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Wir sind gerade von einer vierwöchigen Vietnamreise zurück, bei der uns Euer Buch eine große Hilfe war. Hier einige Anmerkungen:
51
Telefon vom Hotel
Nach einer Hotelinfo gibt es ein Dekret der Regierung, das die Hotelaufschläge drastisch begrenzt. Uns wurden als Preise 0,73 US-Cent bis 1 $/Min genannt. Tatsächlich zahlten wir nie mehr als 2 $ pro Gespräch.
367
Ninh Binh Legend
"Panorama" ja, aber so weit das Auge reicht auf Stromleitungen und abgelagerten Bauschutt auf ehemaligen Reisfeldern.
447
Ancient House
Hat uns von allen Hotels der Reise am besten gefallen. Flair!
Cafe des Amis
Bestätigung. Besser geht nicht.
451
Schneider
Für Bluse/Hemd wurden in der Altstadt durchgängig 20 $ verlangt. Am Markt, wo die Touristenbusse halten, sind es schon 45 $.
487
Ein weiterer Nachteil sind sicher die hohen Wellen, die das Baden oft unmöglich machen. Mir schmerzt heute noch der Rücken von einem Brecher, der mich auf den Grund geschleudert hat. Die Russen sind hier ganz normale Urlauber. Die Wodka-Frühschoppen-Fraktion, die man von woanders kennt, fehlt völlig. In den reinen Russenläden wird alles verkauft, was sich aus Schlange und Krokodil herstellen lässt.
507
Unsere einzige Kritik. Das ehemalige Mercure, jetzt Novotel Dalat Hotel du Parc, empfanden wir ganz anders. Unser Zimmer war sehr nostalgisch mit alten Fenstern und Original-Holzfussböden. Liegt da vielleicht eine Verwechselung vor? Larry's Bar (509) ist nämlich nicht im Sofitel Palace, sondern im Hotel du Parc gegenüber dem Cafe de la Poste.
512
Dakruco
Seelenloser Kasten, Riesenzimmer mit 2 Duschen und 2 Schreibtischen
513
War tatsächlich die einfachste Unterkunft der Reise. Uns hat es trotzdem wegen der schönen Zimmerterrasse zum See gut gefallen Lesetipp besonders zur Bao-Dai-Villa: Heinz Helfgen, Ich radle um die Welt, 1954. Gibt es überall im Internet billig antiquarisch. Darin interessant das Kapitel "Mit Kaiser Bao Dai auf Großwildjagd".
516 ff.
Ich glaube, der erste Satz müsste dringend überarbeitet werden. Kontum hat über 100000 Einwohner und entsprechend laut und rummelig geht es zu. Indochine Wie fast alle Neubauten kalt und unpersönlich. In der riesigen Lobby parken die Mopeds der Angestellten.
Dakbla's
War Anfang Februar geschlossen und sah auch nicht nach baldiger Wiedereröffnung aus.
Hoan Vu
Bestätigung Eurer Beurteilung
553
Die Rex-Dachterrasse hat uns wesentlich besser gefallen als die des Majestic, besserer Service, mehr Atmosphäre, akzeptable Preise. Im Majestic kostet ein Saigon-Bier 137 000 Dong. Schon Heinz Helfgen beschwerte sich 1953, dass er 4 DM für eine Tasse Kaffee bezahlen musste.
554
Sanouva
Bestätigung, sehr zentral
557
Quan An Ngon
Nicht 60 sondern 160 Pasteur
562
Bäckereien
Une journee a Paris, French Bakery, 234 Le Than Ton Alles von Süß bis Camembert-Baguette
585
Wir sind mit der Mekong Eyes gefahren und würden eher abraten. Das Schiff befährt die größeren und uninteressanteren Mekongarme. Vor allem: Es gibt keinen Schatten. In der Mittagshitze sitzen die Passagiere in ihren klimatisierten Kabinen. Toll war natürlich der Schwimmende Markt von Cai Rang. Wir würden ein kleineres Schiff oder einen Ausflug von Land vorziehen.
Ich bin gerade aus einer Reise in Vietnam zurückgekommen, bei der mich der Reise Know-How-führer super begleitet hat. Allerdings haben sich ein paar Dinge verändert, die ich Ihnen hier mitteilen möchte.
S. 518 Kon Tum:
Das Hotel Cong Doan existiert nicht mehr. Das Gebäude steht leer.
S. 262 Ha Noi:
Das Hotel Apple, so wie das Hotel A Dong in der Luong Ngoc Quyen sind im Umbau und haben bis auf weiteres keine Zimmer zur Verfügung (große Baustellen!).
Viele Ticketpreise haben sich leider verändert (meist verdoppelt...!). Hier einige davon:
S. 248 Ha Noi: die Den Tran Vu Pagode kostet nun 10.000 Dong.
S. 270 Ha Noi: Die Eintrittspreise zum Wasserpuppentheater betragen 60.000 für die 2., 100.000 für die erste Klasse.
S. 247 Ha Noi: Der Eintrittspreis für den Literaturtempel beträgt nun 20.000 Dong, für Studenten mit (gültigem!) Ausweis 10.000 Dong.
- S. 240 Ha Noi: Der Jadeberg-Tempel kostet mittlerweile statt 3.000,
20.000 Dong.
S. 368 Ninh Binh: Tam Coc: die Smapanfahrt kostet 80.000 Dong pro Boot (auf dem max. 2 ausländische Touristen erlaubt sind) und zusätzlich pro Person 30.000 Dong als Eintritt. Allein zahlt man somit 110.000 Dong, zu zweit 140.000 Dong. Der Tipp erst um 16.00 Uhr loszufahren ist immer noch aktuell und super!! :) In Ninh Binh auch sehr zu empfehlen, sind die Mua-Caves. Tolle Parkanlage mit kleiner, unspektakulärer Höhle. Dort kann man allerdings mit 500 steilen Stufen einen Berg hinauflaufen, von dem man eine wunderschoene Aussicht in die trockene Halong-Bucht hat. Reisfelder, die Felsen und die Sampanboote unten auf dem Fluss. Eintritt 20.000 Dong, zu erreichen per Fahrrad oder Xe Om. Von der Strasse Richtung Tam Coc am Anfang nach rechts abbiegen, nach 3km links durch ein Tor, danach Strasse folgen und man kommt automatisch zu den Hang Mua.
Noch ein paar Kleinigkeiten:
S. 231: In der Legende der Karte fehlt die Beschriftung der Pagode 9
S. 438 Hoi An: Auf der Karte ist das Hotel Phuong Dong nicht vermerkt.
Insgesamt möchte ich mich sehr für diesen tollen Reiseführer bedanken. Ich war auch schon in Indien mit dem Reise Know-How unterwegs und total begeistert. Diese Begeisterung hat der Reiseführer Vietnam nur wieder bestätigt. Super Tipps, gute Recherche, gutes Kartenmaterial: perfekt für Individualtouristen! :) Ich freue mich schon auf eine nächste Reise mit Reise-know-how!
Eben von einer wunderschönen Vietnam-Reise von 5 Wochen zurückgekehrt. Unterwegs war uns Ihr Reiseführer Vietnam von Bühler/Kothmann eine sehr gute Unterstützung.
Sehr gut geschrieben und Land und Leute, Kultur sowie alle praktischen Dinge hervorragend aufgezeichnet.
Essen und Trinken:
Wir haben viele besonders hervorgehobene Tipps probiert. Alle Klasse von Hanoi bis Ho Chi Minh City bis auf: CHA CHA LA VONG in Hanoi. Wir haben noch nie so viele enttäuschte Touristen von der ganz Welt gesehen (offensichtlich wird dieses Resto überall empfohlen). TEUER CHA CHA = 170.000 Dong und so wenig zu essen, dass man mit einer 2. Portion nicht satt werden würde. Kühle, fast unpersönliche Atmosphäre von Raum und Personal... Dagegen Cafe des Amis in Hoi An ein Knaller, KIM ist eine Wucht. Als Koch und als Gastgeber, einfach Klasse.
Sehenswürdigkeiten:
Ho Chi Minh City BEN-THANH-MARKT wurde von unserem örtlichen Reiseleiter gar nicht groß erwähnt (für uns Einheimischen zu teuer), wir waren trotzdem dort. Die Verkäufer dort waren sehr unfreundlich (das 1. Mal während unserer Rundreise!!!). Mir wurde dort in einer gezielten Aktion (4 ältere Frauen umringten mich in einem klitzkleinen Laden) mein Geldbeutel samt kompletten Inhalt (Kreditkarten, Geld etc. etc) geklaut. Auf der Polizeiwache waren während meiner Anzeige 3 Touristen da, denen dort das Gleiche passierte. Schade, alle anderen Märkte waren unbeschreiblich schön und relaxed.
Ihr Reiseführer hat uns sehr gut gefallen- viele gute Hintergrundinformationen und gute Empfehlungen und Tipps.
Einige Restaurant-Adressen haben sich geändert:
Hoi-An
"Tu Anh" war unter angegebener Adresse nicht zu finden, ebenso "Canh Dong Hoang"
Saigon
"Quan An Ngon" in der rue Pasteur 160 - nicht 60 wie im Führer angegeben.
"Ngoc Suong" gibt es nicht mehr unter angegebener Adresse.
Im "Marina" gibt es inzwischen live Music und laute Musik über 3 Stockwerke. Essen gut, aber relativ teuer.
Wir waren heuer im August in Vietnam und Kambodscha als Individualtouristen unterwegs und hatten den Reiseführer „Vietnam – Handbuch für individuelles Entdecken“ mit. Obwohl wir schon seit vielen Jahren kreuz und quer in der Welt herumreisen, muss ich sagen, dass ich noch nie einen so informativen, genauen und guten Reiseführer hatte – Gratulation zu diesem gelungen Buch!!! Die Informationen sind sehr vielfältig und reichen von der Geschichte des Landes über alle Sehenswürdigkeiten bis hin zu wirklich guten und vor allem einheimischen Lokalen. ...
Auf Seite 418 steht das Lokal „Cathi“ in Hue. Von außen recht unscheinbar sind wir durch Ihren Tipp hineingegangen und waren sowohl vom Service als auch vom Essen mehr als begeistert. Das war sicher eines der besten Lokale in denen wir in Vietnam gegessen haben und die Preise waren auch sehr günstig.
Als zweites habe ich noch einen Tipp zur Ergänzung – wir waren auf der Insel Phu Quoc und dort gibt es in der „Hauptstadt“ einen Nachtmarkt, auf dem man ganz toll frische Fische essen kann. Ein Lokal reiht sich ans nächste, überall werden fangfrische Fische angeboten (die Auswahl ist sensationell), man kann sich seinen Fisch aussuchen und der wird dann am Grill frisch zubereitet. Man sitzt eher rustikal auf Plastikstühlen auf der Straße, das Essen ist hervorragend und die Preise sehr niedrig. Natürlich kann man auch von der Karte und anderes als Fisch bestellen.
Ich hoffe, anderen Reisenden mit diesem Tipp geholfen zu haben und werde schauen, ob ich bei unserer nächsten Reise auch wieder einen Führer von „Reise Know-How“ finde.
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