»Mir wëlle bleiwe wat mir sinn – Wir möchten so bleiben wie wir sind.«

Luxemburg

Groussherzogtum Lëtzebuerg

23:34 h | 7 °C

Das Land in Zahlen

Einwohnerzahl
556.000 (Weltrang 164)

Bevölkerungsdichte
215 Einw. pro km²

Fläche
2.586 km² (169)

Hauptstadt
Luxemburg

Staatsform
konstitutionelle Monarchie

Hauptsprachen
Luxemburgisch, Deutsch, Französisch

Währung
Euro

Nationalfeiertag
23.6.

Internationale Ankünfte/Touristen
945.000

Flugdauer
184 km ≈ 30 Min.

Entfernung über Land
225 km

Höchste Erhebung
Kneiff (560 m)

Anzahl der Städte
12

Ausländeranteil der Bevölkerung
45,9%

Pendler aus dem Ausland
44% der Beschäftigten

UNESCO Welterbestätten
3

Mindestlohn
11,12€ pro Std. (Weltrang 2)

Universität Luxemburg
einzige Universität des Landes

Dies und Das

© Joscha Remus

Natur

Das kleine Luxemburg kann mit erstaunlich vielseitiger Natur punkten. Der Nordteil Luxemburgs gehört zu den Ardennen, die auf den luxemburgischen Staatsgebiet das Ösling genannt werden. Diese Landschaft ist geprägt von Wälder, Hügeln und tiefen Flusstälern. In das Ösling befindet sich auch der höchste Punkt Luxemburgs. Im Norden das Landes werden 358 km² durch den Deutsch-Luxemburgischen Naturpark geschützt.
Der Süden gehört zum Lothringer Stufenland und ist gekennzeichnet durch relativ flache, fruchtbare Böden. Es wird durch verschiedene Flüsse durchzogen, darunter die Alzette, die auch durch Luxemburg-Stadt fließt. Die großen Städte des Landes, wie auch die Hauptstadt befinden sich hauptsächlich in der flacheren Südhälfte.

Tiere

Die Tierwelt Luxemburgs deckt sich im Großen und Ganzen mit der mitteleuropäischen Tierwelt. Durch das Gebiet des Öslings, welches Mittelgebirgscharakter aufweist, verfügt Luxemburg jedoch über eine recht hohe Anzahl von Rot- und Schwarzwild. Auch seltene Tierarten, wie der Schwarzstorch oder das Haselhuhn gibt es dort mit etwas Glück zu entdecken.
In den Flüssen und Bächen Luxemburgs herrscht traditionell ein großes Fischreichtum. Bekannte und beliebte Arten, wie Forellen, Hechte, und Karpfen tummeln sich in den Gewässern.

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Trotzdem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass ein Großteil der Tierarten, die in Luxemburg vorkommen bedroht ist. Es gibt einen Nationalpark in Luxemburg, der in Zusammenarbeit mit Deutschland entstanden ist und sich auch über beide Länder erstreckt. Weiterhin gab es in der jüngeren Vergangenheit wiederholt Bestrebungen, mehr Gebiete als Schutzgebiete zu kennzeichnen und damit mehr in die Erhaltung der Tierwelt zu investieren. 

© Joscha Remus

Essen

Luxemburg ist ein Land für Gourmets. Selten beginnt man den Tag mit einem ausgedehnten Frühstück. In den Brasserien und Cafés rund um den Fischmarkt und den Place d’Armes genießt man dagegen gerne einen Kaffi, wie die Luxemburger ihren Kaffee nennen, und gönnt sich dazu ein Croissant. Mittags füllen sich rund um die zentralen Plätze der Altstadt und im Europaviertel Kirchberg in Windeseile die vielen kleinen Restaurants. Die Konkurrenz ist groß, die Plat du Jour (Tagesgericht) wird schnell zum Geheimtipp und kaum etwas macht der Luxemburger so gerne, wie über gutes Essen zu reden. Überraschenderweise gibt es rund um das Großherzogliche Palais sehr preiswerte Mittagstische.
 

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Abends lohnt sich ein Gang hinunter in den Grund und nach Clausen, wo sich einige mit Sternen ausgezeichnete Köche angesiedelt haben. Doch Luxemburg wäre nicht Luxemburg, wenn man nicht gleich nebenan auch ganz rustikale Köstlichkeiten wie Judd mat Gaardebounen (Schweinenacken mit Saubohnen) oder die heißgeliebten Gromperen-Kichelcher, also Kartoffelpuffer, bekommen würde – dann aber sehr gerne mit Beluga-Kaviar!
Die von den drei Nationalitätenküchen (deutsch, belgisch und französisch) beeinflusste Luxemburger Küche ist ursprünglich bäuerlich geprägt und war lange Zeit keineswegs kalorienbewusst. Ihrem Motto „gudd a vill“ („gut und viel“) gemäß findet man auf dem Teller häufig französische Raffinesse und deutsche Portionen. Landestypische Spezialitäten sind deftig und fantasiereich zugleich – eine einzigartige Melange von rustikaler Hausmannskost und Haute Cuisine, die es wohl in dieser Form ansonsten nur noch im Elsass gibt.

Reisezeit

Das Großherzogtum Luxemburg ist bekanntermaßen vergleichsweise klein. Das Klima ist landesweit also relativ einheitlich und ähnelt dem Wetter in der Weinanbauregion Mosel, das durchschnittlich etwas wärmer ist als im übrigen Deutschland. Dass auch mitten in der Hauptstadt Wein angebaut wird, spricht für die klimatisch bevorzugte Lage der Stadt Luxemburg. Nur wer auch in den Norden von Luxemburg, also in die Ardennen- Region fährt, muss mit kälterem Wetter rechnen. Auch regnet es in den Ardennen, im sogenannten Éisleck, häufiger. Die wärmsten Gegenden der Stadt Luxemburg liegen unten im Grund, in Clausen und Pfaffenthal, wo die Reflexion der Felsen auch den Weinanbau am meisten begünstigt.

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Die wärmsten Monate sind die Sommermonate Juli und August. Dann kann es zwar sehr warm werden, die Temperaturen steigen aber selten über die 30-Grad-Marke. Die meisten Sonnenstunden pro Tag gibt es in den Monaten Mai bis August, dann scheint 8 bis 10 Stunden pro Tag die Sonne. Der kälteste Monat des Jahres ist der Januar, um diese Zeit liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei -2 Grad Celsius. In den Wintermonaten Januar, Februar und März gibt es mit durchschnittlich 18 Tagen pro Monat auch die meisten Regentage.
Die ideale Reisezeit für Luxemburg- Stadt liegt demnach zwischen April – übrigens der Monat mit den wenigsten Niederschlägen – und Oktober. Auch die Planer der Feste und Festivals, der Märkte und Musikveranstaltungen legen ihre fast durchweg kostenlosen Veranstaltungen in diese wärmere Zeit. Ein besonderes Erlebnis in der kalten Jahreszeit ist der Weihnachtsmarkt der Stadt und falls man Ende Dezember einen Ausflug nach Luxemburg einplanen kann, sollte man sich dieses Vergnügen auf keinen Fall entgehen lassen.

© Joscha Remus

Religion

Da die Religionszugehörigkeit in Luxemburg dem Datenschutz unterliegt, gibt es keine gesicherten Informationen, die man angeben kann. Es gibt lediglich Schätzungen, die sich untereinander teilweise erheblich unterscheiden. Daher sollen die folgenden Zahlen zur Orientierung gelten. Sie haben nicht den Anspruch die Wahrheit über die Religionszugehörigkeit in Luxemburg abzubilden.
Die Mehrheit der Luxemburger gehört der katholischen Glaubensrichtung an, ungefähr 68%. Des weiteren sind rund ein Viertel der Bewohner Luxemburgs Atheisten. Ansonsten gibt es noch nennenswerte protestantische  Gemeinden, die cirka 4% ausmachen. Die restlichen 3% verteilen dich dann auf kleine Gruppen verschiedenster Religionen und Glaubensrichtungen.

Tipps

Wörter die weiterhelfen

Auf Wiedersehen!, Tschüss!

Awar!, Äddi!

Danke!

Et as gär geschitt!, merci!

Bitte (um etwas bitten)

Wann ech glift (w.e.g.)

Entschuldigung!

Entschëllegt!, Pardon!

Guten Appetit!

Gudden Appetitt!

Ja

Jo

Nein

Nee

Ich heiße ...

Ech heeschen ...

Wie viel kostet das?

Wat kascht dat?

Wie komme ich nach Vianden?

Wëi kommen ech op Veianen?

Wie komme ich zum Bahnhof?

Wëi kommen ech op de Gare?

Wo finde ich ...?

Wou fannen ech ...?

Sprechen Sie Deutsch?

Schwetzt Dir däitsch?

Wie bitte?

Wat gelift?

Was hast du gesagt?

Wat sees du?

Ich verstehe sie nicht so gut.

Ech verstin Iech nët gutt.

Ich spreche nur ein bisschen Luxemburgisch.

Ech schwätzen just e bësse Lëtzebuergesch.

Links die weiterhelfen

Einreisebedingungen: www.auswaertiges-amt.de | www.bmaa.gv.at | www.eda.admin.ch

Visum: www.auswaertiges-amt.de//Laenderinformation/Luxemburg

Fremdenverkehrsamt: www.visitluxembourg.com/de

Deutsche Botschaft: www.luxemburg.diplo.de

Reise- und Gesundheitsinformationen: www.crm.de

Einführ- und Ausfuhrbestimmungen: www.zoll.de | www.bmf.gv.at | www.ezv.admin.ch

Dos and Don’ts

Touristen sollten es vermeiden, in Luxemburg andauernd auf die vermeintliche, vor allem sportliche Größe ihrer Nation hinzuweisen. Natürlich hat sich das luxemburgische Fußballteam nicht für die Fußball-WM oder -EM qualifiziert. Und die luxemburgischen Leichtathleten treten auf der Olympiade der kleinen Staaten gegen Länder wie Andorra und Liechtenstein an. Dennoch hat Luxemburg auch sportlich etwas zu bieten, vor allem im Radfahren (Gebrüder Schleck).
Luxemburgisch ist kein Dialekt, kein deutscher und auch kein französischer! Es ist zwar mit einigen Dialekten in der Südeifel verwandt, ist aber in der Europäischen Union als eigene Sprache anerkannt.
Die Mittagspause ist den Luxemburgern heilig. Zwischen 12 und 14 Uhr sollte man Behördengänge und den Ausflug zur Bank vermeiden. Die Belegschaft findet man mit Sicherheit in einem der vielen Cafés, Restaurants oder Bistros der Altstadt.
Erstaunlicherweise ist der Sonntag in Luxemburg ein echter Ruhetag. Dies gilt leider auch für die allermeisten Restaurants, Cafés und Märkte. Wer also am Wochenende hungrig nach Luxemburg- Stadt kommt, sollte unbedingt an genügend Proviant denken.

Exkurs: Superjhemp – ein mit Kochkäse gedopter Nationalheld

Wenn sich der mit Superkräften ausgestattete Comic-Nationalheld Superjhemp im blau-weiß-roten Kostüm in die Lüfte erhebt, wird es in seiner Heimat Luxusbuerg wieder spannend. Ganz anders allerdings als seine beiden Verwandten Superman aus den USA und Superdupont aus Frankreich geht Superjhemp bei seinen Abenteuern völlig luxemburgisch, sprich: entspannt vor. So fliegt der Comic-Held der luxemburgischen Zeichner Lucien Czuga und Roger Leiner am liebsten, ganz relaxed, mit den Händen in den Hosentaschen. Seine Superkräfte bezieht er aus dem luxemburgischen Grundnahrungsmittel Kochkäse (lux. „Kachkéis“), der ihm auch als Geheimwaffe dient, wenn es darum geht, seine Gegner an Häuserwänden festzukleben.
Hinter der Identität als Superjhemp verbirgt sich der völlig überbeschäftigte luxemburgische Staatsbeamte Charel Kuddel. Als Superjhemp verbringt der Beamte Kuddel die meiste Zeit in der Luft. Und ist er zu einem wahren Nationalhelden Luxemburgs aufgestiegen, so ist er doch ein sehr bodenständiger Kerl geblieben. Natürlich liebt er, wie es sich für einen wahren Luxemburger gehört, den „Ierzebulli“ (die Erbsensuppe) und weiß auch die „Judd mat Gaardebounen“ (gepökelter Schweinehals mit dicken Bohnen) seiner ihn mästenden Frau Félicie durchaus zu schätzen. Dank seines alles durchdringenden Superblicks durchschaut Superjhemp sowohl den faulen Zauber der Luxusbuerger Finanzwelt als auch die Machenschaften von Polit-Terroristen, die dem kleinen Land zu schaffen machen. Zu seinen besten Freunden gehört der Kleinherzog Luc, der den Superhelden soweit wie möglich unterstützt.
Die Alben mit den Abenteuern von Superjhemp sind in Luxemburg mittlerweile wahre Bestseller und die Tatsache, dass sie bislang noch nicht ins Französische oder Deutsche übersetzt wurden, ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Welt von Superjhemp und seinem Gehilfen Schrobiltgen eine durch und durch luxembuergische ist. Besuchern der Stadt seien sie dennoch wärmstens ans Herz gelegt. Denn wenn das moderne Museum MUDAM sich im Comic z. B. in eine überdimensionale Käseglocke verwandelt, kann das auch einen engagierten Besucher der angehenden Weltstadt Luxemburg nicht kalt lassen.

Radio, Fernsehen, Film

Jeder kennt den Fernsehsender RTL, doch wer weiß schon, dass der Geburtsort des deutschsprachigen Privatfernsehens in Luxemburg liegt? RTL fing einst als einfacher Radiosender Radio Tele Luxemburg an. Und weil es ein luxemburgischer Sender war, strahlte man die Nachrichtensendung „Hei Elei – Kuck Elei“ bis 1988 auf Lëtzebuergesch aus. Zu den bekanntesten Moderatoren dieser sogenannten „Vier fröhlichen Wellen“ zählten anfangs Camillo Felgen, Frank Elstner, Thomas Gottschalk und Désirée Nosbusch.
Seit den 1990er-Jahren entstand in Luxemburg auch eine erstaunlich produktive Filmindustrie, die jährlich bis zu zwölf Spielfilme produziert. Erstaunlicherweise können im kleinen Luxemburg mittlerweile über 500 Filmemacher von ihrem Beruf leben. Die Luxemburger Altstadt ist dabei eine beliebte Kulisse für Co-Produktionen mit ausländischen Partnern. Man durfte sich also in den letzten Jahren nicht wundern, wenn einem in der Altstadt plötzlich John Malkovich, Nicolas Cage, Catherine Deneuve oder Al Pacino über den Weg liefen.
Die Gebäude und alten Gemäuer der spektakulären Festungsstadt geben auch eine wunderbare Filmkulisse ab. Für den Film „Der Kaufmann von Venedig“ mit Al Pacino hat man es sogar mithilfe einiger künstlicher italienischer Fassaden geschafft, in der Innenstadt Luxemburgs das typische Venedig-Flair aufkommen zu lassen. Ein immer gern gesehener Gast ist übrigens der Luxemburg-Fan Gérard Depardieu. In einem seiner Werbespots über guten Wein spricht er sogar Luxemburgisch (mit nachsynchronisierter Stimme).

Der Jakobsweg an der Alzette

Obwohl Georges Hausemer als Luxemburger Schriftsteller mittlerweile über 17 Bücher geschrieben hat, die sich hauptsächlich mit Luxemburg und dem Reisen beschäftigen, hat er sich mit der literarischen Darstellung der Hauptstadt lange Zeit zurückgehalten. „Die Stadt ist mir zu vertraut, sie ist mir ‚archiconnu‘, wie man hier im Ländchen sagt. Dort, wo die Touristen verzückt ihre Kamera zücken, also am Knuedler, am Place d’Armes oder der Corniche, da ergeben sich für mich keine Spannungsbilder mehr. Das ist mir einfach zu vertraut.“
Georges Hausemer, der sich in seinem Buch „Mit dem Großherzog am Mittagstisch“ mit der Stadt Luxemburg auseinandersetzt, ist ein Instinktschreiber. Einer, der sich gerne treiben lässt, um Neues zu entdecken. Für einen, der die Stadt Luxemburg wie seine Westentasche kennt, ist es jedoch nicht leicht, sich einfach treiben zu lassen. Wie sollte ein Neuling sich die Stadt erschließen, hat er einen Geheimtipp?
„Also Luxemburg kann man sich noch immer sehr gut kulinarisch erriechen. Das geht im Bahnhofsviertel los, wo es morgens verführerisch aus den Cafés und Bistros nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen und warmem Brot riecht. Weiter geht es dann, immer der Nase nach, zum Place de Paris, wo der raue Charme des Bahnhofsviertels den ersten Ausläufern großstädtischer Vornehmheit begegnet.“
Am Rande des Glacis-Platzes stärken wir uns im Traditionslokal „Westeschgaart“. Hier, so Hausemer, könne man noch all jenen Einheimischen begegnen, die man sonst als Tourist nur selten zu sehen bekommt. „Die eleganten Vertreter der Bankenwelt, der Welt des Modern Urban Living, meiden diese Plätze, denn hier isst man zu kalorienreich.“
Dann schlendern wir die Stufen in die Unterstadt hinunter, jener Stadtteil, der Hausemer am liebsten ist. Hier erweist sich Hausemer als begeisterter Luxemburg-Flaneur. „Das hier unten ist eine wahre Oase inmitten urbaner Geschäftigkeit. Welche Hauptstadt hat solche Rückzugsorte?“ Obwohl sich in der Unterstadt in den letzten Jahren mehr verändert hat als im ganzen Jahrhundert zuvor, hat sie sich ihren eigentümlich ländlichen Charakter bewahrt. Georges Hausemer betrachtet einige Enten durch das Loch im Kunstwerk des Schweizer Bildhauers Daniel Buren. Wir gehen in ein kleines Lokal, das von einer aufreizend lässigen kapverdianischen Barfrau betreut wird.
„Luxemburg hat von jeher gute Handelsbeziehungen zu Portugal und Spanien“, so Hausemer. „Über 10.000 Portugiesen und Kapverdianer leben mittlerweile in der Stadt. Übrigens mit einigen ausgezeichneten gastronomischen Einrichtungen. Die neueste Errungenschaft, die einen Bezug zum Atlantik herstellt, ist die Ausschilderung des Jakobswegs, der hier unten durchs Tal führt. Man muss nur den gelben Muschelemblemen folgen, dann landet man unweigerlich in Santiago de Compostela.“

Alle Texte aus: CityTrip Luxemburg von Joscha Remus
Außerdem von Max Reitmeyer

Uhrzeit und Temperatur: Luxemburg-Stadt

Angaben zur Entfernung: von Frankfurt/Main

Titelbild © Joscha Remus