ATM

Seite: 
221
12. Dezember 2017
Verfasser: 
Michael

Es gibt übrigens mittlerweile an der Playa Santo Domingo mehrere Geldautomaten, z.B. am Hotel Villa Paraiso und Finca Santo Domingo (S. 221). An der Kreuzung in Santa Cruz (Rg. Merida bzw. Balgüe) gibt es einen kleinen Supermarkt, der alles Nötige auf Lager hat.

Festung La Polvora

Seite: 
141
12. Dezember 2017
Verfasser: 
Michael

Die Festung La Polvora (S. 141) ließ sich nicht besichtigen, als wir gegen Mittag dort waren. Es gab auch kein Schild mit Öffnungszeiten. Den Zutritt zum alten Bahnhof muss man jetzt bezahlen.Dafür haben wir den alten Friedhof besucht. Am Eingang sprachen uns zwei Männer an, einer davon mit einem großen Knüppel bewaffnet. Es wurde uns dringend abgeraten, zu tief in das Friedhofsgelände einzudringen wegen der Gefahr eines Überfalls. Der bewaffnete Herr schlich immer in unserer Nähe herum, zu unserem Schutz, wie wir denken. Nach 10 min. haben wir den Friedhof wieder verlassen, da wir uns unwohl fühlten. 

Mombacho

Seite: 
159
12. Dezember 2017
Verfasser: 
Michael

Zum Mombacho sind wir mit dem Taxi gefahren. Der Park kann nun jeden Tag besucht werden (S. 159). Wir sind auf eigene Faust zu Fuß hochgegangen (5 $ pP) und haben den Crater Trail (2 $ pP) dazugekauft. Bis zur Station am Gipfel haben wir 2 h gebraucht, es ist allerdings sehr steil, schweißtreibend und anstrengend. Ein Transport nach oben kostet 20 $. Die Eco-Lodge 50 $. Der Crater Trail (1 h) ist wenig anstrengend und sehr schön. Er führt u.a. zu Fumarolen und einem herrlichen Mirador mit Blick auf Granada, Laguna de Apoyo und die Isletas. Der Puma Trail darf nur mit Guide begangen werden. Unseres Erachtens dürfte sich die ganze Sache aber nur lohnen, wenn der Gipfel wolkenfrei ist. Denn der tolle Blick ist das Highlight am Mombacho. Zurück nach Granada sind wir übrigens mit einem Tuk-Tuk gefahren. Die Fahrer warten am Parkeingang.

Vulkan Masaya

Seite: 
182
12. Dezember 2017
Verfasser: 
Michael

Wir haben uns ein Taxi zum Vulkan Masaya genommen (und mit 20 $ sicher zu viel bezahlt, Pech), das uns bis zum Kraterrand brachte. An diesem Nachmittag waren wir die einzigen Besucher, allerdings darf man am Krater nur noch 5 min. verweilen. Das wurde unserem Taxifahrer auch direkt am Eingang mitgeteilt. Da wir die Einzigen waren, war der Mitarbeiter vor Ort nicht so streng und wir konnten 15 min. bleiben, was uns reichte. Der Vulkan rauchte mächtig und wir konnten sogar etwas Lava sehen. Bauhelme gab es nicht. Der Mirador, der über eine Treppe zugänglich ist, war aufgrund eines Erdrutsches gesperrt, offenbar schon länger. Ich hatte nicht den Eindruck, dass man die von Ihnen beschriebenen Wege (S. 180) noch gehen darf, habe es aber nicht überprüft. Das Ganze schien recht streng reglementiert. Am Eingang warteten auch keine Taxis (S. 182), die man bei Bedarf hätte nehmen können.

5 Dinge, die wir von Isländern über das Leben lernen

„So sind sie, die Isländer* portraitiert humorvoll, mit scharfer Zunge aber ganz viel Ehrlichkeit und Respekt das Volk der sons und dottirs. Und neben viel Schmunzeln steckt auch allerlei Wahrheit in dem kleinen Büchlein.“

[...]  Es sind die Isländer, die Island zu dem machen was es ist. Zur Vorbereitung auf eine Reise in den hohen Norden können wir Dir “So sind sie, die Isländer” nur wärmstens empfehlen.

 

Wer die gesamte Rezension lesen möchte, findet sie hier:

https://www.moosearoundtheworld.de/5-dinge-die-wir-von-islaendern-ueber-...

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
www.moosearoundtheworld.de

KLISCHEES ZUM SCHMUNZELN

Die Liebe der Tiroler zu allerlei Knödel-Variationen, das griesgrämige Wesen des Wieners oder auch die arglose Naivität, die den Österreichern in bissigen Witzen hierzulande zugeschrieben wird: Wer wissen will, wo diese Klassifizierungen ihren Ursprung haben, fragt am besten den Briten Louis James, der mittlerweile seit einem Vierteljahrhundert Feldforschungen im Land der europäischen Mitte betreibt. Amüsant und mit geistreichen Anekdoten und Zitaten gewürzt, beschreibt er seine Wahl-Heimat in der neuen Reihe des reise Know-How Verlages »Die Fremdenversteher«.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
November 2017
Medium: 
Bergsteiger Magazin

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