniger literarisch, umso praxisbezogener ist der "Kulturschock-Band Tansania" aus dem Reise Know-How Verlag. Daniela Eiletz-Kaube beschreibt Denk- und Verhaltensweisen der Tansanier, erklärt geschichtliche, religiöse und soziale Eigenheiten sowie Umgangsformen, religiöse Gebote und Tischsitten. |
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