Steckbrief

Thomas Schenker

www.thomasschenker.de

Marocco © Thomas Schenker

Marocco © Thomas Schenker

... unterwegs ... © Thomas Schenker

Name:

Thomas Schenker

Alter:

31

Beruf:

Gymnasiallehrer (Englisch, Geografie) und freiberuflicher Fotograf

3 Sachen, die mich glücklich machen?

  • Meine Freundin, Freunde und Familie
  • Loszuziehen und die Welt zu entdecken
  • Das Lächeln eines Menschen auf der anderen Seite der Kamera zu sehen, wenn ich durch den Sucher schaue

Lieblingsessen/-Getränk:

Also ohne ein ordentliches Vesper (Abendbrot mit Käse, Wurst und frischem Gemüse) wäre das Leben ziemlich bitter. Und am liebsten trinke ich dazu einen naturtrüben Apfelsaft aus eigenen Äpfeln.

Meine Lieblingsländer:

Als Urlaubsland die Atlantikküste Frankreichs, denn da habe ich überragende Urlaube als Kind und Jugendlicher mit meiner Familie gemacht und auch jetzt geht es da immer wieder zum Surfen hin. Beim Reisen habe ich aufgehört Lieblingsländer zu haben, da ich glaube, dass es in jedem Land Spannendes zu entdecken und freundliche Menschen kennen zu lernen gibt.

Wo fühle ich mich zu Hause? Das hat bei mir weniger mit einer Region zu tun, sondern eher mit Menschen oder meinem momentanen Wohnobjekt. Lange Zeit fühlte ich mich da zu Hause, wo meine Familie wohnte, mittlerweile eher da, wo meine Freundin gerade wohnt. Aber tief in mir drin bin ich eher ein kleiner Nomade und fühle mich da zu Hause, wo ich schlafe. Wenn ich also irgendwo fest wohne, fühle ich mich in meiner Wohnung zu Hause, wenn ich einen Roadtrip mache, fühle ich mich in meinem Auto zu Hause. Jetzt auf meiner Reise bin ich in meinem Zelt zu Hause.

© Thomas Schenker

© Thomas Schenker

Welche Sprachen spreche ich?

Ich spreche fließend Dialekt, ziemlich gut Englisch, mein Französisch ist etwas eingerostet, ein paar Fetzen Spanisch und noch weniger Indonesisch. Für die Seidenstraße bringe ich mir gerade mehr oder weniger erfolgreich Russisch bei. Die größten Schwierigkeiten habe ich allerdings mit Hochdeutsch … ;-) Trotzdem! Egal, wo in der Welt, mit Händen und Füßen bin ich bisher überall ganz gut durchgekommen. Ganz gleich, ob in Hamburg oder den tiefsten Andentälern.

Meine schönsten Reiseerinnerungen:

Da gibt es sehr viele, die meist mit lachenden Gesichtern und freundlichen Gesten zu tun haben. Einmal fragte ich im Khumbu-Gebiet ein kleines Sherpamädchen nach Wasser. Daraufhin hat es mir meine Flasche ziemlich energisch aus der Hand gerissen und ist weggerannt. „Theregoesmybottle“, dachte ich zuerst, dann aber ist das Mädchen auf direktem Weg zu der nächsten Wasserleitung gelaufen, die Quellwasser zu den Häusern leitete, hat die Flasche aufgefüllt, mich dabei die ganze Zeit mit großen Augen angeguckt und dann stolz mit einem Lächeln im Gesicht die volle Flasche zurückgebracht. Momente, für die sich das Reisen lohnt.

Reisen bedeutet für mich ...

die Welt entdecken, fremde Kulturen erfahren, Abenteuer in atemberaubender Natur erleben.

 

Wenn ich an die bevorstehende Reise denke, fühle ich ...

Lust aufs Abenteuer und das Privileg, frei entscheiden zu können, wo ich mein Fahrrad hinlenke, Angst vor dem Alleinsein und der Kälte, Freude darüber, einen Jugendtraum zu verwirklichen und ganz schön Bammel vor der heftigen Herausforderung.

Was muss ich unbedingt auf die Reise mitnehmen?

Meine Kamera.

Lieblings-(Reise)zitat?

„Nee, das ist nicht mehr weit.“ (Is klar ;-)

© Thomas Schenker