Senegal, Gambia und Guinea-Bissau

Reiseführer
ISBN: 978-3-8317-2231-0
Seiten: 348
Auflage: 6., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Auflage
2013
Ausstattung: komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, 25 Stadtpläne und Karten, Sprachhilfe, Glossar und ausführliches Register, Kartenverweise und Griffmarken, stabile PUR-Bindung
sofort lieferbar
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Inhalt

Jetzt in neuem Layout
Für die Auflage 2013 wurde das Erscheinungsbild des Reiseführers vollständig überarbeitet:
+ Verbesserte Orientierung im Buch + Größere Fotos + Modernisierte Seitengestaltung
+ Übersichtlichere Karten.

Senegal, Gambia und Guinea-Bissau mit diesem aktuellen Reiseführer individuell entdecken.
Pulsierende Rhythmen, lebendige Traditionen, farbenprächtige Feste vor ursprünglichen Kulissen, Nationalparks mit intakter Tier- und Pflanzenwelt: Senegal und das kleine Gambia haben mehr zu bieten als nur gepflegten Badeurlaub mit weißen Traumstränden unter Palmen. Guinea-Bissau fristet noch ein touristisches Schattendasein, obwohl das Land sicher zu bereisen ist und in Gestalt des Bijagos-Archipels ein echtes Naturjuwel vorzuweisen hat.

Von den Ausläufern der Sahara über die moderne Metropole Dakar bis hinunter zu den immergrünen Regenwäldern der Casamance eröffnet sich ein facettenreiches Bild westafrikanischer Kultur und Lebensart. Eine funktionierende touristische Infrastruktur und ein bemerkenswert weltoffener, toleranter Islam erleichtern das Entdecken. Die detaillierten Tipps in diesem Reisehandbuch zeigen, wie man sich auch ohne großes Reisebudget und auf eigene Faust im „wirklichen Afrika“ rasch zurechtfindet.

Mit kleiner Sprachhilfe Wolof, Mandinka und Kreol.

Updates

Café's, Unterkünfte und sonstige Tipps

23. April 2015

 

erst einmal wollen wir uns bei Ihnen für die tollen Tipps in ihrem Reiseführer zum Senegal, zu Gambia und zu Guinea-Bissau bedanken! Wir waren knapp 6 Wochen im Senegal und in Gambia unterwegs und hatten stets diesen Reiseführer, ohne den wir wahrscheinlich nicht weit gekommen wären und vieles nicht erlebt hätten, dabei.

 

Senegal:

Deutsche benötigen mittlerweile ein Visum; am Flughafen dauert es sehr lange, bis die Visumsprozedur abgeschlossen ist, selbst, wenn man das Visum schon im Vorhinein gekauft hat; wir haben insgesamt 2 Stunden gewartet

 

Dakar:

„Le Mermoz“: Eine spitzen Bar, mit Billardtischen und guter Musik; vor allem beliebt bei Studenten; die Fataya (Teigtasche gefüllt mit Pommes-Frites, Spiegelei, Hackfleisch und Zwiebeln) sind die besten die wir im Senegal gegessen haben; befindet sich nicht weit von der „Mosque de Mermoz“ und in derselben Straße wie der Supermarkt „Suncard Family“

Beste Möglichkeit um sich mit Stoffen einzudecken: „Marché HLM“, Vorsicht bzgl. der Größe der Stoffe: Es wird in „Yard“ gezählt, nicht in Metern! (1 Yard = ca. 90 cm); für Secondhand-Liebhaber: „Marché Colobane“

Transportmittel: „Car Rapide“ ist zu empfehlen; schont den Geldbeutel; interessante Möglichkeit um in die senegalesische Gesellschaft einzutauchen, da dieser Transportweg von nahezu allen Senegalesen genutzt wird

Die île Ngor und die île de Gorée sind definitiv einen Besuch wert!Nachtleben: Vor 2 Uhr nachts ist tatsächlich nichts in den Bars und Clubs los; Bar: „Just 4 U“ ist sehr zu empfehlen, gute Reggea-Musik, Karten im Vorverkauf viel billiger als an der Abendkasse

Ein paar Brocken Wolof zu lernen ist wichtig, die Leute respektieren einen dann viel mehr und verhandeln auf einer anderen Ebene, es lassen sich dann oft faire, „senegalesische“ Preise raushandeln

Eisdiele „N’ice Cream“, wärmstens zu empfehlen; gibt es 1x in „Sacré Coeur“ und 1x im „Plateau“

Café Touba sollte jeder einmal ausprobieren; Nescafé ist auch gut; senegalesicher Tee ist ein kleines Ritual, meist werden drei Gläschen davon getrunken, eine Einladung zum Tee sollte man sich nicht entgehen lassen!

Früchte von der Straße schmecken am besten; dagegen ist das Obst aus dem Supermarkt nicht zu empfehlenDie „Route de la Corniche Ouest“ ist einen Spaziergang wert, man kann den vielen Menschen beim Sport entlang des Strandes zusehen und ist auch herzlich zum Mitmachen eingeladen

Der Campus der „Université Cheikh Anta Diop“ ist sehenswertEin Tagesausflug zum Lac Rose ist zu empfehlen; vor Ort kann man außerdem Dromedartouren und Quadtouren um den See und bis zum Strand machen

 

St. Louis:

Viele Telefonnummern der angegebenen Hotels stimmen nicht mehr; „Auberge de la Jeunesse“ sah abgeriegelt aus, Nummer stimmte nicht mehr; „Auberge de la Valle“ war sehr gutRestaurant „La Signare“ gibt es nicht mehr(Üppiges) Frühstück im „Hotel de la Poste“ ist für 3000 CFA wärmstens zu empfehlen; der Innenhof des Hotels ist auch sehenswertDie Karte im Reiseführer war sehr detailliert und übersichtlich; lediglich den Bahnhof, der auf dem Festland sein soll, haben wir nicht gefunden und die Anwohner wussten auch nichts von einem Bahnhof

 

Touba:

Ein Besuch als Tagesausflug lohnt sich; rund um die Mosche laufen sog. „Guides“ herum; sie führen unter anderem durch die Moschee und durch das Mausoleum; einen festen Preis gibt es dafür nicht, lediglich eine Spende wird verlangtAngemessene Kleidung ist wichtig und auch Voraussetzung für eine Führung durch die Moschee; Frauen müssen ein bodenlanges Kleid und auch ein Kopftuch tragen; Männer sollten ebenfalls lange Hosen tragen sowie die Schultern bedeckenEs gibt zwei „Gares routière“, von denen man jeweils nur Transportmittel zu bestimmten Destinationen nehmen kann, man sollte also im Vorhinein wissen, zu welcher man fahren muss

 

Kaolack:

Gute und preiswerte Unterkunft: „Mission Catholique“; 10 000 CFA pro Nacht für ein Doppelzimmer; sauber und ordentlich; ein angenehmes Viertel mit vielen Banken, und ansässigen Hilfsorganisationen; um die Ecke befindet sich außerdem die Gendarmerie

 

Tambacounda:

Auch hier ist die „Mission Catholique“ zu empfehlen; ebenfalls 10 000 CFA pro Nacht für ein DoppelzimmerVon Dakar aus mit einem 7-Places verhältnismäßig teuer (9 500 CFA + Preis für Gepäck), aber immer noch am schnellsten (ca. 9 Stunden), die wenig billigeren Minibusse sind nicht zu empfehlen, da sich die Fahrt ansonsten sehr lange ziehen kann

 

Mbour:

Hotel „Martine La Suissesse“ ist super; wird von einer Schweizerin betrieben und ist liebevoll eingerichtet; das Haus ist von außen rot angemalt und liegt am Strand; es ist aber von außen nicht beschriftet; Preis stimmt nach wie vor (10 000 CFA pro Nacht für ein Doppelzimmer, 8 000 CFA pro Nacht für ein Einzelzimmer; Frühstück ist inklusive)

 

La Somone:

Definitiv einen Tagesausflug von Mbour wert (Entweder von Mbour bis zur Lagune mit gemietetem Taxi (Preis ist zu verhandeln, verhältnismäßig teuer); oder von Mbour bis Saly Portudal im Gemeinschaftstaxi für 250 CFA und von dort wieder im Gemeinschaftstaxi bis La Somone für 250 CFA; von da entweder zur Lagune laufen (ca. 30 min) oder mit gemietetem Taxi für 500 CFA bis zur Lagune fahrenDort kann man eine Fahrt durch das Wasser machen; vor allem für Vogelliebhaber interessantDa Saly Portudal unmittelbar in der Nähe liegt, lässt sich beides an einem Tag als Ausflug verbinden

 

Popenguine:

Hotels: „Metisse“ und „Coeur de Sable“: Telefonnummern gibt es nicht mehr; „Le Pierre de Lisse“ kostet jetzt pro Nacht für ein Doppelzimmer 75 000 CFA; das „Campement des Femmes“ für 12 000 CFA pro Nacht für ein Doppelzimmer inkl. Frühstück liegt direkt am Strand und ist zu empfehlen!

 

Transporte im Senegal:

Gepäck kostet nahezu immer extra, bei Backpackern variiert der Preis je nach Größe des Rucksacks zwischen 500 CFA und 1000 CFA, diese Preise sind angemessen und man sollte sich nicht übers Ohr hauen lassenDie Überlandbusse sind zwar billig, aber letztendlich doch nicht zu empfehlen; ständig steigen fliegende Händler ein und aus (Kaffeefahrtenflair); wir haben durch das ständige Stop-and-Go für 180 km knapp 5 Stunden gebraucht; wenn man sich doch für die Überlandbusse entscheidet, sollte man insbesondere bei langen Strecken schauen, dass man keinen (Klapp-)Sitz in der Mitte kriegt, denn das kann dann höchst unbequem und eng werdenDurch den ganzen Sand und Staub werden die Rucksäcke schnell dreckig und strapaziert, man sollte also auf allzu neue oder hochwertige Rucksäcke verzichtenWenn möglich, sollte man bei langen Strecken einen „7-Places“ nehmen und schauen, dass man einen Sitzplatz vorne oder in der Mitte bekommt, die Rückbank im Kofferraum bietet kaum Platz und ist oft auch sehr unbequemSowohl sogenannte „Jakarta“ (Motorradtaxis), als auch Pferdekutschen sind in kleineren Städten gängige Fortbewegungsmöglichkeiten

 

 

Gambia:

Deutsche benötigen ein Visum; die Gambische Botschaft in Dakar ist umgezogen, sie befindet sich jetzt in „Grand Yoff“ nicht weit von der Luxemburgischen Botschaft, kann man mit Bus Nr. 3 erreichenIm Vergleich zu Senegal ist es viel billiger

 

Banjul:

Eventuell einen Tagesausflug wert; viel interessanter erscheinen jedoch die touristischeren Orte wie Senegambia, Serekunda oder Bakau

 

Bakau:

Mittlerweile - leider – eine Sextouristenhochburg; die „Bumster“ lauern an jeder Ecke; darauf sollte man gefasst sein; alles ist auf den Sextourismus ausgerichtetEs gibt dort sehr gute und preiswerte Hotels und Restaurants (vor allem in Senegambia, dort ist das „Paradiso“ sehr zu empfehlen!); die Leute sind sehr nett und sind stolz auf ihre IdentitätDas Hotel „African Village Hotel“ hat für 1300 Dalsi pro Nacht für ein Doppelzimmer inklusive Frühstück ein sehr gutes Preis-Leistungs-VerhältnisDer Crocodiles‘ Pool kostet mittlerweile 50 Dalasi und ist definitiv einen Besuch wert; der Botanische Garten ist auf der Karte im Reiseführer ein wenig zu weit nach links eingezeichnet, er befindet sich mehr in Richtung „Cape Point“, nach der „N. Mandela Road“ auf der linken Seite, der Eintritt kostet dort 50 DalasiWasser funktioniert des Öfteren nicht; Hotels stellen dann aber meist Wasserflaschen zur VerfügungEine Mangrovenfahrt ab „Lamin Lodge“ ist teuer, aber sehenswert!In Bakau findet nahezu jeden Abend in irgend einer Bar eine „Reggea Night“ stattTouristensaison ist von ca. November bis April; manche Hotels sind nämlich nur zu dieser Zeit geöffnetNicht weit vom „African Village Hotel“ (50 Dalasi mit Taxi) befindet sich das „Leybato Beach Hotel“, wo man sich kostenlos an den Strand legen kann und einen tollen Blick aufs Meer hat

 

Transporte in Gambia:

Die Fähre von Barra nach Banjul ist weder bei der Hinfahrt noch auf der Rückfahrt einsatzfähig gewesen; stattdessen weichen die Leute in solch einem Fall auf die Pirogen aus; sogenannte „Porteur“ (Träger) tragen einen durchs Wasser bis zur Piroge (für 10 Dalassi); die Pirogenfahrt kostet 25 Dalasi; auf der anderen Seite warten wieder Träger, die einen wieder für 10 Dalasi aufs Festland tragen; auf den Pirogen gibt es Rettungswesten; die Piroge ist wesentlich schneller als die Fähre (die 40 Minuten brauchen soll), denn in nur 20 Minuten ist man am anderen UferSogenannte „Tanka-Tankas“ sind Gemeinschaftsbusse, die so ähnlich wie die „Cars Rapide“ in Dakar funktionierenDie gelb-grünen Taxis sind billiger als die grünen Taxis.

Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Afrika und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich für die tollen Tipps und Ideen aus Ihrem Reiseführer.

 

 

Verfasser: 
Sophie

Aktualisierungshinweise

28. Januar 2015

Seite 25  -  Die Passage der Autobahn ist inzwischen bis hinter Rufisque fertig, die Verkehrssituation um Dakar hat sich dadurch entscheidend entspannt.

Seite 44 – Gut stehen und im Camper übernachten kann man am Point des Almadies hinter der neuen amerikanischen Botschaft und dem Hotel Almadies. Sicher, ruhig und kostenlos.Tip: Dank der Corniche ist eine Stadtbesichtigung mit dem eigenen Fahrzeug kein Problem mehr, auch die Polizei in und um Dakar ist eher hilfsbereit denn stressig. Parkplätze entlang der Corniche sind kein Problem.

Seite 56  -  Am Ortseingang von Kayar wird gegen Quittung eine offizielle Besuchergebühr von CFA 1000 pro Person erhoben. Die Quittung muss beim Verlassen der Ortschaft hergezeigt werden.

Seite 77  -  Hinweis: Es gibt jetzt ein Tourist-Office gegenüber der Brücke, ein Ticket und ein Guide zum Besuch der Inseln von Fadiouth sind obligatorisch, pro Person CFA 2500. Dadurch gibt es keine Schlepper mehr.

Seite 84  -  Am Ortseingang von Palmarin bei der Tourist-Info muss jetzt ein Tagesticket für CFA 2000 pro Person gekauft werden, sofern man nicht in einem Campement nächtigt.

Seite 87  -  Die Transgambienne ist zwischen Nioro du Rip und der Grenze praktisch nicht mehr vorhanden. Übelste Piste! Kein Teer mehr!

Seite 91  -  St- Louis, die einstige „Perle Westafrikas“ ersickt inzwischen buchstäblich im eigenen Müll!

Seite 109  -  Ausreise nach Mauretanien: Die Damm von Diama und damit auch der Grenzübergang waren komplett geschlossen. Wann und ob überhaupt wieder geöffnet wird, war nicht in Erfahrung zu bringen.

Seite 124  -  In Kedougou gibt es inzwischen mehrere BankenEintritt zur Cascade von Dindefelo jetzt CFA 1000 pro Person

Seite 180  -  Unterkunft: Die Campements und die Ospey Beach Bar sind geschlossen, die Einrichtungen zerstört, die Besitzer vertrieben. Der Staat beansprucht den Küstenstreifen für sich! Man kann allerdings trotzdem gut frei campen.

Seite 184  -  Das Südufer: Die Straße ist nun komplett durchgehend neu geteert und hervorragend zu fahren, also keinerlei Tortur mehr!

Seite 188  -  Für Weiterfahrten am Südufer gibt es jetzt eine Brücke über den Seitenarm des Gambia-Rivers, keine Fähre mehr.

Seite 253  -  In Gambia wechselt man am besten bei den kleinen Wechselstuben. Hier bekommt man zur Zeit rund 55 Dalasi für einen Euro. Schwarztauschen an der Grenze ist ungünstiger!

Verfasser: 
Thomas Lehn
Presserezensionen

Food and Travel. Heft Nr. 3: Mai/Juni 2011

Die Bände vom Verlag Reise Know-How bieten detaillierte, top recherchierte Einblicke in Afrikas Reiseländer ...

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
Mai/Juni 2011
Medium: 
Food and Travel. Heft Nr. 3

Wüstenschiff.de: 06/11

Sehr handliches und kompaktes Format, sehr übersichtlich aufgebaut, dazu noch 19 Stadtpläne und Karten - das Buch macht einen ordentlichen Eindruck!

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
06/11
Medium: 
Wüstenschiff.de

ekz. bibliotheksservice. GmbH: 07/11

Die vorliegende 5. Auflage wurde aktualisiert und überarbeitet und um die Inselwelt des Bijagos-Archipels in Guinea-Bissau ergänzt. Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Verkehrsmittel sowie viele landeskundliche Informationen, auch in den eingeschobenen Essays. Weiterhin 1. Wahl für die Region, die allerdings nicht zu den Haupttourismus-Zielen zählt. Als Alternative kann nur der englischsprachige Lonely-Planet-Führer genannt werden.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
07/11
Medium: 
ekz. bibliotheksservice. GmbH

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(2) Lesermeinungen

ich möchte mich ganz herzlich bedanken für das Buch Senegal, Gambia, Guinea Bissau. Es war sehr hilfreich bei meiner Reise durch Senegal. Viele Anregungen erhalten, viele Neuigkeiten gelernt. Danke.

erst einmal wollen wir uns bei Ihnen für die tollen Tipps in ihrem Reiseführer zum Senegal, zu Gambia und zu Guinea-Bissau bedanken! Wir waren knapp 6 Wochen im Senegal und in Gambia unterwegs und hatten stets diesen Reiseführer, ohne den wir wahrscheinlich nicht weit gekommen wären und vieles nicht erlebt hätten, dabei.