Botswana

mit Okavango-Delta
Reiseführer
ISBN: 978-3-8317-3147-3
Seiten: 744
Auflage: 7., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage
2019
Ausstattung: komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, 37 Stadtpläne und Karten, Regionenübersicht mit detaillierten Übersichtskarten, GPS-Koordinaten, ausführliches Register
Aktuell noch nicht lieferbar, kann aber vorbestellt werden
- erscheint voraussichtlich 29. Oktober 2018 -
24,90 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten (versandkostenfrei in DE ab 10 €)

Inhalt

Botswana mit diesem aktuellen Reiseführer individuell entdecken:

  • Praktische Hinweise und Wissenswertes zur Reisevorbereitung und zum Reisealltag in Botswana
  • Empfehlungen für Unterkünfte und Campingmöglichkeiten, Restaurants, Reiseveranstalter und Aktivitäten, mit konkreten Preisangaben, aktuellen Adressen und konkreten Service-Beschreibungen
  • Umfangreiches Kapitel für Selbstfahrer, mit Sondertipps für das Mieten eines zuverlässigen Allradwagens
  • Flächendeckend sorgfältige Beschreibungen der wichtigsten Orte, Landschaften und Sehenswürdigkeiten
  • Ausführliches Kapitel zum Okavango-Delta mit genauen Tipps für die optimale Erkundung des Deltas für jeden Geldbeutel
  • 50 Seiten zur Tierwelt des südlichen Afrika
  • Detaillierte Beschreibung der Nationalparks und Wildreservate mit Routenhinweisen und GPS-Koordinaten, alle Informationen zur Planung von Safaris und Game Drives
  • Spannende Hintergrundinfos zu Geschichte, Politik und Gesellschaft, Wirtschaft, Diamantbergbau, Bevölkerung, Natur und Naturschutz, Tourismus
  • Geschrieben von einem Landeskenner mit jahrelanger Afrika-Erfahrung

Presseinformationen

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Updates

Bezahlautomat

Seite: 
109
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

Im Büro des DWNP gab es keinen Bezahlautomat für Kreditkarten, es war nur Barzahlung möglich.Das Berry Bush Camp ist ein sehr ursprüngliches Busch-Camp und wird seit dem Tod ihres Mannes vor mehr als 10 Jahren von der sehr gesprächigen älteren Dame, die ursprünglich aus Simbabwe stammt, alleine geführt.

Kang - Hukuntsi

Seite: 
121
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

rechte Spalte: Die Verbindung von Kang nach Hukuntsi ist eine gut ausgebaute 2 –spurige Asphaltstraße (siehe auch Seite 128, rechte Spalte)

Camp-Site

Seite: 
122
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

Mit der Voranfrage von zu Hause aus über die DWNP-Website wurde uns mitgeteilt, dass zu unserem Wunschtermin (29.08.2015) alle Camp-Sites in der Mabua-sehube-Sektion ausgebucht sind. Trotzdem konnten wir eine Camp-Site am Parkeingang am 29.08. im DWNP-Büro in Tshabong mit Barzahlung buchen. Es gab auch kein Problem, als wir dann tatsächlich an der Mabuasehube Pan und nicht am Eingang mit unserem Fahrzeug übernachtet haben.rechte Spalte: wir haben nur die niedrigen Gebühren von 20Pula Eintritt, 30 Pula Camping-Gebühr jeweils pro Person und 4 Pula für das Fahrzeug (in Südafrika registriert) gezahlt.

Thakadu Camp

Seite: 
136
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

Zum Thakadu Camp führt eine 3 km lange Piste und die Campinggebühr beträgt 100Pula pro Person.

Sepupa Swamp Stop

Seite: 
136
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

rechte Spalte: Die Zufahrt zum Sepupa Swamp Stop beträgt 3 km.

Backpackers Maun:

Seite: 
232
11. November 2015
Verfasser: 
Nick

Backpackers Maun: das fand ich im Reiseführer zu wenig beschrieben. Ich finde nämlich, dass das Backpackers an der Old Bridge einer der besten Plätze in ganz Maun ist. Okay, ich war dabei, als es vor zwei Wochen fast komplett abgebrannt ist, aber die Bar und ein Drittel des Campingplatzes ist noch erhalten – der wichtigste Teil. Ich bin mir sicher, dass es wieder aufgebaut wird, vielleicht schöner als vorher. Ansonsten ist es ein super Platz zu entspannen. Das Backpackers liegt wunderbar am Fluss, es läuft chillige Musik und es ist einfach gemütlich. Das Essen ist sehr gut und auch nicht teuer. Die Bedienung freundlich und im Gegensatz zur Sportsbar ist hier keine rechte Stimmung und es ist vielleicht nicht so wild wie in der Sportsbar. Man könnte das Backpackers vielleicht ein bisschen mehr rausheben. Die Teerstraße nach Maun, wenn man über Orapa fährt ist durchgängig, ohne Sandpassagen. Das ist im Buch falsch und in einigen Karten falsch eingezeichnet. 

Wildlife Educational Park

Seite: 
239
10. Juni 2015
Verfasser: 
Swantje

wir waren vor kurzem in Namibia und Botswana unterwegs und hatten Ihre jeweiligen Reiseführer, die wir sehr schätzen, dabei. In dem von Botswana sind uns jedoch zwei Fehlerchen aufgefallen.  - Wir wollten in Maun den Wildlife Educational Park besuchen, es stellte sich aber heraus, dass es dort keine Tiere mehr gibt. - die Zimmer der Maun Lodge sind wirklich abgewohnt und miefig. Die Flure mit fleckigem Teppich riechen auch alt und abgestanden. Die Bäder sind teilweise schimmelig, das Mobiliar und die Türen versprühen z.T. Krankenhausflair. 

Campinggebühr

Seite: 
318
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

linke Spalte:, Die Campinggebühr beträgt 120 Pula p.P. plus 20 Pula Bed Levy.

Mohembo Fähre

Seite: 
330
11. November 2015
Verfasser: 
Nick

Wenn man in Mohembo die Fähre auf die andere Flussseite nimmt und Richtung Seronga unterwegs ist, steht im Buch, dass es von der Fähre bis Seronga keine Versorgungsmöglichkeit gibt. Viel gibt es tatsächlich nicht. Aber zumindest in Ngoronge (30Kilometer südlich der Fähre) kann man Grundnahrungsmittel und Wasser kaufen.

Der schönste Ort im Okavango Delta oder besser gesagt im Okavango River, etwa 50 Kilometer die Straße runter, wenn man die Fähre überquert hat, sind die Red Cliffs. Ich meine darüber steht nichts im Reiseführer. Sehr im Norden gelegen, gibt es eine rote Steilküste in der wunderschöne Vögel nisten. Wahnsinnig schön!

 

Grenzübergang Lobatse

Seite: 
400
02. Dezember 2015
Verfasser: 
Herbert

linke Spalte,, Wir haben jeweils 50 Pula für Road Permit, MV Insurance und Road Fund am Grenzübergang Lobatse gezahlt (nur Barzahlunen möglich).

Weltkulturerbe "Tsodilo Hills"

Seite: 
532
19. August 2015
Verfasser: 
Dieter

Alle in ihrem Buch genannten 7 Campsites innerhalb des eingezäunten Geländes (S.534) sind geschlossen, weil Touristen zu viel Schäden an den Felsmalereien angerichtet haben

Es gibt nur noch eine Campsite, sie liegt etwas nördlich der Landepiste, zwischen dem Eingangstor und dem Zaun, der Tsodilo Hills umschließtFür den Besuch des Geländes (S. 536) wird mittlerweile pro Person und Tag eine Eintrittsgebühr erhoben (50 Pula)Die erwähnten „informativen Faltblätter“ gibt es nicht mehr (und wird es unseren Eindruck nach auch auf lange Sicht nicht mehr geben); die im Reiseführer gegebene Minibeschreibung war außerordentlich hilfreich und sollte etwas erweitert werden…Richtig ist die Information, dass - wegen des Schutzes der Felsmalereien - Individualreisende einen Guide nehmen müssen; dies wird aber (leider) nicht richtig kontrolliert. So sind wir auf unserem Weg gleich 2 Familien begegnet, die sich ohne Guide auf den Weg gemacht haben. Mit einem Guide können nicht nur die Malereien effektiv geschützt werden, sondern man bekommt überhaupt erst viele der verborgeneren Malereien (in Höhlen, in der Höhe der Felsen) zu Gesicht!

 

Presserezensionen

Blick auf eine weite Welt

Es gibt zahllose Reiseführer für Botswana - dieser ist der Favorit der Redaktion: weil die Afrika-Leidenschaft des Autors so sehr aus den Zeilen spricht.

Christoph Lübbert, studierter Mediziner und Leiter der Tropenmedizin am Uniklinikum Leipzig, ist, wie er selbst sagt, bereits seit 1991 "mit dem Afrika-Virus" infiziert. Er führt vor allem in Botswanas großartige Natur - informiert aber auch umfassend: von Aids bis Zollbestimmungen. Außerdem liefert er ein ganzens Kapitel für Selbstfahrer.

Erscheinungsdatum oder Ausgabe: 
1/2017
Medium: 
Geo Special. Reisen. Entdecken. Erleben.

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(1) Lesermeinungen

Ich hatte mir den neuesten Botswana Reiseführer gekauft und bin erstmal total zufrieden damit.