Piotr: Alpenüberquerung | Tag 76

Unser Reise-Gefährte Piotr ist mit seinem Rad Shui unterwegs von Wien nach Palermo über die Alpen: 61 Tage – 3500 Kilometer – 1 Mann – 1 Fahrrad.

Tag 76 – über Palermo zurück nach Wien

 

Eine weitere Lebenszeit voller Augenblicke, Erdumdrehungen, Seemeilen, Rad- und Zugkilometer ist vergangen. Ich berichte aus Wien, meinem Ziel und somit Ende meiner Grand-Alps-Italy-Tour.

Nachdem ich die erholsam-lebendige Zeit in Tropea bei Salvatore von Warmshowers so richtig genossen hatte, brach ich nach dem Frühstück langsam auf. Ich blieb hier und da mal stehen, bewunderte die Ausblicke auf Meer und Berge, pflückte die eine oder andere Mandarine und rollte weiter. Es ging für knapp hundert Kilometer an der Küste von Kalabrien entlang, nicht immer direkt am Meer. Dafür die ganze Strecke bergauf und bergab. Ich staunte als ich später auf meinen Tacho schaute und es mal wieder über 1.500 Höhenmeter am Tag waren. Gibts doch nicht, sagte ich zu mir. Wenn man aber all die ganzen Hügelchen und Kanaldeckel zusammenzählt, stimmts.

In Villa San Giovanni angekommen, stellte ich mein Zelt am Platz einer stillgelegten Baustelle auf. Schön mit weichem Gras bewachsen, war sie die perfekte „Matratze“. Bei Dämmerung bereitete ich mir mein Kraftessen zu, beobachtete den schönen Mond, lauschte dem Klang der Welt und freute mich auf den nächsten Tag. Von hier aus nämlich wollte ich die Fähre nach Sizilien nehmen. Ich genoss das Licht des Mondes und das Zirpen der Grillen. Ach, wie im Sommer, irgendwo am See oder auf einer Wiese. Ich schlief ein und hatte einen echt guten Schlaf.

Am Morgen, fast die gleiche Prozedur wie sonst auch. Alles wieder am Shui, fuhr ich los. Hielt kurz am Obstladen und folgte den Schildern zur Fähre.

Drei Euro für die knapp 20 minütige Fahrt nach Messina auf Sizilien. Dann war ich da! Eigentlich nichts besonderes, schließlich hatte sich ja nichts verändert. Außer den Koordinaten. Dennoch lief bei mir ein Prozess im Kopf ab, der mich zum Schmunzeln brachte und Freude aufsteigen ließ. Mit Shui ganz Italien durchfahren?!?!?! Oh man! Ich schmunzelte länger vor mich hin.

Nach der ganzen Schmunzelei fuhr ich weiter und schmunzelte noch immer :-) He he ... aber gut! Ich fuhr weiter. Entlang des Meeres in Richtung Catania. Mein Ziel war der Vulkan Ätna. Ist doch klar, logisch.

Die Straße an der Küste war zum Glück wenig befahren und so konnte ich die Fahrt genießen und hin und wieder mal stehen bleiben. Die Sonne schenkte mir sommerliche Temperaturen. Es war super! Irgendwann bog ich nach rechts ab und es ging nur noch bergauf nach Linguaglossa. Durchgeschwitzt kam ich dort an und mein Tacho zeigte über 500 Meter Höhe an. Ich füllte meine Wasserflaschen auf, kaufte noch etwas Gemüse und fuhr in Richtung Ätna. Schön langsam, damit ich noch meine Kleidung an mir trocken bekam. Ein hübscher Platz bot sich zum Campieren an. Wenn die Wolken nicht so tief unten gehangen hätten, hätte ich den Vulkan direkt hinter mir zu sehen bekommen. Aber gut, vielleicht später, dachte ich mir.

Das Zelt stand, der Kocher gab sein Bestes und die paar hundert Schafe gingen auch vorbei. Der Schäfer fragte noch nach einer Zigarette und wünschte eine gute Nacht. Und das war sie auch.

Morgens ging es weiter bergauf. Die ersten Schilder mit braunem Hintergrund und „Etna“-Aufschrift wiesen mir den Weg. Hinauf, hinauf, hinauf gings. Kaum Verkehr. Einsame Straße, bunte Wälder, Büsche und hinter mir das Meer. Aber das Allerallerallerschönste! Der Blick nach Vorne. Der Ätna war wunderschön zu sehen: mit Rauch, gelb-weißer Kruste, Schnee, blauem Himmel und den herbstlichen Wäldern. OUH YEAH! Leute, es war so schön! Das Hochfahren ging schon wie von alleine – knapp 1600 Höhenmeter am Stück. Gedoped mit Feigen, Datteln, Khaki und einer Banane putschte ich mich da hoch. Es war so toll. Echt! Immer wieder ging der Blick zum Gipfel des 3323 Meter hohen „Berges“. Ich schwitze aus jeder Pore. Weiter und weiter kam ich schließlich auf ca. 1980 Metern Höhe an. Dort gratulierten mir Leute, die mich vorher mit ihren Autos überholt hatten. Ich war einfach nur überwältigt.

Voller Energie rollte und rollte ich dann knapp 1500 Meter bergab bis kurz vor Adrano. Dort bog ich rechts ab und fuhr nach Bronte. Ich erhoffte mir dadurch eine andere Sicht auf den Ätna zu bekommen, aber dieser war bereits wieder von Wolken umhüllt.

Ich besorgte Essen und füllte meine Wasserflaschen auf, quatschte mit dem Ladenbesitzer und fuhr weiter Richtung Cesaro. Irgendwo dazwischen stellte ich mein Zelt auf. Am Morgen, als ich aus dem Zelt hinausschaute, um alle zu begrüßen, sagte ich „BOAH!-Na da schau her!-Hallo!“ Der Ätna in voller Pracht mit Rauch und orangem Licht der Sonne. Ich beobachtete das Spektakel.

Frühmorgens war das Wetter noch gut, doch dann schlug es plötzlich um und es wurde kühler, windig und eher schattig. Kaum mehr Sonne. Die Fahrt ging weiter Richtung Westen, mein neues Ziel war Sciacca an der süd-östlichen Küste der Insel. Über viele viele Hügel ging es so dahin, die Landschaft veränderte sich kaum. Ganz viele Felder, kaum mehr Bäume, vereinzelte Bauernhöfe, hier und da mal eine Stadt auf einem Podest. Besonders gut hat mir diese Gegend nicht gefallen. Die Aussicht auf den bereits weit entfernten Vulkan war jedoch ein guter Trost.

Zwei Tage vor Sciacca, wurde der (Gegen-) Wind so stark, dass es sehr anstrengend war, überhaupt vorwärts zu kommen. Bergauf musste ich treten und bergab auch. In den Kurven und somit Querwinden war es auch nicht lustig. A Radlwetter wars ned! Francesco, ein Obst-und  Gemüsebauer, winkte mich zu sich als ich an ihm vorbei fuhr. Wir unterhielten uns auf Deutsch, Englisch und Italienisch. Von allem ein bisschen. Kurzer Hand hatte ich knapp drei Kilo Orangen in meinen Taschen, einen Liter frisch gepresstes Olivenöl und 400 Gramm Mandeln. Die Orangen gab es als Geschenk. Danach ging es weiter. Ich kämpfte mich durch und kam dann endlich an. Franco von Warmshowers nam mich für zwei Nächte bei sich im Haus am Meer auf – schon der zweite Francesco an diesem Tag. Ein Aussteiger, der unter einfachsten Bedingungen in und mit der Natur lebt und vieles selber anbaut.

In kurzer Zeit konnte ich sehr viel Neues lernen. Am zweiten Tag fuhren wir zum zweitgrößten Sardinen-Hafen Italiens. Franco erklärte mir, wie hier die Geschäfte ablaufen: Wer bekommt wann welchen Fisch? Zu welch utopischen Preisen werden die Fische verkauft? Wohin werden diese in kürzester Zeit geliefert? Die Fischpreispolitik erklärte er mir am Beispiel einer Uhr: Jede Stunde der Uhr entspricht einem Käufer bzw. Zwischenhändler der Ware. Ein Uhr = Startpreis auf dem Fischmarkt. Zwei Uhr = doppelter Preis beim zweiten Händler. Drei Uhr = nächste Station in der Handelskette bei dreifachem Preis. 4 Uhr = vierfacher Preis ... und so weiter ... Verrückte Welt!

Franco machte mich auf etwas aufmerksam, das für mich auf den ersten Blick „ganz normal“ aussah. Nach dem Abladen der Fische vom Boot wurden diese mit „Wasser“ übergossen und mit Eisflocken bedeckt. Allerdings war es gar kein Wasser, sondern eine Chemikalie! Diese wurde genutzt, damit die Fische noch nach ein oder zwei Tagen im Kühltransporter „frisch“ aussehen. Das kanns doch wohl nicht geben! Innerlich schockiert, verärgert und enttäuscht fiel mir die nächte Absonderlichkeit auf. Die toten „unguten“ Fische wurde einfach ins Wasser geworfen! „Ungut“ bedeutete in diesem Fall, dass der Fisch zu klein oder „beschädigt“ war! Was sollte d a s? Wo bleibt da der Respekt vor Lebensmitteln? Vor der Natur? Vor der Seele?

Franco holte sich oft einen ganzen Kübel voller kleiner „unguter“ Fische – ganz ohne Chemikalien. Zuhause gab es nach diesem Ausflug frischen Fisch, Brot und Oliven.

Während dieser kurzen, aber sehr intensiven Zeit bei ihm habe ich gelernt, wie wichtig es ist, manchmal die automatisierten Verhaltensmuster zu durchbrechen. In meinem Fall, auf das Rad zu steigen und die Welt aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen.

Mein Tag war gekommen, der 24. November. Shui und ich machten die Straßen wieder unsicher und trotzten auch diesmal Wind und Wetter. Nach dem Mittag ging es so richtig los. Der Wind von der Seite war so stark, dass ich ganz schön schräg fuhr. Bei einem Regen-Hagelschauer konnte ich mich grad noch unter eine Brücke retten. Die restlichen 40 Kilometer nach Palermo wollte ich an diesem Tag eigentlich noch schaffen, so mein Plan. Aber ohne Erbarmen fegte der Wind über das Land. Ich kam schleppend voran, doch es ging irgendwie. Endlich, endlich war Palermo in Sicht. Ausgerechnet der allerletzte Tag war einer der anstrengendsten der gesamten Reise. Ich fuhr den Berg hinab mit Tempo 40 bis 60 kmh. Vom Wind kein Lüftlein mehr zu spüren, dafür zogen lila-schwarze Wolken oben am Bergkamm auf. Na Servus!

So ungefähr wusste ich die Richtung zur Jugendherberge. Einfach quer durch die Stadt, irgendwie zwischen zwei Berge hindurch, direkt am Meer. Ein Tropfen, zwei Tropfen, zehn Tropfen und Batsch … Wie aus Eimern schüttete es. Noch über sieben Kilometer durch die Stadt. Es war eine echte Herausforderung durch den plötzlich stehenden Verkehr zu kommen. Alles bewegte sich nur noch im Schneckentempo. Das Wasser stand schon mindestens zehn ZENTIMETER auf den Straßen. Ich, in kurzer Hose, Sandalen, Shirt und Regenjacke bei vierzehn Grad und Wasserfall vom Himmel hatte den Spaß meines Lebens! :) Es hat mir soooo gut gefallen!

Kurz vor der Herberge hielt ich an, platschte wie ein nasser Pinguin durch einen Laden und kaufte mir heiße Schokolade zum Selberkochen. Zum „Feiern". Ach, ich war glücklich. Welch eine Fahrt, sagte ich zu Shui. Ausgerechnet am allerletzten Tag!

Wieder im Sattel für die letzten Meter, dann war ich auch schon da. Der Rezeptionist fragte mich mit einem riesigen Grinsen im Gesicht wie es mir ginge und ich erwiderte mit einem breiten Lächeln: Ich fühle mich großartig! Wir beide lachten und ich erzählte ihm von meiner Fahrt des Lebens ohne Aquaplaning. Eine heiße Dusche folgte und alles war wieder gut. Mein Gepäck – komplett trocken. Wohl aufgehoben in den supertollen Ortlieb-Taschen. Echt Klasse!

Erst später habe ich mitbekommen, dass ganz Süditalien von diesem Gewitter betroffen war. Noch über Tage hielt es an. Ich war glücklich hier zu sein. In einem hübschen Zimmer mit Terrasse und Blick aufs Meer. Heiße Schoki, Musik des Regens, Klang der Wellen und dem Ende der Reise ...

Insgesamt für eine ganze Woche „Urlaub“ verweilte ich hier. Vier Tage davon bei Wind und Regen. Aber dennoch wars schön, auf eigene Weise. Regelmäßige Dehnübungen, gutes Erholungsessen, Blicke aufs Meer, kurze Spaziergänge in den Regenpausen und einfach nicht mehr Radfahren füllten meine Tage hier.

Die restlichen Tage verbrachte ich mit Reflektieren, Shui´s Schachtel für den Rücktransport zu optimieren, mich mit anderen Reisenden auszutauschen, kleine Runden mit Shui zu drehen und nach dem ganzen Regen, wieder Sonne auf der Haut zu spüren. Für die Fußpflege fuhr ich extra sieben Kilometer nach Mondello. Dort gabs nämlich den nächsten Sandstrand um sich ein intensives Peeling zu gönnen. :)

Als der Tag der Abreise gekommen war, packte ich Shui mal wieder auf und fuhr Richtung Fähre. Nach der längeren Pause und nur kleinen Ausfahrten, spürte ich, wie sehr ich das Bergfahren vermisste. So entschied ich mich kurzer Hand noch vor Abreise einen Abstecher zu einem Aussichtspunkt der Stadt zu machen. Vierhundert Meter schön ruhig hinauf. Aussicht auf Stadt, Meer und umliegenden Berge. Herrlich. Ich blieb noch 'bissi' am Aussichtspunkt, dann gings bergab in den starken Stadtverkehr. Diesmal ganz trocken und hektisch. Ich holte mir mein Ticket bei der Rederei ab und traf auf zwei wütende Hunde. Eh schon auf Schritttempo heruntergebremst, bellten und knurrten sie weiter. Einem hat meine Radtasche wohl nicht gefallen und er biss hinein. Ich spürte zwar einen Widerstand, aber ich dachte mir nichts dabei. Dann, während ich am Hafen entlang kurvte um die Wartezeit zu überbrücken, schaute ich doch mal nach und sah einen länglichen Riss von knapp acht Zentimetern Länge. Toll! Himalaya, Atlas und die Alpen hat die Tasche ausgehalten und jetzt so etwas. Es hätte aber auch anders verlaufen können und so war ich froh, dass es „nur“ die Tasche erwischt hat.

Als die Fähre endlich losfuhrt, stand ich an Deck und schaute auf das beleuchtete Palermo zurück. In Gedanken verabschiedete ich mich. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und betrachtete die vielen Sterne. Nach knapp zehn Stunden Überfahrt, kam ich in Napoli an. Ich freute mich wieder hier zu sein und steuerte die Wohnadresse von Niccoletta aus Warmshowers an. Wir trafen uns bereits bei meinem ersten Napoli-Besuch. Große Umarmung und gutes Müsli-Frühstuck gab es. Für die Wartezeit bis zur Abfahrt am Bahnhof hatte Nicoletta bereits einen Plan: Auf zum Vesuv! 1000 Höhenmeter am Stück. Aber das erste Stück bis zur Auffahrt war die übelste Holperpiste und stark befahren! Ich ließ etwas Luft aus den Reifen, um nicht jeden Schlag abzubekommen. So ging es eigentlich recht gut. Oben angekommen auf 1000 Metern Höhe, waren wir bereits zu dritt. Ein netter Rennradfahrer hatte sich dazugesellt. Wir genossen am Kaminfeuer in einer Bar Kaffee und unterhielten uns.

Bergab ging es superflott, weil Nicoletta eine andere Strecke fand, die leichter zu fahren war. Wie es in Napoli üblich ist, fuhren wir zunächst Pizza Margherita aus dem Holzofen essen. Dann holten wir mein Gepäck und fuhren zum Bahnhof. Dort verpackten wir Shui in den Karton. Eine Herausforderung mit dem Gepäck „Tetris“ zu „spielen“. Der Zug kam an, wir lagerten das Gepäck in den Zug und verabschiedeten uns wie langjährige Freunde. Mit 300km/h ging es in nur 2,5 Stunden nach Florenz. Während der Fahrt versuchte ich die Stelle zu finden, an der ich vor ein paar Wochen campiert hatte und genau diese Züge sehen konnte. Auf Grund der Dunkelheit konnte ich den Ort leider nicht ausfindig machen. In Florenz schleppte ich all die Kilos auf beiden Schultern verteilt zum Nachtzug gen Wien. Es war schon ein besonderes Gefühl „Wien Hauptbahnhof“ an der Abfahrtstafel zu lesen. Ich freute mich! Mit mulmigem Gefühl hievte ich die zwei Gepäckstücke in den Waggon. Erstens waren Fahrräder auf dieser Strecke nicht erlaubt (weder im Ganzen, noch verpackt) und Zweitens: große Kartons gelten als zu sperrig, teilte man mir als Antwort auf meine Email-Anfrage mit. „Ich möge eine andere Verbindung buchen.“ hieß es. Mhmm. ;) Ich wollte zwar langsamer nach Wien kommen, aber nicht umständlicher. Also legte ich den Radkarton quer über das Abteil auf die Gepäckablage. Der Karton störte so Niemanden. Ich glaubte einfach wie immer an das Gute im Menschen. Meine Gepäckrolle war im Gegensatz dazu problemlos verstaut. Nun ja, der Schaffner kam schon bald nach Abfahrt und fragte mit großen Augen, was das sei? „Ein Fahrrad?“ Ich antwortete, „Teile eines Rads.“ Er: „Das ist aber eine grooooße Box! Mhm, Okay.“ Mein Glück war wohl, das kaum Passagiere an Bord waren. Oder ihm hat einfach mein Bart gefallen. Ha ha ha.

Ach, wie ich mich auf Wien freute. Ich hätte - und es wäre günstiger und vor allem schneller gewesen - fliegen können. Doch dann wäre es für mich nur ein Rückflug gewesen. Es fühlte sich aber immer noch nach einer Rückreise an, Schritt für Schritt, Station für Station.

Und so schließt sich der Kreis. Jeder Anfang hat ein Ende. Für mich ist es das Ende dieser Reise, aber es wartet ein neuer Anfang in Wien auf mich, auf den ich mich sehr freue: Freunde wiedersehen, Sauerteig-Brot backen, sinnvollen Job finden und meinen treuen Shui auf Vordermann bringen. Er hat sich zwar von seiner besten Seite gezeigt, dennoch kann man bereits ein paar Alterserscheinungen bzw. Abnutzungen erkennen. So bedarf es unbedingt neuer Laufräder. Bei meiner Ausrüstung stelle ich nur beim Zelt Schwächen fest. Himalaya, Marokko, diese Tour und paar kleinere Trips, setzten dem ganzen Material wohl doch ganz schön zu. Geschweige denn der Hundebiss!

 

Letzter Stand:

  • 76 Tage (1+1+4+1+2+2+1+1+7 Tage Pause)
  • 5207 Kilometer.
  • 69121 Höhenmeter.
  • 277:46 Stunden.

 

Herzlichst, rückblickend und warm angezogen,

Piotr

 

mehr über Piotr lesen