Die neuen Fremdenversteher

Ob Australier, Schweizer oder Spanier: Die Eigenarten anderer Nationen sind manchmal etwas seltsam. Selbst hinter der Fassade der Deutschen „steckt eine Nation, die sich sehr präzise darüber im Unklaren ist, wo sie sich gerade befindet, wohin sie geht und wie sie dahin gekommen ist.“ So lautet das humorvolle britische Resümee. Interessant ist, dass die Deutschen von außen aber wiederum als sehr effizient und dominant wahrgenommen werden.

Basierend auf dem englischen „Xenophobe’s® guide to the Germans“ werden in dem gerade neu erschienenen Buch „So sind sie, die Deutschen“ aus der Reihe Die Fremdenversteher, alle Lebensbereiche genau unter die Lupe und aufs Korn genommen. Lachen ist der Schlüssel zum Verständnis und das, was merk­würdig erscheint, wird sympathisch.

Neben den Deutschen wird über die Belgier, Spanier, Schweizer und Australier Humorvolles zutage befördert:

„60% der Belgier wären lieber woanders geboren. Berichten der Vereinigten Nationen zufolge aber gehört Belgien zu den Ländern, in denen es sich am besten leben lässt."

 

„Für Spanier ist es eine Art Nationalsport, das Finanzamt zu betrügen. Dennoch hat das Glück des Individuums für den Spanier einen höheren Stellenwert als das Geld."

 

„Die Schweizer sind Perfektionisten in Sachen Sauberkeit. Trotzdem haben sie sich zu einer Nation entwickelt, die mit ihrem Los nie und niemals zufrieden ist und einem Phantom der ständigen Verbesserung hinterherjagt. Auch in Sachen Sauberkeit."

 

„In Australien sind normale Kühlregale dem Durst auf kaltes Bier einfach nicht gewachsen. Daher bringt jeder Gast zum Essen noch ein paar Flaschen Bier mit."

 

Die Fremdenversteher sind perfekt für Leser, die feinen, britischen Humor schätzen und neugierig auf die Eigenarten fremder Kulturen sind. Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie.

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