Ecuador mit Galápagos

(mit großem Faltplan)
Reiseführer
ISBN: 978-3-8317-2979-1
Seiten: 588
Auflage: 11., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
2018
Ausstattung: komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, 49 Stadtpläne und Karten, kleine Sprachhilfe Spanisch
sofort lieferbar
23,90 €
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Inhalt

Ecuador – das ist Südamerika im Kleinen: Das Land am Äquator begeistert mit landschaftlicher Vielfalt, einer abwechslungsreichen Flora und Fauna und ausgedehnten Stränden. Die unvergleichliche Inselwelt des Galápagos-Archipels im östlichen Pazifik gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Folgen Sie dem Autor in die Altstadtgassen von Ecuadors Hauptstadt Quito, erleben Sie bis zu 6300 Meter hohe, teils aktive Vulkane, entdecken Sie mit einem kenntnisreichen Guide den Regenwald oder entspannen Sie am vielleicht schönsten Palmenstrand des Landes, dem Playa Escondida.

Wer Ecuador individuell entdecken möchte, findet in diesem Reisehandbuch ausführliche Informationen zur Geschichte des Landes und zu allen sehenswerten Orten. Die gesondert gekennzeichneten Highlights, das ausführliche Kapitel zum Thema Bergwandern und der große Faltplan ermöglichen eine gute Reiseplanung. 49 Stadtpläne und Karten, ein ausführliches Register und zahlreiche Querverweise im Buch sowie eine kleine Sprachhilfe „Spanisch“ sorgen für ein schnelles Zurechtfinden unterwegs.

Presseinformationen

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Updates

Präsidentenpalast

Seite: 
17
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

Man kann in Quito kostenlos den Präsidentenpalast besichtigen, täglich zwischen 8 und 16 Uhr (letzter Einlass ist 15 Uhr). Wir selbst hatten allerdings nicht die Möglichkeit hinein zu gehen, da man, wie wir feststellen mussten, sich am Vortag dafür anmelden muss.

El Panecillo

Seite: 
36
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

Der El Panecillo ist nicht nur per Taxi zu erreichen, auch ein öffentlicher Bus fährt die kurze Strecke nach oben. Ein Fußweg ist auch vorhanden, allerdings ist es nicht ratsam, diesen mit Wertsachen zu begehen.

Otavalo

Seite: 
91
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S. 92) Auf der Stadtkarte ist der empfohlene Shop „La Casa de Intag“ falsch verzeichnet. Er liegt auf der Calle Colón y Sucre, anstatt Calle Sucre y Colón. Hostal 6 und 7 (Residencial Rocio und Hostal El Geranio) scheinen schon seit längerer Zeit nicht mehr zu existieren.(S. 96) Auf dem Plaza 24 de Mayo wird kein Markt für „Lebensmittel, „normale“ Kleidungsstücke, Haushaltswaren“ mehr gehalten.

Saquisili

Seite: 
119
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S.119-120) Der Donnerstagsmarkt gibt einen wunderbaren Einblick in das Leben der Landbevölkerung. Allerdings sollte man den Tiermarkt unbedingt am frühen Morgen besuchen, da der Markt sich schnell leert, wenn die besten Tiere verkauft sind.

Latacunga

Seite: 
121
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

Ein sehr gutes Café ist das „Dulce Cielo Pasteleria“. Hier gibt es selbstgemachte Torten, guten Kaffee und das alles in schöner Atmosphäre. An der Calle Belisario Quevedo y Guayaquil, a una cuadra del Colegio Vincente León. Kontakt: dulcecielolt@gmail.com oder

0995397147/032802969 auf Whatsapp

(S. 126) Die Laguna Quilotoa ist auch mit einem Direktbus von Latacunga aus zu erreichen. Der Bus fährt ca. 1,52 h bis Quilotoa. Der letzte zurück geht um 17 Uhr.

Baños

Seite: 
137
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

S.151-152) Die Wanderung entlang des Rio Pastaza ist immer noch sehr zu empfehlen, wenn auch schlecht gepflegt (hier hilft einem mapy.cz sehr weiter, wie generell überall in Ecuador). Anstatt in San Pedro den Fluss zu überqueren bietet sich jedoch auch an, von dort weitere 2 km dem sogenannten Schmugglerpfad zu folgen und die letzte Brücke vor Rio Verde zu nehmen (Insgesamt sind es ca. 5h bis Rio Verde). Der wunderschöne Wasserfall „Paulón del Diablo kostet übrigens  $2 Eintritt.

Ein sehr gutes BackpackerHostel ist das „La Casa del Molino Blanco“. http://www.casamolinoblanco.com/de/index.html Das hübsche Hostel mit kleinem Garten, Hängematten und Küche hat ein sehr gutes PreisLeistungsverhältnis und das Personal ist sehr freundlich. Ein Wäscheservice ist ebenfalls vorhanden.

PAILON DEL DIABLO

Seite: 
154
10. September 2019
Verfasser: 
Nadja

Sie erwähnen den beeindruckenden Wasserfall nur als Teil einer Wanderung. Uns hat dieser Ausflug allerdings so gut gefallen, dass ich anregen möchte, ob Sie diesen Teil nicht als separaten Punkt aufnehmen. Man kann wunderbar mit dem Bus hinfahren und der Takt wurde erst kürzlich erhöht, erzählte mir eine Einwohnerin von Banos. Der Bus fährt nun alle 15 Minuten und die Fahrt ab Banos dauert ca. 20-25 Minuten). Die Wanderung hinunter (und hinter) den Wasserfall ist absolut beeindruckend und man muss nur 2 Dollar pro Person Eintritt zahlen. Ein absolutes Spektakel! Und beim Eingang / Ausgang gibt es natürlich die typischen Touri-Läden, aber nur eine Minute davon weg ist ein super leckerers Empanada-Restaurant „Sabor y Delices de la Mercedes“, die zwar einen stolzen Preis haben, dies aber absolut wert sind! Täglich frisch zubereitet und einfach mal etwas anderes als Hühnchen oder Käse, z.B. Gemüse oder auch Erdbeer-Schoko. Es gibt wohl noch einen zweiten Laden direkt in Banos, den die Tochter von Mercedes führt, aber dort waren wir nicht.

Riobamba

Seite: 
158
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S.166-167) Chimborazo Schutzhütte: Die Chimborazo-Hütte ist nicht nur per Taxi zu erreichen. Sehr viel günstiger ( $ 2,50 p.P. und Fahrt) kommt man mit dem Bus Richtung Guaranda in ca. 1h bis zum Eingang des Chimborazo Nationalparks. Von dort führt ein schön angelegter Weg durch die karge Landschaft vorbei an Gruppen von wilden Vicuñas und mit Blick auf den Chimborazo der ca. 8 km lang ist und 500 Höhenmeter bis zum ersten Refugio überwindet. Der Weg ist sehr zu empfehlen und die Tour inklusive Aufstieg bis zur Laguna Condor Cocha an der Gletschergrenze und anschließendem Abstieg ist sehr gut an einem Tag machbar. Alternativ gibt es sicher die Möglichkeit, am Refugio eine Mitfahrgelegenheit nach unten zu finden. Einen Bus, mit dem man zurück nach Riobamba kommt, kann man dann unten leicht an der Straße anhalten.

(Nr. 21, S. 163) Das Hotel Imperial kostet mittlerweile $10 p.P.

Alausi

Seite: 
171
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S.172) Auf der Karte sind Hotel 3 und 5 (Hotel Americano und Ventura Hostal) vertauscht

Die Zugfahrten zur Nariz del Diablo sind zwar täglich, nicht aber montags, Montag ist Ruhetag.

Busse

Seite: 
176
10. September 2019
Verfasser: 
Nadja

Sie scheiben, dass stündlich Busse nach Cuenca verkehren. Das stimmt nicht (mehr). Am Busterminal fahren im 5-10 Minuten-Takt Busse nach Cuenca ab. Allerdings IM Terminal und nicht an der Haltestelle VOR dem Terminal, das hatte bei uns kurz für Verwirrung gesorgt.

Cuenca

Seite: 
179
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S.185) Das Museum Pumapungo ist zwar ein wundervoller Tipp, jedoch ist auch dieses montags geschlossen. Den wirklich sehenswerten Garten kann man aber glücklicherweise trotzdem besuchen.

Die Fahrt nach Loja dauert 4,5  Stunden. Der Reiseführer hat an dieser Stelle Verwirrung gestiftet, da für die Hinfahrt 4h (S. 195) angegeben sind, für die Rückfahrt allerdings 5h (S.207).

(S.198) El Cajas: Um die Laguna Toreadora gibt es sehr gut ausgeschilderte Wanderwege für Tagestouren (oder einige Stunden). Hier wäre eine Übersichtskarte, wie es sie im Refugio am dortigen Parkplatz an der Wand gibt, gar nicht schlecht, damit man sich schon vorher einen Überblick verschaffen kann. Erwähnenswert ist vielleicht auch, dass die Rückfahrt vom El Cajas denkbar einfach ist, denn in sehr regelmäßigen Abständen passieren Busse, die von Guayaquil nach Cuenca fahren und die man an der Straße anhalten kann. Ein weiterer ganz schöner Weg, allerdings etwas abseits der Straße, vermutlich aber dennoch ohne Auto machbar, ist der Weg um die Laguna Zorrocucho, der etwa eine Stunde in Anspruch nimmt und sehr ruhig ist, mit Wald, Weiden und Alpakas.

Markt für Kunsthandwerk

Seite: 
185
11. Juni 2018
Verfasser: 
Oliver

Den Markt für Kunsthandwerk konnte ich nicht finden. Ich vermute, dass er in der Form nicht mehr existiert sondern nun dauerhaft am Plaza Rotary stattfindet (S.  187)

Loja (Parque National Podocarpus)

Seite: 
208
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

Für eine Übernachtung im Refugio sollte man unbedingt wissen, dass der Park bereits um 17 Uhr schließt. Wer später erst da ist, kommt nicht mehr zu den Übernachtungsmöglichkeiten.

Es gibt einen 5 km langen Weg namens Los Miradores, der vielleicht Erwähnung finden sollte, so dass der Besucher bei seiner Planung weiß, dass es auch eintägige Touren ohne die Notwendigkeit des Zeltens gibt. Diese 5 km sollte man aber keinesfalls unterschätzen, denn sie nehmen etwa 35 h in Anspruch und sind recht anspruchsvoll. Allerdings gibt es auch noch einen kleinen, sehr schönen Aussichtspunkt, der vom Refugio aus in vielleicht 20 min gut zu erreichen ist.

Tena

Seite: 
237
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

(S.238) Das Pakay Guesthouse ist leider nicht mehr sonderlich zu empfehlen. Der Garten ist zwar nach wie vor recht erholsam und man bekommt sogar Kolibris zu Gesicht, doch ist die Stimmung seit der Trennung des leitenden Paares deutlich abgekühlt zwischen den beiden, worunter leider auch das Hostel leidet. Die Atmosphäre ist angespannt und eine uns im Vorfeld versprochene Tour war, als wir dann eingecheckt hatten, doch plötzlich nicht mehr möglich, was unsere Pläne sehr durcheinander warf. Wohl fühlen konnten wir uns dort leider nicht, trotz der schönen Umgebung.

(S.247) Jatun Sacha ist wirklich ein sehr guter Tipp. Es gibt dort im Übrigen auch einen 30m hohen, abenteuerlichen Turm, der mit ausgeliehener Kletterausrüstung bestiegen werden kann.

Punta Prieta

Seite: 
286
26. Juni 2019
Verfasser: 
Axel

Das Hostal habt Ihr zwar auf S. 286 schon erwähnt, ich möchte das aber nochmal unterstreichen. Dieser Ort hat wirklich etwas Magisches. Ich hatte dort 3 wunderbare Tage, war ganz allein da, was mir fast leid tat, es wurde nur für mich gekocht. Marlene und Alonso, die das Hostal bewirtschaften, sind zwei ganz liebenswürdige und hilfsbereite Menschen. Man hat von oben (von den Hütten und vom Restaurant) einen wunderbaren Blick auf's Meer; Fregattvögel, Geier, Pelikane und Adler fliegen ganz nah vorbei wie auf einer Vogelautobahn, man hört tags und nachts kaum ein Geräusch außer der Brandung; zu beiden Seiten des Felsens liegen ewig weite nahezu einsame Strände, zu denen man auf einfachen Wegen runter gehen kann. Es gibt viele verschiedene Zimmer/Häuschen mit Terrasse und Meerblick und einen Leuchtturm mit großer Terrasse. Die Anlage ist so liebevoll gemacht, dass es einem direkt leid tut, dass das alles ganz langsam zu zerfallen beginnt. Noch ist alles wunderschön, aber man sieht erste Anzeichen dafür, dass Geld fehlt für die Erhaltung der Anlage. Ich wünsche Punta Prieta viele begeisterte Gäste, sodass auch die Mittel zum Erhalt des Hostals fließen.

Südliche Küste

Seite: 
294
12. Februar 2019
Verfasser: 
Sarah

Puerto López, von wo aus man einen wunderbaren Ausflug zur Isla de la Plata unternehmen kann (S.314), wie im Reiseführer erwähnt. Ein Essenstipp für Puerto López wäre im Übrigen ein kleines unscheinbares, mit Bambus verkleidetes Restaurant, dass sich direkt an der einzigen Ampel befindet und wo man abends für $3,50 hervorragende Garnelen oder Fisch inklusive Vorsuppe bekommt. Andere Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme in Puerto López sind verhältnismäßig teuer oder besonders schlicht.

Reserva de Producción de Fauna Marino Costera Puntilla de Santa Elena http://areasprotegidas.ambiente.gob.ec/es/areas-protegidas/reserva-de-pr...

Dieses, wenn auch recht kleine Schutzgebiet ist wirklich einen Ausflug wert. Es gibt drei Aussichtspunkte: El Moro, in dem sich eine interessante Ausstellung über die Meeresfauna befindet, Loberia, wo eine Seelöwenkolonie haust und La Chocolatera, von wo aus man durch die steil abfallende Küste mit etwas Glück sogar Buckelwale beobachten kann. Alle drei Punkte sind durch einen schönen Weg entlang des Meeres miteinander verbunden, der durch trockene Landschaft mit vereinzelten Salzwiesen und vielen Agamen und Eidechsen führt.

Und als dritterPunkt Guayaquil, wo wir alle Hinweise im Reiseführer wirklich gut fanden und die gelbe Hinterlegung mehr als gerechtfertigt ist.

Zu den vorgeschlagenen Cabañas in Libertador Bolivar (S.318) von der Hospedaria la Casa del Sombrero ist leider zu sagen, dass das Meer sich seinen Teil geholt hat und der Strand weggespült wurde, weshalb dort nun die Sandsäcke vorherrschen.

Das Schutzgebiet Dos Mangas (S.318) hat seine Preise erhöht. Zwei Pferde kosten inzwischen $35 anstatt $10 und der Führer anstelle von $15 $25.

 

Puerto Lopez

Seite: 
310
26. Juni 2019
Verfasser: 
Axel

 2 Restaurants/Bars, in denen ich so gut gegessen habe wie nirgendwo sonst in Ecuador:

Das Café Madame (http://www.cafemadame.com/) direkt neben der Hosteria Mandala und das Restaurant Moby Dick (zentral am Malecon gelegen.)

b) Südlich von Puerto Lopez (bei Ayampe) gibt es das "Refugio Colibri", das von einem Regensburger aufgebaut wurde, der auch selbst viel vor Ort ist. Das Refugio ist idyllisch im Wald gelegen (aber nicht weit von der Küste entfernt), daneben fließt ein kristallklares Flüsschen vorbei. Es gibt es ein paar Zimmer in einem schönen Holzturm mit herrlicher Aussicht für Vogelbeobachtungen, auch Kolibiris kann man dort an Fütterstationen aus nächster Nähe beobachten und filmen. Alles Infos hier: https://classicmototravel.com/ayampe-refugio-del-colibri-2/

 

Puerto Lopez, Manabi

Seite: 
312
17. Juli 2019
Verfasser: 
Shanty

Im Juni 2019 hat am Malecon (neben dem Restaurant Carmita) eine Galerie mit lokalem Silberschmuck und einheimischer Handwerkskunst die Pforten geöffnet, ebenso können dort natürliche Lebensmittel und viele Käsesorten gekauft werden. Die Galerie heisst Endemic Ecuador.

Vieja Casona Universitaria

Seite: 
328
11. Juni 2018
Verfasser: 
Oliver

Die Vieja Casona Universitaria war bei unserem Besuch komplett verschlossen. Sowohl das Gelände als auch das Gebäude. Alle Fensterläden waren geschlossen. Das Haupttor mit einer verrosteten Kette verschlossen. - Möglicherweise dauerhaft geschlossen?

Guayaquil:

Seite: 
339
26. Juni 2019
Verfasser: 
Axel

a) Das auf S.339 erwähnte (und im Plan auf S.330/331 angegebene) Reisebüro Delgado Travel gibt es nicht mehr – jedenfalls nicht mehr an der angegebenen Adresse.

b) Sehr zu empfehlen ist das Reisebüro Expedisa (https://www.expedisa.travel/). Der Chef, Victor Chiluiza, spricht fließend deutsch und ist sehr hilfsbereit. Ich habe mit ihm eine schöne Tour zu den Flussdelfinen bzw. Fregattvogelinsel bei Puerto El Morro gemacht. Auch um die Tour herum hat er mir so viel geholfen (sei es bei der Suche nach einem passenden Geldautomaten, mit der Hilfe am Busterminal den richtigen Bus zu finden, der Organisation eines Taxifahrers, der mich am Ankunftsort noch um 23 Uhr erwartete und zu meiner Unterkunft fuhr, Anrufe bei den Unterkünften, in denen ich als nächstes bleiben wollte usw. usf. – das hätte ich mit meinen bescheidenen Spanischkenntnissen allein nie so hinbekommen).

Guayaquil

Seite: 
342
11. Juni 2018
Verfasser: 
Oliver

Hotel California ist nach unserer Recherche Dauerhaft geschlossen

Lavatunnel

Seite: 
392
18. September 2019
Verfasser: 
Manuela

es fährt ein Bus direkt dorthin ( 0,50$ ) man muss keine 2 km mehr gehen. Eintritt 3,50$ 

Schildkrötenreservat El Chato

Seite: 
393
18. September 2019
Verfasser: 
Manuela

es fährt ein Bus bis Santa Rosa ( 1$ ) von dort muss man allerdings noch ein gutes Stück gehen. ( etwas mehr als 1 h ) Sehr schön zu gehen. Eintritt ( 5$ ) 

Isla San Cristobal

Seite: 
397
18. September 2019
Verfasser: 
Manuela

Busse fahren nur noch sonntags. Man kann Sammeltaxi nehmen. Ich empfehle eine Bootsfahrt um die Insel mit mehreren Schnorchel Stopps. 

Reisekrankenversicherung

Seite: 
445
07. Mai 2018
Verfasser: 
Auswärtiges Amt

Ab 22. Juli 2018 ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Das Gleiche gilt für ansässige Ausländer (also auch deutsche Residenten), in diesem Fall ist ein Nachweis über gesetzliche oder private Krankenversicherung vorzulegen.

Für den Besuch der Galapagos-Inseln wird seit 5. Februar 2018 zusätzlich die Vorlage eines Hin- und Rückflugtickets und der Hotelreservierung für die geplante Aufenthaltsdauer verlangt.

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(1) Lesermeinungen

vielen Dank für Ihren guten Reiseführer, der uns bei unserer vierwöchigen Ecuador-Galapagosreise eine große Hilfe war.