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Cuba

  22,50 €
inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Buch (Paperback)

Infos | Rezensionen

Autor/Autoren
Frank-Peter Herbst

Assoziationen zu Cuba gibt es viele: türkisfarbenes Meer, weiße Strände, Rum, Zigarren und wogende Zuckerrohrfelder. Man denkt an Ernest Hemingway, an La Habana, die wohl schönste Stadt der Karibik, und an Rhythmen, die um die ganze Welt gingen: Mambo, Rumba, Cha-Cha-Cha, Son und Salsa.

Kuba (spanisch: Cuba) ist ein faszinierendes Land, das sich aufgrund seiner Geschichte von anderen Ländern in Lateinamerika stark unterscheidet. Dieses Buch zeigt das heutige Cuba in all seinen Facetten. Hier findet man paradiesisch schöne Strände, erlebt den morbiden Charme jahrhundertealter Städte und spürt die ansteckende Lebensfreude der Cubaner.

 

Cuba mit diesem aktuellen Reiseführer individuell entdecken:

  • Alle praktischen Reisefragen von A bis Z: Anreise, Geldfragen, Gesundheit, Verhaltenstipps (auch speziell für allein reisende Frauen), Zollbestimmungen, etc.
  • Sorgfältige Beschreibung aller sehenswerten Orte und Provinzen.
  • 57 Seiten zur Hauptstadt Havanna (La Habana).
  • Unterkunftsempfehlungen für jeden Geldbeutel und Geschmack.
  • Unterwegs auf Cuba: vom Fahrrad über Mietwagen und Bus bis zum Flugzeug.
  • Besichtigungstipps zu architektonischen Besonderheiten und historischen Stätten.
  • Beschreibung der schönsten Strände und Buchten.
  • Ausführliche Kapitel zu Natur, Geschichte und Kultur des Landes.
  • Empfehlungen für den cubanischen Alltag: Einkaufen, Märkte und Feste.
  • Zahlreiche detaillierte Stadtpläne und Karten.
  • Glossar wichtiger cubanischer Begriffe aus Religion, Musik und Alltagsleben.
  • Sprachhilfe Spanisch für Cuba.

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Ausstattung

komplett in Farbe, zahlreiche Fotos, 43 Ortspläne und Karten, Glossar und Sprachhilfe, ausführliches Register, praktische Regionenübersicht mit Karten

Details

ISBN
978-3-8317-2869-5
Seiten
540
Auflagennummer:
11 ., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage 2017
Format:
0 × 12 × 18,8 cm
Gewicht in kg:
0,573 kg

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UPDATES

S.347 | 04.01.2021 | Autor Frank-Peter Herbst

Endlich wird es wahr: Ab dem 1. Januar 2021 wird der kubanische Peso (CUP) zum einzigen Zahlungsmittel der Insel. Für den CUC gilt eine Umtauschfrist von 180 Tagen. Der Bevölkerung bleibt mindesten ...

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S.347 | 04.01.2021 | Autor Frank-Peter Herbst

Endlich wird es wahr: Ab dem 1. Januar 2021 wird der kubanische Peso (CUP) zum einzigen Zahlungsmittel der Insel. Für den CUC gilt eine Umtauschfrist von 180 Tagen. Der Bevölkerung bleibt mindestens bis zum 1. Juli, um Bargeldbestände zum Kurs von 1:24 in kubanische Pesos umzutauschen. Bis zu diesem Datum werden die bisherigen CUC-Läden diesen noch als Zahlungsmittel entgegennehmen. Touristen die unerlaubter Weise CUC mit heim genommen haben, haben das Nachsehen.

S. | 20.04.2018 | Autor Frank-Peter Herbst

Miguel Diaz-Canel wurde von der Nationalversammlung zum neuen Staatspräsidenten Cubas gewählt. Der 57-Jährige löst den seit 2006 amtierenden Raúl Castro ab der nicht mehr kandidieren wollte. Castro bleibt aber noch erster Sekretär der Kommunistischen Partei. Auf Seite 442 des Cuba-Führers, 11. Auflage ist ein Foto des neuen Präsidenten zu sehen.

S.199 | 26.03.2018 | Norbert

Der Touristenzug wird nicht mehr mit Dampf betrieben, Dampflok ist angeblich noch betriebsbereit, wird aber nicht mehr eingesetzt (drei alte Dampfloks stehen im Betriebswerk in der Nähe des Bahnhofs), kostet inzwischen 15CUC fährt aber auch eine stillgelegte Zuckerfabrik an, die als Industriemuseum ausgebaut ist

S.150 | 26.03.2018 | Norbert

Unser Bus nach Cardenas war Linie 222. Er verkehrt nach Fahrplan im Bus etwa zwei-stündlich (morgens ca. 7.00, 9.00, 11.00, fährt jedoch über die Avenida 1 ab Calle 64). Haltestellen auch ecke Calle 27 und in der Gegend der Calle 30 (mit den 0,5 CUP klappt das noch immer).

Über die Autopista Sur fahren Collectivo Busse von und nach Cardenas, hier ist man als Ausländer allerdings 1 CUC pro Person los.

S.154 Collectivos, Fahrt mit Collectivo bis nach Varadero Autopista Sur klappte ohne Probleme

S.74 | 26.03.2018 | Norbert

Wegen Renovierung der Estacion Central (nach dem Baufortschritt zu urteilen kann das noch einige Zeit dauern) fahren derzeit alle Züge von der Estacion Coubre.

S.66 | 26.03.2018 | Norbert

Die Bahn scheint seit dem Sturm Irma ihren Betrieb endgültig eingestellt zu haben, jedenfalls ist nach dem Bewuchs der Trasse zu urteilen, dass hier schon mehrere Monate lang kein Zug mehr gefahren ist, auch wenn der letzte Fahrplan noch immer an der Station Casablanca veröffentlicht ist.

S.212 | 14.03.2018 | Ina

S.117 | 26.01.2018 | Stephanie


Die Fähre fährt mittlerweile 3x täglich. Zu dem im Reiseführer angegebenen Zeiten und ca. 13/14 Uhr.

Die Tagesfahrten von Vinales aus sind teurer als 35 CUC. Wenn ich mich recht erinnere 39 CUC mit Sandwich und 48 CUC mit Mittagessen.
Schnorcheltour vor Ort kostet 18 CUC.
 

S.116 | 05.12.2017 | kurt

Die Strecke von Vinales (dort starteten wir den Tagesausflug nach Cayo Jutias) über Minas de Matahambre bis nach St. Lucia stellte sich aber als absolute Katastrophe heraus. 70km Strasse die den Namen Strasse nicht im entferntesten verdient (Schlaglöcher ohne Ende auf der gesamten Strecke, unbefestigte Streckenabschnitte zuhauf). Die Strecke via Küstenstrasse Nord über San Gayetano und St. Vicente – welche wir auf dem Rückweg unter die Räder nahmen – ist um Welten einiges besser zu befahren (und kürzer). Es ist mir nach wie vor ein Rätsel wieso der Autor erwähnt man solle über Minas fahren.

S.331 | 19.07.2017 | Nicole

 ganz wichtig bei Visaverlängerung unbedingt zu den Wertmarken der Bank auch die Auslandskrankenversicherung dabei haben, sonst kannst Du nach dem üblichen stundenlagen Warten ohne Verlängerung gehen und von vorne anfangen. Steht leider nicht im Reiseführer.

S.254 | 18.01.2017 | Manfred

Wir fanden Anfang November 2016 die Calle Heredia als enge von knatternden Zweirädern befahrene, ansonsten menschenleere Straße ohne Bürgersteige, kaum Geschäfte oder Lokale – kurz als einen trostlosen Ort, den man schnell wieder verläßt. Die 150 Meter nördlich parallel laufende Enramada (Calle Jose Antonio Saco), die seit drei Jahren über zwei Kilometer von der Bucht bis zur Plaza Marte zur Fußgängerzone umgebaut wird,  ist inzwischen fertiggestellt. Dort gibt es hunderte Läden, Lokale, Imbißbuden, Marktstände und ein entsprechendes Gedränge tausender Einheimischer und einiger Touristen – allerdings seltener Gitarren, Maracas oder Trommeln.

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