Alles nur Klischee?

Warum viele Südbadener Island so lieben? Wegen der stürmischen, rauen, mitunter sattgrünen oder tief verschneiten und ebenso grandiosen Natur, in der man so wunderbar aktiv sein und wandern kann. Deshalb sind ja Isländer auch so sportlich-kernige Outdoor-Typen, denen kein Wetter zu widrig ist. Dachten wir immer. Ist wohl aber doch nicht so, wenn man den Autoren von "So sind sie, die Isländer" Glauben schenkt. Dort steht: "Die meisten Isländer bleiben im Winter drinnen und spähen unruhig aus dem Fenster, um nachzusehen, ob der Frühling schon angekommen ist." Nicht nur der gemeine Isländer, auch die Niederländer, Japaner, Polen und viele andere werden in der Reihe "Die Fremdenversteher" Buch für Buch unter die Lupe genommen. Das ist nicht nur amüsant zu lesen, sondern für Reisen tatsächlich hilfreich. Um nicht ins Fettnäpfchen zu treten oder gar bis über beide Ohren darin zu versinken. Denn das ist dem Deutschen dann doch irgendwie unangenehm. 

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
Badische Zeitung

Gut zu wissen

Alle, die Teneriffa ausführlich und bis in entlegenere Winkel erkunden und verstehen möchten, finden in dem Buch eine gute Lektüre für die Vorbereitung, unterteilt nach Regionen und angereichert mit Hintergründen.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Dezember 2017
Medium: 
Merian. Spezial Teneriffa

Ladakh und Zanskar. Trekking. Bergsteigen und Kultur in "Klein-Tibet"

Für Reisende, die einen individuellen Urlaub in Ladakh planen, oder sich erst vor Ort in die Hände einer Agentur begeben wollen, ist dieser Führer m.M.n. die erste Wahl auf dem deutschsprachigen Markt.

Wer die gesamte Rezension lesen möchte, findet sie hier:

https://www.trekkingguide.de/wandern/ladakh.htm#8

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
Trekkingguide.de

von hiwwe nach driwwe. Reiseführer für das Rheintal

Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt Günter Schenk, Autor des vom Know-How-Verlag herausgegebenen Reiseführers "Rheinhessen, Rheingau", bei seinen Ausflugs-, Einkehr- und Übernachtungsempfehlungen zwar ausdrücklich nicht. Gleichwohl ist dem mit der Region vertrauten Journalisten daran gelegen, den Nutzern des mit etlichen Karten, Plänen und Fotos versehenen Nachschlagewerks zumindest einige Tipps an die Hand zu geben, die nicht ganz alltäglich sind. [...]

Weil sich Schenk die Mühe gemacht hat, sein mehr als 350 Seiten dickes Handbuch mit zahlreichen "Kleinigkeiten" anzureichern, können Zugezogene und selbst Einheimische das mehr als die bekannten Weinorte und die gängigen Wanderwege beschreibende Werk durchaus zur Horizonterweiterung nutzen.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Mai 2017
Medium: 
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Algarve & Lissabon

Algarve & Lissabon – Klein, leicht, gut recherchiert – das sind nur einige der vielen Pluspunkte, die diesen Reise Know-How-Führer auszeichnen. Mir haben die Hinweise auf einige individuelle Lichtblicke „am Rande“ der Touristenszene gefallen, die ich sonst durch einen leider sehr konzentrierten Zeitplan kaum wahrgenommen hätte. Viele praktische Tipps für jeden sehenswerten Ort, Orientierung, Essen, Trinken, Shoppen, Übernachten, Highlights, An- und Weiterreise sowie ein kleiner Sprachführer, der sich in manchen Situationen als unentbehrlich zeigte, machten dieses Reisehandbuch zu meinem ständigen Begleiter.

Joachim Salva  |  jetset travelmagazin  

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
jetset travelmagazin

Best of Erde

Und falls Sie sich dann schließlich doch für Ihre Traumreise entschieden haben, denken Sie vielleicht auch daran, Ihre Eindrücke in einem Reisetagebuch festzuhalten. Der renommierte Reise-Know-How-Verlag hat kürzlich mit viel Liebe ein sehr hübsches Bändchen zu diesem Zweck gestaltet. Schauen Sie doch einfach mal auf der Homepage vorbei – das lohnt sich sowieso.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
Borbecker Nachrichten

Haarsträubend kitschig

Haarsträubend kitschig

Die unterhaltsamen britischen „Xenophobe’s Guides“, gibt es jetzt auch auf Deutsch. Es ist ein typisch britisches Projekt: Reiseführer, die den Nationalcharakter eines Landes erklären wollen, ohne dabei Angst vor Klischees zu haben. Schließlich federt der trockene englische Humor manche politische Unkorrektheit ab. „Fremdenversteher“ nennt sich die Serie auf Deutsch, die im Original mit „Xenophobe’s Guides“ betitelt ist. Der aktuelle Band „So sind sie, die Österreicher“ ist unterteilt nach Kapiteln wie „Nationalität & Identität“ („Hypochonder pflegen ihre körperlichen Gebrechen – die Österreicher pflegen ihre Identitätskrise“), „Obsessionen“ (Sammeln und Tod) oder „Religion“ („Wie in anderen katholischen Ländern führen auch in Österreich Frömmigkeit und Reichtum einefriedliche Koexistenz“). Gleichzeitig soll kompakt Wissen vermittelt werden. So erfährt man, dass österreichische Eltern jährlich pro Kopf mehr Geld für Spielzeug ausgeben als jede andere europäische Nation. Das Thema Geschmack scheint hingegen heikel zu sein: „Für die Österreicher ist das höchste Gut, sich ein gemütliches Heim zu schaffen, weshalb sie es mit Dingen anfüllen, deren Bandbreite von künstlerisch wertvoll bis haarsträubend kitschig reicht.“ Der Fremdenversteher soll wohl auch für Einheimische die Gelegenheit bieten, sich zu hinterfragen – und vielleicht gerade zu Weihnachten diesmal ausnahmsweise keinen Nippes zu verschenken. k. c.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
profil 48

Reiseführer Tansanias Nationalparks und Sansibar

Kaum etwas ist beeindruckender, als afrikanische Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten, zu hören, zu spüren und zu riechen. Und in Tansania befinden sich einige der interessantesten Nationalparks und Wildtierregionen Afrikas: die weite Savannenlandschaft der Serengeti, der Ngorongoro-Krater, der schneebedeckte Kilimanjaro und die Gewürzinsel Sansibar.

Back-to-the-road-Gefährten 6 Westfalen sind wieder daheim

Unsere Back-to-the-Road-Gefährten “6 Westfalen” sind im Sommer nach einem großen Familienabenteuer wieder in ihrem Zuhause in Ölde/Westfalen angekommen. Familienangehörige und Freunde haben ihnen einen gebührenden Empfang bereitet und festgestellt: „Es ist eigentlich wie immer bei den Vossebergs!“ Das stimmt aber nicht so ganz:

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