Indien - der Süden

Reiseführer
ISBN: 978-3-8317-2450-5
Seiten: 816
Auflage: 6., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
2015
Ausstattung: komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, 87 Stadtpläne und Karten, Regionenübersicht mit Karte, Glossar und ausführliches Register
sofort lieferbar
24,90 €
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Inhalt

Sehr umfangreicher und detaillierter Reiseführer für das landschaftlich und kulturell einzigartige Südindien:

  • Aktuelles Reise-Know-how für Individualreisende: Unterkünfte von preiswert bis luxuriös, Essen und Trinken, Mobilität (inkl. Bahnverbindungen und Fahrplänen), Sehenswürdigkeiten, Nachtleben, Preise, Öffnungszeiten und viele weitere nützliche Reisetipps.
  • Detaillierte Kapitel zu den beiden Metropolen Mumbai (Bombay) und Chennai (Madras).
  • Ausführliche Beschreibung der beiden Badeparadiese Goa und Kerala.
  • Spezielle Hinweise zu Ayurveda und Yogazentren.
  • Ausführliche Kapitel zu Kunst und Kultur wie Tempelarchitektur, Tanz, Musik, Kunsthandwerk.
  • Zahlreiche interessante Exkurse zu Themen von "Die heilenden Kräfte der Natur – Ayuverda" bis "Aufstand der Unterdrückten – Die Kastenlosen begehren auf".

Die Autoren Martin und Thomas Barkemeier haben bereits mehrere prämierte Indien-Reiseführer im REISE KNOW-HOW Verlag veröffentlicht. Der Autor Thomas Barkemeier verbringt jedes Jahr mehrere Monate als Reiseleiter in Indien.

Jetzt in neuem Layout
Für die Auflage 2015 wurde das Erscheinungsbild des Reiseführers vollständig überarbeitet: + Verbesserte Orientierung im Buch + Größere Fotos + Modernisierte Seitengestaltung + Übersichtlichere Karten.

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Updates

Hampi

Seite: 
293
22. Dezember 2015
Verfasser: 
Sabine

In Hampi (nördlich vom Fluss) kosten Bungalows im Schnitt 800 Rs p.N. für 2 Personen- Im Gouthami Farm Guest House ist sehr aufmerksames Personal, freundlicher Service und gutes Essen sowie leckerer Cappuccino, allerdings sind die Bungalows / ZImmer seeeehr einfach, wir sind dann llieber nach nebenan in´s Mowgli Guest House gezogen und im Gouthami zum Essen gegangen.

- Zu dieser Zeit waren sehr viele Israelis unterwegs, nachts war es insgesamt eher ruhig, also keine großen Parties, da war es auf der südlichen Flussseite wg. des Dorfes lauter

- Hampi: Das Mango Tree Restaurant ist nicht mehr westlich vom Tempel, für den Standort wurde die Lizenz entzogen, das Restaurant ist nun mitten im Dorf in der ersten Strasse nördlich der Hampi Bazar Road

- Insgesamt muss man für die Region (Karnataka / Goa) sagen, dass die genannten Preise für Quartier und Essen keine Gültigkeit mehr haben, sondern auffällig höher liegen 

Hampi

Seite: 
293
16. Dezember 2015
Verfasser: 
Marie-Luis

Paradise Garden (Restaurant am Fluss) gibt es nicht mehr.

 Fährüberfahrt auf die andere Flussseite von Hampi. Die "Fähre" geht nur bis 17:30 Uhr, kostet 10 Rs pro Person, 1 Gepäckstück extra je 10 Rs.

 Vitthala Tempel - Eintritt nur 250Rs, Kamera ist kostenlos

 Die Post in Hampi ist komplett falsch eingezeichnet, sie befindet sich gegenüber dem Busstand 

Badami

Seite: 
312
22. Dezember 2015
Verfasser: 
Sabine

Badami: dem Badami Heritage Resort werdet ihr nicht gerecht mit eurem Hinweis zu schleppendem Service und schelchtem Essen. Wir wurden dort sehr aufmerksam und zuvorkommend behandelt. Am Ende des Grundstücks ist ein 2stöckiges Haus entstanden, mit 4 sehr schönen und geräumigen Zimmern je Etage, die oberen Zimmer sind heller, durch dieses Gebäude ist auch der Bungalow 6 aus meiner Sicht nicht mehr der netteste, da man direkt auf dieses 2geschossige Gebäude schaut, wogegen Bungalow Nr. 5 >Blick auf die Felsen auf der anderen Strassenseite hat, was netter ist.

- Badami: am südlichen Ortsrand gibt es ein neues Hotel "The Clarks", welches vor 2 Monaten seinen Betrieb aufgenommen hat. DZ it Frühstück von April bis September 3000 RS, von ca. Oktober bis Februar 4000 Rs. Es gibt eine Restaurant in dem sehr leckeres Essen zu fairen Preisen angeboten wird, der Restaurantmanager spricht sogar etwas deutsch, Hotel und Restaurant sind in modernem Stil 

Tamil Nadu

Seite: 
373
13. Januar 2016
Verfasser: 
Jörg-Stefan

Ansonsten war Tamil Nadu sehr einfach zu bereisen, Bahnfahrkarten aus dem Netz sind eine Zeitersparnis, Essen lecker, Verkehrsmittel zuverlässig. Erstaunlich waren die vielen Smartphones, in einigen Begegnungen konnten so Fotos aus der Familie gezeigt werden. Das ist wirklich neu, auch die vielen Selfies mit uns.

Tiruvanamalai

Seite: 
419
16. Dezember 2015
Verfasser: 
Marie-Luis

Das Pink House gibt es nicht mehr

Auroville

Seite: 
438
16. Dezember 2015
Verfasser: 
Marie-Luis

Es gibt sehr wohl die Möglichkeit mit öffentlichen Bussen hinzukommen. Von Auroville mit public bus bis Aurobeach (die bunten Busse), dann mit Rickshaw für 150Rs (Festpreis) weiter, in ca. 20-30 Minuten ist man so in Auroville.

Besichtigung des Matrimandir ist bei Regen nicht möglich. Bitte erwähnen, das man ein Ticket ein Tag vorher besorgen muss, am nächsten wieder hinfährt und wenn es nicht regnet, man das Glück hat, gegen 9 Uhr besichtigen zu können.  

Trichy

Seite: 
457
13. Januar 2016
Verfasser: 
Jörg-Stefan

Vincent Pastry Shop. Vorsicht! Und eine Warnung an Frauen! Der Angestellte in der Bäckerei hat versucht, sich an unsere 13jährige Tochter heranzumachen. Wir waren schockiert. Er wollte ihr nur die Toiletten zeigen und begrapschte sie. Der Kuchen ist allerdings tatsächlich sehr lecker.

Sriganam

Seite: 
462
13. Januar 2016
Verfasser: 
Jörg-Stefan

Wir nächtigten im Sri Hayagriva. Das war sauber, günstig, ruhig und sehr nahe am Tempel. An der Rezeption gibt man sich viel Mühe. Dadurch konnte man alles gut zu Fuß erledigen und das hauseigene Restaurant war das Beste vor Ort. Auch sehr günstig. Viele indische Familien essen hier.Nett für Familien: Großer "Tropical Butterfly Park" in Srirangam. 

Hindu-Tempel, Nationalparks

04. März 2014
Verfasser: 
Peter Seidler

Nach fast 4 wöchiger Reise zwischen 20.1. und 15.2.2014 folgender Kommentar:
Für die Planung wichtig ist, dass PRAKTISCH ALLE "AKTIVEN" HINDU-TEMPEL ZWISCHEN 12 UND 16 UHR GESCHLOSSEN SIND.

S 274: Daulatabad: Zu ergänzen: Am Fuß der Festung das aus dem 14.Jh stammende, 70 m hohe Minarett und: der senkrechte Abfall des Festungsberges ist künstlich!
S 275: Khuldabad: Aurangzebs Grab: Fotografieren verboten, keine aufdringlichen Grabwächter
S 424: Madikeri: Trotz intensiver Suche nur 2 Personen gesehen, die vielleicht zu den Kodava-people gehören. Die Bewohner sind ein Völkergemisch, dominiert von Südindern. Und die Obrigkeit ist beim Abzocken - sprich Strafmandate - bei Indern wie Ausländern skrupellos.
S 436: Sravanabelgola: Interessanter als die Statue erschien uns der Chandragiri-Hügel.
S 482: Lakkundi: Die Haupttempel sind gut beschildert. Keine bettelnden Kinder. Führer 1 $( sehr kompetent), Eintritt 100 Rps
S 489: Badami: Malagatti Tempel:Der Höhenunterschied beträgt 80 m!
S 605: Periyar: Hier, wie auch in anderen Reservaten ist nur sehr zeitig morgens oder abends vor der Dämmerung eine Chance, Tiere zu sehen. Zur Öffnungszeit - 7.00 Uhr ist es zu spät.
S 662: Tholpetty - Nationalpark: auch hier am besten spät nachmittags.
- Pachyderm Palace: das Essen liess zu wünschen übrig, die Instandhaltung ist fragwürdig. Nicht zu empfehlen.
S 666: Kannur: - Theyyam festival: zwischen Dezember und März gibt es fast täglich in der Umgebung lokale Theyyam-Feste mit 2 - 4 Tänzern. Ein Fest beginnt mit dem Schminken und Anlegen der Festkleidung vor 19.00 Uhr. Dann geht es durch bis ca 01.00 Uhr, dann
2-3 Stunden Pause und abca 04.00 die beiden letzten Tänzer bis ... Erreichen mit Tuktuk kein Problem.
- Kausallaya Weavers'Coop: es waren nur noch 3 Webstühle in Betrieb, Fortbestand fraglich.
Alternative: Lokanath Weaver's Ind.Coop.Society, Chovva, Kannur 6.
- Kerala Dinesh Beedi Coop: die Frauen freuen sich sehr über eine Kleinigkeit, zB Schokolade
S 707: Mamallapuram: Mahishasura Höhle: es muss eine Verwechslung vorliegen, denn in den 3 Nischen sind Brahma-Shiva und Vishnu dargestellt
S 747: Chidambaram: Sabhanayaka Tempel: Von dem privat finanzierten Tempel können nur der 4. und 3. Mauerring besucht werden. Das Innere ist für Nicht-Hindus gesperrt.
S 752: Kumbakonam: Die Tempel sind für Nicht-Hindus gesperrt.
S 772: Srirangam: Von den 7 Mauerringen ist bereits am 4.Ring Ende der Besichtigung für Nicht-Hindus. Vom Dach sieht man von der Anlage sehr,sehr wenig.
S 775: Ayyanar Tempel: Dieses für Tamil Nadu typische Heiligtum ist ausserordentlich sehenswert, wenn auch schwer zu finden. Die unzähligen tönernen Pferde, die den Zugang säumen, symbolisieren den Flurgott,der nachts über die Felder reitet, um die bösen Dämonen
zu vertreiben.
Thirumayam: Der Tempel ist auch zwischen 12 und 16 Uhr geschlossen.
S 776: Madurai: Sri Meenakshi Tempel: Schon bei der 1000 Säulenhalle ist der Besuch für Nicht-Hindus beendet. S 780: Die Teile 2,4,6 sind für Nicht-Hindus nicht erreichbar.

Entgegen allen Erwartungen war das Klima trocken - zwischen 16 und normalerweise 40% rel.Luftfeuchtigkeit(nachts einmal über 70%), die Morgentemperatur lag zwischen 17 und max 24 Grad C, die Tageshöchsttemperatur zwischen 28 und 35 Grad C.
An Moskitos, auch an den backwaters, haben wir vielleicht 20 Tierchen GESEHEN.

Mit 100 Worten Tamil(Kauderwelsch) habe ich Furore gemacht - ich kann den Aufwand nur jedem empfehlen.

Presserezensionen

Ein Indien-Reiseführer fürs Gepäck

Altbewährt sind sie schon, meine Reiseführer aus dem Reise Know How-Verlag. Zumindest wenn ich allein reise, und ich mit einer deutschsprachigen Ausgabe zurechtkomme. Denn die Tipps sind umfassend und aktuell. Es gibt fast auf jede Frage eine Antwort: Die richtigen Impfungen und Medikamente, Geldtausch, Reisevorbereitung und was man tun kann, um zu verhindern, mal wieder ins Fettnäpfchen zu treten.

Lieber einmal mehr nachlesen, als das Nachsehen zu haben. Und was mir besonders gefällt, ist der nicht erhobene Zeigefinger dabei! Also keine Belehrungen, sondern Ratschläge, die sich ganz einfach in Taten umsetzen lassen. Dabei viel Landesgeschichte, Tipps für stressfreies Reisen, Unterkünfte und Restaurants in allen Preisklassen.

Die Führer gibt es auch als Ebooks. Habe ich auch schon ausprobiert. Allerdings war mir bei dieser Reise nach Südindien einfach die Haptik wichtig, das Berühren, das Nachschlagen, das geräuschvolle Blättern, und, ganz wichtig, der Geruch der Seiten. Kommt natürlich auch immer darauf an, wie viel man sonst noch mit sich rumschleppt. Denn die Reiseführer sind schwer, unbestritten! Aber ich war nur zwei Wochen und mit entsprechend wenig Gepäck unterwegs, so dass ich mir ein zusätzliches Buch leisten konnte.

Sabines Lifestyle-Kolumne

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Februar 2016
Medium: 
https://sl4lifestyle.wordpress.com

Indien - der Süden

"Es ist schon beeindruckend, was für eine gewaltige Menge an Informationen die Barkemeier- Zwillinge in der Neuauflage ihres Südindien-Führers zusammengetragen haben."

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Mai 2015
Medium: 
ekz.bibliotheksservice GmbH

Sonntag Aktuell: 01/09

Gründlich, gut und kritisch: der Reiseführer "Indien, der Süden".

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
01/09
Medium: 
Sonntag Aktuell

AOL-Bücherbrief, Jg. 28/2009: 11/09

Und mit diesem "Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken auch abseits der Hauptreiserouten in allen Regionen Südindiens" (Klappentext) wird ein "Reisen mit allen Sinnen ermöglicht.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
11/09
Medium: 
AOL-Bücherbrief, Jg. 28/2009

Buchjournal: Herbst 2006

Steckt selbstverständlich randvoll mit guten Tipps.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Herbst 2006
Medium: 
Buchjournal

Geo-Special, Nr. 5: Okt./Nov. 2004

Empfehlenswerter Führer vor allem für Rucksackreisende.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Okt./Nov. 2004
Medium: 
Geo-Special, Nr. 5

Freundin: 20/2004

Gut recherchiert, viele Infos zu Kerala.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
20/2004
Medium: 
Freundin

ekz-Informationsdienst: 04/04

Der Reiseführer ist weiterhin 1. Wahl für Individualreisende.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
04/04
Medium: 
ekz-Informationsdienst

ekz, Informationsdienst: 09/08

Es ist schon beeindruckend, was für eine gewaltige Menge an Informationen die Barkemeier-Zwillinge in der Neuauflage ihres Südindien-Führers zusammengetragen haben. Gegenüber der Vorauflage von 2006 wurde das Buch noch einmal um 84 Seiten erweitert, in vielen Teilen aktualisiert und neu bearbeitet und jetzt komplett auf Farbe umgestellt.

Unter den "Big Four" der Reiseführer für den südlichen Teil des Subkontinents nimmt jetzt der Reise-Know-How-Führer zusammen mit Karen Schreitmüller (DuMont Richtig reisen, BA 2/09) den 1. Platz ein. Der auch sehr empfehlenswerte "Lonely-Planet"-Führer (BA 6/08) und das umfangreiche "Stefan-Loose-Travel-Handbuch" (BA 6/09) liegen auf Platz 2.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
09/08
Medium: 
ekz, Informationsdienst

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(4) Lesermeinungen

zurück von einer Gruppentour durch Südindien darf ich Ihnen bestätigen, dass Ihr Südindien-Reiseführer die Mitbewerber klar geschlagen hat.

herzlichen Dank für den gelungen Reiseführer „Indien – der Süden“. Ich habe kürzlich drei Wochen in Karnataka verbracht und bin sehr zufrieden!

Ich begrüße es, dass der Reise Know-How Verlag seine Führer nun auch komplett überarbeitet und "aufgehübscht" hat. Was ich positiv erwähnen möchte, ist das die angegeben Zug- und Busverbindungen gut recherchiert sind. Auch die Insidertipps der Autoren sind gut.

Liebes Reise Know How Team, gerne will ich kurz Feedback geben Ich war gerade erst für 3 Wochen in dem Süden von Indien unterwegs und wir hatten dieses Buch dabei. Und es war eine große Hilfe und Bereicherung. Zum einen hat es uns bei der Planung der Reise von zu Hause wirklich tolle Tipps gegeben, vor allem was Unterkünfte angeht. Aber auch vor Ort konnte man sich stehts auf die Tipps, Infos und Empfehlungen verlassen - besonders das Essen, einfach super. Der Reiseführer ist top recherchiert und es macht wirklich Spaß ihn dabei zu haben. Vielen lieben Dank dafür.