Island

Die Isländer betonen gern ihre Nähe zu Grönland. Weckt es doch in uns allen ein Bild von Abenteuer in klirrender Kälte, menschleerer Weite und ewigem Eis. Ein bisschen Grönland findet man tatsächlich in Island. Ein Land geprägt vom Eis der Gletscher und gleichzeitig vom Feuer aus der Erde. Denn Island ist rein vulkanischen Ursprungs. An der Nahtstelle zwischen nordamerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte quillt glutflüssiges Magma aus der Tiefe der Erde an die Oberfläche. Das, was sich am Grunde des Meeres abspielt, kann man in Island hautnah erleben. Und das gibt es nicht allzu oft auf der Welt. Zischende Fumarolen (Dampfaustrittsstellen), heiße Quellen, brodelnde Schlammpötte, Geysire und ein an Farben reiches Vulkangestein. Wenn das Wetter gut ist – und das kommt häufiger vor, als man annimmt – schafft die Sonne leuchtende, intensive Farben und fantastische Landschaftsbilder.

Gleichzeitig ist Island ein sehr modernes Land. Die Verkehrsverhältnisse sind gut, an den Küsten, wo die meisten Ortschaften liegen, sind die Straßen asphaltiert und Unterkünfte gibt es auch genügend. Ein touristisch sehr interessantes und sicheres Reiseland.

Im gründlich aktualisierten Islandhandbuch von Reise Know-How findet der Islandneuling die besten Tipps, um die Insel mit ihren spektakulären Natursehenswürdigkeiten zu entdecken. Auch für Islandkenner hat Autor Jörg-Thomas Titz garantiert noch Tipps parat, die nicht jeder kennt. Der Fotograf und Reiseleiter kehrt seit vielen Jahren regelmäßig nach Island zurück und er weiß warum.

Wer sein Buch liest, könnte sich mit dem Islandfieber anstecken.

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