Einreisebestimmungen

16. Januar 2019
Verfasser: 
Auswärtiges Amt

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Marokko einen gültigen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Die Einreise nur mit einem deutschen Personalausweis ist nicht möglich. Reisende, die nur über einen Personalausweis verfügen (auch im Rahmen von Touristengruppen oder Charterflügen), können nicht nach Marokko einreisen und müssen den nächstmöglichen Flug zurück nehmen. Die Ausstellung eines Passersatzpapiers durch die deutsche Botschaft in Rabat ist in diesen Fällen nicht möglich.

Der Harzer Hexen-Stieg

Seite: 
144
15. Januar 2019
Verfasser: 
Autor Detlef Krell

Der Harzer Hexen-Stieg entlang der Bode zwischen Thale und Treseburg ist witterungsabhängig bis voraussichtlich 31. März gesperrt, da er bei Frost und Schnee zu gefährlich ist. Wanderer können auf den Weg über den Hexentanzplatz ausweichen. Dieser ist jedoch nicht mit dem Hexen-Symbol ausgeschildert, sondern mit dem Roten Punkt.

Der Magdeburger Weg

Seite: 
88
15. Januar 2019
Verfasser: 
Autor Detlef Krell

Teilstück des Harzer Hexen-Stiegs – zwischen Altenau und Torfhaus ist wegen Sturmschäden gesperrt. Südlich davon werden zwei ausgeschilderte Umleitungen angeboten: leichtere Variante entlang der Straße (L 504) und schwierigere Variante (+ 1,7km) über die Wolfswarte, dort gibt es Aussichten nach Bad Harzburg und den Okerstausee sowie eine Stempelstelle.

Sicherheit in Kamerun

14. Januar 2019
Verfasser: 
Autor Werner Gartung

Kamerun hat seit 2012 zwei Phasen unsicherer Gebiete erlebt: Nord-Kamerun durch die Terrorsekte Boko Haram und verstärkt seit 2017 im anglophonen Westen (Provinzen Northwest mit Bamenda und Southwest mit Buea).Das eher tragische für den Tourismus in Kamerun: als der urwüchsige, touristisch hochkarätige Norden ab Ende 2017 wieder sicher in weiten Teilen bereisbar wurde, war das Gegenteil im anglophonen Westen der Fall (zwischen Buea/Mt. Cameroon und Bamenda/Ring Road).

Aber auch sollte man differenzieren: Fremdenfeindlichkeit, Hatz auf Ausländer war nie das Problem in Kamerun, einem Land mit beispielhafter religiöser Toleranz. 

Leider sind die Reise- und Sicherheitshinweise des AA (Auswärtiges Amt) mit einer Teilreisewarnung für Nord-Kamerun wenig nützlich und auch irreführend, sogar falsch: 

  • Von Gefahren in den Zwei Westprovinzen ist dort überhaupt nicht die Rede;

 

  • Dagegen wird vor Nordkamerun gewarnt (Überfälle, Entführungen von Ausländern). Das ist seit Jahren nicht mehr der Fall. Der erwähnte Selbstmordanschlag von Maroua z.B. war im Jahr 2015, als Boko Haram noch dort wütete…

 

Auch ist das Grenzgebiet in Süd-Ost-Kamerun zur Zentralafrikanischen Republik als sicher, es gab dort im Gegensatz zur AA-Schilderung weder einen Überfall auf Touristen noch eine Entführung.

 

Generell sollte man auf Nebenstrecken auf keinen Fall allein durch Kamerun reisen, sondern sich die Reise durch einen erfahrenen Veranstalter vor Ort organisieren lassen. 

 

West- und Südwest-Provinzen

Hintergrund

Die 2 anglophonen Regionen (bis 2010: „Provinzen“ genannt, insgesamt 10) Southwest und Northwest haben nur ca. 5 Mill. der insgesamt ca. 24 Mill. Einwohner, verfügen aber über etwa 45 % der Reichtümer des Landes, vor allem Erdöl. Es gab dadurch Vorstöße einer Abspaltung (Sezession); Bamenda war schon immer Hort der Opposition.Einige Monate vor den letzten Wahlen im Oktober 2018 eskalierte die Situation, auch durch Entführungen und Morde; es gab bisher über 400 Tote. Dahinter stecken vor allem Exil-Kameruner in den USA, England und Frankreich. Ziel war zunächst, die Regierung zu stürzen und zumindest Präsident Paul Biya (83) von einer erneuten Kandidatur abzuhalten – erfolglos, er wurde erneut gewählt.

Reisen in den Westprovinzen, Konsequenzen

Die großen Städte wie Limbe an der Küste, Bua und Bamenda gelten als sicher, Bafoussam und Foumban ebenfalls. Dennoch wurde der Trekking-Tourismus auf den Mt. Cameroon im Dezember 2018 bis auf Weiteres untersagt.Gefahr droht vor allem durch Entführungen und Überfällen in ländlichen Gebieten, wie auch im Korup-Nationalpark. Neben dem Mt. Cameroon ist deshalb die gesamte Ring Road um Bamenda aktuell zu meiden, auch die Anfahrt dorthin ab Foumban über Jakiri bzw. ab Mbouda nach Bamenda. 

 

Nordkamerun

Hintergrund

Die islamistische Terrorsekte Boko Haram (“Westliche Bildung verboten”) entstand 2005 im Nordosten von Nigeria und machte seit 2010 mit Morden, Attentaten und Entführungen auf sich aufmerksam; spektakulär war die Entführung von 276 Schülerinnen im April 2014. Schon zwei Jahre vorher gab es die ersten Angriffe und Attentate durch Boko Haram in Nord-Kamerun. Die Regierung reagierte darauf mit diversen Militärpposten und der Eingreiftruppe BIR (Brigade d´Intervention Rapide).Durch Hilfe Frankreichs und der USA sowie Allianzen mit den Nachbarländern Tschad und Niger galt das Kernland von Nord-Kamerun ab Ende 2017 als Boko Haram-frei; die meisten dieser Irren wurden getötet oder ergaben sich; es gibt noch versprengte Boko Haram-Mitglieder im Tschadsee-Gebiet.

 

Reisen in Nordkamerun, Konsequenzen

  • Die Gefahr von Entführungen ist praktisch Null, ebenso wenig die von Anschlägen (Ausnahme: extremer Norden, nördlich von Kousseri/Tschadsee, noch Sperrgebiet). 

Die Sicherheitsbehörden schreiben aber auch auf erlaubten/sicheren Nebenstrecken Begleitung von mindestens 2 BIR-Soldaten vor. Dies wird vom lokalen Reiseveranstalter organisiert und mit 120 € pro Tag und Eskorte berechnet.

 

Die Eskorte gilt für fast alle touristisch interessante Gebiete abseits der Nord-Süd-Verbindung (N1):

 

  • Ab Gouna nach Poli und Wangai (Alantikaberge)

 

  • Ab Mokolo nach Rhumsiki und nördlich in de Mandaraberge

 

  • Nördlich von Marouo (Mora, Oudjilah) und zum Waza-Nationalpark

 

  • Östlich von Maroua (Pouss am Logone-Fluss, Tschadgrenze)

 

Wildes Europa. 3517 Kilometer mit Kind und Kegel

Anknüpfend an den großen Erfolg beim 1. Fernweh-Festival mit den Machern des Kultfilms „Weit“ begrüßt der Verlag nun den populären „Lebenskünstler“ André Schumacher mit seinem Vortrag „Wildes Europa. 3517 Kilometer mit Kind und Kegel“. Mit viel Humor und wunderbaren Bildern erzählt André Schumacher von diesem sehr ungewöhnlichen Abenteuer:

Jurkalne

Seite: 
401
08. Januar 2019
Verfasser: 
Winni

Für Jurkalne hat sich eine Änderung ergeben. Der Spot an der Steilküste ist (leider) nicht mehr mit dem Auto ansteuerbar. Er ist mit einer massiven Treppe zum Strand hinab und einer befestigten Aussichtsplattform ausgebaut. Leider ist die Zufahrt nun mit stabilen Hölzern neben der Schautafel verwehrt.

Wanderung Nr.14

Seite: 
222
03. Januar 2019
Verfasser: 
Autorin Izabella Gawin

Der Startpunkt der Wanderung hat sich verschoben: die Angaben zum Startpunkt der Wanderung lauten jetzt:

± Ausgangs- und Endpunkt: Casita Olsen, GM-2 Km. 21.9

Und auch die Markierung ist neu 

± Markierung: Ruta 19 (grün), ab Pajarito GR-131 (rot).

 

Christusskulptur

Seite: 
35
03. Januar 2019
Verfasser: 
Autorin Izabella Gawin

Juristische Querelen sorgten für einen vorläufigen Baustopp. „Bald“ jedoch soll hier für die zu erwartenden Kreuzfahrttouristen ein Restaurant eröffnet werden, daneben ein Aussichtsplateau mit der früheren Gomera-Urlaubern noch bekannten sieben Meter hohen Christusskulptur. 

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