So sind sie, die Australier

Die Fremdenversteher
ISBN: 978-3-8317-2883-1
Seiten: 108
Auflage: 1. Auflage
2018
sofort lieferbar
8,90 €
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Inhalt

Eine kleine Warnung vorab: Die Australier sind manchmal etwas merkwürdig.

Ob Sie australische Freunde oder Geschäftspartner haben, in Australien studieren oder auf Reisen gehen wollen: Sie sollten jedenfalls gut vorbereitet sein.

Dieses Buch macht kulturelle Unterschiede verständlich – unterhaltsam, knapp, bissig und voller überraschender Einsichten. Am Ende ist klar: So sind sie eben, die Australier!

Die Fremdenversteher: Die Reihe, die kulturelle Unterschiede unterhaltsam macht. Mit trockenem englischen Humor, Mut zur Lücke, einem lockeren Umgang mit der politischen Korrektheit – aber immer: feinsinnig und auf den Punkt. Die Fremdenversteher sind die deutsche Ausgabe der Xenophobe's® Guides – bei Reise Know-How.

Empfohlen bei leichter bis mittelschwerer Xenophobie!

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Presserezensionen

Fremdenversteher: Buchreihe gibt Einblick in Mentalitäten

Nicht die Vorurteile, aber die Eigenarten der Menschen sind Gegenstand einer Buchreihe, die Reisenden schon vorab auf Sitten, Gebräuche und die Mentalität in anderen Ländern einstellen will.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
August 2018
Medium: 
Rheingau Echo.

So sind sie, die Australier

Der Titel, der jetzt in der Reihe "Die Fremdenversteher" bei Reise-Know-how veröffentlicht wurde, bietet eine nicht ganz ernst gemeinte Charakterisierung der Australier mit vielen Vereinfachungen und Verallgemeinerungen. Aber das liest sich sehr nett und ist am verständlichsten, wenn man nach einer Reise wiederkommt und in alle möglichen Fettnäpfchen getreten ist, sich gewundert oder gar nichts verstanden und jetzt vielleicht ein Aha-Erlebnis hat.

Als Ergänzung des Bestandes neben den klassischen Reiseführern sehr nett und empfehlenswert.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
August 2018
Medium: 
ekz.bibliotheksservice GmbH

Die … sind manchmal etwas merkwürdig

Was weiss man eigentlich von den Australiern? Gut gebaute, sonnengebräunte, sportliche Menschen am Strand, mit dem Surfbrett in der einen, die Bierdose in der anderen Hand.  Oder die Männer mit Cowboyhut als Schafscherer. In vorigen Jahrhunderten oftmals als Strafgefangene ans andere Ende der Erde gebracht. Dann hört es aber auch schon auf. Ein Volk, das sich wegen der Entfernung der doch etwas anders entwickelt als Europäer oder Amerikaner.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juli 2018
Medium: 
www.kunstundliteratur.wordpress.com

Die … sind manchmal etwas merkwürdig

Statt der Auslassungspunkte kann eigentlich fast jede Nationalität eingesetzt werden. Die Ausgaben der „Fremdenversteher“ sind natürlich nicht bierernst zu nehmen. Es wird viel mit Vorurteilen gespielt. Natürlich steckt darin auch oft ein Quäntchen, manchmal auch mehr als ein Quant Wahrheit. Die Eigenarten werden sehr gut erkannt. Dabei werden die Gewohnheiten bei vielen Alltagsangelegenheiten, Sitten und Gebräuche und vieles mehr aufs Korn genommen. Sehr amüsant in jeder Ausgabe!

„Die Fremdenversteher“ sind sehr nützlich, vor allem, wenn man vorhat, ins Ausland zu reisen. Aber auch, um Menschen aus anderen Ländern, denen wir hier begegnen, richtig verstehen zu können.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juli 2018
Medium: 
www.kunstundliteratur.wordpress.com

Die Fremdenversteher

Überraschende Einsichten in den Alltag anderer Länder - Reihe weiter ausgebaut. Typische Motive aus dem jeweiligen Land zieren die Cover und machen Lust aufs Lesen.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juli 2018
Medium: 
Emder Zeitung

So sind sie, die andere Völker – und so sind wir Deutschen

Im Reise-Know-How-Verlag liegt jetzt die zweite Staffel der „Fremdenversteher“ vor. Eine passende Lektüre zur Urlaubszeit.

Vielleicht muss man in diesen Zeiten ab und an ganz einfache Dinge in Erinnerung rufen – zum Beispiel, dass Reisen eine relativ gute Gelegenheit ist, mal Menschen anderer Kulturkreise kennenzulernen. Zumal mit einer entspannten Urlaubsstimmung die Chancen wachsen, dass diese Begegnungen auch gewinnbringend verlaufen. Wenn es zum Äußersten kommt, wäre sogar denkbar, dass auf diesem Weg das ein oder andere Vorurteil ins Wanken geraten könnte. Wer dabei nicht volles Risiko gehen will, bereitet sich vor. Humor ist dafür ein probates Mittel. Und da fangen die Unterschiede schon an. Die Engländer nennen eine Buchreihe, die sich den Charakteristika diverser Völker widmet, „Xenophobe’s Guides“, was so viel bedeutet wie Fremdenhasser-Führer. Die Deutschen wählen für die Adaption der Idee den Titel „Die Fremdenversteher“, das klingt weniger sarkastisch und ein bisschen nach Pferdeflüsterer. Wir wollen halt immer auf der richtigen Seite stehen.

Rechtzeitig zur Ferienzeit liegt jetzt die zweite Staffel vor: „So sind sie, die Australier“. Und die Spanier. Und die Belgier. Und die Schweizer. Und (schließlich sind wir uns ja manchmal selbst fremd) auch die Deutschen. Fünf brusttaschentaugliche Bändchen à je 108 Seiten. Und dass die Werke unterschiedlicher Autoren bei aller plaudernd-witzigen Unterhaltsamkeit nicht ins völlig Belanglose abgleiten, dafür steht der verlässliche Reise-Know-How-Verlag, der mit den Neuerscheinungen zusammen nun inzwischen 15 Nationalitäten im Angebot hat.

Eine Vorliebe für Außenseiter

Nähert man sich dem Fremden über die größtmögliche Entfernung, landen wir bei den Australiern. Denen könnten wir trotz der weiten Reise problemlos aus dem Weg gehen, denn es gibt in Down Under im Schnitt nur drei Einwohner pro Quadratkilometer. Kommt es dennoch zur Begegnung, sollte man um die Vorliebe der Aussies für Außenseiter wissen. Wer allerdings die Einheimischen mit seiner Einzigartigkeit beeindrucken will, den warnt der Autor vor einer australischen Grundhaltung: „Der Versuch, außergewöhnlich zu sein, ist bewundernswert. Damit Erfolg zu haben, ist unverzeihlich.“

Womit wir bei den Spaniern wären. Hier wäre es ratsam, gleich bei der ersten Begegnung zu sondieren, wo unser Gegenüber seinen jüngsten Urlaub verbracht hat. Denn die Spanier „haben keine hohe Meinung von Leuten aus Ländern, in denen sie sich gelangweilt haben“. Man könnte ein Gespräch also sicherheitshalber mit der Frage beginnen: „Waren Sie schon einmal in Bielefeld?“ Ansonsten sollte man wissen, dass man Spanier am besten dazu bewegt, etwas zu tun, indem man es ihnen verbietet. Insofern müssten sich mit einem Spanier sehr gut Pferde stehlen lassen – solange das nicht langweilig ist.

Langeweile ist nun ein Ruf, gegen den die Belgier bereits seit Langem ankämpfen. Ein Kampf, der schon allein deswegen Legitimationsprobleme hat, weil sich laut einer Meinungsumfrage 60 Prozent der Belgier wünschen, sie wären anderswo geboren. Andererseits ist für sie „gesunder Menschenverstand wichtiger als ein origineller Gedanke“. Wenn sich diese Erdung paart mit harter Arbeit, „Humor und Toleranz gegenüber Ausländern“, lässt sich ja kaum etwas gegen sie einwenden. Außer, dass Wallonen und Flamen diese Eigenschaften untereinander sofort wieder fallen lassen. Und dass sie einen der Hauptgründe der EU darin sehen, dass man die Deutschen damit im Zaum halten kann“.

Verantwortung für den Rest der Welt

Die Deutschen werden auch von den Schweizern skeptisch betrachtet – „weil sie so selbstbewusst sind, ganz zu schweigen davon, dass sie so gut Deutsch sprechen“. Aber die Schweizer haben es ohnehin auf sich genommen, „Verantwortung auch für weniger vernünftige Nationen zu übernehmen – also für den Rest der Welt“. Weil sie dem Glauben anhängen, das Beste komme zuverlässig aus dem eigenen Land, gibt es auch nur wenige Völker auf der Welt, „die so oft und so begeistert Flagge zeigen wie die Schweizer“. Gleichzeitig beharren sie geradezu aggressiv auf ihrer Neutralität. Völlig neutral können wir uns nach diesem Parforceritt durch vier Nationalitäten wieder uns Deutschen widmen. Da ist das Buch allerdings bereits veraltet, denn es behauptet, unsere Fußballmannschaft verliere selten. Aber hinter dieser vermeintlichen Unangreifbarkeit „steckt eine Nation, die sich sehr präzise darüber im Unklaren ist, wo sie sich gerade befindet, wohin sie geht, sogar, wie sie dahin gekommen ist“. Klar ist dagegen: Die Deutschen sehnen sich danach, von anderen Völkern verstanden und geliebt zu werden, „aber insgeheim sind sie auch stolz darauf, dass dies niemals der Fall sein wird“. In diesem Sinne: frohes Reisen und erhellende Begegnungen.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juli 2018
Medium: 
Westdeutsche Zeitung

So sind sie, die Australier

Egal, aus welchem Grund man Australien auch besucht, man sollte auf das Land und vor allem seine Bewohner gut vorbereitet sein. Dieser spezielle Reiseführer kann dabei helfen, die »Aussies« ein bisschen besser zu verstehen ...

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juli 2018
Medium: 
Wochenspiegel Bad Kreuznach

Buchreihe gibt Einblick in Mentalitäten

Über so manche Landsleute werden immer wieder Vorurteile verbreitet und manch einer hat selbst in Begegnungen mit Menschen aus anderen Ländern die eine oder andere Eigenheit entdeckt, die auffällig ist.

Nicht die Vorurteile, aber die Eigenarten der Menschen sind Gegenstand einer Buchreihe, die Reisenden schon vorab auf Sitten, Gebräuche und die Mentalität in anderen Ländern einstellen will.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
August 2018
Medium: 
Rheingau Echo. Die besten Seiten unserer Region.

So ticken die Einheimischen

Franzosen beschimpfen sich oft, sind aber nicht nachtragend. Verkehrsregeln sehen sie als interessante Vorschläge. Engländer mögen lieber Tiere als Kinder und entschuldigen sich ausführlich nach versehentlichem Körperkontakt in der U-Bahn. Das mag stimmen – muss aber nicht. Die Beispiele stammen aus Büchern der Reihe «Die Fremdenversteher ». In den humorvollen Reiseführern «So sind sie, die …» geht es um Nationalstolz, Manieren, Einstellungen und Obsessionen. Das ist manchmal bewusst überzeichnet und überraschend und meist amüsant. Bisher sind 15 Ausgaben erschienen, darunter über die Amerikaner, Deutschen, Engländer, Franzosen, Italiener, Japaner, Niederländer, Österreicher, Polen, Schweden und Schweizer.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Juni 2018
Medium: 
Saldo 11 | 2018

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