Änderungen

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Leonore Ander

Komme gerade aus Argentinien und habe für Sie ein paar Änderungen notiert, die ich Ihnen gerne weitergebe:

• Seite 295
*Posadas* es gibt einen* neuen Busbahnhof* am anderen Ende der Stadt bitte neuen Stadtplan anfordern dann müßten auch andere günstige Unterkünfte in Nähe des neuen Busbahnhofs gefunden werden

• Seite 244
die Straße über den *Paso de Jama* nach Chile ist jetzt durchgehend asphaltiert

• Seite 190
*Buenos Aires* , Flughafensteuer es wird keine mehr erhoben

• Seite 189
*Buenos Aires* der Flughafen Eizeza ist mit der Busnummer 8 statt 86 zu erreichen

Da ich auch Reisejournalistin bin, lese ich natürlich besonders kritisch die Know-How Reiseführer Mit Jürgen Vogt's Argentinien Informationen war ich sehr zufrieden.

Informationen

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Leser

Im November / Dezember 2009 weilten meine Freundin und ich für 3 Wochen im Norden Chiles. Dabei haben wir einige Informationen gesammelt, welche in die nächste Auflage des derzeitigen Reiseführers Chile (6., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage 2009) aufgenommen werden könnten. Nun los: 1 Arica 1.1 Seite 240 Arica, Essen und Trinken - Mercado Colon ist eine vom Schutt berräumte Ruine, in welcher in bescheidenem Umfang Obst und Gemüse verkauft werden - von preiswerten und guten kleinen Restaurants keine Spur (also dort kein Futter) 1.2 Seite 241 überlandbusse - der Bus nach Putre fährt lediglich 1x täglich (nicht 4x) um 7:00 Uhr ab, die Ankunft in Putre ist ca. 10:00 Uhr - dieser Bus fährt ab Terminal La Paloma in der German Risco 2071, erreichbar vom Zentrum mit Taxi für ca. 1400 Pesos, nicht auf der zentralen Busstation - von der zentralen Busstation sind zur Reise nach Putre auch die Busse nach La Paz möglich, diese halten ca. 5 km von Putre entfernt an der Umgehungsstraße, dann Autostop oder Fußmarsch 2 Putre 2.1 Seite 245 Sonstiges - Bank und Bankomat sind an der Plaza vorhanden, öffnungszeiten beachten! 3 Antofagaste 3.1 Seite 286 überlandbusse - neues zentrales Busterminal Avenida Piedro Aguirre Cerda 5770 Ecke Pahinano - von dort alle Busse - erreichbar vom Zentrum mit Minibus Transantofagasta Nr. 103 und 111, Preis 420 Pesos - Taxi ca. 3.000 Pesos 3.2 Seite 286 Umgebung, La Portada - nach La Portada kein Collectivo - Buss nach Mejillones ab Minibusstation Latorre bis Abzweig La Portada, dann 2 km zu Fuß - Taxi 4 Seite 306 Quoquimba 4.1 Stadt - dieser Ort ist nicht verträumt und ruhig, hier legen mehrmals wöchentlich riesige Kreuzfahrtschiffe an (die meisten waren Amis und Asiaten) - die Preise in den kleinen Fischrestaurants in Hafennähe sind die teuersten in Nordchile, die wir angetroffen haben - Quoqimba ist erreichbar ab Terminal La Serena bzw. am Abzweig zum Terminal an der Ruta 5 mit mehreren Minibussen 4.2 Seite 310 Valle de Elqui - auf der Fahrt in Richtung Vicuna und Pisco Elqui befindet sich zwischen Almendral und Vicuna ein mehrere Kilometer langer Stausee, der in der Karte auf Seite 291 nicht auftaucht => bitte nachtragen - Freizeit hier möglich: kiting and surfing 4.3 Seite 310 Vicuna - Planta Capel mit Schließzeit zwischen 12:00 und 14:30 Uhr - Eintritt 1.000 Pesos - hachprozentiger Schnaps wird im shop in großen Mengen an teenager verkauft, na dann Prost!! - eine kleine Wegeskizze bei der Touriinfo an der Plaza erhältlich 5 Valparaiso 5.1 Seite 333 überlandbusse Verbindung Valparaiso – Aeropuerto Santiage de Chile - ab zentralem Busterminal Valparaiso mit jeder Busgesellschaft in Richtung Santiage bis „Pajaritos“, Dauer ca. 1,5 Stunden, 3.000 Pesos - von Pajariros mit Bus „Centropuerto“ oder „tur aero“ alle 15 Minuten zum Aeropuerto, 1.400 Pesos (...) Speziell in Arica ist es ohne Spansichkenntnisse wahrscheinlich schwierig, den Abfahrtsort nach Putre rauszufinden. (...)

Aktuelle Informationen

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Florian Grothe und Annika Rädeker

Wir haben für eine Woche Urlaub im Norden Hollands gemacht und zur besseren Orientierung Ihren Reiseführer "Hollands Westküste – Handbuch für individuelles Entdecken" mitgenommen.

Uns hat es in Holland sehr gut gefallen, was wir u.a. auch dem Reiseführer zu verdanken haben. Kurze Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Umkreis und interessante Informationen zu Städten haben uns sehr geholfen.

Allerdings sind uns einige kleine Unstimmigkeiten aufgefallen, die wir Ihnen gerne mitteilen möchten (wir lasen, dass Sie über aktuelle Informationen dankbar sind).

Einige Preise haben sich geändert. Dies betrifft zum Beispiel:

• das historische Museum in Amsterdam (S. 195): der Eintritt kostet pro Person 10 Euro. Einen allgemeinen Studentenrabatt gibt es nicht – nur AIESEC-Mitglieder bekommt einen Nachlass auf den Eintrittspreis.
• Eine Grachtenfahrt in Amsterdam kostet 8,50 Euro für eine Stunde
• der Eintritt in das Reddingsmuseum in Den Helder kostet 6 Euro pro Person (S. 135). Man kann für 1,50 Euro pro Person eine 20minütige Schifffahrt dazubuchen, die einmal durch den kleinen Hafen führt. Generell ist dieses Museum sehr zu empfehlen, da es sich um ein "Mitmachmuseum" handelt und man vieles selber ausprobieren kann.

Folgende weitere Punkte sind uns aufgefallen:

• Das Reddingsmuseum ist falsch in der Karte von Den Helder eingezeichnet (S. 132/133)
• Informationen zu Benzin und Tankstellen fehlten leider. Wir haben uns gefragt, was wir Tanken müssen, da an den Tankstellen nur "Diesel" und "Euro" angezeigt wird. Vllt ist es ein nützlicher Hinweis für Reisende wenn im Reiseführer erwähnt wird, dass z.B. Euro 97 (grün an Zapfsäueln) dem deutschen Super bleifrei entspricht.
• die Informationen zu den Park&Ride-Angeboten, wenn man einen Tag in Amsterdam verbringen möchte, fanden wir sehr gut und haben diese Parkplätze genutzt. Leider haben wir festgestellt, dass die Park&Ride-Flächen, bei denen man günstig parken und gleichzeitig ein Ticket für den Transfer in die Stadt erhält, nur sehr klein und somit sehr schnell voll sind. Eine günstige Alternative sind die normalen Parkplätze direkt nebenan, die 8,50 Euro pro Tag kosten. Dann sollte man sich eine 15-Streifen-Karte im Bahnhof für 7,30 Euro kaufen. Mit dem Zug (5 Minuten) ist man auf jeden Fall schneller in der Stadt als mit dem Bus (ca. 20 Minuten).

Eisenbahnreisen in Indien

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Manfred Stützle

Als Tipp möchte ich folgende website empfehlen, die für die Planung von Eisenbahnreisen in Indien sehr hilfreich ist:

www.indiarailinfo.com

Hier gibt es Informationen zu allen Zugverbindungen, Preisen, Verfügbarkeit, auch mehr oder weniger wichtige Infos über durchschnittliche Verspätungen und Reisegeschwindigkeiten.

Dann vielleicht noch der Hinweis, dass man inzwischen in fast allen Reisebüros online-Fahrkarten sofort kaufen kann, Aufpreis ca. 30.- Rupees.

Aktualisierungen

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Ilja J.

Ich bin seit 23 Tagen in Kambodscha unterwegs. Heute fliege ich zurück nach Bangkok und morgen in die Schweiz. Ich kaufe mir immer die Reise Know How-Bücher. Von Kambodscha habe ich noch den Band von 2008 (7. Auflage).

Hier eine Auflistung von Dingen, die man aktualisieren sollte:

Battambang:
S. 361, das Riverside Balcony ist immer Montags geschlossen
S. 361, das Gecko Cafe mitten im Zentrum sollte in die Liste eingefügt werden, überall Geckos an den Wänden, im ersten Stock, gute Sicht auf das Treiben in den Strassen, gutes Essen, WiFi
S. 361, wenn ich mich nicht irre, wurde der Personenverkehr der Züge nach Phnom Penh eingestellt
S. 365, in Battambang gibt es - wie in Kampot - eine Bambus-Bahn! Das sollte im Buch unbedingt drinnen stehen.

Siem Reap:
S. 270, das Minen-Museum existiert an dieser Stelle nicht mehr. Es gäbe ein Minen-Museum auf dem Areal der Tempel, sagte man mir. Ob das aber das selbe Museum ist kann ich nicht sagen.

Anlong Veng:
S. 350, Die Strassen zwischen Siem Reap und Anlong Veng ist fertig ausgebaut und es existiert eine Busverbindung

Preah Vihear:
S. 347, das Guest House oben beim Tempel ist zur Zeit "geschlossen" bzw. für all die Soldaten reserviert
S. 347, ich musste keinen Eintritt 10 000 Riel zahlen. Von unten von der "Stadt" nahm ich einen Pick-up für nach oben. Diesen musste ich zahlen, aber sonst keinen Eintritt.
S. 347, ich würde als Option noch erwähnen, dass einige Hotels in Siem Reap Privattaxis anbieten (Popular Guest House 120 Dollar) um dort hin zu fahren und wieder zurück, ohne Stopps oder ohne Suche nach anderen Gästen, ohne eingequetscht zu werden. Ich bin mit einem Sammeltaxi zuerst nach Anlong Veng und dort eine Nacht geblieben, dann mit einem Sammeltaxi zum Tempel. Dort habe ich einen Chinesen getroffen, der am Morgen früh auf diese Weise zum Tempel gefahren ist. Und am Abend nahm er mich wieder mit nach Siem Reap. In einem Tag ist das also möglich.

Kompong Cham:
S. 404 (Restaurant Mekong Crossing): Joe kennt einen Kambodschaner, der perfekt französisch und sehr gutes Englisch spricht. Er heißt Vannat. Für 10 Dollar zeigt er einem alles mit einem alten US-Militaerjeep. Er gibt gute Erklärungen und zeigt auch abseits der Sehenswürdigkeiten Dinge (still gelegter Flughafen usw.). Tel. 012 995 890, Mail ist vannat_kompongcham@yahoo.com
S. 404 (Boot): Ich glaube von anderen Touristen gehört zu haben (im Mekong Crossing), dass das erwähnte Speedboot nach Kratie nicht mehr in Betrieb ist. Joe wird es wissen.

Senmonorom:
S. 391 und 393: Der Sihanouk Wasserfall war bei allen nur als der Senmonorom-Wasserfall bekannt.
S. 394: Abenteuerroute: Mehrere Guides sagten, dass man, wenn man nach Banlung möchte, bis Koh Neak mit dem Pick-up fahren könne (ca. 1 Stunde) und erst von dort aus mit dem Bike weiter müsse.

Kratie:
S. 413, die Insel heißt Koh Trong und man kann dort beim Steg, wenn man rechts geht, Fahrräder für 1 Dollar mieten. Man kann auf der einen Seite der Insel Bäume pflanzen, auf der anderen Seite gibt es einen Tempel und sogar ein Homestay ist möglich.

Banlung:
S. 382, Das Guesthouse Tree Top Eco Lodge ist zu empfehlen. WiFi, nette Atmosphäre. Schöne Zimmer für 5 Dollar, Bungalows etwas teurer. http://www.treetop-ecolodge.com/

Phnom Penh:
Hier würde ich noch das Child Safe Center erwähnen. Die holen Kinder von der Strasse, bilden sie aus usw. Es gibt auch zwei Restaurants, die von Strassenkindern geführt werden. Das Friends-Restaurant ist auf der Karte zwar dabei, aber ich würde das noch erwähnen. Das andere Restaurant heißt Romdeng. Beim Child Safe Center kann man sich ein Video anschauen, T-Shirts kaufen und Infos erhalten.
www.friends-international.org
www.childsafe-international.org

In Phnom Penh habe ich noch einen in der DDR ausgebildeten Bike-Taxifahrer getroffen, er heißt Sarin. Spricht Deutsch und Englisch. Tel. 011 974 228.

Anmerkungen

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Leser

Nun war ich mit Freund zwei Wochen auf Madeira und hatte als Unterstützung Ihren Reiseführer dabei. Obwohl das Wetter doch überraschend regnerisch war, hat die Insel uns sehr beeindruckt. Ein paar Verbesserungen und Anmerkungen habe ich noch, zuerst zu Preisen, die sich verändert haben.

Postkarten von Madeira nach Europa, ausgenommen Spanien, kosten nun 0,68 Euro. Außerdem haben sich die Preise des Teleférico do Jardim Botânico erhöht, sie betragen nun 8,25 Euro für eine einfache Fahrt und 12,75 Euro für Hin- und Rückfahrt.

Das Internet-Café im Centro Comercial musste einem Blumenladen weichen. Wir haben allerdings Alternativen in Funchal gefunden: im Dolce Vita (Rua Dr. Brito Câmara) kann man für 1 Euro eine halbe Stunde lang ins Internet gehen. Günstiger, allerdings wohl für die Öffentlichkeit unzugänglich, ist Internet in Quinta da Ribeira (die gleiche Straße). Wir sind noch an einem weiteren der Câmara Municipal an der Rua dos Ferreiros vorbeigegangen.

Eigentlich bin ich eine erfahrene Portugal-Bereisende. Ich habe dort eine Zeit lang gelebt. Deswegen war ich doch überrascht, als ich bei der Bestellung eines "cafés" eine "chinesa" erhielt. Seitdem Erlebnis benutzten wir pedantisch das Wort "bica".

NEWS Januar 2010

31. Dezember 2009
Verfasser: 
den Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

Eine Stadt, die niemals schläft
New York ist eine Stadt die niemals schläft und was heute noch aktuell und brandneu vermeldet wird, kann morgen schon veraltet und überholt sein. New York ist weit schnelllebiger als jede andere Stadt Amerikas, ja vielleicht sogar der ganzen Welt und der Wandel vollzieht sich in aberwitzigem Tempo. Speziell was die kulinarische Szene und das Nightlife angeht, stehen Änderungen an der Tagesordnung.

Die jeweils aktuellen News können etwa monatlich unter den „Latest News“ zum großen Städteführer, dem City Guide „New York City“ unter folgendem Link abgerufen werden:

Latest News CityGuide New York

Tagesaktuelle News finden sich auch auf www.newyorkology.com

Korrekturen und Änderungen
Obwohl gerade neu erschienen, gibt es auch im CityTrip „New York“ bereits einige Änderungen zu vermelden:
• Die Rockn’n’Roll Hall of Fame Annex & Museum (S. 37/70) in SoHo hat nach gerade einem Jahr Existenz schon das Handtuch geworfen und ist seit 3. Januar geschlossen.
• Zoe's Soho (S. 25) und die Tavern on the Green (S. 83) sind geschlossen
• Garden of Ono (S. 30) existiert nicht mehr als Lounge. Eingezogen ist das japanisches Restaurant „Tanuki Tavern“
• OHM (S. 30) und die Knitting Factory (S. 31) sind ebenfalls nicht mehr geöffnet.

NEWS Januar 2010

31. Dezember 2009
Verfasser: 
den Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

Winter Restaurant Week
Vom 25. Januar bis 7. Februar, teils sogar bis 28, Februar, läuft die Winter Restaurant Week statt. Jeden Werktag, aber nicht an Samstagen und nur teilweise sonntags, bieten knapp 50 Lokale dreigängige Menüs zum Schnäppchenpreis an: Mittagessen für $ 24,07 und Abendessen für $ 35. Zu der Liste zählen dieses Jahr auch wieder einige Sternerestaurants, z.B. Café Boulud, das River Café, Aureole oder Perry.
• Infos und Reservierung: www.nycgo.com/restaurantweek

Die Restaurant Week ist Teil der unter dem Motto „The Real Deal“ laufenden Winter-Sparaktion, mit der man in den Genuss zahlreicher Vergünstigungen in Hotels, Restaurants, Museen, Geschäften, Broadway-Aufführungen, Stadtrundfahrten und anderen Attraktionen kommen kann.
• Infos: www.nycgo.com/realdeal.

Mal was Neues ... Hotels mit dem gewissen Etwas
Ein etwas kurioses Konzept hat „The Jane“ im Meatpacking District zu bieten: Man schläft in Schiffskajüten. Eine nur rund 5 qm große, recht gemütliche Einzelkabine gibt es ab $ 99 (Badezimmer im Gang), eine Bunk Bed Cabin für zwei Personen ist bereits komfortabler und größer und am schönsten sind die Captain’s Cabins mit eigenem Bad.
• Infos: The Jane, 113 Jane St., Tel. 212-924-6700, www.thejanenyc.com.

Günstig in Nähe des Theater Districts ist in ein zwölfstöckiges historisches Gebäude das „Ace Hotel“, Mitglied einer kleinen in Seattle gegründete Hotelkette, eingezogen. 260 unterschiedlich große und ausgestattete Zimmer – die Hauptkategorien heißen small, medium, large und bunk -, teils mit Sitzecke und Kühlschrank, hat das Boutiquehotel zu bieten. Es fällt auf durch hippes Design, Gratis-Wifi und Lobby Bar mit gelegentlichen DJ-Auftritten. Die Preise beginnen bei $ 159 fürs Zimmer.
• Infos: The Ace Hotel, 20 W. 29th St., 212-679-2222, www.acehotel.com

Eher „sophisticated“ gibt sich das neue Library Hotel in Midtown. Aller erdenkliche Luxus, ein inklusives Frühstücksbuffet, Gratisgetränke, Obst, Wein und Käse am Abend sowie Wireless Internet und, natürlich, eine große Auswahl an Lesestoff (auch in den Zimmern) kosten ihr Geld: ab $ 299 im DZ.
• Infos: The Library Hotel New York, 299 Madison Avenue & E 41st St. (Midtown), Tel. (212) 983-4500, www.libraryhotel.com.

Im Museum ist was los
Das Museum of the City of New York (1220 5th Ave.) eröffnet im Sommer die Bar „The Speakeasy“. Für $ 12 gibt es einen Gratisdrink und freien Eintritt zu den Ausstellungen. Im Met gibt es bereits länger die Martini Cocktailbar und das Cooper-Hewitt Design Museum wartet mit Cocktails@Cooper-Hewitt auf der Arthur Ross Terrasse auf. Dort gibt es im Sommer zu Drinks immer freitags von 18-21 Uhr Livejazz. Ebenfalls Livemusik, an Juli-Freitagen, bietet das Whitney Museum, und das MoMA lädt donnerstags im Juli und August zu Barbetrieb und Livebands in den Sculpture Garden (MoMA Thursday Nights) ein. Einmal im Monat gibt es im Rose Center for Earth des American Museum of Natural History die Dance Party „One Step Beyond“ (21-1 Uhr) und im Guggenheim werden ab August „It Came from Brooklyn“-Shows wie auch „Art After Dark Parties“ stattfinden. Dort wurde zudem kürzlich das schicke Restaurant „The Wright“ eröffnet.

Lincoln Center eröffnet Discount Ticket Booth
Seit 7. Januar gibt es am Ticketstand des Lincoln Center vergünstigte Tickets, z.B. zu Aufführungen der Metropolitan Opera oder des New York City Ballet. Im neuen David Rubenstein Atrium at Lincoln Center am Broadway zwischen 62nd and 63rd St. können nicht nur Tickets mit 25-50 % Rabatt erworben werden, sondern es gibt zugleich Gratis WiFi und eine Bar. Donnerstags finden anlässlich der „Target Free Thursdays“ Gratis-Aufführungen unterschiedlichste Genres im Atrium statt (20.30 Uhr)
• Infos: Atrium DiscounTix, Lincoln Center, Broadway/62nd St.,
http://new.lincolncenter.org/live/index.php/atrium, Mo-Fr 8-22, Sa/So 9-22 Uhr, ermäßigte Tickets jeden Mittag 12 Uhr, außer Montag (zwei pro Person)

Tavern on the Green wird geräumt
33 Jahre wurde das Traditionslokal im Central Park von der LeRoy-Familie betrieben, jetzt zum Jahreswechsel schlossen sich die Türen der Tavern on the Green endgültig. Der neue Pächter sollte ursprünglich Dean J. Poll sein, der auch das Boathouse Restaurant im Park betreibt, aber es kam zu Unstimmigkeiten und derzeit steht die Zukunft des alten Restaurants in den Sternen. Auf alle Fälle wurden die alten Kandelaber, Samovars, Wetterfahnen, Wandbilder, Kronleuchter und Vogelkäfige nun auf einer Auktion verhökert.

Tourismus rückläufig, aber weniger als gedacht
Rund 45,25 Mio. Besucher verzeichnete New York im Jahr 2009, was einem Rückgang von 3,9 % – weit weniger als erwartet – gleich kommt. New York bleibt die Nr. 1 unter internationalen Touristen— 8,6 Mio. waren es 2009 – und ihre Vorlieben 2009 waren die Aussichtsplattform auf der Krone der Statue of Liberty, die beiden neuen Baseballstadien, der Broadway mit seinen 43 neuen Shows, die Fußgängerzone am Broadway und der neu eröffnete High Line Park.
Die 81.500 Hotelzimmer in der Stadt waren in der Lage 23,6 Mio. Nächte an den Mann/die Frau zu bringen, ungefähr 300.000 mehr als im vergangenen Jahr. Die Gesamteinnahmen aus dem Tourismus beliefen sich auf $ 28 Milliarden.
Man gibt sich optimistisch für 2010 und rechnet wieder mit einem 3,2 %igen Zuwachs, d.h. 46,7 Mio. Besuchern. Damit hofft man, die angestrebte 50-Mio.-Marke bis 2012 noch erreichen zu können.

Krone der Statue of Liberty als neuer Besuchermagnet
Vor rund sechs Monaten, am 4. Juli 2009, wurde die seit 11.9.2001 geschlossene Aussichtsplattform in der Krone der Freiheitsstatue wieder zugänglich gemacht und seither wurden 32.600 Besucher verzeichnet. Für $ 3 zusätzlich zum Fährticket kann man seither wieder die 354 engen Stufen hinaufsteigen, allerdings nur in Gruppen von 30 Personen pro Stunde und nur nach vorheriger Anmeldung und zu einer bestimmten Zeit. Die Tickets waren monatelang im Voraus vergeben. 3,8 Mio. Menschen nutzten 2009 die Fähren von Statue Cruises, um Liberty und Ellis Island zu besuchen und das an 362 Tagen im Jahr.

Broadway im Aufschwung
Aller düsteren Prognosen zum Trotz: Am Broadway tanzt der Bär und das dank der internationalen Touristen. 21 Prozent der insgesamt gut 12 Mio. verkauften Tickets gingen an Besucher von außerhalb den USA, letztes Jahr waren es nur 15 % gewesen. Als Tophits gelten derzeit Musicals wie “Mamma Mia!”, “Phantom of the Opera.” oder “Chicago”.

Kriminalitätsrate rückläufig
Gute News zu Jahresanfang für Bürgermeister Bloomberg: Die Mordrate fiel erneut, auf 461 Morde im Jahr. USA-weit fiel die Rate laut FBI in der ersten Jahreshälfte 2009 um 10 %, in New York sogar um 19 %. Auch andere Kriminaldelikte fielen um 11 % im Vergleich zum Vorjahr.

Harlem wird weiß
Nach jüngsten Erhebungen ist Harlem nicht mehr mehrheitlich „schwarz“. Der im Norden Manhattans gelegene Stadtteil war über Jahrzehnte hinweg Synonym für das afroamerikanische Amerika. In letzter Zeit ist nun in Greater Harlem (wie die Region von Fluss zu Fluss, von der E 96th bis zur W 155th St. genannt wird) der Weißenanteil durch verstärkten Zuzug enorm gewachsen.

Besonders betroffen davon ist der „Central Harlem“ genannte Korridor nördlich der 110th St. zwischen 5th Ave und St. Nicholas Ave., wo neben dem weißen Bevölkerungsanteil vor allem auch der Hispano-Anteil (eigentlich konzentriert in East Harlem) wuchs. Waren es 1990 noch 672 Weiße in Central Harlem gewesen, stieg der Anteil bis 2000 auf 2200 und zuletzt, 2008, wurden 13.800 gezählt. 10 Prozent der Harlem-Bevölkerung waren 1910 schwarz, 1930 mit der großen Migration aus dem Süden stieg der Anteil auf 70 Prozent und 1950 waren es stolze 98 Prozent. 2008 bildeten die 77.000 Afroamerikaner in Central Harlem noch 62 Prozent der Gesamtbevölkerung.

In Greater Harlem, dem gesamten Stadtteil, lebten 1950 341.000 Afroamerikaner, 1970 machten sie bereits 64 Prozent de Bevölkerung aus, 2008 waren es nur noch 41 % oder 153.000. Viele Schwarze sehen die Entwicklung als den „Ausverkauf Harlems“, da alteingesessene Läden und Lokale neuen schicken Spots und Kettenbetrieben weichen müssen und für viele afroamerikanische Mieter wegen Renovierungen oder Neubauten ihre Wohnungen unerschwinglich werden.

Project Harmony im Internet
Schon seit 1985 sind Haja Worley und Cindy Nibbelink in Sachen Community Gardens und Nachbarschaftshilfe in Harlem aktiv (siehe Exkurs im Buch S. 316), doch erst seit Kurzem gibt es eine eigene, interessante Webpage, die das Projekt, die Absichten und Erfolge beschreibt:
www.projectharmonynyc.org(Tel. 212-662-2878)

Jugendstil-Juwel im Vorbeifahren
Die historische Old City Hall Station ist seit 1945 außer Betrieb und kann leider nur während der selten veranstalteten und immer sofort aufverkauften Touren des New York Transit Museums besichtigt werden. Wenigstens einen Blick darauf werfen kann man auf der Fahrt im Train Nr. 6, gleich nach dem Stop Brooklyn Bridge/City Hall Station. Ursprünglich war das die Endhaltstelle, doch jetzt ist es erlaubt im Zug zu bleiben, wenn der Zug die Schleife vom Downtown Stop zur Uptown Platform macht. Die Station von 1904 ist ein architektonisches Glanzstück mit edlen Fliesen, Kronleuchtern, Oberlichtern mit Bleiglasfenstern und hübschen Design-Details.

Neues Design Museum
Die Hauptstelle des Triennale Design Museum befindet sich in Mailand und nun soll ab Mai eine Filiale in New Yorks Midtown (40 W. 53rd St.) in die ehemaligen Räumlichkeiten des Museum of Arts & Design gegenüber dem Museum of Modern Art eröffnen. Weitere Details sind noch nicht bekannt.
• Infos: www.triennaledesignmuseum.it

Kurzmeldungen
• Der Rock & Roll Hall of Fame Annex in der 76 Mercer Street in SoHo schloss nach nur gut einem Jahr Bestand am 3. Januar seine Pforten
• Die Lokale Tavern on the Green (im Central Park), Zoe Soho und das Café des Artistes haben ebenfalls den Betrieb eingestellt,
• Die Bar Garden of Ono auf dem Gansevoort Hotel gibt es ebenso wie die Jazzkneipe Knitting Factory nicht mehr.
• Die Water-Taxi-Fährverbindung von Manhattan nach Yonkers wurde wegen sinkender Menge an Passagieren eingestellt.
• Nach 12 Jahren am Times Square warf World of Disney (5th Ave./55th St.) das Handtuch, zum Glück nur, um umzuziehen: Geplant ist ein Einzug in den früheren Virgin Megastore am Broadway zwischen 45th und 46th Street (Times Square)
• Schlussverkauf bei Barneys Warehouse (236 W. 18th St.): Vom 11.-28. Feb. geht es rund bei Barneys, und am 11.5. gibt „Nordstrom Rack“ – der Billigladen der gleichnamigen Kaufhauskette sein Debut am Union Square.

Restauranttipp in Burkina Faso

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Peter Rinker

Ich war Anfang des Jahres mehrere Monate in Burkina Faso und habe einen Tipp für den Reiseführer Sahel-Länder Westafrikas.

Auf Seite 588 stehen Restauranttipps für Bobo-Dioulasso. Die meisten der Tipps für Bobo im Reiseführer sind relativ teure Restaurants, in denen es eine richtige Mahlzeit kaum unter 1000 Francs CFA gab. Diese Restaurants schienen wegen der hohen Preise auch kaum von Einheimischen besucht zu sein. Einen Restauranttipp in der Stadt mit günstigen, üblichen burkinischen Speißen habe ich vermisst.

Mit Einheimischen war ich jedoch in einem gut besuchten und sehr guten Restaurant, das die üblichen burkinischen Gerichte sehr gut zubereitete und gute Portionsgrößen zu üblichen burkinischen Preisen führte (fast alles _500 Francs CFA, Ausnahmen bis 1000 Franc CFA).

Das Restaurant heißt "Don Gregoris" liegt ein paar Meter südlich des Hotel de Ville (Rathaus) und nahe des Hotel Coloterie auf der östlichen Straßenseite.

Neue Entrittspreise

31. Dezember 2009
Verfasser: 
Anton Greiner

Ich war mit dem Reise Know-How-Reiseführer vom 28.11. 2009 bis 12.12.2009 in Sri Lanka unterwegs.

Mit dem Reiseführer war ich sehr zufrieden - alle Informationen, die wir brauchten, fanden wir in dem Buch.
Leider könnt ihr den Reiseführer gar nicht so oft aktualisieren wie die in Sri Lanka die Eintrittspreise erhöhen. Das was die da treiben, ist schon unverschämt!

Hier die drastische Veränderung der Eintrittspreise:

Botanischer Garten Kandy --> 600 Rupien
Zahntempel Kandy --> 500 Rupien
Fotogebühr für Zahntempel Kandy --> 150 Rupien
Elefanten-Waisenhaus --> 2000 Rupien
Dambulla Tempel --> 1150 Rupien
Sammelkarte Kulturelles Dreieck --> 5750 Rupien
Mihinthale --> 500 Rupien

Das Ticket für das Kulturelle Dreieck ist etwas verwirrend. Das Ticket kostet jetzt 5750 Rupien. Auf dem Ticket steht, dass es auch für Kandy (für was auch immer) und für Dabmbulla gilt. Unser Fahrer sagte uns aber, dass das nur auf den Tickets steht, aber nicht stimmt. Das Ticket gilt laut ihm nur für Sigirya, Anuradhapura und Polonnaruwa. Prüfen konnten wir das nicht, da wir von Süden (Kandy --> Dambulla) kamen und so den Eintritt schon bezahlt hatten, bevor wir das Rund-Ticket kauften.

Ich möchte es hier nicht versäumen, euch ein Hotel in Kandy wärmstens für die nächste Auflage des Reiseführers zu empfehlen.

*Nature Walk Ressort
**No. 9, Sangamitta Mawatha
Kandy
Mail: naturewalk@yahoo.com*

Doppelzimmer mit Frühstück 35 Dollar
Einzelzimmer mit Frühstück 30 Dollar
Aufpreis für Klimaanlage 5 Dollar
Insgesamt stehen 6 Doppel-Zimmer zur Verfügung.

Das Hotel liegt ca. 10 Minuten vom Zahntempel/Kandy-See entfernt und ist absolut zu empfehlen. Äußerst sauber und gutes Essen.

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