Verbesserte GPS-Daten zweier Stellplätze

31. Dezember 2010
Verfasser: 
J. Teubert

In dem Wohnmobil-Tourguide Umbrien Marken von Gaby Gölz habe ich zwei Fehler bei den GPS-Daten gefunden:

1. S. 156 Stellplatz 61 Agritourismo Le Cassette, Fiastra – die GPS-Daten liegen beim Stellplatz Caldarola S. 155

2. S. 185 Stellplatz 74 Gubbio - die GPS-Daten führen mitten ins Gebirge/Wald und sind mit dem Wohnmobil nicht zu erreichen. Die richtigen Daten müssen lauten: N 43°21' 3,34" E 12°33' 53,63".

Sonst war ich mit dem Tourguide sehr zufrieden und werde mir wieder einen kaufen, wenn für die geplante Reise einer angeboten wird.

Informationen zu Phnom Phen, Battambang, Siem Reap, Küste

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Leser

Ich habe im Dezember 2010 eine Rucksacktour durch Kambodscha unternommen. Mit im Gepäck war natürlich ein Reiseführer aus Ihrer Reihe Reise Know-How, mit denen ich in anderen Ländern bereits gute Erfahrung gemacht habe.

Bei einer so großen Informationsvielfalt ist klar, dass sich im Laufe der Zeit einige Dinge ändern. Leider musste ich an der ein oder anderen Stelle aber auch generelle Fehlangaben feststellen. Daher nahm ich mir die Zeit alles zusammenzuschreiben, was mir aufgefallen ist, um zukünftigen Kambodscha-Entdecker meine Erfahrungen zugute kommen zu lassen. Ich hoffe, Sie können diese Informationen in einer der nächsten Überarbeitungen verwenden.

Praktische Reisetipps A-Z

S. 26 „Ausreise“
Zur Zeit wird eine Ausreisegebühr von 25 USD pro Person (Kartenzahlung ist möglich) erhoben, wenn man das Land per Flugzeug verlässt. Reist man mit dem Bus über die Grenze, fällt diese Gebühr nicht an.

S. 64 „Post“
2007 wurde das Porto erhöht: eine Postkarte nach Europa kostet nun 1 USD (4000 Riel) Porto.

S. 65 „ Rad fahren“
Mittlerweile gibt es in Siem Reap sehr gutes MT-Bikes vor Ort zu leihen, die auch „ernsthafte“ Radtouren zulassen. Mann muss danach aber noch suchen. Am besten bei den Guesthouses in zweiter Reihe auf der dem Alten Markt gegenüberliegenden Flussseite nachfragen (z.B. in der Strasse von Shadow of Angkor II). Kosten auch nur 2 USD pro Tag. Helm am besten von zu Hause mitbringen.

Phnom Phen

S. 200 „Silberpagode“
Der komplett aus Gold gegossene lebensgrosse Buddha steht
vor dem Altar und wird nicht ganz von 9.584 Edelsteinen geziert, sondern nur
etwas mehr als 2000, laut der Inschrift dort.

S. 202 „Eintritt Silberpagode“
Mittlerweile kostet es 6,20 USD pro Person Eintritt, um sich die Silberpagode und den Königspalast anschauen zu können. Dafür benötigt man keine extra Fotolizenz mehr. An einigen Stellen, wie z.B. im Inneren der Silberpagode ist das Fotografieren jedoch generell verboten.

S. 224 „Unterkunft“ in Phnom Penh
Leider ist das Top Banana aus meiner Sicht keine Empfehlung mehr wert. Die Leute sind sehr unfreundlich und es ist nachts sehr laut, da man in der kleinen Roof-Top-Bar bis in die Morgenstunde Partys mit Musik in Discolautstärke feiert. Besser: Mekong Palace Guesthouse: für 15 USD eine komplette Wohnung mit Küche – sehr sauber. Schräg gegenüber des Top Banana; 278. Strasse.

Siem Reap

S. 279 „Unterkunft“ in Siem Reap – Hotels zwischen 30 und 50 USD
Ganz neu gebaut wurde das Tempel Hotel (gehört zu dem gleichnamigen Restaurant in der Pub-Street) in ruhigerer Lage auf der anderen Flusseite. In einer wunderschön gestalteten Anlage mit tollem Pool im kleinen, aber sehr feinen Garten, verwöhnt einen sehr freundliches Personal. Zimmer inkl Früstück sind ab 49 USD verfügbar. Der Alte Markt und die Pub Street sind in nicht mal 5 Minuten zu Fuss zu erreichen. Makara Street, Siem Reap

S. 280 „Unterkunft“ in Siem Reap – Hotels zwischen 15 und 30 USD
Ebenfalls ganz neu ist das Mekong Boutique Hotel. Hier bekommt man ab 7 USD grosse Zimmer mit Warmwasser und Fan. Für 15 USD hat man dann schon eine Luxusbleibe mit viel Platz, TV, AC, Warmwasser und Badewanne. Liegt auf der anderen Flusseite. Der Alte Markt und die Pub Street sind in nicht mal 5 Minuten zu Fuss zu erreichen. 7 Makara Street, Wat Damnak Village Salar Komroeuk Commune, Siem Reap Cambodia

S. 296 „Eintrittspreise und Reglementierungen“ Angkor

Folgende Arten von Tickets sind verfügbar:
Tagesticket 20 USD
3-Tagesticket (am Stück) 40 USD
3-Tagesticket (in einer Woche) 40 USD
7-Tagesticket (am Stück) 40 USD
7-Tagesticket (in einer Woche) 40 USD

Die meiner Meinung nach komfortabelste Lösung wenn man ein paar Tage in Siem Reap ist, die die 3 Tage in einer Woche Lösung. Dieses Ticket muss aber ausdrücklich nachgefragt werden und gibt es nur am ersten Schalter! (Hat mich fast eine halbe Stunde unnötige Wartezeit gekostet).

Battambang

S. 359 „Nachtleben“ Battambang
Der Ehrlichkeit halber sollte man erwähnen, dass in ganz Battambang um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeplappt werden und die Stadt auf einen Schlag wie ausgestorben wirkt. Nur einige wenige Restaurants (z.B. das White Rose oder das Gecko), die auf ausländische Touristen eingerichtet sind, haben dann noch geöffnet.

S. 362 „Umgebung“ von Battambang
Aufgrund der wirklich schönen „Countryside“ sollte man es nicht versäumen, sich ein Moped (ca. 6 USD in fast jeden Guesthouse) oder ein Fahrrad zu leihen und selbst aufs Land raus zu fahren. Um die staubigen Pisten abzuspülen empfiehlt sich ein Bad im Fluss, z.B. in Pich Chanda (ca. 20 km südlich von Battambang auf der RN 10).

Die Küste

S. 447 „Otres Beach“ Sihanouk Ville
Für alle die Ruhe und Abgeschiedenheit lieben ist dies der beste Strand in Sihanouk Ville. Auch hier gibt es bereits einige Restaurants mit Sonnenliegen (z.B. Bamboo Shake). Es ist aber alles nicht so überlaufen wie am Serendipity Beach und vor allem wird man nicht ganztags mit Diskomusik a la Mallorca-Party beschallt. Es gibt bis jetzt fast nur sehr einfache Unterkünfte direkt am Strand und ein paar wenige Guesthouses in zweiter Reihe (empfehlenswert: Lim Hour Bungalows 7 bis 10 USD). Ein TukTuk vom Zentrum Sihanouk Villes hierher kostet tagsüber 3 USD, nachts 5 USD (da schwierige Anfahrt durch abgelegenes, unbeleuchtetes Gelände; meist nimmt der Fahrer noch einen Bekannten mit, um bei der Rückfahrt nicht alleine zu sein).

In der Mitte des ca. 4 km langen Strandes soll ein öffentlicher Park entstehen. Hier finden derzeit auf ca. 500m Länge Bauarbeiten statt, die aber das Strandleben weiter vorne nicht beeinträchtigen. Nach der Park-Baustelle kommen noch zwei kleiner Bars/ Guesthouses und eine Surf-Schule. Danach hat man den Strand für sich alleine bis zum felsigen Ende der Bucht.

S. 452 „Hotels und Guesthouses“ Sihanouk Ville
Am Felsufer: Das Queen Hill Resort ist leider nicht zu empfehlen. Die Preise wurden enorm angehoben (für eine sehr einfache Holzhütte mit Fan verlangt man hier jetzt 20 USD pro Nacht. Die Anlage insgesamt wirkt ungepflegt und das Personal nicht wirklich engagiert. Reine Abzocke!

Die Gegend um Chennai

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Leserin

Ich war über Silvester 2010/2011 mit oben genanntem Reiseführer rund um Chennai unterwegs. Im folgenden möchte ich Ihnen einige Rückmeldungen geben.

• S. 52:
Postkarten kosten inzwischen Rs 12.

• S. 25:
Wechselkurs Rs 100 = 1,70 €

• S. 48:
Frauen unterwegs: Ich war alleine unterwegs (Mamallapuram, Kancheepuram, Tiruvannamalai, Pondicherry, Chennai) - von meinen letzten beiden Indienreisen weiß ich, dass das, was auf S. 48 steht stimmt. Diesmal gab es überhaupt keine Probleme. Ich wurde weder angefasst, angestarrt, verfolgt, o.ä. Diese Gegend kann meiner Ansicht nach problemlos von Frauen alleine bereist werden.

• S. 713:
An- und Weiterreise: Von Mamallapuram nach Tiruvannamalai fahren täglich zwei Direktbusse. Einer um 9.30 Uhr, der andere gegen Abend. Kosten: Rs 62. Angeblich benötigt er 3 Stunden, aber das weiß man ja nie so genau. Nur einmal Umsteigen in Chengalpattu geht nicht, man muss auch noch in Melmaruvathur umsteigen. Mit Umsteigen dauert die Fahrt etwa 4,5 Stunden.

• S. 699:
Mamallapuram: Dieser Ort ist extrem touristisch - alle 3 Meter begegnen einem westliche Touristen. Im Reiseführer steht zwar "entspannter Ort", aber mit so viel Entspannung hätte ich für Indien nicht gerechnet. Hier wäre im Reiseführer noch der Tipp hilfreich, dass kurze Hosen und Tops ohne Probleme getragen werden können, ohne angestarrt zu werden oder aufzufallen. Weiterhin wäre der Tipp hilfreich, dass man vor dem Radisson Beach Resort (ca. 100 m nördlich vom Strandzugang in Mamallapuram) ohne Probleme im Bikini am Strand liegen kann - der Strandabschnitt ist hier auch relativ sauber.

• S. 734:
Pondicherry: Internetcafes Nr. 29 und 42 nicht gefunden - bin mehrmals um den Block gelaufen.

• S. 739:
Stadtverkehr Pondicherry Rikshawpreise: Unter Rs 30 für den Kilometer war nichts zu machen. Verhandeln war kaum möglich. Ein Weiterlaufen und Hoffen, dass der Rikshawfahrer doch noch runtergeht mit dem Preis und einem hinterherfährt hat nicht geklappt - man musste dann wirklich laufen!

• S. 714:
Tagesausflug nach Chennai mit einem Privattaxi: Unter Rs 1800 gab es nichts (ich war aber wie gesagt Anfang Januar dort).

• S. 714:
Tiger Caves: Kosten keinen Eintritt und haben täglich geöffnet.

• S. 726:
Tiruvannamalai: Nr. 2 Saravanna Bhavan habe ich nicht gefunden - nur das Hotel.

• S. 727:
Tiruvannamalai: Die Gegend rund um den Tempel war extremst dreckig und hat nach Urin gestunken (die Inder nutzten die Tempelmauer als Toilette). Eine derart dreckige Stadt habe ich bisher noch nicht gesehen - da sind selbst Agra und Varanasi sauberer. Durch den Tempel wurde man hinter einem Absperrgitter geschleust - frei bewegen konnte man sich kaum. (Das lag evtl. auch am Datum, ich war am 1.1. dort.)

Hinweise

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Cornelia und Friedrich Wesch

„Aphrodite Areal“, Seite 250:

Der Eintrittspreis für das „Aphrodite Areal“, incl. Museum kostete am 27.11.2010, 3,40 €.

Hinweis: Im alten Ortskern von Kouklia, 1 Minute vom Parkplatz des Aphrodite Areals, befindet sich gegenüber der Kirche die nette Efraim Tavern. Zu einer Karaffe Wein (1 l, für 7 €) bekamen wir Brot, Oliven, Käse und Tomaten kostenlos dazu. Eine nette Geste! Tel. 26 432 082, EMAIL: giwrgosael@yahoo.com

Adonisfälle, Seite 310:

Mit großen braunen Hinweisschildern wird bereits ab Paphos auf die Adonisfälle, bzw, das Adonisbad hingewiesen und vor der Ortschaft Tala wird der Hinweis ergänzt, dass die Strecke für alle Personenwagen gut zu befahren sei. Diese Aussage stimmt bis auf die letzten 2 km. Diese sind eigentlich nur mit einem geländegängigen Fahrzeug zu bewältigen. Die Überraschung stellt sich beim Ticketkauf ein: 9 € für einen Erwachsenen werden nun als Eintrittsgeld verlangt. Das war uns und einer weiteren Familie zu viel. Wir fuhren zurück.

Asinou, Seite 347:

Die abgebildete Kirche ist die „Asinou“. Dieses Bild gehört eigentlich auf die Seite 363.

Lokal Katoi, Seite 351:

Das Lokal Katoi ist seit einem Jahr geschlossen. Der Wirt hat nach 10 Jahren in Omodos, das Cafe Restaurant „Agios Dimitrios“ (Tel.25423923 in Kato Platres übernommen. Sie könnten einen Hinweis auf der Seite 353 unter „Essen und Trinken“ aufnehmen. Das Lokal befindet sich in Kato Platres, gegenüber der Kirche. Geboten wird eine traditionelle Küche, z.B. Lamb Chops für 12 €, Moussaka für 10 €, gemischte Fischplatte 30 €.

Panagia tis Podithou Seite 363:

Das Bild der Scheunendachkirche zeigt Panagia tis Podithou, Beschreibung auf der Seite 362.

Galata Seite 364:

Zum Text: Es gibt ab Galata eine (befahrbare) herrliche Piste… Wir sind diese Waldpiste gefahren, unsere Anmerkung hierzu: Die Aussicht ist wirklich herrlich, die Strecke, besonders das letzte Stück ist eigentlich nur für geländegängige Fahrzeuge geeignet. Für die 11 km lange Strecke sind 40 min. einzuplanen.

Hinweise zu Siem Reap, Phnom Penh, Battambang und Kep

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Jens

Nach unserem dreiwöchigen Aufenthalt in Kambodscha möchten wir Ihnen gerne einige Hinweise zu Ihrem Reiseführer übermitteln, der hervorragend ist und uns viele wertvolle Tipps gegeben hat. Die Erläuterungen zu Politik, Geschichte und zu den Tempeln haben uns besonders gut gefallen. Man merkt, dass der Autor ein sehr sachkundiger und erfahrener Kenner des Landes ist. Toll ist vor allem, wie detailliert die Tipps des Autors sind (sogar mit Nennung von Ansprechpersonen!)

Allerdings wären einige Punkte unseres Erachtens erwähnenswert bzw. haben sich in der Zwischenzeit geändert:

Allgemein

Die Karten im Reiseführer bedürfen unseres Erachtens der Überarbeitung, da einige Sehenswürdigkeiten/Restaurants nicht an den auf den Karten eingezeichneten Orten liegen. Zudem sind die Karten am Ende des Führers wenig hilfreich - besser wäre eine detaillierte Karte von Kambodscha anstatt Karten von Vietnam und Laos...

Die Bootsfahrt von Siem Reap nach Battambang (oder umgekehrt) ist wg. der Länge des Trips (insgesamt 8 Stunden während der Regenzeit, insofern ist die Angabe 5 Std. Fahrzeit zumindest missverständlich), des sehr lauten Bootsmotors und der sehr provisorischen Toilette unseres Erachtens nicht empfehlenwert. Wir haben andere deutsche Reisende getroffen, die das ebenfalls so sahen. Sie kostet zudem - jedenfalls in der Hauptsaison - 22 anstatt 19 Dollar. Die schöne Landschaft lässt sich besser per Bus erleben.

Busfahrten in Kambodscha funktionierten sehr gut, Gepäck wird unter Aufsicht unten im Bus verstaut. Ein Hinweis auf die kambodschanische Karaoke-Musik und die schlechten asiatischen Filme während der Fahrt wäre ggf. hilfreich (Ohropax oder MP3-Player hilft)

Phnom Penh

Das Restaurant "Amok" gibt es nicht mehr (nach Auskunft der Einheimischen wurde es vom "Khmer Surin" verdrängt/aufgekauft. Auch die "Sky Bar" war an dem angegebenen Ort nicht zu finden (und den Einheimischen unbekannt). Bei der Restaurant-Empfehlung "Tonle Bassac" sollte auf die bahnhofshallenartige Atmosphäre hingewiesen werden, die sicher nicht jeder Manns Sache ist. Der Eintritt für den Königspalast und die Silberpagode wurde "zusammengelegt". Er kostet nun 6,25 Dollar. Man sollte jedoch beachten, dass man zur Mittagszeit "herausgeschmissen" wird und ein erneuter Eintritt mit der selben Karte am gleichen Nachmittag nicht möglich ist (daher genügend Zeit für den Besuch einplanen).

Siem Reap

Das Restaurant "Samot" gibt es ebenfalls nicht mehr. Als Ausweichmöglichkeit bietet sich etwa das kleine Restaurant "Paris Saigon" an, das zwar teuer aber auch sehr stilvoll (Frz/Vietnamesich) ist. Bei der Hotelempfehlung "Palm Village" sollte zumindest auf die (ungünstige) Lage und die damit verbundene ca. 10 minütige, unkomfortable Anreise auf einem Schotterweg hingewiesen werden - damit ist das Hotel jedenfalls für junge, unternehmungslustige Reisende unseres Erachtens nicht empfehlenswert. Zudem wäre es gut, einen Hinweis aufzunehmen, dass der Besuch der Seidenfarm problemlos und kostenlos über das Geschäft "Artisians d'Angkor" organisiert werden kann, von dort führt ein Kleinbus Interessierte bis zur Farm. Das - sehr empfehlenwerte - Apsara Theatre bucht man am besten direkt beim Hotel "Angkor Village", da Reisebüros, TukTuk-Fahrer, Hotels in der Stadt einem Karten für andere Veranstaltungen unterjublen wollen und - fälschlicherweise - behaupten, das Apsara Theatre sei ausverkauft...

Battambang

Sehr empfehlenswertes neues Hotel ist das "Villa Sanctuary", das - mit einem Hotelmanager mit Neuseeland-Erfahrung - über einen ausgezeichneten Service, einen schönen Pool und edle Zimmer in modernem Design verfügt. Zudem wäre ein Hinweis auf den sehr interessanten und schönen Kochkurs beim Restaurant "Smokin Pot" gut (halbtägig inkl. Markteinkauf und drei Gerichten, die jeder für sich selbst zubereitet; 8 Dollar), sowie eine ausfürlichere Beschreibung des "Bamboo Trains" (Fahrstrecke, Fahrzeit, Kosten: 5 Dollar pro Person)

Kep

Die besondere lokale Spezialität dort sind Krebse ("Crabs" im Englischen) und nicht Krabben, wie im Reiseführer beschrieben. Zwar kann man dort natürlich auch Krabben geniessen, berühmt ist Kep aber für die Krebse, die dort gefangen werden und für die auch eine Skulptur am Hafen errichtet worden ist... Meeresfrüchte können in den Restaurants am "Krebsmarkt" sowie am Strand bestellt werden, man muss sich daher eine Weißwein-Flasche nicht selbst organisieren, sondern kann sie dort bequem bestellen (im Reiseführer entsteht der Eindruck, das Krebsessen sei mit Komplikationen verbunden...)

Reise und Unterkünften

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Edmund und Regina

Allgemein

Telefonnummern: Bei ca. 80 % der Telefonnummern haben wir eine Fehlermeldung erhalten (trotz Anruf von unserem eigenen Safaricom Handy). Warum das so war haben wir nicht feststellen können.

Es gibt einen neuen und sehr zu empfehlenden Anbieter für Langstrecken-Busfahrten. Name "ModernCoast" (Tochterunternehmen von bestehenden Anbieter), Busse z. B. Mobasa - Nairobi mit First-, Business- und Economy Class für 1.400 Ksh p. Person, (billige Anbieter dagegen nur ca. 700 Ksh), dafür aber neue / saubere / komfortable Busse, Getränk + Snack enthalten.

Seite 42: Traveller-Checks / AMEX: Wir haben festgestellt, dass keine Traveller-Checks mehr akzeptiert werden. Wir haben 5 verschiedene große Banken (inkl. Barclays) und 2 Wechselstuben in Nairobi angefragt, alle haben abgelehnt.

Seite 69: Telefonnummern Nairobi Bahnhof = 020 / 22 10 111 + Internetadresse angeben = www.krc.co.ke

Seite 195: Hotel "Parkview" heißt jetzt in Wirklichkeit "Hotel Parkside", neue Tel. 020 / 31 65 21.

Seite 200: Das Upperhill Campsite ist NICHT mehr im Stadtteil "Upperhill" sondern ist ein ganzes Stück nach Westen in Stadtteil "Lavington" gezogen. Adresse "Othaya Road", Rest siehe http://www.upperhillcampsite.com/ . Bus / Matatu Linie 46, ca. 30 Min Fahrzeit von Zentrum. Absolut nicht zu Fuß zu empfehlen!

Seite 208: Ihre Restaurant-Empfehlung "Ranalo" ist unserer Meinung nach nicht (mehr) empfehlenswert. Mittlerweile ziemlich trendy (modern eingerichtet, aber laut), wollte uns Essen (in Erwartung dass wir Preise nicht kennen) zum überhöhtem Preis andrehen (750 Ksh für Fisch mit Ugali) und dann den Rest in die eigene Tasche stecken. Essen sah außerdem nicht wirklich lecker aus.

Dafür unsere Empfehlung (100 Meter neben Ranalo): "G+R Restaurant", Biashara-Street 46. Klassisch eingerichtet, dafür aber voll mit normalen Kenianern, großes Angebot, gutes Essen, freundlich, sehr preiswert (250 Ksh Essen inkl. Getränk).

Seite 227 ff: Safari: Wir sind mit dem Budget-Anbieter http://www.sanatrekkingkenya.com/ in die Massai Mara gefahren. 3 Tage = 330$, seriöser, kompetent und freundlicher Anbieter. Büro Nähe Hilton Hotel / Nairobi.

"Kiithe Lodge" aufwerten: Sauber, hell, geräumig, freundlich, Übernachtung inkl. Continantal Frühstück 1.000 KSH.

Seite 578: Essen im Hotel Bomen - sehr zu empfehlen (Chicken Massala). Lustiger Nebeneffekt, Ober bringt warmes Zitronen-Wasser zum Händewaschen vor und nach dem Essen an den Tisch.

Anregung zu Meknes

31. Dezember 2010
Verfasser: 
Leserin

Drei Anmerkungen zum Buch "Vom Rif zum Antiatlas Marokko" 11. Auflage

1. das Museum Dar Jamai in Meknes (Seite 343) hat mittlerweile durchgehend von 9:00 bis 18:00 geöffnet

2. die Kooperative Palais Volubilis ist keine Kooperative und zuletzt

3. kann ich Ihnen folgendes Geschäft in Meknes nur wärmstens empfehlen (wunderschöne Lampen, Spiegel und Schmuck mit fairen Preisen) Der Besitzer heißt: Seghir Abdelkrim, Espace Berbere, 32, rue Tiberbarine Ville Ancienne, Meknes. Tel.: 05.35.46.03.45, Fax: 05. 35. 52. 58. 62,. Email: espaceberbere@yahoo.fr

Das Buch hat mich mittlerweile viermal nach Marokko begleitetet, DANKE!

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