Panamericana: Mit dem Auto von Alaska bis Feuerland

© Sonja Nertinger, Klaus Schier

Eine Verschiffung ist eigentlich immer mit einem größeren Papierkrieg und zeitaufwendigen Vorbereitungen verbunden. Von Deutschland aus lässt sich das Ganze noch relativ einfach bewältigen. Komplizierter wird es unterwegs, wenn es mit der Verständigung hapert und die Auskünfte nicht so schnell oder verlässlich erfolgen, wie man es erwartet. Und selbst wenn man zuverlässige Berichte über eine gute Verbindung bekommt, kann man nicht vorhersehen, ob die Situation bei der eigenen Verschiffung die gleiche sein wird.

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Wer unterwegs auf der Suche nach Speditionen oder Agenturen ist, kann nicht nur im Internet, sondern auch bei Touristeninformationen oder Reisebüros Auskünfte einholen und vor allem bei anderen Reisenden, die man unterwegs trifft. Allerdings handhaben Agenturen und Reedereien Formalitäten, Vorschriften, was im Fahrzeug belassen werden darf, die Abwicklung der Bezahlung etc. ganz unterschiedlich. Zum Vergleich hilft es nur, sich durchzutelefonieren und das Ganze jedes Mal von Neuem abzuklären.

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