Innerer Frieden und Harmonie sind die größte Hilfe zur Genesung
Dr. E. Bach, 1931

Edition Tirta
Blütenessenzen

Anzahl der beschriebenen Blütenessenzen
Ca. 1700

Enzyklopädien
4 Bände

Gewicht schwerster Band
1681 g

Blütenessenzhersteller
42

Hersteller aus
17 Ländern

Über die Reihe

Die Edition Tirta umfasst Enzyklopädien und Handbücher zum Thema Heilen mit Blütenessenzen. Diese sanft heilenden pflanzlichen Energien, haben sich weltweit als Ergänzung und Unterstützung jeder Heilmethode etabliert. Frei von Nebenwirkungen stärken sie die Persönlichkeit und ihre emotionale Stabilität und fördern die in jedem Menschen wohnenden Selbstheilungskräfte.

Seit Dr. Edward Bach in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten 38 Blütenessenzen herstellte, ist die Zahl seiner Anhänger stetig gestiegen. Überall in der Welt entstanden und entstehen neue, wunderbare Essenzen und spielen eine wichtige Rolle bei der Heilung und Selbsterkenntnis. Die Blütenberatung entwickelt sich in Richtung eines eigenständigen Berufsbildes, dessen oberste Aufgabe die Sorge um die seelischen Nöte der Patienten ist.

Durch zahlreiche Beiträge der angesehensten Blütenfachleute der Welt werden diese Nachschlagewerke und Handbücher sowohl den Erwartungen von allgemein Interessierten als auch von Therapeuten und Anwendern gerecht.

Blütenessenzen – Entdeckung einer Heilmethode

Wenn man über Blütenessenzen spricht, wird dieser Begriff meist gleich gesetzt mit »Bachblüten«. Das ist richtig und wieder auch nicht. Bachblüten sind Blütenessenzen, umgekehrt trifft dies jedoch nicht zu. Der Begriff »Bachblüten« bezeichnet ausschließlich 38 Essenzen, welche Dr. Edward Bach im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts entdeckte und deren Heileigenschaften er definierte.

Lange war die Anwendung der englischen Bachblüten nur gewissen, Neuem aufgeschlossenen Insiderkreisen vorbehalten. Dr. Edward Bach war auch in seiner Heimat nicht ganz unumstritten, im Gegenteil.

weiter

Sein Entschluss, der Schulmedizin den Rücken zu kehren und sich ausschließlich auf die Suche nach naturheilkundlichen Mitteln zu konzentrieren, die sanft wirken und allen Menschen zur Verfügung stehen, sogar einfach herstellbar für jedermann, frei von den Nebenwirkungen moderner chemisch raffinierter Medikamente - dieser Entschluss war nicht sonderlich dazu geeignet, neue Freunde unter ärztlichen Kollegen zu gewinnen. Wie soviele, die neue Wege zu beschreiten suchen, musste Edward Bach damit leben, im besten Fall ignoriert oder belächelt, im schlimmsten Fall böse angegriffen und diffamiert zu werden. Nach Bachs frühem Tod 1936 waren glücklicherweise seine langjährigen Helfer, Nora Weeks und Victor Bullen, bereit und im Stande in gemeinsamer Arbeit sein Vermächtnis am Leben zu erhalten. Die Bachblütentherapie spielte fortan eine Rolle als »Außenseitermethode«.

Bis zu den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts, als plötzlich weltweites Interesse aufkeimte und binnen kürzester Zeit zu einer Explosion der Rezeption und Erweiterung sowohl der Anwendungsmodalitäten der Bachblüten selbst wie auch der Auswahl derals Blütenessenz eingesetzten Pflanzenpräparate führte. Und nicht zuletzt als Initialzündung für eine mitteleuropäische Blütenszene wirkte, wie sie in der Edition Tirta so konzentriert und ausführlich der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

 

 

Wie wirken Blütenessenzen

Die Idee, die Dr. Eward Bach verfolgte, war: den Kranken heilen, nicht die Krankheit, nach natürlichen Heilmitteln die das kranke Individuum stärken sollen suchen, nicht dessen Symptome beseitigen. So verschrieb Dr. Bach auch bei körperlichen Erkrankungen seine Blütenessenzen nach den seelischen bzw. emotionalen Problemen. Kam der Kranke innerlich ins Lot, wurde das körperliche Störungssignal überflüssig und verschwand. Das Wissen um Psyche, Emotionen und Körper wurde von den verschiedenen Disziplinen wie Medizin, Psychoanalyse und Blütentherapie vertieft und erweitert und schließlich unter Beeinflussung asiatischer Ansichten zu einem neuen Ganzen zusammen gefügt.